farmi Geschrieben 23. Februar 2012 Share #1 Geschrieben 23. Februar 2012 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Ahoi ans Forum, nachdem ich vor längerer Zeit schon einen kleinen Erfahrungsbericht zur X100 geschrieben habe, habe ich nun einen Artikel verfasst, der sich mit grundlegenden Tipps, "Umbauten" und Zubehörteilen beschäftigt, um Schwächen der X100 auszumerzen und ihre Stärken zu nutzen. Für den alten Hasen wird nicht viel neues zu lesen sein, frische Käufer der X100 können aber vielleicht den ein oder anderen Tipp gebrauchen Zum Bericht: Tipps und Tricks für die Fujifilm X100: Einstellungen, Zubehör und mehr… Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 23. Februar 2012 Geschrieben 23. Februar 2012 Hallo farmi, schau mal hier Ausführlicher Tipps-, Tricks- und Zubehör-Artikel zur Fuji X100 . Dort wird jeder fündig!
Mehrdad Geschrieben 23. Februar 2012 Share #2 Geschrieben 23. Februar 2012 Hallo farmi über das halfcase sagst Du das gibt es nur in den usa. Kannst Du mir mal nen link schicken wo, also welcher Händler, Du das her hast? Bin gerade in den usa und vielleicht habe ich glück und er ist hier irgendwo "ums eck" Dank Dir! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Mehrdad Geschrieben 23. Februar 2012 Share #3 Geschrieben 23. Februar 2012 Und sag mal bitte: Welche Farbe ist denn Dein handstrap da auf den Fotos? Welche länge kannst Du empfehlen? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
farmi Geschrieben 23. Februar 2012 Autor Share #4 Geschrieben 23. Februar 2012 Ahoi! Ich muss dich leider enttäuschen - ich habe mich geirrt, das Case kommt aus Südkorea, nicht aus den USA, tut mir leid Der Strap ist folgender: 1 Wrist strap lug-mount Size: Regular Leather color: Dark brown leather Wrapping cord color: Black wrapping cord Ich habe relativ kleine Hände und finde den Strap ideal. Kürzer wäre wohl nicht gut, zu lang würde mich aber auch stören. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
messi Geschrieben 23. Februar 2012 Share #5 Geschrieben 23. Februar 2012 Diese Passage: "Als Allround-Lösung hat sich bei mir die Mehrfeldmessung in Verbindung mit einer generellen Belichtungskorrektur von -2/3 EV eingebürgert. Die Matrixmessung ist mir persönlich etwas zu unzuverlässig, im Alltagsgebrauch erwies sich eine leicht nach unten korrigierte Mehrfeldmessung als treffsicherste Lösung." finde ich etwas irritierend. Matrixmessung und Mehrfeldmessung ist doch das Gleiche! Von der Sache her gebe ich dir aber Recht; Matrix-/Mehrfeldmessung mit leichter -Korrektur geht sehr selten schief. Gruß messi Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
farmi Geschrieben 23. Februar 2012 Autor Share #6 Geschrieben 23. Februar 2012 Edit: falsch Relativ zuverlässig ist die Integralmessung auch, doch gerade bei Gegenlichtsituationen mit Bildteilen im Schatten ist sie am Ende, wird vom hohen, grellen Anteil getäuscht und belichtet zumeist deutlich zu knapp. Die Mehrfeldmessung belichtet bei solchen Motiven merkbar ausgewogener. Bei Motiven mit relativ moderatem Dynamikumfang nehmen sie sich nichts und liefern z.T. wirklich ein komplett identisch Bild Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 23. Februar 2012 Share #7 Geschrieben 23. Februar 2012 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Dieser Wortklauberei ist mir leider zu hoch. Fest steht: Die X100 hat 3 Modi für die Belichtungsmessung: