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von Nikon D700 -> X Pro 1 oder lieber doch nicht?


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Hallo,

 

ich bin neu hier und mich beschäftigt momentan die Frage ob ich zur X-Pro 1 wechseln soll. Bin jetzt seit einem halben Jahr D700 Nutzer (vorher D200) und eigentlich super zufrieden mit der D700. Aber! Meine Vorlieben sind momentan, dass ich mit der D700 80% mit alten AI-S Objektiven fotografiere und ich schon sehr bewusst fotografiere, dh auch wenig Automatismen einsetze.

 

Was mich jetzt seit einiger Zeit beschäftigt ist ob es nicht doch ein Fehler war auf die D700 zu setzen und im Grunde die Fujifilm dafür besser geeignet ist. Die MF Objektive würde ich auf jeden Fall behalten, die gefallen mir einfach zu gut. Das Objektiv, das mich an der Fuji am meisten interessiert ist das kommende 10-24 f/4, das dann quasi als Reiseobjektiv dient.

 

Was mich jetzt halt brennend interessiert ist die Frage wie gut die Fujifilm mit manuellen Objektiven ist. An der D700 hab ich das Vergrößerungsokular drauf und überlege parallel zur Fuji über das Umrüsten auf eine Schnittbildmattscheibe nach. Wie groß ist denn der OVF im Vergleich zu einer DSLR vor allem im praktischen Einsatz?

 

Ein Punkt spielt auch noch eine Rolle, neben den MF macht mir das Blitzen und die Möglichkeiten die sich daraus ergeben sehr viel Freude. In dem Bereich gehe ich aber davon aus, dass das Nikon System doch deutlich vor Fuji liegt.

 

Fotografische Vorlieben sind vor allem Street/Portrait/Landschaft

 

Zwei Systeme will ich nicht verwalten müssen, diese Option fällt also aus.

 

Danke schon mal für euren Input

 

Markus

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Lass es bleiben, oder probiere beide Systeme parallel.

 

Genaues Fokussieren mit lichtstarken Festbrennweiten geht nur über die Sucherlupe des elektronischen Suchers. Die Kombination Nikon-Adapter+Objektiv macht jeden Größenvorteil der Fuji zunichte. Der Umstieg von Kleinbild auf Crop-Format ist auch nicht immer das, was man möchte.

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Ich habe die X-Pro 1 zusätzlich zur D700 gekauft.

Es ist nicht wirklich Sinnvoll beide Systeme miteinander zu vergleichen, die Unterschiede sind zu gr0ß. Letztendlich wird Dir wohl niemand diese Entscheidung abnehmen können. Die Gründe die für oder gegen das jeweilige System sprechen sind einfach zu subjektiv.

Meine Meinung:


  • Das Vollformat ist für mich immer noch der kleinste gemeinsame Nenner.

  • Der Sucher der D700 ist um Längen besser als der der X-Pro 1.

  • Der AF der D700 ist ebenfalls eine andere Klasse als der in der Fuji.

  • Das Bedienkonzept der Nikon ist für mich einfach genial (in 25 Jahren Nikon Nutzung schleift sich da so einiges ein).

  • Bei der Fuji sind nur wenige Funktionen direkt zu erreichen, man muss meist in ein Menü wechseln um verschiedene Funktionen zu erreichen.

  • Ich habe große Hände und damit ein Problem die Fuji richtig zu halten (so dass es auch gefühlt sicher ist) Auf einen Handgriff habe ich bewusst verzichtet.

  • Ich weiß das klingt jetzt schizophren aber ein Vorteil der Fuji ist dass sie nicht so überladen ist mit allerlei Rädchen und Tasten.

  • Die X-Pro ist klein, leicht und unauffällig.

  • Die Bildqualität der kleinen ist über jeden Zweifel erhaben.

Mir ist es auch noch nicht gelungen mich zu entscheiden und ich denke ich werde weiter zweigleisig fahren. Da ich diverse Nikon Gehäuse mein Eigen nenne habe ich dazu auch einen entsprechenden Objektivpark, darauf möchte ich nicht verzichten. Die Fuji ist meine Kamera für Städtetouren, Familienausflüge und als ständiger Begleiter.

