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X-Pro 2 als Upgrade von der X-E2/X100T?


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Ich bin sehr zufriedener Fuji Fotograf.

Aktuell verwende ich eine X100T (mit WCL und TCL) und eine X-E2 mit den Festbrennweiten 16 f1.4, 23 f1.4, 35 f1.4 und 56 f1.2.

Einen Bedarf nach weiteren Objektiven habe ich derzeit nicht. Für Zooms, Macro und Tele verwende ich meine OM-D E-M1 die genau hier ihre Stärken ausspielt.

Prinzipiell bin ich mit dem Setup sehr zufrieden, mich juckt aber doch die X-Pro 2, lesen ist gefährlich...

Mein persönlicher Traum wäre eine X-E3 mit der Technik der X-T2 (4K ist mir nicht wichtig, aber AFS, neuer Sensor, Joystick und besserer EVF) aber auch eine X-Pro 2 hat sicher Vorteile (OVF für Sonnenschein, Spritzwasserschutz, hoffentlich präferentielle Versorgung mit Kaizen als Topmodell - zumindest macht es Olympus so, hier habe ich nicht bereut mich für das Topmodell entschieden zu haben).

 

Vor dem Kauf habe ich allerdings ein paar Fragen:

 

1. Wie ist der OVF/EVF im Vergleich zur X-E2/X100T? Insbesondere als Brillenträger.

2. Ist der Autofokus (benutze primär AF-S) mit meinen Objektiven wirklich spürbar besser als mit der X-E2 FW4.0 (=wie X-T1) (Objektive: 16, 23, 35 f1.4, 56)?

3. Wie sind Eure Erfahrungen X-Trans II vs. III bzgl. der Farbegbung (ich benutze RAFs mit Lightroom), hier liest man z.B. öfters dass Velvia viel besser sei (habe ich bisher - weil viel zu knallig - nie benutzt; persönlich gefallen mir die Farben beim X-Trans I immer noch am besten, aber der AF ist nicht mehr zeitgemäß...)?

 

Und gleich vorweg, an einer X-T2 wäre ich nicht interessiert. Seit der X-E1 damals (gekauft mit einem 56mm f1.2 als Alternative zum Panaleica 42.5mm f1.2 zum selben Preis inkl. Kamera) ist mir bewusst, dass ich mit Festbrennweiten die Rangefinder Bauform deutlich bevorzuge.

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1. Der OVF/EVF ist vergleichbar zur X100T. Für Brillenträger im Endeffekt genauso schlecht (meine Meinung), da der "Augenpunkt" (maximaler Abstand des Auges vom Sucher, wenn man den ganzen Sucher überblicken möchte) einfach zu kurz ist. Die X-E2 und X-T1 oder X-T2 sind da brutal besser. 

 

Die Bildwiederholrate im EVF ist besser, aber die hat mir bei der X100T auch schon gereicht.

 

Alles in allem würde sagen, dass da kein großer Vorteil besteht und gegenüber der X-E2 für einen Brillenträger ein Nachteil bestehen kann. Vergleiche mal, ob Du mit Deiner Brille besser mit X-E2 klarkommst, oder ob die X100T auch noch okay ist. Wenn die X100T okay ist, wirst Du auch mit der X-Pro2 klarkommen. Erwarte da aber nix "Besseres" von der X-Pro2.

 

 

2. Der AF ist etwas flotter, im realen Leben aber irrelevant (meiner Meinung nach) gegenüber der X-E2 mit FW4, kommt ein wenig drauf an, was Du damit aufnehmen möchtest. Evtl. wird der Abstand mit Firmware 2.0 der X-Pro2 größer, momentan existiert er, hat für mich aber gegenüber X100T, X-E2 und X-T1 noch keinen relevanten Unterschied gemacht.

