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Test der Fuji X-T1 in Colorfoto 1/2015


Sid28

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Schreibe an die X-T1-User.... Habe seit Kurzem den Test zur X-T1 mit dem neuen Testverfahren zur X-T1 in der Colorfoto 1/2015 gelesen. Die Artefakte sind ja doch nicht ganz unkritisch. Ich hadere immer wieder noch mit den Einstellungen an der X-T1. Habe in der Regel die Lichter und Schatetn auf -1 bei Rauschreduktion -2. Überlege, die Schärfe eher zurückzufahren. Wie sind Eure Voreinstellungen?

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So pauschal lässt sich das gar nicht beantworten. Rico Pfirstingers Buch zu den Xen gibt aber einen sehr guten Überblick und Einstieg. Aber vorweg, NR auf -2 wird nach meiner Erfahrung nur in recht wenigen Fällen viel Sinn machen. Die Schärfe würde ich im Regelfall auch nicht zurückfahren.

 

Abgesehen davon macht die XT-1 zwar auch sehr schöne JPEG`s - ein RAW lässt aber deutlich mehr Gestaltungsspielraum und da wirken sich die Korrekturregler ja eh nicht aus.

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Habe das Buch von Rico Pfistinger zur X-E2. Nehme seit geraumer zeit RAW+JPG auf. Ich muss jedoch für mich feststellen, dass es mich schon gewaltig nervt z.B. nach einem Kurzurlaub 50 - 120 Bilder in LR zu entwickeln. Komme gerade wieder eher zu JPG zurück und nutze - wie mir auch schon Rico Pfistinger geraten hat - RAW für kamerainterne Entwicklungen.

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 RAW für kamerainterne Entwicklungen.

Weil wir gerade bei diesem Thema sind...wollte ich schon lange mal fragen:

Wenn ich in der Kamera das RAW entwickle (bei mir allerdings in der X-E1), sehe ich die jeweiligen Veränderungen nicht gleich, sondern erst, wenn ich speichere. Das finde ich umständlich.

Ist das bei der X-T1 auch so oder oder werden da Veränderungen sofort während der Anwendung gezeigt?

Danke für Antworten.

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Das stimmt. Das geht mir ebenfalls so. Allerdings ist das kleine Display auch nicht gerade geeignet um Bilder richtig beurteilen zu können. Darum nehme ich die Entwicklung anhand des Histogramms und einer Portion Gefühl vor und meistens ist das Ergebnis recht gut.

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Ich mach's nach der Methode - warum einfach, wenn's auch umständlich geht. Im Zweifelsfall 2-4 Varianten in der Kamera entwickeln und dann am Monitor auswählen.

 

Jetzt sind wir aber ein ganz klein bisschen vom Thema abgekommen. Entschuldige Sid28!

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Danke Roland, hast recht...ich hatte auch die Q-taste gemeint. Es wäre eben schön, die Veränderungen gleich zu sehen, sonst ist das so ein Spiel von Versuch und Irrtum...

Also bei meiner APS-C Nikon A sehe ich die Veränderung bei der kamerainternen RAW-Verarbeitung sofort. Ist deutlich besser als bei der X-T1.

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Habe das Buch von Rico Pfistinger zur X-E2. Nehme seit geraumer zeit RAW+JPG auf. Ich muss jedoch für mich feststellen, dass es mich schon gewaltig nervt z.B. nach einem Kurzurlaub 50 - 120 Bilder in LR zu entwickeln. Komme gerade wieder eher zu JPG zurück und nutze - wie mir auch schon Rico Pfistinger geraten hat - RAW für kamerainterne Entwicklungen.

 

Man kann doch erst mal alle jpegs mit einer 08/15-Einstellung in einem Rutsch erzeugen und frickelt dann nur noch an den Bildern rum, wo es sich lohnt. (Habe zwar keine Ahnung von LR, aber in Capture One geht das. Würde mich sehr wundern, wenn LR das nicht könnte)

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Man kann doch erst mal alle jpegs mit einer 08/15-Einstellung in einem Rutsch erzeugen und frickelt dann nur noch an den Bildern rum, wo es sich lohnt. (Habe zwar keine Ahnung von LR, aber in Capture One geht das. Würde mich sehr wundern, wenn LR das nicht könnte)

Ich machs auch so, importiere die Bilder, treffe eine grobe Auswahl und lösche alle Raws wo ich die OOC behalten will, bei Bildern die ich weiterbearbeite mach ich es umgekehrt.

msche

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Umwandlung von RAW auf JPEG in der Kamera kann ich mir für mich so überhaupt nicht vorstellen. Ich will immer das RAW auf dem Rechner. So kann ich auch nach längerer Zeit immer noch gröbere Änderungen vornehmen ohne dabei Verluste einzufahren.

 

Gilt natürlich nur für die relativ wenigen Fotos, die nicht sofort in die Tonne wandern.

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Umwandlung von RAW auf JPEG in der Kamera kann ich mir für mich so überhaupt nicht vorstellen. Ich will immer das RAW auf dem Rechner. So kann ich auch nach längerer Zeit immer noch gröbere Änderungen vornehmen ohne dabei Verluste einzufahren.

 

Gilt natürlich nur für die relativ wenigen Fotos, die nicht sofort in die Tonne wandern.

Die RAW Datei is ja nicht weg, wenn du ein JPEG in der Kamera erstellst  ;)

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Wenn schon 50-100 Bilder mit LR umwandeln ein Problem darstellt, hat man vermutlich LR nicht richtig verstanden und die "Synchronisierungsfunktion " nicht gefunden? Dann ist es in der Tat vielleicht besser, in JPG zu knipsen. Oder man sorgt eben dafür, das Wissensdefizit auszugleichen und erhält sich damit die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

 

Früher war es doch auch besser, statt mit einer Polaroid auf einen Film ein Negativ zu arbeiten.

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