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flysurfer über die X-Pro1


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Sind ja auch "silky-pix-Farben"

 

Logo. Und wenn jemand die Aufnahmen mit solchen auf der D700 oder D800 verwechselt, ist das für die Kamera sicherlich ein Kompliment. ;)

 

Irgendwann lege ich sicher mal einen "JPEG-Tag" ein. Allerdings muss man auch sagen, dass man die aberwitzige Auflösung des Sensors praktisch nur mit RAW und dem Einsatz eines Stativs voll ausnutzen kann.

 

Bereits beim Hochladen auf Flickr geht in dieser Hinsicht einiges verloren, meine TIFFs (knapp 100 MB das Stück) sehen nochmal eine Klasse besser aus.

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Hallo, Flugsurfer,

vielen Dank für die nicht nur aufschlußreichen sondern auch schönen Bildern.

Ich habe folgende - hoffentlich nicht allzublöde - Frage: Sieht man eigentlich im OVF etwas vom 60er, speziell wenn die Gegenlichblende montiert ist? Guggt der Sucher da einfach drüber weg?

 

Noch ganz was anderes: Mich wundert, daß sich noch kein Mensch (soweit ich das gesehen habe) darüber beschwert hat, das Fuji auf einen Bildstabilisator im Body und damit für alle Linsen verzichtet hat. Ist es für Leute, die mit dieser Kamera und den Festbrennweiten fotografieren wollen, Ehrensache, daß man auf sowas verzichtet oder wie muß man sich das erklären? 3 Belichtungsstufen mehr durch Stabi währen doch in vieler Hinsicht nützlich, auch wenn die Kamera hohe ISOs zuläßt. Manchmal wären längere Zeiten aus der Hand oder mehr DOF oder ISO 1600 statt 6400 doch was schönes.

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Die Streulichtblende des 60ers ragt etwas in das Sucherbild hinein, aber nur wenig. Sie hat zudem Schlitze, um den Durchblick zu ermöglichen.

 

Was den Bildstabilisator betrifft: Manche bevorzugen ja Bildstabilisatoren im Objektiv. Bei Canon, Nikon, Samsung und Panasonic gibt es eh nichts anderes, während Olympus, Pentax und Sony Bildstabilisatoren im Gehäuse anbieten; beides hat seine Vor- und Nachteile.

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Irgendwann lege ich sicher mal einen "JPEG-Tag" ein. Allerdings muss man auch sagen, dass man die aberwitzige Auflösung des Sensors praktisch nur mit RAW und dem Einsatz eines Stativs voll ausnutzen kann.

 

Das ist schade. Umso mehr sollte Fuji sich überlegen, ob man nicht einen RAW Konverter, der die Kameraengine simuliert, entwickelt, denn eigentlich sind die Farben für mich der Hauptgrund für Fuji. Wenn ich dann zwischen Farben oder Auflösung wählen müsste, würde ich eher die Farben nehmen, denn wann braucht man eine aberwitzige Auflösung schon?

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Logo. Und wenn jemand die Aufnahmen mit solchen auf der D700 oder D800 verwechselt, ist das für die Kamera sicherlich ein Kompliment. ;)

 

Irgendwann lege ich sicher mal einen "JPEG-Tag" ein. Allerdings muss man auch sagen, dass man die aberwitzige Auflösung des Sensors praktisch nur mit RAW und dem Einsatz eines Stativs voll ausnutzen kann.

 

Bereits beim Hochladen auf Flickr geht in dieser Hinsicht einiges verloren, meine TIFFs (knapp 100 MB das Stück) sehen nochmal eine Klasse besser aus.

 

Bitte, lege doch mal diesen JPG - Tag ein, mich würde interessieren ob die X-Pro1 mit ISO 1600 Bildern genau so gut umgeht wie die X100 dieses schon leistet.

 

LG, Dieter

 

PS.: Ein ganz großes THX für deine Präsentationen und Arbeit hier!

Und ist auch das 18mm f/2,0 in Deinem Besitz?

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... Irgendwann lege ich sicher mal einen "JPEG-Tag" ein. Allerdings muss man auch sagen, dass man die aberwitzige Auflösung des Sensors praktisch nur mit RAW und dem Einsatz eines Stativs voll ausnutzen kann.

 

Bereits beim Hochladen auf Flickr geht in dieser Hinsicht einiges verloren, meine TIFFs (knapp 100 MB das Stück) sehen nochmal eine Klasse besser aus.