Wenn ich losziehe um gezielt irgendwelche Aufnahmen zu machen dann habe ich eine Spiegelreflex dabei. Bei deren Bedienung fühle ich mich sicher. Die Fuji habe ich seit Dezember kämpfe aber immer noch ein bisschen mit den Feinheiten.

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Bei mir tummeln sich Kameras angefangen von der digitalen Kompaktkamera bis hin zum analogen Mittelformat.

 

Zum gezielt Arbeiten Spiegelreflex.

Fürs Herz - neuerdings - Fuji XE1 :D

 

Beide Systeme parallel ist für mich das Richtige

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...

Das Vollformat ist für mich immer noch der kleinste gemeinsame Nenner....

 

Das erkläre mir bitte genauer. Ich kann an der X Pro 1 so ziemlich alles mögliche an Objektiven adaptieren, bedingt durch das relativ geringe Auflagemaß. Insofern wäre die X Pro 1 der kleinste gemeinsame Nenner.

 

Ich zähle mal meine persönlichen Stärken der X Pro 1 auf:

  • Leichter
  • Die Möglichkeit ein Histogramm vor dem Auslösen anzeigen zu lassen
  • recht vielfältige Möglichkeiten alte MF-Objektive zu adaptieren, zumindest gegenüber der D700
  • Mit Q-Menü sind meines Erachtens die wichtigsten Funktionen zügig erreichbar
  • Ich behaupte, durch die Vergrößerungsstufen 3x und 10x ist das Scharfstellen mindestens genauso gut, wie mit einer Mattscheibe und Schnittkeil
  • Durch den EVF kein Abdunkeln bei Schäfentiefe-Vorschau

 

So und nun haut mich... ;)

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Hi Markus,

 

ich hatte eine Nikon D90 mit einigen DX Objektiven und bekam schließlich alte AI-S 20mm f4, 35mm f2 und 50mm f1.4. Insbesondere das 20mm f4 und 50mm f1.4 hatte ich dann fast ausschließlich im Gebrauch. Eine Schnittbildmattscheibe wurde auch eingesetzt. Die Sache machte einfach Spaß und die Dx Objektive verstaubten daheim. Einige Zeit nachdem ich die D90 so konfiguriert hatte, wie ich mir das vorstellte (Objektive mit Blendenring, manuelles Fokkusieren, weitgehend "tragbares" Equipment [das zweite Objektiv passte wunderbar in die Manteltasche] ohne viel Balast, kam die Fuji X100 in´s Haus. Tja, zwei Wochen später blieb die Nikon daheim und erst viele Monate später nahm ich die Nikon mit einem DX Kitobjektiv wieder ´mal zu einem Ausflug mit. Um es kurz zu machen, die X100 ging mir ab und über die Nikon ärgerte ich mich so sehr, daß ich die ganze Ausrüstung schon wenige Woche später verkaufte. Das war befreiend! DSLR brauche ich jedenfalls keine mehr.

 

Ob die X-Pro1 / X-E1 (mit welchem Objektiv auch immer) ein ähnliches Gefühl hervorrufen kann, wie bloß mit der X100 herum zu rennen, kann ich Dir nicht sagen. Ärgerlich ist für mich manchmal, daß mit der X100 bloß das 35mm (KB), aber keine klassische Portraitbrennweite zur Verfügung steht. Die Auflösung eines APS-C Sensor und die Vorteile des Hyb.-Viewfinders nebst der Haptik der Kamera haben schon ´was Eigenes an sich.

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Hi Markus,

 

ich hatte eine Nikon D90 mit einigen DX Objektiven und bekam schließlich alte AI-S 20mm f4, 35mm f2 und 50mm f1.4. Insbesondere das 20mm f4 und 50mm f1.4 hatte ich dann fast ausschließlich im Gebrauch. Eine Schnittbildmattscheibe wurde auch eingesetzt. Die Sache machte einfach Spaß und die Dx Objektive verstaubten daheim. Einige Zeit nachdem ich die D90 so konfiguriert hatte, wie ich mir das vorstellte (Objektive mit Blendenring, manuelles Fokkusieren, weitgehend "tragbares" Equipment [das zweite Objektiv passte wunderbar in die Manteltasche] ohne viel Balast, kam die Fuji X100 in´s Haus. Tja, zwei Wochen später blieb die Nikon daheim und erst viele Monate später nahm ich die Nikon mit einem DX Kitobjektiv wieder ´mal zu einem Ausflug mit. Um es kurz zu machen, die X100 ging mir ab und über die Nikon ärgerte ich mich so sehr, daß ich die ganze Ausrüstung schon wenige Woche später verkaufte. Das war befreiend! DSLR brauche ich jedenfalls keine mehr.

