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Mittelpunkt von Baden Württemberg


marbla

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Bildkritik 2:

Mir gefallen beide.

Ausgefressene Lichter/Himmel gibts bei mir nur wenn ich Himmel zeigen will. Wenn nicht, dann ist das auf einem Foto was kein HDR sein soll/will eben so.

Das macht bei mir auch ein Foto aus. Es ist eben kein kompletter Ausschnitt der Realität sondern nur das, was der Fotograf zeigen will.

Zum Farbstich.

Nasses Herbstlaub macht genau diese Farbe. Zumindest das Eichen/Buchenlaub welches ich auch aus meiner jetzigen Umgebung kenne.

 

Schöne Details, stimmungsvolles Licht. Hätte ich nicht anders dargestellt.

 

Sch

 

Da dich die Fototechnik nicht interessiert, ist klar, dass dir diese beiden Bilder gefallen. Fakt ist, dass ausgefressene Lichter eine fototechnische Unzulänglichkeit ist – das schlaumeierisch schönzureden ist fatal. Zum Farbstich: Wenn überhaupt ein Magentastich, dann doch sehr minim.

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Wo mitten in Tübingen ist das? Sieht für mich eher nach Schönbuch am Rand von Tübingen aus. Wäre schön, wenn Du das aufklären könntest. Danke.

 

Zu den Bildern: für mich fehlt eine spannende Perspektive oder Lichführung. Wenn die da wären wären die technischen Unzuläglickeiten belanglos.

Übrigens: wenn ich mit der Knipse im Wald tobe kommt leider viel zu oft ähnliches heraus.

 

Zu übrigens: geht mir genauso, ich habe schon mehrere Papierkörbe gefüllt mit belanglosen Waldaufnahmen.

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Auch ein technisch unzulängliches Foto kann im Auge des Betrachters ein faszinierendes Foto sein. Entscheidend ist der Gesamteindruck, welcher sich ja aus verschiedenen Aspekten ergibt: Motiv, Aussage, Licht, Perspektive, Beschnitt ...

 

Bild No. 1 sagt mir aber leider gar nichts. Die für sich sich genommen interessanten Einzelteile gehen im großen Ganzen unter. Es wäre meines Erachtens besser gewesen, sich hier auf einen Teilbereich zu konzentrieren. Also entweder auf den Baumstamm oder auf den Bach oder auf das Ufer mit der Wurzel oder auf das Gegenlicht oder ...

 

Auf Bild No. 2 ruht mein Auge etwas länger. Ich kann mir zwar vorstellen, dass ein etwas steilerer Blick auf den Bach, bei dem der querstehende Baumstamm das Bild nach oben begrenzt hätte, vielleicht noch interessanter gewesen wäre, aber davon abgesehen wirkt es auf mich insgesamt deutlich stimmiger, interessanter als das erste.

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Auch ein technisch unzulängliches Foto kann im Auge des Betrachters ein faszinierendes Foto sein. Entscheidend ist der Gesamteindruck, welcher sich ja aus verschiedenen Aspekten ergibt: Motiv, Aussage, Licht, Perspektive, Beschnitt ...

 

:o

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Als Neuling bin ich mit den Codes in diesem Forum noch nicht so vertraut. Lässt sich das, was du mir möglicherweise sagen willst, auch in Worten ausdrücken?

 

Ja natürlich. Das ist ein strahlendes, freundliches, zustimmendes Lächeln.

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Ja natürlich. Das ist ein strahlendes, freundliches, zustimmendes Lächeln.

 

Ah so. Zustimmung ist ja immer schön. Danke.

 

Wobei ich hoffe, dass meine Aussage nicht als Ablehnung von Kritik verstanden wird. Gemeint ist das Gegenteil. Wer kreative/künstlerische Werke schafft und diese präsentiert, der kommuniziert und erhofft sich in der Regel auch eine Reaktion. Das kann im Einzelfall dann eben auch eine ablehnende sein. Damit muss man leben können, idealerweise sogar wollen. Ich bemühe mich allerdings, meine Kritik immer halbwegs sachlich und vor allem konstruktiv zu formulieren. Also so, wie ich sie als Reaktion auf meine „Werke“ selbst gern hätte. Was der Betreffende daraus macht, ist natürlich seine Sache.

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Das erste Bild gefällt mir gut. Könnte eine Aufnahme aus dem frühen 20. Jahrhundert sein. Das dritte finde ich okay. Technisch in Ordnung, hübsche Häuser, aber nicht wirklich ergreifend.

 

Beim zweiten hatte ich spontan ein Foto auf Papier vor Augen, das zu lange im Wasser gelegen hat. Nennt man das noch Bokeh? Auf den zweiten Blick habe ich dann gesehen, dass wohl auf die Lampe scharfgestellt wurde. Sie ist meines Erachtens aber zu klein und hebt sich zu wenig vom Hintergrund ab, als dass sie (bei mir) die erhoffte Wirkung erzielen könnte.

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