Warum brauchts ein Stativ, um die Auflösung des Sensors voll auszunutzen?
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Das ist schade. Umso mehr sollte Fuji sich überlegen, ob man nicht einen RAW Konverter, der die Kameraengine simuliert, entwickelt, denn eigentlich sind die Farben für mich der Hauptgrund für Fuji. Wenn ich dann zwischen Farben oder Auflösung wählen müsste, würde ich eher die Farben nehmen, denn wann braucht man eine aberwitzige Auflösung schon?

 

Der Punkt ist, dass die geringere Auflösung fürs Web und normal große Abzüge bis über DIN A4 wohl besser ist. Wenn ich im RAW-Konverter bei einem entsprechenden Motiv auf maximale Details hin entwickle, gehen diese in kleineren Darstellungen schlichtweg unter, das Foto sieht dann detailärmer(!) aus als das JPEG aus der Kamera. Entsprechende Vergleiche kann man gut in meinem Flickr-Set betrachten, wo ich bei einigen Aufnahmen RAW und JPEG gegenübergestellt habe, ironischerweise auch noch solche mit dem angeblich so schlecht auflösenden 18er.

 

Sicherlich könnte man auch mit JPEG mehr Details herausholen, indem man es in der Kamera weich entwickelt und dann am PC mit professioneller Software bearbeitet. Vielleicht teste ich das auch mal, wenn ich Zeit finde. Nur muss man sich fragen, wieso man – wenn man den Aufwand über PC-Software sowieso geht – nicht gleich einen externen RAW-Workflow benutzt.

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Bitte, lege doch mal diesen JPG - Tag ein, mich würde interessieren ob die X-Pro1 mit ISO 1600 Bildern genau so gut umgeht wie die X100 dieses schon leistet.

 

LG, Dieter

 

PS.: Ein ganz großes THX für deine Präsentationen und Arbeit hier!

Und ist auch das 18mm f/2,0 in Deinem Besitz?

 

Ich habe ja schon jede Menge JPEGs gepostet, 80% der Warschau-Motive wurden von mir liebevoll in der Kamera entwickelt und zeigen speziell auch die neuen Filmnegativsimulationen. Besonders "Pro Neg. Hi" hat es mir hier angetan. Und da mindestens dein Dutzend Fotos im Flickr-Set mit dem 18er entstanden sind... ;)

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Naja, die Festbrennweiten haben halt weder noch. Im Vergleich mit der OM-D empfinde ich das als echten Nachteil - auch wenn ich mir trotzdem keine Kamera kaufen würde, die nur einen EVF hat.

 

Dann hast Du ja nicht viel Auswahl. Außer den Fujis X10, X100 und X-Pro gibt's noch keine Kameras mit Hybrid-Sucher :rolleyes:

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Lieber Flysurfer

 

vielen vielen Dank für die zahlreichen und unterschiedlichen Motive und Brennweitenbilder die Du bereitgestellt hast. Diese zeigen die Möglichkeiten der Kamera zu was diese fähig ist. Sehr schön z.B. die Unschärfeverläufe bei den Orchideenbildern. Keine Optik zeigte bislang unangenehme oder störende technische Limitierungen. Was sich mir als praktischer Fotograf die Frage stellt ist, wie sie sich verhält beim Durchblick durch den Sucher mit der Korrelation zum Motiv. Ist der Durchblick bei Verwendung des optischen Suchers unmittelbarer und direkter zum Motiv bzw. ist bei Verwendung des elektr. Suchers eine grössere Distanz zum Motiv? Wirkt es gar störend beim EVF? Oder nur eine Gewöhnungssache. Arbeitest Du lieber mit einem Spiegelsucher, der zudem grösser ist, mal ganz ehrlich? Wie genau sind die Brennweitenrahmen beim optischen Sucher.

 

Gruss, Daniel

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Diese Fragen kann ich unmöglich beantworten, das musst dir dir am besten alles mal selber ansehen und gucken, ob es für dich passt. Für mich passt es. Durch meinen letzten Spiegelsucher habe ich ernsthaft im letzten Jahrtausend geguckt, insofern ist meine Erinnerung leider verblasst.

 

Für mich passt es jedenfalls, und ich denke, dass die XP1 auch allen passt, die mit der X100 klarkommen, mit der ich vorhin diese Aufnahme auf dem Balkon gemacht habe:

 

6832812032_dcc91f284c_z.jpg

DSCF4883 by ricopress, on Flickr

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