sugus Geschrieben 9. März 2016 Share #1 Geschrieben 9. März 2016 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Seit einigen Wochen habe ich angefangen, mit mit analogen Kameras zu "beschäftigen" artet nun in einen Sammeltrip aus........ Ziel ist es, zu ....... geniessen (optisch) und auch damit zu fotografieren. Im Moment müssen 4 Kameras "dran glauben". Alles in black and white! Heute habe ich seit Wochen das erste Mal meine Fuji X30 in die Hand genommen. Zuerst dachte ich, wie bedient man das Ding. Ich hatte echt Mühe, mich zurecht zu finden. Wie einfach sind doch die Analogen. Ich wünschte mir, dass es digitale "Analoge" gäbe. Wie zum Beispiel eine Olympus OM-2n, die einfach digitale Innereien hat. Aber in der Bedienung der Kamera und des Objektives wie eine Analaoge wäre. Und OHNE Display natürlich...... Wäre das (auch) schön. Denn das einzige, was an den Analogen, zumindest mich, ein wenig stört, ist die ganze Filmentwicklerei. Ansonsten ist das Analoge (auch) meine Welt. Zugegeben, manche Analogen sind nicht so sehr Benutzerfreundlich. Heute war ich mit einer Miranda Sensorex unterweg. Die Blendeneinstellung verstellt sich gerne und leicht. Zu leicht. Daniel Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 9. März 2016 Geschrieben 9. März 2016 Hallo sugus, schau mal hier Digitalische Analog Kamera oder analogische Digitalkamera? . Dort wird jeder fündig!
Enzo Geschrieben 9. März 2016 Share #2 Geschrieben 9. März 2016 Hallo Daniel, Die X 30 ist ja eigentlich nicht wirklich kompliziert, wenn Du einmal Deine Einstellungen gefunden hast, kannst Du mit dem Ding schlafwandlerisch fotografieren. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
sugus Geschrieben 9. März 2016 Autor Share #3 Geschrieben 9. März 2016 Ich weiss das natürlich, habe schliesslich einige digitale Fujis. Doch der Umstieg auf eine Digitale.........der Umstieg, lieber Enzo Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
arno_nyhm Geschrieben 9. März 2016 Share #4 Geschrieben 9. März 2016 Willkommen in der analogen Selbsthilfegruppe! das klingt ja alles ganz harmlos. aber hast du es hier nicht doch mit einem beginnenden oder sogar schon fortgeschrittenen GAS zu tun? Was deinen Wunsch nach einer digitalen Analogen angeht, hat Fuji den schon ganz oft bedient. die S1Pro war die erste analoge die nur digital funktionierte. S2Pro, S3Pro und S5Pro folgten und lieferten bei der Bildqualität fast analoges Feeling ab. Dabei habe ich immer die jpg aus der kamera als eine Art Diapositive verstanden, die man so wie sie aus dem Labor kamen präsentieren konnte. Dass zusätzlich später auch rawdateien gefertigt wurden (die S1 konnte statt jpg nur TIFF und damalige Speicherkarten waren einfach zu klein um nennenswerte Mengen Tiff zu fotografieren) kam mir immer wie der billige C-41 vor, der bei den Drogerieketten zu haben war: Im Labor hätte man was gutes draus machen können- meist kam aber wegen der hohen Komplexität des Prozesses nichts dabei raus was auch nur halb so gut gewesen wäre wie ein anständiger E-6. Seit der X100 zielt Fuji ganz unverhohlen auf die analogen Jünger und bedient auch deren sinnliche Ansprüche bei der Bedieung des Geraffels. Kameras fühlen sich jetzt wieder wie Kameras an und werden auch so bedient. und die Ergebnisse stimmen auch. wenn du so etwas suchst, greif zu. die x30 wird dir da eher nicht weiterhelfen. die hat nichtmal ein Zeitenwählrad oder ne Blendenskala am Objektiv. Das macht sie nicht zur schlechteren Kamera. die X30 ist super. aber sie hat eben auch nichts wirklich analoges mehr. und so richtig analog wird es erst, wenn man keine Batterie drin hat. wenn man die Belichtung mit dem handbeli ermittelt oder gleich ganz schätzt. wenn nach 36 Auslösungen erstmal ein neuer Film reingepfriemelt werden muss. und wenn man abends noch anderthalb Stunden im Wasser rumplanschen muss um die Bilder zu entwickeln. Das alles schärft das Bewusstsein für die Wichtigkeit des Moments. einfach, weil wir Menschen nur durch Schmerzen richtig lernen. und all das ist halt tierisch unbequem und bringt den Fotografen dazu, auf das ein- oder andere nutzlose Bild doch lieber zu verzichten. das wiederum wirkt sich positiv auf die Qualität des fotografischen Gesamtportfolios aus. Nur ein wahrer Meister kann frei von solchen Überlegungen digital und analog gleichwertig arbeiten. er kann die vorbestehenden Mühen der Filmentwicklung ebenso ausblenden wie er der Leichtigkeit des Auslösens einer Digitalkamera als Selbstzweck widerstehen kann. (leider bin ich in diesem Stadium lange noch nicht angekommen.) Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pmwtastro Geschrieben 10. März 2016 Share #5 Geschrieben 10. März 2016 Servus Daniel! Ich kann Dein Verlangen nach Digitalkameras mit analogen Feeling und Bedienung sehr gut verstehen. Die Handhabung ist allerdings nur für jene recht schlüssig, die aus dieser Ära der Fotografie kommen. Fuji hat, glaube ich, einen sehr guten Beitrag geleistet, um analog und digital zu verbinden. Die Entwicklung, die Dich bei der Analogfotografie stört ist allerdings ein wesentlicher Bestandteil der Analogfotografie. Nur mit eigener Entwicklung kannst Du das Potential der Analogfotografie auch ausschöpfen. Allerdings gelingt Dir das heute mit Digitalkameras sehr viel einfacher. LG Peter Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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