Integral-, Spot- und Mehrfeldmessung. Die letztgenannte wird in Quellen häufig auch als Matrixmessung bezeichnet. Wie (gut) diese Messmethode konkret arbeitet, hängt vom einzelnen Kameramodell ab und weniger davon, wie man die Methode konkret nennt. Sollte es eine Kamera geben, die mehrere Optionen einer Mehrfeldmessung anbietet (die X100 gehört nicht dazu), muss man sich natürlich auf geeignete Vokabeln zur Unterscheidung dieser unterschiedlichen Methoden einigen. Fuji nennt die Mehrfeld-Messmethode (bestehend aus 256 unterschiedlichen Feldern) hierzulande "Mehrfeldmessung" und im englischen Handbuch "Multi Metering". Was ein davon abzugrenzender Begriff "Matrixmessung" mit der X100 zu tun haben könnte? Ich habe keinen blassen Schimmer, denn die X100 hat keine von der Mehrfeldmessung abzugrenzende "Matrixmessung", und der Begriff taucht weder im deutschen noch im englischen Handbuch auf. Wikipedia sagt dazu: Die Matrixmessung (auch: Mehrfeldmessung) ist ein Verfahren zur Belichtungsmessung moderner Kameras. Im Gegensatz zur Integral- und Spotmessung wird bei der Matrixmessung die Belichtung über mehrere (je nach Kameramodell bis zu 1005) Messfelder ermittelt. Vielleicht möchte farmi ("Matrix und Mehrfeldmessung ist definitiv nicht das Gleiche") den offenbar falschen Wiki-Beitrag korrigieren? Dann aber am besten auch gleich hier. Und hier. Und hier. Oder auch hier. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
messi Geschrieben 23. Februar 2012 Share #8 Geschrieben 23. Februar 2012 ??? Die X100 hat drei Meßmethoden: - Spotmessung: Es wird nur die kleine entsprechende Meßfläche zur Messung herangezogen und dieser eine 18%-Helligkeit zugeordnet. - Integralmessung: Es wird die Durchschnittshelligkeit der gesamten Bildfläche gebildet und dieser eine 18%-Helligkeit zugeordnet. - Mehrfeld-/Matrixmessung: Die Bildfläche wird in viele Segmente unterteilt, die einzeln gemessen werden. Diese werden nach komplizierten Algorithmen gewichtet. Nicht nur können hier verfälschende Spitzlichter ignoriert werden, der Gesamtkontrast berücksichtigt werden sondern üblicherweise werden diese Daten auch mit einer internen Bilddatenbank abgeglichen, die die Kamera betimmte Motive erkennen läßt (Gesichter, Himmel in Landschaft, Schnee, AL-Motive...) und in ihrer Entscheidung unterstützt. Ebenso können Entfernung, Farben, Brennweite (hier natürlich nicht), Lage des Fokuspunktes.... mit in die Messung einfließen. Wie komplex die Mehrfeld/Matrixmessung der X100 tatsächlich arbeitet ist unbekannt. Gruß messi Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
farmi Geschrieben 23. Februar 2012 Autor Share #9 Geschrieben 23. Februar 2012 Stimmt, ihr habt Recht, ich habe die Begrifflichkeiten durcheinandergewürfelt! Ich habe die Integralmessung fälschlicherweise als Matrixmessung bezeichnet. Ich korrigiere das gleich auch noch im Artikel. Richtig wäre: "Relativ zuverlässig ist die Integralmessung auch, doch gerade bei Gegenlichtsituationen mit Bildteilen im Schatten ist sie am Ende, wird vom hohen, grellen Anteil getäuscht und belichtet zumeist deutlich zu knapp. Die Mehrfeldmessung/Matrixmessung belichtet bei solchen Motiven merkbar ausgewogener. Bei Motiven mit relativ moderatem Dynamikumfang nehmen sie sich nichts und liefern z.T. wirklich ein komplett identisch Bild." Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 23. Februar 2012 Share #10 Geschrieben 23. Februar 2012 Sehr schön, jetzt verstehe ich es ebenfalls und kann dem Ergebnis aus meinen begrenzten Erfahrungen auch zustimmen. Auch der Rest scheint mir stimmig und nützlich zu sein. Blitz -2/3 habe ich schon 1989 in der Nikon Fotoschule gelernt und später mit der Contax erfolgreich praktiziert. Bei der Fuji ist das auch ganz sinnvoll, wenn auch nicht bei jeder Lichtsituation. Aufhellblitzen ist aber auch wirklich eine besondere Stärke aller aktuellen und besseren Fuji-Kameras. Insofern ist der kleine eingebaute Blitz in der X100 und X10 sehr sinnvoll. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
farmi Geschrieben 23. Februar 2012 Autor Share #11 Geschrieben 23. Februar 2012 Ja, ich war wirklich positiv überrascht, dass Fuji es mit der X100 als einer der wenigen schafft, einen internen Blitz mit Bedacht einzusetzen und sanft dazuzumischen. Auch die Erhöhung des ISO-Wertes zwecks Einfangen des Umgebungslichtes trägt dazu bei, toll gemacht! Ich bin generell ein Fan von natürlichem Licht, manchmal ist die interne Funsel aber sehr hilfreich. Schade, dass bei der X-Pro1 kein "Notblitz" mit an Bord ist und man dafür Zubehör benötigt. Naja, muss wohl so sein, ist schließlich eine "Pro" ;o) Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 23. Februar 2012 Share #12 Geschrieben 23. Februar 2012 Schade, dass bei der X-Pro1 kein "Notblitz" mit an Bord ist Das ist ja schon rein technisch ausgeschlossen, aber schade ist es natürlich trotzdem. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
MeisterPetz Geschrieben 23. Februar 2012 Share #13 Geschrieben 23. Februar 2012 Wieso sollte das technisch ausgeschlossen sein? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
arjay Geschrieben 23. Februar 2012 Share #14 Geschrieben 23. Februar 2012 Wieso sollte das technisch ausgeschlossen sein? Erstens weil die verschiebbare Vergrößerungslinse für den Sucher genau da sitzt, wo bei der X100 der Blitz war (und daher dort kein Platz mehr ist), und zweitens weil der Blitz immer weiter nach oben wandern müsste, je länger die Objektive sind, damit es im Bild keine Schatten gibt, die durch den oberen Objektivrand verursacht werden. Das erklärt auch, warum das Licht-Austrittsfenster des EF-X20 Blitzes vergleichsweise hoch angeordnet ist. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 23. Februar 2012 Share #15 Geschrieben 23. Februar 2012 Wieso sollte das technisch ausgeschlossen sein? Das liegt für mich auf der Hand: 1. hat die X-Pro1 mit 1/180 eine lange Synchronzeit, die tagsüber speziell bei Sonnenlicht stärkeres Abblenden und somit einen deutlichen stärkeren Blitz erforderlich macht, um als Aufhellblitz effektiv zu sein. 2. hat die X-Pro1 keinen geeigneten Platz für so ein Blitzgerät. Dort, wo es bei der X100 sitzt, würden die X-Mount-Objektive aufgrund ihrer Größe nämlich alles abschatten, sogar schon das 18er ohne angesetzte Geli. Vom Zoomobjektiv, das im Herbst kommen soll, will ich gar nicht erst anfangen. 3. müsste ein X-Pro1 Notblitz mindestens 28-90 mm KB-Äquivalent abdecken, also entweder einen Zoomreflektor besitzen oder aber eine entsprechende Mehrleistung bringen. Beides würde ihn auf die eine oder andere Art größer machen, und Platz ist wie gesagt Mangelware. 