 

Was genau war für dich das Ausschlaggebende? Ich mein, die D90 ist jetzt ja nicht so groß, insbesondere mit den MF Scherben. Ich habe derzeit ein 28mm f/2, 50mm f/2, 105 mm f/2.5 und ein 180mm f/2.8. Diese Linsen sind traumhaft und sollen wie gesagt ja an die X-Pro1. Warum oder besser gesagt was hat dich an der D90 geärgert nachdem du die X100 genutzt hast?

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Um es noch einmal deutlich zu machen. Ich bin von der X-Pro 1 begeistert. Den Stein des Weisen wird es aber nicht geben, nicht von Fuji und auch nicht von Nikon.

Ich denke aber dass der Vergleich einer Systemkamera mit einer (D)SLR hinkt, ganz einfach.

Vor 20 Jahren wäre auch niemand auf die Idee gekommen eine Leica M mit einer Canon F1 oder ähnlichem zu vergleichen. Das sind unterschiedliche Systeme die den Anforderungen bestimmter Fotografen Kreise gerecht werden. Die Leica ist das Gerät für die Street Fotografen wer ein Autorennen zu knipsen hatte bediente sich einer F4.

Das erkläre mir bitte genauer. Ich kann an der X Pro 1 so ziemlich alles mögliche an Objektiven adaptieren, bedingt durch das relativ geringe Auflagemaß. Insofern wäre die X Pro 1 der kleinste gemeinsame Nenner.

Darum geht es nicht. Die Nikon D100 war meine erste DSLR. Von Beginn an hat mich der Crop gestört. Daran habe ich mich auch nicht gewöhnen können (wollen).

Ich kann, beim Vollformat, mit bloßem Auge sehen welche Brennweite ich für den gewünschten Bildausschnitt auf die Kamera schrauben muss. Bei einer Crop Kamera will mir das einfach nicht gelingen. Themen wie Schärfentiefe Crop vs. FF wurden ebenfalls schon zur Genüge diskutiert.

 

So und nun haut mich... ;)

Ich warte draußen auf Dich. :cool:

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ad Markus,

 

das läßt sich nicht auf einen Punkt reduzieren und wird von Benutzer zu Benutzer auch anders sein. Kommt auch darauf an, was Du an einer DSLR liebst und vielleicht an der X100 nicht findest. Bei mir war´s der 1.) kompakte Faktor der X100 (einsteckbar), 2.) die für mein Gefühl bessere Anordnung von Blendenrad und Verschlußrad, 3.) das hin und herschalten zwischen optischem und elektronischen Sucher, ohne die Augen vom Sucher zu nehmen, 4.) die Einspielungen im Sucher inkl. des Bildes, 5.) das unauffällige und nahezu lautlose arbeiten der Kamera, 6.) die Bildqualität war vergleichbar, vielleicht auch besser, 7.) die jpgs ooc waren deutlich besser (insbes. die Schärfe und Farben), 8.) weniger lenseflares, 9.) die Bildabdeckung des Suchers, 10.) der Umstand zu wissen, daß da nur ein sehr gutes ~35mm Objktiv an der Kamera zur Verfügung steht und man sich nicht damit quälen muß, ob man vielleicht doch eine andere Linse anschrauben hätte sollen (welches man zudem eh gerade daheim vergessen hat).

 

Man fotografiert mit der X100 einfach anders. Irgendwie entspannter und auf die Bildkomposition fokusiert. Anders kann ich´s nicht beschreiben. Bei der D90 mußte ich jedenfalls zig Bilder machen, bis mir ´mal eines gefiel. Bei der X100 brauche ich bei einem Motiv hingegen bloß zwei, drei Auslösungen (fotografiere fast nur im M Modus).

 

Probier´s einfach aus; vielleicht ist´s ja auch Dein Ding.

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Eine Fragen noch - um euch Streithähne zu trennen natürlich - angenommen ich nutze die Nikkor an der X Pro oder XE mit welchen Einschränkungen muss ich leben? Welche Messungen funktionieren und welche nicht. Das 180er f/2.8 AIS ist außerdem recht "fett" da ist gut möglich, dass der OVF überlagert ist. Der EVF sollte aber normal gehen oder?

