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Guten Tag,

ich habe in Googles Blog einen interessanten Beitrag gefunden: https://ai.googleblog.com/2019/11/astrophotography-with-night-sight-on.html

Die aktuellen Smartphones von Google sind in der Lage beeindruckende Bilder vom Sternenhimmel aufzunehmen. Der Trick, damit die Sterne hell genug erstrahlen und nicht nur Linien zu erkennen sind. Das Smartphone macht mehrere Aufnahmen bei 16 Sekunden Belichtungszeit und rechnet dann das Ergebnis zusammen.

Daher frage ich mich jetzt, ob das mit den X-Kameras auch möglich ist. Also nicht die Berechnung an sich, das ist schon klar. Vielmehr frage ich mich ob ich eine Fotoreihe programmieren kann. Kann man irgendwo in der Kamera einstellen, das diese hinterneinder mehrere Fotos mit unterschiedlichen Belichtungszeiten knipsen soll, dann auf ein Stativ stellen und das Programm laufen lassen? Danach könnte ich dann selbst versuchen, mit Bildbearbeitungsprogrammen einen Sternenhimmel herbeizuzaubern.

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vor 49 Minuten schrieb sardello:

das diese hinterneinder mehrere Fotos mit unterschiedlichen Belichtungszeiten knipsen soll,

Warum sollen es unterschiedliche Belichtungszeiten sein? Es geht doch darum m.M.n., mehrere Bilder nacheinander zu machen und nicht eine einzelne Langzeitaufnahme, um Sternenspuren und Überstrahlungen zu vermeiden. Also in meinen Augen mehrere Aufnahmen mit gleichen Einstellungen (und Belichtungszeiten).

Suche mal nach Intervall-Aufnahmen. Und dann "Stacker" (o.s.ä.) zum Zusammenfügen. Da finden sich bestimmt Astro-Kundige hier im Forum.

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Das wäre eine simple Intervallaufnahme. Fummeliger ist es schon, die Bilder dann zusammenzumontieren, da sie ja jeweils leicht gedreht werden müssen, um die Erdrotation auszugleichen. Die Landschaft unter dem Sternenhimmel würde dabei verwischt, weshalb man diese zweckmäßigerweise freistellt und nur die Sterne dreht. Oder man richtet die Kamera so weit nach oben aus, dass eh nichts von der Landschaft zu sehen ist.

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vor 3 Stunden schrieb sardello:

Die aktuellen Smartphones von Google sind in der Lage beeindruckende Bilder vom Sternenhimmel aufzunehmen. Der Trick, damit die Sterne hell genug erstrahlen und nicht nur Linien zu erkennen sind. Das Smartphone macht mehrere Aufnahmen bei 16 Sekunden Belichtungszeit und rechnet dann das Ergebnis zusammen.

Erinnert mich eher an den „Huawei Moon Mode“.  Sprich die „AI“ erkennt die Szene, maskiert sie geschickt und ergänzt sie mit Details, welche der Kamerasensor nie erfasst hatte.  Wir begeben uns Deepfake-Zeitalter.

bearbeitet von Crischi74
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