4. braucht so ein Blitz (vor allem ein zoomender, größerer, stärkerer) jede Menge Power, und die X-Pro1 hat jetzt schon keine überragende Akkuleistung. Ergo bräuchte die X-Pro1 einen größeren Akku, der das Gehäuse wiederum schwerer und womöglich sogar größer machen würde, als es ohnehin schon ist. 5. müsste man einen in der Praxis effektiven (also größeren, stärkeren, zoomenden und von einem stärkeren Akku gespeisten) Blitz wegen Punkt 2 mit einer Art Teleskopkonstruktion über die Kamera hieven, um die besagten Abschattungen zu vermeiden. Andere Kameras haben so etwas durchaus, nur würde derlei bei einer Retrokamera eher lächerlich aussehen, sofern man die Konstruktion überhaupt in der Kamera unterbringen könnte, ohne sie noch größer und schwerer zu machen. Ich gehe davon aus, dass die günstigere Consumer-Version der X-Pro1, die auf der CES nebenbei angekündigt wurde, wieder über einen eingebauten Blitz verfügen wird, und zwar an der Stelle, wo bei der X-Pro1 der OVF sitzt, womöglich mit einem eher simplen Ausklappmechanismus wie bei der X10. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mjh Geschrieben 24. Februar 2012 Share #16 Geschrieben 24. Februar 2012 hat die X-Pro1 mit 1/180 eine lange Synchronzeit Na ja, lang ist relativ; 1/180 Sek. ist für Systemkameras mit und ohne Spiegel eine ziemlich gängige Synchronzeit. Es gibt ein paar Modelle mit 1/200 Sek. und die Topmodelle unten den DSLRs von Canon, Nikon, Olympus und Sony schaffen 1/250 Sek., aber auf der anderen Seite kommt auch 1/160 Sek. vor, so etwa bei Panasonics MFT-Modellen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 24. Februar 2012 Share #17 Geschrieben 24. Februar 2012 die Topmodelle unten den DSLRs von Canon, Nikon, Olympus und Sony schaffen 1/250 Sek Schon erstaunlich, das schaffte meine Contax RTS III und natürlich auch meine EOS 1n schon in den frühen und mittleren 90ern. Offenbar wenig Fortschritt auf diesem Gebiet. Nachvollziehbarerweise ist mein Mindeststandard im Jahr 2012 das, was meine analoge Schlitzverschlusskamera schon 1990 konnte. Insofern bin ich schon etwas enttäuscht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tabbycat Geschrieben 24. Februar 2012 Share #18 Geschrieben 24. Februar 2012 Das liegt für mich auf der Hand: Diese Punkte treffen so oder so ähnlich auf eine Menge Systemkameras zu an denen es eine Klappfunzel gibt. mfg tc Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 24. Februar 2012 Share #19 Geschrieben 24. Februar 2012 Diese Punkte treffen so oder so ähnlich auf eine Menge Systemkameras zu an denen es eine Klappfunzel gibt. Jo, Teleskopkonstruktionen, oder wie bei den Bridgekameras oben auf dem "Huckel", passt gut an Nicht-Retrokameras ohne fetten Hybridsucher. You can't have it all. Die NEX 7 hat auch so ein lustiges Ausklappteil, wie das Marsianer-Auge in Krieg der Welt. Wie wirksam das Ding bei den fetten Linsen abschattungstechnisch ist? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
microbi Geschrieben 25. Februar 2012 Share #20 Geschrieben 25. Februar 2012 technisch liese sich das alles loesen, aber zu welchem aufwand und kompromis?! seit der 80er ist eine 1/250 der standard bei schnellen schlitzverschluessen und kb. minolta hat das noch mit 1/12000 verschlusszeit und 1/300 synchronzeit noch auf die spitze getrieben. die kleinen digitalen "profiformate" (zb. nikon d1/d1x, canon 1d) schafften dann 1/500tel. aktuell schafft der nikonverschluss in den kb-reflexen 1/320tel, beschneidet dann aber den blitz bei voller leistung in der leuchtdauer. so gesehen, ist da mechanisch in den letzten jahren nicht viel