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Die Ecke


Friedel
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Ich habe mir sogar mehr als 15 sek Zeit genommen das Bild auszurichten. Die Hausecke über der Tür ist genau senkrecht. Der Eindruck, das Bild sei schief, könnte daher kommen, dass die Straße abschüssig ist und eine leichte persp. Verzerrung im Bild ist.

Gruß Friedel

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Ich habe mir sogar mehr als 15 sek Zeit genommen das Bild auszurichten. Die Hausecke über der Tür ist genau senkrecht. Der Eindruck, das Bild sei schief, könnte daher kommen, dass die Straße abschüssig ist und eine leichte persp. Verzerrung im Bild ist.

Gruß Friedel

 

sollte ich Schief sehen,oh je,aber lege doch mal in PS eine Arbeitslinie an,über jeden zeifel erhaben,also ganz rechts und ganz links sollte mich wundern wenn die Fenster wirklich gerade,senkrecht sind.Noch 15 Sekunden und es ist entzerrt,soviel Zeit muß sein.

 

 

LG Andreas

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Man kann heute digital natürlich alles hinbiegen - ich find das Bild mitsamt der geringen perspektivischen Verzeichnung gut so - und natürlich.

 

Man kann natürlich darüber streiten, ob man alle Bilder digital perfektionieren will - ich finds nicht so erbaulich, weil nur mehr perfekt geschnittene, entzerrte, belichtete Bilder rauskommen, denen das "Leben" fehlt. Ein Bild wie das hier - wenn es völlig entzerrt wird - ist imho perfekt, aber nicht mehr lebendig und unnatürlich (weil man dann ja sieht, dass es so eben nicht entstanden sein kann). Scheint eine ähnliche Perfektionskrankheit zu sein, wie sie die Fotografie mit dem Aufkommen der Zooms auch schon mal durchgestanden hat (nur mehr perfekt ins Bild eingepasste Motive - nie zu viel und nie zu wenig). Die X100 führt ja wieder ein bisschen zurück an die lebendige spontane Fotografie

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Ich frage mich, wie haben die "Perfektionisten" hier eigentlich zu Analogzeiten fotografiert - ständig Tilt/Shift-Gläser an der Kamera???

Edited by bots
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Guest pilobulus

So ein "Alttagsfoto" nachträglich verzerren, ich glaub's nicht

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Da kann er ja gleich mit Kamera+Shift-Objektiv anrücken ...

Die 15 sec lieber gewartet, bis was zwischen Haltev.schild + BMW lauft öder fährt.

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Was ich aber noch anders versuchen würde: mit den Farbreglern in der Grauwerte-Konvertierung den Gast an dem Tisch besser herauszuholen... und vielleicht hätt ich unten noch die halbe Straßenbreite weggenommen, die braucht's eigentlich nicht.

 

Da sind einige tolle Bilder zu finden

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Ich frage mich, wie haben die "Perfektionisten" hier eigentlich zu Analogzeiten fotografiert - ständig Tilt/Shift-Gläser an der Kamera???

 

ich sag es dir,beim Vergrößern,oder hast du dir nicht die mühe gemacht,ich schon.

 

 

LG Andreas

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...hast du dir nicht die mühe gemacht,ich schon.

Nein, hat mich nie interessiert. ABER selbst wenn man die Zeit investieren (digital ja ein Klacks) möchte, ist damit eine falsche unnatürliche Perspektive ins Bild gekommen, die das Bild üblicherweise schlechter als besser macht. Aber natürlich auch gerader als vorher - wer das mag. Auf die gerade gerichteten Bilder die ich kenne, trifft das zu mindestens 80% zu - lasse mich aber gerne von gelungenen Praxis-Bildbeispielen zum exzessiven Geraderichten inspirieren.

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Auf die gerade gerichteten Bilder die ich kenne, trifft das zu mindestens 80% zu - lasse mich aber gerne von gelungenen Praxis-Bildbeispielen zum exzessiven Geraderichten inspirieren.

 

Guckst du hier,

35mm,Ausgerichtet

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Guest pilobulus

Die Krähe kommt gut, das ist einer der Hingucker an dem Bild, der halbe Sonnenschirm links weniger, weil der in der Spiegelung ans "M" stößt. Aber ob jetzt mit oder ohne stürzende Linien ist bei der (spontanen) "Street-/Reportagefotografie" in meinen Augen völlig schnuppe.

Zeigt aber, dass Du die Perspektivkorrektur in der Bildbearbeitung voll drauf hast ;-)

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Schönes Bild - aber da wurde vermutlich auch gar nicht viel korrigiert, weil Kamerastandpunkt ja fast in halber Bildhöhe, wenn ich das richtig erkenne - dann stört ja die "korrigierte (und damit unnatürliche) Perspektive" nicht. Trotzdem - stürzende Linien würden mich vermutlich nicht stören (kenne das Bild aber natürlich nicht), hätten sogar was "Spontanes", "Ehrliches" für diese Art der Fotografie. Die Ausrichtung auf die 100%ige Mitte hätte ich wohl auch geopfert, um den Halbsonnenschirm verschwinden zu lassen.

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Geraderücken würde ICH das Bild auch. Aber mehr aus meiner persönlichen Bildsprache heraus, denn aus Notwenigkeit. Mit gefällt das Bild so wie es ist. Muss mich aber einem meiner VorrednerInnen anschliessen; Der sitzende Mann, der wäre besser, wenn er etwas mehr aufgehellt oder sonst wie ins Licht gebracht würde. Das täte dem Bild gut.

Dass du allerdings die Mittellinie, also die Hausecke, senkrecht ausgerichtet hast ist fein.

 

gruss, caspar

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nicht viel Ausgerichtet?bei so einen tiefen Kamerastandpunkt,da hab ich's doch auch gar nicht so schlecht gemacht,so soll's sein,das es nicht auffällt.

Bei dem kleinen Bild etwas schwierig, aber das ist doch kein "tiefer" Kamerastandpunkt, sondern etwa aus geschätzten 2 Metern Höhe über Grund (Vordach, Mauer, oder sowas)? Aber egal - mich würden wie gesagt kippende Linien da nicht stören - vermutlich wäre es spontaner, spannender, lebendiger...

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Bei dem kleinen Bild etwas schwierig, aber das ist doch kein "tiefer" Kamerastandpunkt, sondern etwa aus geschätzten 2 Metern Höhe über Grund (Vordach, Mauer, oder sowas)? Aber egal - mich würden wie gesagt kippende Linien da nicht stören - vermutlich wäre es spontaner, spannender, lebendiger...

 

2 Meter Höhe,nicht annähernd die Hälfte,so kann's einen täuschen.

 

 

LG Andreas

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2 Meter Höhe,nicht annähernd die Hälfte,so kann's einen täuschen.

Ja, kann offenbar wirklich nicht schätzen - die Spiegelung und dass diese "Rampe" gegenüber dem Straßenniveau nach vorne ansteigt, sind raffiniert

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