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Mein neues f2,4 60mm


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Tja, nun ist es da, das letzte der 3 Festbrennweiten.

 

Olala, sehr scharfes Teil, tolles Bokeh, aber:

Der AF ist ja wohl ein Witz... im nur etwas düsteren Licht trifft er erst nach zig Anläufen, so dass man am besten gleich manuell fokussiert.

Dabei ist er so schnell wie ein abtauender Kühlschrank. Hätte mir hier deutlich mehr erwartet...:(

DAs konnte die Pana GF1 mit 2,8 45mm Leica aber wesentlich besser. Hier muss durch Fuji nachgebessert werden.

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... tja, die Freude währte nicht lange.

 

Anfangs fiel mir gleich auf, dass sich der Blendenring nicht sonderlich "smooth" drehen lies. Inzwischen lässt er sich fast gar nicht mehr drehen...

Ein Fall für den Fuji-Kundendienst. Mal schauen, wie´s weitergeht.

 

Optisch ist es ein wirklich ein Leckerbissen, steht meiner 90mm Zeiss-Linse in nichts nach.

 

Ich finde, auch der Blendenring des f2 18mm lässt sich im Vergleich zum 35iger eher "kratzig" bewegen. Ähnliche Erfahrungen?

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...ich will hier keinen beunruigen, aber nach verzweifelter Suche nach dem schönen Teil hab ich einen Händler gefunden, der genau dieses Problem als Ursache für den Lieferengpass des 60´s beschrieb. Fuji bessert da im Moment nach, war seine Aussage. Ob es stimmt weiß ich nicht.

 

Peter

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...ich will hier keinen beunruigen, aber nach verzweifelter Suche nach dem schönen Teil hab ich einen Händler gefunden, der genau dieses Problem als Ursache für den Lieferengpass des 60´s beschrieb....

 

Welches Problem soll für den Lieferengpass verantwortlich sein, das AF-Problem oder das Blendenring-Problem?

 

Viele Grüße,

Olli

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Welches Problem soll für den Lieferengpass verantwortlich sein, das AF-Problem oder das Blendenring-Problem?

 

Viele Grüße,

Olli

 

Ich hol mir mein 60er heute ab. Berichte dann mal, ob mir etwas auffällt. Die AF Problematik ist sicherlich nicht gefixt. Die bewegte Linsengruppe ist schwerer als z.B. beim 18er oder 35er. Mein 18er wird auf jeden Fall demnächst auf Kulanz getauscht. (Dezentriert und schwergängiger Blendenring). Habe das Gefühl, das war noch aus der Vorserie.

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Wie hast Du das mit dem "dezentriert" erruiert? Mit Mauer-Ziegelstein-Testbildern?

 

Hallo,

 

eine recht simple und schnell durchgeführte Methode, die Zentrierung eines Objektivs selbst zu prüfen:

 

1. Ein entferntes Motiv mittig Fokussieren und bei Offenblende fotografieren.

2. Nun Fokus, Blende, Zeit, (manuell) fixieren.

3. Die Kamera schwenken, so dass das Motiv nun in einer der Ecken liegt und das Motiv erneut Fotografieren.

4. Das wiederholst du dann für die übrigen drei Ecken.

5. Du hast nun fünf Aufnahmen und vergleichst einfach die Ausschnitte.

 

Eine mögliche Dezentrierung wird dir beim Vergleich der "Eckfotos" sofort auffallen.

 

Viele Grüße,

Olli

 

PS: Mein (zurückgegebenes) 18mm Objektiv war jedoch derart stark dezentriert, dass ich dies bereits auf dem Kameradisplay sehen konnte.

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Wenn Du schwenkst, stimmt allerdings die Fokussierung nicht mehr. Beim 60er mag das noch nicht so auffallen, aber bei kurzen Brennweiten darf man sich nicht wundern, wenn die Ecken dann unscharf sind – sie sind einfach nicht richtig fokussiert.

 

Für Tests der Zentrierung reicht ein einziges Bild; die Kamera muss dann aber so ausgerichtet sein, dass die optische Achse senkrecht auf dem planen Testmotiv steht.

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Gerade das 18er ist bei Offenblende überhaupt nicht gut für Verschwenkungen geeignet, hier sollte man also lieber in AF-S fotografieren und das AF-Feld manuell aufs Hauptmotiv verschieben. Insbesondere X100-User sollten hier nicht vom 23er aufs 18er schließen. Wie immer spreche ich aus eigener leidvoller Erfahrung. Das Ganze hängt natürlich auch damit zusammen, dass man beim 18er aufgrund des größeren Bildfeldes besser in engen Räumen auf kurze Distanz fotografieren kann, wo das Problem naturgemäß besonders stark hervortritt.

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Wenn Du schwenkst, stimmt allerdings die Fokussierung nicht mehr.

 

Hallo Andreas, du hast natürlich recht, dass der Fokus in den Ecken nicht mit dem im Zentrum übereinstimmt (Ums genauer zu machen, kann man natürlich den Fokuspunkt in eine Ecke schieben, dann fokussieren, fixieren und anschließend die anderen drei Ecken fotografieren). Da jedoch alle vier Ecken "gleich" fehlfokussiert sind, lässt sich durch einen Vergleich der Ecken, ohne aufwendigen und eventuell fehlerbehafteten Testaufbau (exakte Findung der optischen Achse, planer Testaufbau, Bildfeldwölbung), eine Dezentrierung schnell feststellen.

 

Die Erfahrung habe zumindest ICH bei dezentrierten Objektiven gemacht.

 

Olli

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