passiert. ausser bei "im chip integrierten" elektronischen verschluessen, wie bei der nikon d70s, da sind deutlich schnellere blitzzeiten moeglich. zentralverschlusskameras waren schon immer schneller, leider oft auf kosten der lichtstaerke. und eine 1/180tel synchronzeit finde ich etwas schwach fuer ne pro 1. wenn fuer 24x36 eine 1/250tel machbar ist, dann sollte fuer "halbformat" mehr moeglich sein. allerdings ist fuji hier wie andere auf zulieferer angewiesen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
messi Geschrieben 25. Februar 2012 Share #21 Geschrieben 25. Februar 2012 technisch liese sich das alles loesen, aber zu welchem aufwand und kompromis?!...... und eine 1/180tel synchronzeit finde ich etwas schwach fuer ne pro 1. wenn fuer 24x36 eine 1/250tel machbar ist, dann sollte fuer "halbformat" mehr moeglich sein. allerdings ist fuji hier wie andere auf zulieferer angewiesen. Eben, Kompromiß: Ein schneller ablaufender Verschluß braucht auch stärkere Verzögerung und Beschleunigung, was zunächst mal mehr Lautstärke produziert. Und ein relativ leiser (Schlitz-)Verschluß stand eben auch im Lastenheft...also abwägen. Gruß messi Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
MeisterPetz Geschrieben 25. Februar 2012 Share #22 Geschrieben 25. Februar 2012 ausser bei "im chip integrierten" elektronischen verschluessen, wie bei der nikon d70s, da sind deutlich schnellere blitzzeiten moeglich. Naja, deutlich. Es waren 1/500, was durch die Minimum ISO von 200 gegenüber z.B. der D200, die 1/250 bei Minimum ISO 100 hatte, wieder aufgehoben wurde. Am Ende kam das Gleiche raus, dafür durfte man nicht unter 1/180 in die Sonne fotografieren, weil es sonst zu Blooming kam. 1/180 bei der XPro-1 schreckt mich jetzt weniger, da ich nicht glaube, dass ich damit überhaupt blitzen würde. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mjh Geschrieben 25. Februar 2012 Share #23 Geschrieben 25. Februar 2012 Naja, deutlich. Es waren 1/500 Wenn man den Trick kannte, konnte man bis zur kürzesten Verschlusszeit synchronisieren. Das funktionierte mit nicht-systemkompatiblen externen Blitzgeräten oder auch mit solchen von Nikon, wenn man die TTL-Kontakte abklebte. Natürlich ohne die Vorteile der TTL-Blitzsteuerung. Aber wie auch immer: Ein Interline-Transfer-CCD wie in der D70(s) würden wir in der X-Pro1 nicht haben wollen; es wäre wohl auch nicht für eine längere Live-View geeignet. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
microbi Geschrieben 25. Februar 2012 Share #24 Geschrieben 25. Februar 2012 ne d40 kann das auch: -> Viltrox JY-2410 Transceiver review | Lighting Rumours Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mjh Geschrieben 25. Februar 2012 Share #25 Geschrieben 25. Februar 2012 Ja, ebenso die D50. Die D40 war die letzte mit diesem Feature; bei der D40x war bei 1/200 Sek. Schluss. Momentan ist bei den DSLRs 1/250 Sek. das Maß der Dinge. Die Topmodelle von Canon und Nikon erreichen diese Synchronzeit, ebenso die Olympus E-3 und Sony Alpha77 sowie die Canon 60D und Nikon D7000. Bei den Systemkameras geht meines Wissens kein Hersteller über 1/180 Sek. hinaus, während man bei den DSLRs noch einige Modelle mit 1/200 Sek. findet. Und was soll’s: 1/180 Sek. und 1/250 Sek. entspricht einem Unterschied von knapp einer halben Blendenstufe. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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