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Pricing Fujifilm X-Pro 1


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Auch müssten alle RAW-Konverter dann wieder neu aufgelegt werden, also wieder wochen- oder monatelanges Warten bis zur Unterstützung (falls überhaupt eine kommt).

 

Das ist leider kein Argument. Auch wenn der Sensor an sich gleich ist, muss man warten, bis der RAW Konverter die Kamera unterstützt, ausser man versucht sich mit dem Hexeditor am RAW File. Die Unterstützung kann natürlich schneller eingebaut werden, aber automatisch geht das nicht.

 

In einem knappen Jahr eine Kamera mit einem schwächeren Sensor herauszubringen als es heute Standard ist, wäre da wirklich mit das Dümmste, was ich mir vorstellen kann.

 

Moment, der neue Sensor ist heute kein Standard, sondern eine Neuerscheinung. Vielleicht ist er in einem Jahr Standard, aber das wird man sehen. Bei Erscheinen der 5DI haben auch schon alle frohlockt und den KB Sensor bald in Einsteiger DSLRs gesehen. Geworden ist daraus natürlich nichts, denn aufwendige Fertigungsprozesse kosten halt ihr Geld.

 

Natürlich kann keiner wissen, was Fuji für das "Billigmodell" geplant hat, aber ich habe mittlerweile den Eindruck, dass man sich nicht zu sehr darauf verlassen sollte, dass es so viel leistbarer wird, als die Pro.

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Ich denke schon, daß es deutlich preiwertere Kameras mit X-Bajonett geben wird. Die Entwicklung einer kompletten Reihe von (mindestens) 7 Objektiven muß sich ja auch rechnen. Aber sie können eben auch konzeptionell stark von der x-pro1 abweichen.

 

Gruß messi

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Moment, der neue Sensor ist heute kein Standard, sondern eine Neuerscheinung.

Der CMOS-Chip, auf dem er basieren dürfte, wird seit über einem Jahr in Kameras verbaut. Das ist der Standard, das ist das, was Dir Sony heute zeigen wird, wenn Du nach einem APS-C-Sensor fragst. Spätestens wenn das Einsteigermodell an den Start geht, wirst das möglicherweise der niedrigstauflösende APS-C-Sensor sein, den Sony überhaupt produziert.

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....

Bei Erscheinen der 5DI haben auch schon alle frohlockt und den KB Sensor bald in Einsteiger DSLRs gesehen. Geworden ist daraus natürlich nichts, denn aufwendige Fertigungsprozesse kosten halt ihr Geld.

 

Natürlich kann keiner wissen, was Fuji für das "Billigmodell" geplant hat, aber ich habe mittlerweile den Eindruck, dass man sich nicht zu sehr darauf verlassen sollte, dass es so viel leistbarer wird, als die Pro.

 

Genauso sehe ich das auch.

Der Vergleich unter den aps-c Kameras ist meiner Meinung nach auch nicht der richtige, sondern eher der zwischen der z.B. 5D MKII und der 60D/7D

 

Die x-pro richtet sich an Profis und Semiprofis (wie die 5D), die "Billigversion" wird sicher nicht die gleiche Zielgruppe beinhalten (60D/7D)

Ich wiederhole mich hier zwar, aber wo ist denn ausser beim Sensor Einsparungspotenzial?

Beim Hybridfinder? Wird wohl nicht so gravierend ausfallen?!

Kompletter wegfall des Finders? Ich glaube da würde Fuji sich keinen Gefallen tun und in die Reihe der x-Kamras würde das auch nicht passen.

 

Das sie die Kamera absetzen müssen gegenüber der x-pro, darüber sind wir uns glaube ich einig, wodrin sich das jedoch unterscheidet...

Naja, aber wahrscheinlich wirklich mühselig hier darüber zu spekulieren! Wird sich zeigen.

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Ich wiederhole mich hier zwar, aber wo ist denn ausser beim Sensor Einsparungspotenzial?

Ich wiederhole mich ja ebenfalls: Wieso siehst du ausgerechnet beim Sensor Einsparungspotenzial? Spart es etwa wenn die Entwicklungsabteilung noch mal ran muss für die Billigversion? Spart es wenn die Stückzahlen für die bahnbrechende neue Technologie recht mager sind weil sie nur in einem kleinen Teil der X-Kameras verwendet wird?

