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Wie zufrieden sind die X-Pro2 Besitzer?


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Gast kopfüber

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Meine Meinung: im LR die Schärfe auf "0" stellen und dann im PS als letzter Streich mit 35 schärfen.

Meine Meinung: Ps und Lr aus lassen und einfach mit c1 bearbeiten ...
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Mir geht es wie Dir. Ich nutze ausschließlich LR 6.9. Verrätst Du uns bitte Deine Einstellungen für die Schärfung.

 

Na klar:

 

 

 

Das ist mein Ausgangswert, mit dem ich üblicherweise unterwegs bin. Bei Portraits eher 25 statt 45, aber im Grossen und Ganzen komme ich damit gut zurecht.

 

Ein wenig individuelle Nachbearbeitung, angepasst an das Bild, mache ich anschliessend, allerdings selten für mehr als 90 Sekunden...

 

Grüße

Matthias

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Ich fange immer mit den Werkseinstellungen an. Dann ist die Bearbeitung schnell. Geschärft wird ja nicht umsonst immer erst ganz zum Schluss.

Ich habe mir in LR Presets mit der jeweiligen Filmsimulation und der Schärfung angelegt; insofern schärfe ich schon früher.

 

Rico die Frage ist noch, ob bei Fuji grundsätzlich eher der Betrag oder die Details ausgehend von der Werkseinstellung hochzuziehen sind. Es gab ja die Empfehlung, den Betrag eher niedriger z.B. bei 15 oder 25 zu belassen und die Details auf 80 - 100 hochzuziehen.

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Mal so, mal so. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, aus denen sich das Bild zusammensetzt. Deshalb kann man die vier Regler ja alle unabhängig voneinander selbst verschieben. Was ich halt auch mache, bei jedem Bild. Dauert dann pro Bild schonmal 10-25 Sekunden, bis alles passt. In schwierigen Fällen auch mal länger.

 

Beides gleichzeitig hochziehen ist natürlich nicht so toll, aber das weiß ohnehin jeder LR-User.

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...Es gab ja die Empfehlung, den Betrag eher niedriger z.B. bei 15 oder 25 zu belassen und die Details auf 80 - 100 hochzuziehen.

Hi.

 

Diese Empfehlung stammt meines Wissens aus den Zeiten vor der aktuellen Sensorgeneration. Mit dem 24 MP-Sensor sind hohe Detailwerte nach meinen Erfahrungen nicht der Hit.

 

Grüße

Matthias

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Gast kopfüber

Genau, mit den komprimierten RAW-Dateien... ach nee, geht ja nicht...

 

LG M

Und warum kauft man sich, unter anderem, ich zumindest, eine Fuji..wegen den Filmsimulationen.....c1?

 

Das ist ja alles richtig, aber das sind für mich irgendwie keine Argumente nicht mit C1 zu arbeiten. In der heutigen Zeit kostet Speicher nix mehr also ist mir Kompr. Raw relativ schnuppe, die Simulationen kriegt man mit etwas Übung in C1 auch hin wenn man sie denn will.

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Das ist ja alles richtig, aber das sind für mich irgendwie keine Argumente nicht mit C1 zu arbeiten. In der heutigen Zeit kostet Speicher nix mehr also ist mir Kompr. Raw relativ schnuppe, die Simulationen kriegt man mit etwas Übung in C1 auch hin wenn man sie denn will.

für mich mittlerweile schon. Die JPGs sind auch größer (an sich positiv) und mit dem RAWs ist die Karte dann schnell voll. Und wenn ein einzelnes Fotoshooting (von einer Hochzeit gar nicht zu reden) dann insgesamt 6 Karten besetzt (Backup) nervt es hat. Und auf der SSD wird es auch schnell voll.

 

Ich hab mir die Ausreden von Phase One jetzt lange genug angehört. Eigentlich hatte ich bereits vor, mit dem Jahreswechsel zu wechseln, aber ich warte noch ab, was Lightroom 7 so bringt. (C1 gefällt mir an sich sehr gut, es gibt aber einfach Dinge wo sie Nachholbearf haben)

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Unkomprimiert vs komprimiert?

