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Keine, würde ich sagen. Da läuft man in diverse Probleme.

Der NP-W126 hat nominell 8,7 Wh, das ganze mal 24 macht 208,8 Wh. Die erstbeste "Powerbank" mit 200 Wattstunden, die ich beim Allesversender finde, ist ein kleiner Eimer mit über 2 kg Gewicht. Fände ich schon mal unpraktisch. Weiter gehts damit, dass man das so nicht mehr (jedenfalls nicht einfach so) im Flugzeug mitnehmen darf, dort ist man üblicherweise auf 100 Wh beschränkt. Davon abgesehen, werden aus 200 Wh in der Powerbank aufgrund der Verluste an verschiedenen Stellen natürlich nicht 200 Wh im Akku, zudem sind die Angaben der Hersteller natürlich mit Vorsicht zu genießen. Vermutlich braucht man da nominell eher so 300 Wh.

Wie ist denn das Szenario? Muss das ganze beweglich sein, oder steht es in einem festen Lager? Wie kommt die Technik dort hin?

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Moin und besten Dank. Es ist eine allgemeine Frage zur heutigen Technik. Ich las von einem Arktis-Fotografen, er rechne pro Tag mit einem Akku bei längeren Trips, und überlegte, ob es dafür bessere Lösungen gibt. Ich bin mit E-Daten nicht vertraut und wollte durch meine Frage prüfen, ob ich damit richtig lag, dass kleine Geräte mit ca. 25.000 mAh nicht viel bringen, obwohl sie ja deutlich billiger Strom liefern. Nicht, dass ich in die Arktis oder andere Wildnisse wollte. Und drei Akkus habe ich sowieso in der Tasche. Gruss, lars

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