 

mfg tc

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Es ist ja nicht so, dass mich mir das wünschen würde, ich habe eine Frage gestellt und (m)eine mögliche Antwort darauf gegeben.

Was ich aber weiterhin vermisse ist eine alternative Antwort auf mögliches Einsparungspotenzial. Ich lasse mich hier sehr gerne eines besseren belehren, stattdessen lese ich hier nur: Nein am Sensor wird nicht gespart!

 

Gut!

Woran dann?

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Das ist leider kein Argument. Auch wenn der Sensor an sich gleich ist, muss man warten, bis der RAW Konverter die Kamera unterstützt, ausser man versucht sich mit dem Hexeditor am RAW File. Die Unterstützung kann natürlich schneller eingebaut werden, aber automatisch geht das nicht.

 

Was heißt "schneller"? Sie kann mit dem Erscheinen der Kamera erfolgen, alles was der Konverterbauer machen muss, ist den neuen Kameranamen in den EXIFs zu erkennen. Das geht ruckzuck. Und da solche Neuerscheinungen in der Regel Wochen oder Monate vor der Auslieferung angekündigt werden, sehe ich da nun wirklich keine Verzögerung. Ganz anders, wenn es um einen neuen Sensor ginge. Den wird dann dann womöglich auch geben, in einer X-Pro2, die als neues Flaggschiff auf die X-Pro1 folgt.

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Es wurde doch bereits x-mal (pun intended!) erwähnt, dass der teure Hybridsucher dran glauben wird. Das ist die gängige Vorstellung, wohin man auch schaut und wen man auch fragt. Der Hybrid macht locker 100-200 EUR Extrakosten aus.

 

Sorry! Aber das ist in meinen Augen nur ein Argument. Wenn es das einzige ist was die Versionen unterscheiden wird, sehe ich, im Hinblick auf die nur bedingte Einsetzbarkeit bei WW und Telebrennweiten hier für den Pro nur wenig an Mehrwert! Aber vielleicht sehe ich als Nichtprofi das ja total falsch und der Hybridfind ist das wichtigste Argument des Profis für oder gegen die x-pro???

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Aber vielleicht sehe ich als Nichtprofi das ja total falsch und der Hybridfind ist das wichtigste Argument des Profis für oder gegen die x-pro???

 

Natürlich ist das so. Die X-Pro1 spricht ganz gezielt die Klientel der Messsucherfreunde an, die eine moderne und halbwegs bezahlbare Kamera in dieser Tradition haben wollen. Der Sucher war ja auch der Hauptgrund für den Erfolg der X100. Die in der Regel sehr erfahrene, schon etwas ältere und überaus kaufkräftige Klientel weiß das zu schätzen. Dort kommt natürlich auch das Retro-Design bestens an, denn mit solchen Kameras sind diese Kunden großgeworden.

 

Fuji hat die X100 intern gegen die X1 positioniert, und bei der X-Pro1 orientiert man sich ganz klar an der M9. Die M9 ist zwar keine Konkurrenz für Fuji, Fuji aber durchaus eine Konkurrenz für Leica.

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Das heisst also, die "Billigversion" wird geschätzt 100-200 € günstiger als die x-pro???

 

10-15% billiger? Woow! Was für ein Waahnsinns unterschied und somit total interessant für den Einsteiger/Umsteiger!

Wie geht das: #ironiemodus aus?

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Das heisst also, die "Billigversion" wird geschätzt 100-200 € günstiger als die x-pro???

 

Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, ich gehe von einem Preis um die 1000 EUR (vermutlich etwas darunter) fürs Gehäuse aus. Wie viel die X-Pro1 bis dahin kostet, hängt sicherlich davon ab, wie sie jetzt einschlägt, aber mehr als 1300 EUR dann sicherlich auch nicht. Und dann gibt es ja wie üblich auch Kit-Angebote, bis dahin ist zum Beispiel auch das Standardzoom auf dem Markt. Das dürfte mit der "Light"-Kamera angeboten werden, denn beim Zoom macht EVF-only am meisten Sinn.

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Ich würde sagen, wir beenden jetzt den argumentativen Teil und schlagen uns einfach die Köppe ein :). Der aufwendige OVF ist ja nur das fehlende Killerfeature, wenn Fuji 100€ spart geben die das ja nicht nur 1:1 so weiter. Dazu kommt dann noch ein anderes Gehäuse und die eine oder andere Streichung in der Featureliste per Software und schon hat man den Preispunkt -500€. So wird das doch schon immer gemacht...