 

 

Macht im RAW ca. 50% Speicherplatz aus, also ist der Puffer doppelt so schnell voll, Übertragen auf die Karte dauert doppelt so lang usw.

 

Was hilft mir mein riesiges Plattenarray zuhause, wenn Kamerapuffer und SD-Karten während der Aufnahme ohne Not doppelt so viel Last bewältigen müssen, nur weil irgendein RAW-Konverter keine komprimierten RAW-Dateien lesen kann/will?

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Gast kopfüber

Macht im RAW ca. 50% Speicherplatz aus, also ist der Puffer doppelt so schnell voll, Übertragen auf die Karte dauert doppelt so lang usw.

 

Was hilft mir mein riesiges Plattenarray zuhause, wenn Kamerapuffer und SD-Karten während der Aufnahme ohne Not doppelt so viel Last bewältigen müssen, nur weil irgendein RAW-Konverter keine komprimierten RAW-Dateien lesen kann/will?

Richtig! Aber nicht für jeden praxisrelevant!

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Gast kopfüber

Relevante Dinge müssen nicht für JEDEN EINZELNEN in JEDER SITUATION zu JEDEM ZEITPUNKT an JEDEM ORT relevant sein, um relevant zu sein.

Typische Antwort von dir und REINE RECHTHABEREI... es wird mMn. die wenigsten Nutzer tangieren damit ist das für mich jetzt durch!

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Speicherplatz und Performance sind immer noch ein Issue. Es wird zwar immer preiswerter aber.... Nicht jeder nennt ein Rechenzentrum mit einigen Petabytes sein eigen und nicht jeder hat eine Farm mit 10k an Cores zur Verfügung.. Aber dafür braucht auch nicht jeder 10 Bilder pro Sekunde [emoji48]. Alles ganz persönliche Entscheidungen.

 

Dann kommt bei mir gleich die nächste Dumme Frage hoch. Ich spiele mit dem Gedanken des Kaufes einer X100f oder einer Xpro2. Mein Händler hat einen netten Preis für die Xpro2 und die nötigen Objekte sind ja vorhanden. Der Preis der X100f ist da nur wenig drunter. Ist zwar etwas kompakter aber bietet eigentlich nicht mehr, eher weniger. Wo sich hier die Cracks tummeln, wo seht ihr denn die Vorteile bzw. Nachteile der Konzepte?

Mir ist die X100 Familie zwar lieb, aber ich finde selber dass Fuji den Aftersales Service dort eher klein schreibt im Vergleich zu den Familienmitgliedern mit den Wechselobjektiven.

Was ich im Moment von der Xpro2 mit bekomme: relativ groß und schwer, das ISO-Rad ist nicht der [emoji375] und 4K Video ist wohl nicht drin.. dafür WR, guter Sucher und ???

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Speicherplatz und Performance sind immer noch ein Issue.

 

Yep. Wer behauptet, dass Speicherplatz heutzutage irrelevant ist, hat keine Ahnung wovon er redet. Aber ist halt mal wieder typisch Internetforum.

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ISO Rad ist bei der X100F ja ganz ähnlich (nur kann man es dort auf das Einstellrad legen, was hoffentlich mittel Firmwareupdate auch zur X-Pro2 kommt). 4K können beide nicht.

 

Abdichtung, Griff/Form, Sucher (Vergrößerung, EVF Wiederholungsrate), Farbe (ja, das gehört auch dazu), Display, Verschlussart, ND Filter. Also es gibt schon Unterschiede.

 

Wer 23mm f/2.0 will (und vor allem eine weitere X Systemkamera hat) dem bietet die X100F eine super Zweitkamera. Ich hätte die X-Pro2 auch für einen relativ guten Preis bekommen, hab mich trotzdem für die X100F entschieden, schon alleine wegen der Größe.

