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Fuji X Pro 1- OVF fokusieren


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Servus Leute,

 

ich bin neu hier im Forum und allgemein in der Fotografie.

Meine Kurze Fuji-Geschichte:

Da ich sehr gerne mit meinem Smartphone Bilder gemacht habe und schon immer eine "gscheite" Kamera besitzen wollte, bin ich in nächsten Fotomarkt und hab mich nach Kameras umgesehen. Wie wahrscheinlich viele hier, hab auch ich mich in die X-Pro-2 verliebt, doch mangels Euronen ("armer Student") musste ich verzichten.

Doch ich schlauer Kerle dachte mir, "Wenn es eine Pro 2 gibt, muss es auch eine Pro 1 geben!" und siehe da! 400 Euro bei Ebay, bestellt und verliebt.

 

Nun bin ich seit einigen Tagen am Probieren, vorallem das manuelle Fokusieren stellte sich für mich als "knifflig" heraus. Mit dem EVF wird mir "weisschrafiert" gezeigt was im Fokus ist, hierbei hab ich keine Probleme. Nur wenn ich den OVF verwende, welchen ich auch wesentlich lieber verwende, aber mangels skills nicht verwenden kann, habe ich riesige Probleme beim fokussieren, besser gesagt: Ich hab keine Ahnung, wann der Fokus sitzt, oder wie bei mir üblich, eben nicht. Unten im Sucher hab ich zwar einen "Zahlenstrahl" mit der "m(eter)" Beschriftung, doch wie und wann der Fokus sitzt ist mir schleierhaft.

 

Nun meine Frage:

 

Wie verwende ich den OVF mit manuellen Fokus richtig ?

Ich entschuldige mich für die "dümmliche Anfängerfrage" und bin euch für eure Hilfe sehr dankbar.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

The Nizz

 

 

 

 

 

 

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Ist das wirklich so? Habe zwar keine Pro 1, sondern nur die X100 aus der Zeit. EVF und OVF Prinzip sollten dennoch ähnlich sein. Bei der X100 habe ich im OVF als Hilfe zum manuellen Fokussieren sowohl Focuspeaking  (zwar nicht sehr ausgeprägt) zur Verfügung, als auch eine Lupenfunktion zur Vergrößerung des Bildausschnittes. Hattest Du die Lupenfunktion schon benutzt The Nizz?

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Im OVF siehst Du das AF Feld in Form eines weißten Quadrates. Wenn der AF scharf gestellt hat, wird das Quadrat Grün und auf der Entfernungsleiste (sofern einschalten) siehst Du die eingeschaltene Entfernung.

 

Wenn die entsprechende Funktion aktiv ist, verschiebt sich das AF Feld (und der Sucherrahmen) automatisch je nach Entfernung. Das ist die Korrektur für die Parallaxe und es ist halt etwas unangenehm, weil die Kamera u.U. auf ein leicht versetztes Quadrat scharf stellt als Du vorher in weiß angezeigt bekommst.

 

 

Eine andere Kontrolle hast Du im OVF leider nicht. Der Sucher selbst ist ja nur ein Fenster - darin ist alles scharf.

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Es geht The Nizz um den manuellen Fokus im OVF. Als zusätzliche Scharfstelloption hat er ja auch noch die Möglichkeit, zunächst mit der AFL-Taste vorzufokussieren Anschließend kann er mit Hilfe der Lupenfunktion (Kamera springt dann in den EVF) inkl. Fokuspeaking genau scharfstellen. So läuft es jedenfalls bei der X100.

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MF im OVF der X-Pro1 bedeutet grundsätzlich über das Druck auf das Wahlrad in den EVF samt Lupe zu springen, scharfzustellen und anschließend wieder in den OVF zurückzukehren. Soweit ich mich erinnern kann, aktiviert die X-Pro das Peaking nur wenn man vorne am Schalter MF einstellt. Das ist bei den AF Fujinon Objektiven eh klar, bei den adaptierten Objektiven möchte man sich den Schritte halt gerne sparen.

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Mir der Pro1 kann man im OVF gar nicht manuell auf einen Punkt fokussieren, es gibt schließlich keinen ERF, mit dem eine Kontrolle möglich wäre. Mehr als über die Entfernungsskala eine hyperfokale Distanz oder eine Fokus-Zone einstellen geht also nicht, und das wird offenbar schon praktiziert. Man kann natürlich zum manuellen Fokussieren vorübergehend auf den EVF umschalten und die Aufnahme dann mit dem OVF machen.

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.......... Mehr als über die Entfernungsskala eine hyperfokale Distanz oder eine Fokus-Zone einstellen geht also nicht, und das wird offenbar schon praktiziert..........

Wie mir hier in einem anderen Thread (Fremdobjektive/Samyang 12 mm-Tiefenschärfe) gerade um die Ohren geflogen ist, geht dasheutzutage  ohne einen Taschenrechner zur Berechnung des Zersteuungskreisdurchmessers und einer DoF-App auf dem Handy schon mal gar nicht.    ;)   

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Wie mir hier in einem anderen Thread (Fremdobjektive/Samyang 12 mm-Tiefenschärfe) gerade um die Ohren geflogen ist, geht dasheutzutage  ohne einen Taschenrechner zur Berechnung des Zersteuungskreisdurchmessers und einer DoF-App auf dem Handy schon mal gar nicht.    ;)   

 

 

Ich gucke einfach auf die Balken der Skala.

 

Mit Fremdobjektiven hat man freilich keine solche Skala in der Kamera, sondern höchstens auf der Linse selbst, und diese entspricht sicherlich nicht der pixelscharfen Schärfentiefe, mit der man heutzutage gerne operiert.

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Ich hab mich mit dem Thema manuell fokussieren nur ganz kurz befasst, dann wurde mir klar, dass ich mir das absolut nicht antun will. Ich bin nicht blind, aber soooo gut sehen tu ich wirklich nicht mehr. Der AF ist deshalb für mich ganz klar das Verfahren, ohne das ich nicht mehr arbeiten mag.

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Ich hab mich mit dem Thema manuell fokussieren nur ganz kurz befasst, dann wurde mir klar, dass ich mir das absolut nicht antun will. Ich bin nicht blind, aber soooo gut sehen tu ich wirklich nicht mehr. Der AF ist deshalb für mich ganz klar das Verfahren, ohne das ich nicht mehr arbeiten mag.

Generell gebe ich dir recht. Es gibt allerdings Momente, in denen der AF versagt, da ist man froh, das MF geht und gut, wenn man weiß wie es funktioniert. Meine Aufnahmen im Makrobereich mache ich fast ausnahmslos mit MF. An sonst bediene ich mich zu 100% des AF der Kamera.

 

Gruß Wolfgang

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Wie mir hier in einem anderen Thread (Fremdobjektive/Samyang 12 mm-Tiefenschärfe) gerade um die Ohren geflogen ist, geht dasheutzutage  ohne einen Taschenrechner zur Berechnung des Zersteuungskreisdurchmessers und einer DoF-App auf dem Handy schon mal gar nicht.    ;)   

Der ist GUTTTTT

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