 

Andererseits ob das Trumm auf einer X oder ein D700 ist, ist auf der Straße auch schon wurscht :)

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...

 

Fotografische Vorlieben sind vor allem Street/Portrait/Landschaft...

 

Wie Du an meinem Nick erahnen kannst, ist mir die D700 auch geläufig.

Ich habe vor etwas mehr als einem Jahr den Hard-Cut gemacht und meine Nikon Ausrüstung verkauft, da ich keine Lust mehr auf die Schlepperei hatte

und mich die kleinen spiegellosen Kameras mit relativ großem Sensor einfach fasziniert haben.

Über eine NEX (zum Üben) bin ich dann im letzten Herbst zur X-E1 gekommen - die D700 habe ich bis heute nicht vermisst :).

 

Für Deine fotografischen Themen ist die X m.E. genau das Richtige; ich setze sie genau dort auch ein.

Bei mir ist zu fast 100% nur MF angesagt (Minolta SR, Nikon, Leica M) und das geht für mich mit der 3x Lupe der X-E1 besser als früher mit SchniBi oder Mattscheibe.

 

Wenn Du es Dir leisten kannst, kaufe eine gebrauchte X-E1 oder X-Pro1 + Nikon Adapter und mache den smoothen Übergang.

Wenn Du sicher bist, verkaufe die Nikon und wenn es wider Erwarten nicht passt, hält sich der Verlust (wenn überhaupt) in Grenzen.

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blöde Frage aber hat die X-E1 etwas was die X-Pro 1 nicht hat? Oder anders gefragt, was kann die X-E1 besser als die X-Pro?

 

Für Deine fotografischen Themen ist die X m.E. genau das Richtige; ich setze sie genau dort auch ein.

Bei mir ist zu fast 100% nur MF angesagt (Minolta SR, Nikon, Leica M) und das geht für mich mit der 3x Lupe der X-E1 besser als früher mit SchniBi oder Mattscheibe.

Wenn Du es Dir leisten kannst, kaufe eine gebrauchte X-E1 oder X-Pro1 + Nikon Adapter und mache den smoothen Übergang.

 

Es sind im Grunde 2 Sachen, die MF Linsen sind meine "Leidenschaft" dennoch manchmal ist ein AF ganz interessant. Gestern hab ich mal an der D700 versucht über den Liveview scharfzustellen. Hat überraschend gut funktioniert, wenn das mit der Lupe dann auch geht, umso besser. Ein smoother Übergang ist leider nicht drinnen, so schön es wäre :).

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...angenommen ich nutze die Nikkor an der X Pro oder XE mit welchen Einschränkungen muss ich leben? Welche Messungen funktionieren und welche nicht. Das 180er f/2.8 AIS ist außerdem recht "fett" da ist gut möglich, dass der OVF überlagert ist. Der EVF sollte aber normal gehen oder?...

 

Du kannst das adaptierte "Altglas" im M und A Modus benutzen; wie an der Nikon auch.

Blendenautomatik oder P geht natürlich nicht, da keine Blendensteuerung stattfinden kann.

Ich nehme eigentlich immer den A-Modus.

 

Das 180er ist natürlich ein fetter Trümmer aber eine tolle Linse!

Ich habe ein 4,5 300 AIS an der X, geht sogar ganz gut - mit Einbein besser :)

 

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Unterschiede X-E1 zu X-Pro1

https://www.fuji-x-forum.de/fuji-x-pro-kamera-technik/7016-x-e1-und-x-pro-1-a.html

 

 

Zum OVF kann ich mangels Selbigem (X-E1) nichts sagen, EVF geht natürlich ...

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Du kannst das adaptierte "Altglas" im M und A Modus benutzen; wie an der Nikon auch.

Blendenautomatik oder P geht natürlich nicht, da keine Blendensteuerung stattfinden kann.

Ich nehme eigentlich immer den A-Modus.

 

Das 180er ist natürlich ein fetter Trümmer aber eine tolle Linse!

Ich habe ein 4,5 300 AIS an der X, geht sogar ganz gut - mit Einbein besser :)

Zum OVF kann ich mangels Selbigem (X-E1) nichts sagen, EVF geht natürlich ...