 

Ich würde mal beim Händler nachfragen, ob nicht auch bei der F was drinnen ist. Bei meinem war es so (zieh mal 10% ab und du hast einen Wert, den er (in der Theorie) machen kann. Ob er will ist was anderes).

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Gast kopfüber

Yep. Wer behauptet, dass Speicherplatz heutzutage irrelevant ist, hat keine Ahnung wovon er redet. Aber ist halt mal wieder typisch Internetforum.

Das Spiel ich mal zurück und erkläre es weiter. Ich bin nicht bereit Lightroom zu nutzen nur um Speicherplatz zu sparen! Und wenn ich überlege was meine erste 512gb Cf gekostet hat und was ich heute für 64gb sd und nen 8tb NAS bezahle, ist es mir das einfach wert (und ja da geht es nur ums sichern)!
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Dann kommt bei mir gleich die nächste Dumme Frage hoch. Ich spiele mit dem Gedanken des Kaufes einer X100f oder einer Xpro2. Mein Händler hat einen netten Preis für die Xpro2 und die nötigen Objekte sind ja vorhanden. Der Preis der X100f ist da nur wenig drunter. Ist zwar etwas kompakter aber bietet eigentlich nicht mehr, eher weniger. Wo sich hier die Cracks tummeln, wo seht ihr denn die Vorteile bzw. Nachteile der Konzepte?

Mir ist die X100 Familie zwar lieb, aber ich finde selber dass Fuji den Aftersales Service dort eher klein schreibt im Vergleich zu den Familienmitgliedern mit den Wechselobjektiven.

Was ich im Moment von der Xpro2 mit bekomme: relativ groß und schwer, das ISO-Rad ist nicht der [emoji375] und 4K Video ist wohl nicht drin.. dafür WR, guter Sucher und ???

 

 

Ist keine dumme Frage, vor der Entscheidung stehen denke ich viele, die sich mit diesem System auseinandersetzen.

Mir ging das genauso.

 

  • ISO-Rad finde ich top und habe keine Probleme mit.
  • Wetterfestigkeit ist eine feine Sache, wenn man sie braucht. Ich habe sie schon sehr häufig zu schätzen gewusst.
  • 4K-Video (oder Video generell) ist mir bei den Kameras nicht wichtig, deswegen kann ich hierzu nichts sagen.
  • Ja, die X-Pro2 ist schwerer und mit Ausnahme der Kombination X-Pro2+XF27 auch deutlich weniger kompakt.

Ich denke hier kommt es primär darauf an, was Du von der Kamera willst.

 

Die X100-Serie gilt eher als "Immer-Dabei-Kamera" als die X-Pro/X-T-Serie aber ich habe eigentlich immer ein Männerhandtäschchen (Billingham) oder meinen Laptoprucksack dabei, weswegen mich das persönlich nicht tangiert. Meist steckt noch eines der kompakten ƒ/2-Objektive drauf und ich kann mich einfach nicht beschweren.

 

Wenn Du die 23mm-Brennweite so sehr magst wie ich, dann dürfte die Entscheidung extra schwer werden, denn das Objektiv der X100-Serie ist super aber das XF23mmF1.4 ist meiner Meinung nach einfach der Knüller aber auch entsprechend groß und schwer.

 

Mein Gedankengang war letztendlich dieser:

Ja, die X100T/F ist eine super Kamera und irgendwie hätte ich sie gerne, aber die X-Pro2 mit dem XF23mmF2 ist für mich kompakt genug. Zudem kann ich bei Bedarf das XF23mmF1.4 aufspannen oder eine andere Brennweite, wenn mir danach ist, wie das ebenso exzellente XF90.

 

Wenn ich mir so schön bebilderte und ausschweifende Testberichte die den von Jonas Rask durchlese dann erfüllt mich ganz kurz die Lust auf einen X100F aber dann nehme ich die X-Pro2 in die Hand und bin absolut zufrieden damit.

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