 

 

3. Ich mag die JPEGs aus der X-Pro2 teilweise etwas mehr, da ich mehr und feinere Möglichkeiten zur Anpassung habe. Wenn Du so oder so Lightroom mit RAWs verwendest, ist das recht irrelevant. Die LR eingebauten Profile sind vielleicht etwas näher an dem, was die Kamera macht, aber das ist so leicht beim Import zu korrigieren, dass ich mir darüber keine Gedanken mache.

 

 

Du solltest Dir auch klar darüber sein, dass die X-Pro2 gegenüber der X100T und X-E2 signifikant größer und schwerer ist. Ob das eine Rolle spielt, weißt nur Du, ich fand es schon überraschend, wie stark der Unterschied ausfällt. Man kann wohl sagen, dass eine X-Pro2 ohne Griff in etwa so groß und schwer ist, wie eine X-E2 mit ArcaSwiss Griff von Fuji. Wenn man bei der X-Pro2 noch den Griff hinzufügt, kann man schon nicht mehr von einer wirklich kompakten Kamera sprechen.

 

Alles in allem kann ich nur sagen, dass die X-Pro2 eine tolle Kamera ist, aber ich sehe sie nicht unbedingt als signifikantes Upgrade zur X-E2 und X100T Kombination. Sie ist ein sehr signifikantes Update zur X-Pro1, aber die ist halt auch schon sehr viel älter als Deine beiden Kameras. 

 

Wenn Du mit Deinen beiden soweit zufrieden bist, würde ich dabei bleiben und abwarten ob eine X-E3 kommt. Sollte diese kommen, werde ich meine X-Pro2 gegen die X-E3 tauschen.

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Gast canis lupus

 

2. Der AF ist etwas flotter, im realen Leben aber irrelevant (meiner Meinung nach) gegenüber der X-E2 mit FW4, kommt ein wenig drauf an, was Du damit aufnehmen möchtest. Evtl. wird der Abstand mit Firmware 2.0 der X-Pro2 größer, momentan existiert er, hat für mich aber gegenüber X100T, X-E2 und X-T1 noch keinen relevanten Unterschied gemacht.

 

 

Als Praktiker, der ich alle Modelle kenne und selbst verwende oder verwendet habe, melde ich mal energischen Einspruch an: Zu den Eigenschaften eines Autofokus zählt auch, wie gut er mit AF-C oder bei schlechtesten Lichtbedingungen arbeitet. Und da liegen zwischen der Pro2 und allen bisherigen Modellen von Fuji Welten. AF-C funktioniert nur bei ihr so richtig gut, und nur die Pro2 findet auch bei fast schon völliger Dunkelheit nahezu immer einen Fokuspunkt. Auch noch in Situationen, wo die T1 und E2 hoffnungslos "pumpen". Von der diesbezüglich unbrauchbaren X100T ganz zu schweigen (ich mag meine trotzdem..).

 

Die kommende T2 legt die Messlatte wohl nochmals höher, wenn man den Erfahrungsberichten der Vorserientester glauben darf. Die Pro2 soll durch ein bald erhältliches Firmware-Udate eine Angleichung erfahren, sie ist aber schon nach heutigem Stand bezüglich des AF die mit Abstand beste Fuji.

 

Wer keine bewegten Motive fotografiert oder nie bei schlechtesten Lichtbedingungen arbeitet, dem mögen diese Eigenschaften vielleicht nicht so wichtig sein. Für mich persönlich ist die Pro2 die erste Fuji, die ich uneingeschränkt als Berufsknipser einsetzen kann.

 

Cheers, Uli

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Gast canis lupus

Ich zitiere mal (Hervorhebung von mir):

 

Nun ja, primär, aber vielleicht nutzt der Fragesteller gelegentlich doch AF-C? Ich kann nur darauf hinweisen, dass dieser jetzt endlich gut ist. Entscheidend verbessert ist die AF-Empfindlichkeit bei miesestem Licht. Und dies erweitert gerade die Einsatzmöglichkeiten beim AF-S ganz enorm.

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Vielen Dank für Eure Einschätzungen!