 

mfg tc

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So wird das doch schon immer gemacht...

 

Natürlich wird das so gemacht. Fuji könnte die X-Pro1 auch für 1300 EUR verkaufen, oder für 1000 EUR, sie würden immer noch daran verdienen. Der Herstellungspreis ist ungleich niedriger, und er sinkt mit wachsenden Stückzahlen (und in vielen Teilen baugleichen Schwestermodellen) immer weiter. Der Break-even (unter Einbeziehung von Entwicklungs-, Fix- und Anlaufkosten) käme dann eben erst nach einer größeren Stückzahl, die man mit dem richtigen Pricing aber vielleicht schon früher erreichen könnte.

 

Wenn man anfangs aber eh keine großen Stückzahlen liefern kann und den Markt erst einmal testen möchte (insbesondere den hochpreisigen Heimatmarkt in Japan), dann tastet man sich naturgemäß von oben an den preislichen "sweet spot" heran. Würde Fuji jetzt schon weltweit 1300 EUR als Gehäusepreis verkünden, hätten die technikverliebten Japaner als traditionelle "first adopters" weniger Lust, zuhause umgerechnet 1700 EUR (oder mehr) für diese Kamera zu löhnen.

 

Die ganze Diskussion um den Preis würde ich deshalb sehr gelassen sehen. Da ist aus meiner Sicht noch einiges an Luft, und zwar nach unten.

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Jetzt heisst es eh einmal abwarten, was Fuji bietet, wie die Bildqualität in Seriengeräten wird und wie die allgemeine Performance der Kamera ist. Dann lässt sich auch der Preis leichter einordnen. Ich würde dann sowieso auch noch abwarten, um zu sehen, ob auch alles so rennt, wie es soll. Bis dahin hat sich dann auch gezeigt, ob die Preise so halten, wie bei der X100, oder nicht.

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Der Vergleich unter den aps-c Kameras ist meiner Meinung nach auch nicht der richtige, sondern eher der zwischen der z.B. 5D MKII und der 60D/7D

Ein Kleinbildsensor ist nun mal bei ansonsten gleichen Fertigungsprozessen deutlich teurer als ein APS-C-Sensor, denn die Ausschußquote steigt überproportional mit der Sensorgröße. Aber hier geht es um Sensoren der gleichen Größe, weshalb ein Vergleich mit größeren Sensoren in die Irre führt.

 

So wird das doch immer gemacht. Man macht die Leute heiß auf eine Kamera und wenn sie dann feststellen, dass sie ihnen zu teuer ist, kündigt man ein günstigeres Einsteigermodell an. Damit dieses aber hinreichend attraktiv ist, muss es dieselbe Bildqualität liefern, sodass die Resultate ununterscheidbar sind. Da sagt sich der Kunde dann, dass er für den günstigeren Preis zwar auf manches verzichten muss, am Ende aber Bilder produziert, die sich mit denen des teureren Modells vergleichen lassen. Und ein solches Produkt wird dann gerne gekauft, ohne dass der Kunde das Gefühl hätte, mit etwas Minderwertigem ’rumzulaufen.

 

So hatte es Canon schon vor neun Jahren mit der EOS 300D gemacht – die Bildqualität entsprach der der 800 Euro teureren EOS 10D, aber das Gehäuse war aus Kunststoff, der Pufferspeicher fasste nur vier statt neun Bilder und die Einschalt- und Aufwachzeit war merklich länger. Am Ende machte man damit Bilder, die denen der 10D nicht nachstanden, und das allein gewährleistete den Erfolg des Einsteigermodells.

 

Selbst wenn man am Sensor sparen könnte, wäre die Frage, ob man am optischen Sucher oder am Sensor spart, schnell beantwortet. Jeder fragt nach der Bildqualität (zumal in Deutschland), aber es gibt einen großen Markt, der erst einmal von der Nützlichkeit eines optischen Suchers überzeugt werden müsste und dem man dann noch erklären müsste, weshalb der Sucher nicht mitzoomt. Solchen Kunden drückt man besser gleich ein Modell ohne optischen Sucher in die Hand; das gibt weniger Diskussionen und man hat schneller etwas verkauft.