 

@Altglas: Wenn es in der Zeitautomatik gleich nutzbar ist wie an der Nikon, dann super - ich dachte schon, dass die fehlende Übertragung (AI/AIS) hier problematisch wird. Aber das klingt schon ziemlich gut. Das meine Manuellen eh alle einen Blendenring haben reicht auch ein stupider Adapter.

 

@EVF: Nutzt du den oder das Display fürs Scharfstellen?

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... um euch Streithähne zu trennen natürlich

Wir tun nichts, wir wollen doch nur spielen.

 

Von dem angesprochenen Objektiv besitze ich die AF-D Version. Mit dem optischen OVF sind 60 mm Brennweite schon eine Zumutung. Ohne es ausprobiert zu haben aber für 180mm brauchst Du den EVF. Bei Objektiven dieser Gewichtsklasse ist das höhere Eigengewicht der Kamera wieder ein Pluspunkt. Der Schwerpunkt liegt einfach günstiger und das erleichtert das Handling. Grundsätzlich solltest DU überlegen ob es überhaupt eine X-PRO 1 sein muss. Nutzt Du wirklich bevorzugt MF Objektive ist der EVF das Mittel der Wahl, eine XE 1 wäre also "ausreichend".

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Ich habe nachdem ich die x Pro 1 hatte, meine "alte " d 300s verkauft, musste aber feststellen dass ich einfach auch total gern mit der Nikon fotografiere und habe mir dann wieder die D7000 gekauft. Unter anderen blitze ich gern und vielfältig, da ist das Nikon System unschlagbar. Aber auch die Bedienung find einfach klasse. die Erreichbarkeit der Tasten, sowie deren Belegung ermöglich ein flüssiges funktionales fotografieren.

Dennoch freue ich mich oft über die Bildqualität der Fuji, die tollen Objektive, deren Abbildungsleistung einfach ohne viel rumprobieren super sind. Es sind einfach andere Kleinigkeiten in der Handhabung (Histogramm in der Vorschau etc.)die Spass machen.

Natürlich auch was viele schreiben, gehe ich los dann ist meine Tasche eine total andere als wenn ich mit der Nikon mit ein paar Objektiven losgehe, die in der Tasche wie ein Fels an mir hängen und mich geradezu unbeweglich machen.Also für mich sind beide Systeme sehr befriedigend. Grüße Nicola

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Nutzt Du wirklich bevorzugt MF Objektive ist der EVF das Mittel der Wahl, eine XE 1 wäre also "ausreichend".

 

Verstehe ich das richtig, wenn ich die Vergrößerung nutze, dann ist das Bild im Sucher 3x vergrößert, oder wird am Monitor vergrößert?

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Verstehe ich das richtig, wenn ich die Vergrößerung nutze, dann ist das Bild im Sucher 3x vergrößert, oder wird am Monitor vergrößert?

 

Hängt davon ab, ob Du den Sucher oder Monitor aktiv hast. Vergrößert wird in beiden Fällen. :)

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Ich habe nachdem ich die x Pro 1 hatte, meine "alte " d 300s verkauft, musste aber feststellen dass ich einfach auch total gern mit der Nikon fotografiere und habe mir dann wieder die D7000 gekauft. Unter anderen blitze ich gern und vielfältig, da ist das Nikon System unschlagbar. Aber auch die Bedienung find einfach klasse. die Erreichbarkeit der Tasten, sowie deren Belegung ermöglich ein flüssiges funktionales fotografieren.

 

Das ist jetzt der Weisheit letzter Schluss! Der EF-X20 kann ja als Master genutzt werden, das ist schon mal gut! Mal schaun was da noch zum Überlegen ist. Das CLS von Nikon ist schon geil, da muss ich dir Recht geben.

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Verstehe ich das richtig, wenn ich die Vergrößerung nutze, dann ist das Bild im Sucher 3x vergrößert, oder wird am Monitor vergrößert?

 

Ich habe keine Erfahrung mit der Adaption von Objektiven im Zusammenhang mit dem EVF, dazu gibt es hier sicher Leute die sich da besser auskennen.

Ich habe die X-Pro wegen des optischen Suchers gekauft und benutze diesen bevorzugt. Den EVF verwende ich nur in Ausnahmefällen und fange dann nicht an das Sucherbild zu vergrößern.

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