 

Zu 1: In der Tat komme ich mit dem EVF der X-E2 etwas besser klar als mit dem EVF der X100T. Bei ihr habe ich teils Probleme die Zusatzinfos am Bildrand zu erkennen, ich muss da doch meine Brille schon recht stark an das Okular drücken.

Ich habe ein wenig recherchiert und diese Liste mit "eyepoints" der Fujikameras gefunden:

X-Pro 1 - 14mm

X100T - 15mm

X-Pro 2 - 16mm

X-T10 - 17,5mm

X-T1 - 23mm

X-E2 - 23mm

Also scheint für Brillenträger die X-Pro 2 etwas besser zu sein als die X-Pro 1 (2mm mehr) und etwa gleich gut/schlecht wie die X100T.

Die X-E2 und die X-T1 liegen hier wirklich Welten weit entfernt (7mm mehr). Was auch erklärt warum ich den EVF der X-E2 deutlich angenehmer finde als den der X100T (mit dem ich aber auch klar komme).

Fazit für mich: auch wenn ich den Hybridsucher mag (benutze den OVF in der X100T sehr gern aber insgesamt deutlich seltener als den EVF, da ich hier das WYSIWYG Konzept insbesondere in schwierigen Lichtbedingungen super finde) wäre der Sucher insgesamt wohl ein leichter Rückschritt zur X-E2. Meine Brennweitenauswahl (bis auf das 16er) würden sich allerdings gut für den OVF eignen und damit sicher Spaß machen...

 

Zu 2: Ich benutze den AF eigentlich nur im AF-S Modus. Ich fotografiere hauptsächlich meine Tochter (Kleinkind). Ich hatte mit AF-C bisher keine guten Erfahrungen, das war allerdings in der Prä-FW 4.0 Ära. Vielleicht sollte ich dem AF-C nochmal eine Chance geben. Es ist halt schwierig vorherzusehen wann sie sich bewegt und wann wieder ruhig ist, weshalb ich bisher immer AF-S verwende und bei Bewegung den Auslöser schnell durchdrücke (auch noch ein Übernleibsel aus meiner X100 Zeit, da war der AF-C totale Makulatur...).

Also insgesamt hört sich das so an, als würde es hier Optimierungspozential auf User-Seite geben.

 

 

Den Punkt der Größe hatte ich bisher in meinen Überlegungen nicht ausreichend bedacht. Die X-E2 finde ich mit meinen Objektiven bzgl. der Geöße ideal (ich verwende keinen Griff, benötige ich nicht). Ich muss wirklich mal schauen, ob ich die X-Pro 2 in einem Geschäft hier irgendwo finde, dass ich mir selbst ein Bild machen kann.

 

Fazit für mich: meine Traumkamera wäre eine X-E3 mit den Features der X-Pro2/X-T2 aber der Bauform der X-E2. Der Hybridsucher ist nett, aber insgesamt würde ich einen EVF mit besserem "eyepoint" bevorzugen. Die Frage ist aber freilich ob eine X-E3 jemals kommen wird. Die zweitbeste Wahl wäre dann die X-Pro 2...

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Gast canis lupus

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@Sahib7

 

Also wenn du "bewegte Kleinkinder" fotografierst, würdest du vom AF-C einer Pro2 mächtig profitieren. Mein "X-photographer" Kollege Peter Steffen fotografiert mit (drei!) X-Pro2 sogar Fußball Bundesliga und Formel Eins. Peter hat - so wie ich - sein gesamtes Nikon Gedöns gegen Fuji getauscht....

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@Sahib7

 

Also wenn du "bewegte Kleinkinder" fotografierst, würdest du vom AF-C einer Pro2 mächtig profitieren.

Gilt das auch für meine Objektive (16, 23, 35 f1.4, 56) oder primär für die Objektive mit schnellerem AF-Motor (wie die red Badge Linsen)?