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und dem man dann noch erklären müsste, weshalb der Sucher nicht mitzoomt. Solchen Kunden drückt man besser gleich ein Modell ohne optischen Sucher in die Hand

 

Und man bietet das Zoom, das Ende des Jahres zur Verfügung stehen wird, zusammen mit der kleinen Kamera zum attraktiven Kit-Preis an. Für die Zoom-Freunde wird der fehlende Hybridsucher dann nämlich sogar zum Produktvorteil umgemünzt. Die Kleine wird dadurch eine handlichere, leichtere und günstigere Alternative für alle, die nicht mit vielen Festbrennweiten sondern mit einem oder zwei Zooms durch die Gegend laufen wollen.

 

Deshalb werden sich einige die Kleine dann sogar als Zweitkamera zur X-Pro1 holen. Mit der Großen gehen sie dann zusammen mit einer Auswahl von Festbrennweiten in der Fototasche auf die Pirsch, und an die Kleine schrauben sie ein Zoom und nutzen sie als All-in-one-Edelkompakte für "immer dabei". Und das Ganze bei identischer Bildqualität und voller Kompatbilität.

 

Das Argument, die X-Pro1 sei zu groß, hört man ja jetzt schon ziemlich häufig. Eine kleinere und leichtere Alternative findet deshalb auch ganz unabhängig vom Preis auf jeden Fall ihren Markt.

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Ein Kleinbildsensor ist nun mal bei ansonsten gleichen Fertigungsprozessen deutlich teurer als ein APS-C-Sensor, denn die Ausschußquote steigt überproportional mit der Sensorgröße. Aber hier geht es um Sensoren der gleichen Größe, weshalb ein Vergleich mit größeren Sensoren in die Irre führt.

 

....

 

Mmmh?

Ich werde langsam das Gefühl nicht los das wir von mehr oder weniger unterschiedlichen Standpunkten aus argumentieren.

Ich gehe davon aus das Fuji ein klares Statement bei der x-pro abgegeben hat, nämlich das die x-pro1 für den Profi/Semiprofi konzipiert ist (analog zu Canon's 5D)

Sie haben dann noch nachgereicht, indem sie eine billigere Variante für Consumer/Einsteiger etc. angekündigt haben (bei Canon z.B. die 60D)

 

Ich rede hier nicht unbedingt von reinen Fertigungskosten, sondern von einem Statement seitens Fuji. Auch liegt es mir fern hier ein FF mit einem aps-c Sensor zu vergleichen, aber Tatsache ist doch das FF den Profis/Semiprofis vorbehalten bzw. die hauptsächliche Käufergruppe ist und die Amateure, Einsteiger sich gut und gerne mit mittlerweile durchaus auch guten aps-c Kameras zufrieden geben, was sich natürlich im Preis niederschlägt (z u s ä t z l i c h zu anderen fehlenden Features in Bezug auf den FF)

Also auch Canon hat mehrere Sensoren in seinem Repertoire!

Mit teilweise deutlichen Preisunterschieden innerhalb der Sensor-Klasse (dies dann mit weiteren abgesteckten Features)

 

Warum sollte Fuji nicht den gleichen Weg gehen?

Warum sollten sie ihr Pro Werkzeug mit einem Einsteiger Model (Bildqualität technisch) auf eine Stufe stellen? Das macht Canon, Nikon und sogar Leica nicht!

Warum sollte Fuji hier nicht den gleichen Weg gehen?

 

Rein wirtschaftlich gesehen hast Du bestimmt recht, dass ziehe ich gar nicht in Zweifel! Dafür kenne ich mich in dem Bereich auch zu wenig aus.

 

Fuji hat sich mit der x-Reihe bestimmt sehr genau überlegt (und das zeigt ja auch die Präsentation mit der "Baumstruktur" der Kameras aus dieser Reihe) wie sie ihre Kameras auf dem Markt positioniert haben wollen, nämlich Profi (x-pro) > Einsteiger (x-lite) > Kompakte (x10) (die x100 hier mal aussen vor).

Da der Markt der spiegellosen System Kameras jetzt besonders interessant wird und einige schon den Niedergang der DSLR (zumindest aber den Wechsel zu den Spezialkameras) voraussagen, ist sich Fuji vielleicht/bestimmt dessen auch bewusst, weshalb es jetzt auch eine gute Gelegenheit ist sich am Markt rechtzeitig mit Geräten in allen "Klassen" zu positionieren.

 

Von daher denke ich das es nicht soo abwegig ist das Fuji, Sensor technisch, bei seiner günstigeren Alternative abstriche macht, das es vielleicht etwas mehr bei der Entwicklung kostet bestreite ich ja gar nicht, aber langfristig gesehen ist das dann vielleicht doch die rentablere Lösung?