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Gast canis lupus

23, 35 und 56 habe ich auch. Sie sind an der Pro2 zwar schneller, aber keine Raketen. Meine drei Zooms, 10-24, 18-55 und 50-140 sind sehr flott. Die verwende ich allerdings vergleichsweise seltener, das 18-55 nur meine Frau. Wie sich z.B. das 16-55/2.8 schlägt, weiss ich nicht. Ich hab´s nie ausprobiert, weil ich eher der Zoom-Hasser bin. Mir ist die hohe AF-Emfindlichkeit wichtig, da ich oft unter unsäglichen Lichtbedingungen arbeite.

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23, 35 und 56 habe ich auch. Sie sind an der Pro2 zwar schneller, aber keine Raketen. Meine drei Zooms, 10-24, 18-55 und 50-140 sind sehr flott.

Das dachte ich mir fast, da es das ist was man meistens lesen kann.

Dann ist natürlich die Frage in wie fern die X-Pro 2 da einen echten signifikanten Vorteil gegenüber der X-E2 in meinem Fall (nur besagte Festbrennweiten) bringt...

Wie handhabst Du das mit den AF-Modi? AF-C ist ja nicht so toll, wenn sich das Ziel nicht bewegt, oder? Und immer hin und her schalten ist bei einem kaum vorhersehbarem Motiv auch nicht so toll...

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Gast canis lupus

Die Pro2 hat eine Menge signifikanter Vorteile gegenüber einer "alten" E2. Die alle aufzuzählen, würde den Rahmen hier sprengen und ist auch wohl hinlänglich bekannt. Ich bin kein Sportreporter, verwende also AF-C eher selten. Keinesfalls ist er als Dauereinstellung brauchbar.

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...verwende also AF-C eher selten. Keinesfalls ist er als Dauereinstellung brauchbar.

Hier war meine alte Nikon D90 wirklich vorbildlich, mit der Einstellung AF-A hat sie je nach Situation automatisch ausgewählt ob AF-S oder AF-C die bessere Wahl ist. Das hat sehr gut funktioniert, habe das dauerhaft aktiviert gehabt. Schade dass es so etwas bei Fuji nicht gibt, obwohl ich mir - dank PD-AF Sensoren- vorstellen kann, dass es technisch möglich wäre.

 

Also für mich zusammengefasst:

 

1. Sucher: EVF der X-E2 besser als der der X-Pro 2, diese dafür mit Hybridsucher: Unentschieden

2. AF: X-Pro2 in AF-C deutlich besser, bei AF-S mit meinen Objektiven ähnlich, aber in low-light zuverlässiger: X-Pro 2 besser, aber wohl nicht um Welten

3. WR: X-Pro 2 (zumindest mit meinem 16er super)

4. Größe: X-E2 ist mir wohl sympathischer, habe auch bei meinen Objektiven kein Handlingproblem

5. Joystick: großer Pluspunkt für X-Pro 2

6. Sensor: X-Pro 2

7. Preis, auch nach Veräußerung der X-E2 wohl noch mind. 1000 Euro mehr

 

Letztlich muss ich sie mal bei einem Händler in die Hand nehmen und schauen wie sie mir liegt.

 

Ich danke allen für Ihre Meinung, und bin gespannt auf weitere Antworten. Ich denke, dass sich viele Fuji-User diese Fragen stellen.

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Der Unterschied schaut wirklich heftig aus, insbesondere in der Rückansicht.

Andererseits ist sie ähnlich groß wie meine Olympus OM-D E-M1 und bei der hat mich die Größe nie gestört.

Wenn ich was kompaktes brauche, hab ich ja immer noch die X100T...hmm...

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Die Pro2 hat eine Menge signifikanter Vorteile gegenüber einer "alten" E2. Die alle aufzuzählen, würde den Rahmen hier sprengen und ist auch wohl hinlänglich bekannt. Ich bin kein Sportreporter, verwende also AF-C eher selten. Keinesfalls ist er als Dauereinstellung brauchbar.

 

 

Naja, das finde ich ziemlich übertrieben. Echte Vorteile im Alltag sind hauptsächlich der bessere AF-C (den ich nur selten verwende, scheint ähnlich zu sein wie beim OP), der Fokus Joystick und der etwas bessere Sensor. Klar sind noch andere Unterschiede da, aber ob ich die signifikant bezeichnen würde ist eher eine Sache des Einsatzzwecks.

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Der Unterschied schaut wirklich heftig aus, insbesondere in der Rückansicht.

 

Die X-Pro2 mit Fuji MHG-XPRO2 ist von der Rückenansicht genauso groß wie eine Canon 40D mit Ausnahme des Prismen-Buckels, der noch ein wenig mehr Höhe produziert. Das ist alles andere als eine kompakte oder leichte Kamera. 

 

Wenn ich meine X-Pro2 mit meiner X-T1 vergleiche, dann sehe ich nur zwei echte Vorteile: Fuji hat bei der Ergonomie ein wenig dazugelernt und bessere Tasten produziert und sie hat den Fokus Joystick. Alle anderen Sachen sind eher evolutionär als revolutionär und selbst da nicht so wirklich dramatisch. 

 

Wie schon gesagt: X-Pro1 nach X-Pro2 => massiver Unterschied in wirklich vielen Dingen. Je neuer die Kameras sind, von denen Du umsteigst, desto geringer der Vorteil. Und dabei muss man noch bedenken, dass eine "alte" X-E2 de fakto eine X-T1 mit anderem Gehäuse ist. 

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Naja, das finde ich ziemlich übertrieben. Echte Vorteile im Alltag sind hauptsächlich der bessere AF-C (den ich nur selten verwende, scheint ähnlich zu sein wie beim OP), der Fokus Joystick und der etwas bessere Sensor.

Ganz vielen herzlichen Dank für Deine ehrliche Antwort. Im allgemeinem neigt man ja dazu alles Neue was man gekauft hat zu überstilisieren. Da tut eine gemäßigte Ansicht besonders gut.

 

Wegen dem AF denke ich sind wir recht ähnlich, ich verwende AF-C wirklich sehr selten (und das auch an meiner OM-D E-M1, obwohl die da wirklich um Welten besser ist als meine jetzigen Fujis).

Wahrscheinlich sind die Unterschiede wohl nicht so ausgeprägt wie von mir gehofft. Noch dazu wäre es ein Rückschritt bzgl. des EVF (für Brillenträger) und der Kompaktheit im Vergleich zur X-Pro 2. Ich sollte mich wohl bis zum Erscheinen einer X-E3 gedulden (falls sie denn irgendwann kommt) und mich an meinen vorhandenen Kameras - mit denen ich alles andere als Unzufrieden bin - erfreuen. Aber das GAS ist bei mir durchaus recht ausgeprägt vorhanden und noch dazu stehen ein paar Gelegenheiten in nächster Zeit an für Dich ich mich selbst belohnen will ;-)

Und ich hab schon etwas "Angst", dass Fuji keine X-E3 bauen wird und ich dann in einem Jahr die selbe Kamera kaufe, die ich jetzt auch bereits kaufen könnte (X-Pro 2). Hätte dann zwar sicher ein paar Euro gespart aber den anderen Weg würde ich bevorzugen.

Andererseits, wenn ich jetzt eine X-Pro 2 kaufe und eine X-E3 bald kommt, dann werde ich wohl umsteigen und -wahrscheinlich- recht viel Geld verlieren. Man weiß halt nicht was kommt....

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Gast canis lupus

Naja, das finde ich ziemlich übertrieben. Echte Vorteile im Alltag sind hauptsächlich der bessere AF-C (den ich nur selten verwende, scheint ähnlich zu sein wie beim OP), der Fokus Joystick und der etwas bessere Sensor. Klar sind noch andere Unterschiede da, aber ob ich die signifikant bezeichnen würde ist eher eine Sache des Einsatzzwecks.

 

Dann lasse ich dir deine Meinung gerne...  :)

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Sagen wir es einfach mal so: ich habe meine X-Pro2 noch nicht so lange, aber habe sie doch schon recht viel eingesetzt. Bisher habe ich damit noch kein Photo gemacht, was ich nicht auch mit der X-E2 oder X-T1 hätte machen können.