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Verstehe: Fuji soll zusätzliches Geld und weiteren Entwicklungsaufwand investieren, um eine X-Pro mit einem schlechteren Sensor und schlechterer Bildqualität anbieten zu können, weil das langfristig rentabler ist.

 

Doch, das leuchtet ein.

 

Ich leite die Idee dann gleich mal weiter, hoffentlich ist es noch nicht zu spät.

 

Stoppt die X-Trans-Produktion!!

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Verstehe: Fuji soll zusätzliches Geld und weiteren Entwicklungsaufwand investieren, um eine X-Pro mit einem schlechteren Sensor und schlechterer Bildqualität anbieten zu können, weil das langfristig rentabler ist.

 

Doch, das leuchtet ein.

 

Ich leite die Idee dann gleich mal weiter, hoffentlich ist es noch nicht zu spät.

 

Stoppt die X-Trans-Produktion!!

 

Da isser wieder... ;-)

Lies doch nicht nur das was Du lesen willst!

 

Wer hat denn gesagt das sie einen neuen schlechteren Sensor entwickeln sollen? Ist der Sensor der x100, Nex7, Nex5 you name it, so schlecht?

Warum soll es jetzt nur noch den einen Sensor für alle Fuji x-Kameras geben?

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Wer hat denn gesagt das sie einen neuen schlechteren Sensor entwickeln sollen? Ist der Sensor der x100, Nex7, Nex5 you name it, so schlecht?

Warum soll es jetzt nur noch den einen Sensor für alle Fuji x-Kameras geben?

 

Du hast geschrieben, dass Fuji Geld in die Hand nehmen soll, um einen Sensor zu entwickeln und einzubauen, der weniger kann als der in der X-Pro1. Dass er gleichzeitig so gut sein soll wie der Sensor in der 5N oder 7, ist ein Oxymoron. Wie soll das denn gehen, es ist ja noch nicht einmal klar, ob der X-Trans den Sensor der NEX 7 schlägt. Zumal Sony bis nächstes Jahr auch bei diesen Kameras noch nachlegen dürfte. Und der Sensor in der X100 ist heute schon veraltet. 12 MP sind bei APS-C sowas von out...

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....

Von daher denke ich das es nicht soo abwegig ist das Fuji, Sensor technisch, bei seiner günstigeren Alternative abstriche macht, das es vielleicht etwas mehr bei der Entwicklung kostet bestreite ich ja gar nicht.....

Jetzt zitiere ich mich schon selber, tse.

 

So ich glaube dieser Satzteil hat bei Dir die Vermutung aufkommen lassen ich hätte behauptet Fuji solle einen schlechteren Sensor entwickeln. Steht das da tatsächlich drinnen? Nur weil das Wort "Entwicklung" und "Sensor" in einem Satz steht heisst das nicht das es Sensor-Entwicklung heißt, oder?

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Das ist der bis jetzt beste armchair CEO thread. Wir holen die Leute im Leica Forum ein - weiter so!

 

Ich weiß zwar nicht genau was das heisst! Aber lachen musste ich trotzdem, wenn ich mir das mal so frei nach Schnauze übersetze ;-)

 

Recht haste...muss ich leider zugeben ;-)

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So ich glaube dieser Satzteil hat bei Dir die Vermutung aufkommen lassen ich hätte behauptet Fuji solle einen schlechteren Sensor entwickeln. Steht das da tatsächlich drinnen? Nur weil das Wort "Entwicklung" und "Sensor" in einem Satz steht heisst das nicht das es Sensor-Entwicklung heißt, oder?

 

Sie sollen für die Kleine also einen besseren Sensor entwickeln als den in der X-Pro1? Denn wenn es kein schwächerer sein soll, können sie ja, wie von den anderen hier erwartet, einfach den bestehenden X-Trans verwenden.

 

Oder soll Fuji einfach die Entwicklungsarbeit einstellen und irgendeinen Sensor von der Stange einkaufen, den die Konkurrenz längst in ihren älteren Modellen verwendet? Lustiger Gedanke: Fuji als Resteverwerter für den 5N-Sensor, weil Sony selbst bereits eine verbesserte Variante für eine 6N am Start hat, mit der man der Kleinen von Fuji dann die Schau stehlen kann.

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