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Dann lasse ich dir deine Meinung gerne... :)

Jede - produktive - Diskussion ist für mich - und sicher viele andere Mitleser hier - sehr interessant.

Wie wir wissen gibt es ja immer viel mehr als nur eine "Wahrheit"...

 

Also bevorzuge ich, wenn Du cug Deine Meinung erörterst und ihm nicht einfach seine Minung lässt.

Das ist natürlich eigennützig ;)

Ich - und andere - können sicher etwas aus dieser Diskussion lernen!

Und Spaß macht es natürlich auch (solange es sachlich bleibt).

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Sagen wir es einfach mal so: ich habe meine X-Pro2 noch nicht so lange, aber habe sie doch schon recht viel eingesetzt. Bisher habe ich damit noch kein Photo gemacht, was ich nicht auch mit der X-E2 oder X-T1 hätte machen können.

Interessehalber - was war für Dich der ursprüngliche Grund auf eine X-Pro 2 upzugraden?

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Ich habe eine X100T verkauft, da mich genervt hat, dass ich irgendwie immer "die falsche" Brennweite hatte und die X100T mit dem TCL einfach dem Konzept der kompakten Kamera widersprochen hat. Die X-E2 wird von meiner Frau benutzt und die X-T1 ist momentan noch hier, wird aber auch bald verkauft. Echte Gründe hatte das ganze nicht wirklich, außer einem "weil ich es kann". 

 

Bin aber momentan eher am "abrüsten". Also am Aussortieren von Objektiven, Kameras, Taschen, Rucksäcken, etc. Nicht alles kamerabezogen, aber einiges davon. Ich räume gerade das ganze Haus ein wenig auf und um und sortiere Kram aus, der nicht (mehr) benutzt wird.

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23, 35 und 56 habe ich auch. Sie sind an der Pro2 zwar schneller, aber keine Raketen. Meine drei Zooms, 10-24, 18-55 und 50-140 sind sehr flott. Die verwende ich allerdings vergleichsweise seltener, das 18-55 nur meine Frau. Wie sich z.B. das 16-55/2.8 schlägt, weiss ich nicht. Ich hab´s nie ausprobiert, weil ich eher der Zoom-Hasser bin. Mir ist die hohe AF-Emfindlichkeit wichtig, da ich oft unter unsäglichen Lichtbedingungen arbeite.

Hi,

 

das 16-55 spielt in der gleichen Liga wie die anderen genannten Zooms: sehr schnell, präzise und lautlos. Ein super Zoom, wenn man mit Zoom fotografieren mag....

 

VG

Christian 

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Ich habe eine X100T verkauft, da mich genervt hat, dass ich irgendwie immer "die falsche" Brennweite hatte und die X100T mit dem TCL einfach dem Konzept der kompakten Kamera widersprochen hat.

Ja, das mit dem TCL kenn ich ;)

Ich benutze dennoch die X100T immer noch am meisten, aber fast immer ohne Konverter - auch wenn ich meist einen der beiden dabei habe.

Die X100T ist einfach super kompakt und mit der Fuji Lederhülle auch schnell in die Tasche meiner Frau geworfen, ohne Angst vor Kratzern haben zu müssen ;)

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Hi,

 

das 16-55 spielt in der gleichen Liga wie die anderen genannten Zooms: sehr schnell, präzise und lautlos. Ein super Zoom, wenn man mit Zoom fotografieren mag....

 

Davon bin ich überzeugt. Leider steh ich nicht so auf Zooms.

Und wenn ich ein Standard-Zoom will, greife ich zur Olympus OM-D E-M1 mit dem 12-40 f2.8 - deutlich kompakter und mit IS/VR.

Da ist auch der Autofokus deutlich schneller als mit meinem Fuji Equipment.

Dennoch mag ich meine Fujis - mit Festbrennweiten - lieber ;)

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