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Qual der Wahl: Fuji X-Pro 1 oder Nikon D800? Was meint ihr?


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Angesichts solcher Leistungs- und Preisregionen erscheint es mir manchmal beinahe etwas unanständig, welche Ansprüche einige Leute an die 500-600 EUR Linsen der XP1 stellen. Alles unter optimalem Leica-Niveau gilt in diesen Kreisen derzeit als Totalversagen.

 

Welche Ansprüche kann man denn dann an eine Festbrennweite der 500-600 Euro Klasse stellen? Ich kenne ja eure Gehaltsklasse nicht, aber für mich ist das nicht so wenig Geld. Klar, es gibt bei allen Dingen ein Level, da herrschen völlig abgehobene Preise. Ob ein Leica um 5000 Euro 10 Mal so gut ist, wie ein 500 Euro X Objektiv? Keine Ahnung, ich habe weder das eine, noch das andere, aber derartige Vergleiche finde ich sowieso fragwürdig, denn häufig ergibt sich ein Preis nicht nur nach der absoluten Leistung.

Dabei finde ich das, was ich bisher vom X System so gesehen habe, ziemlich gut. Beim 18er dürfte es aber auch ein paar Gurken geben, was aber allgemein nicht so unüblich ist. Die gibt es ja leider überall.

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Nun zur Historie. Richtig angefangen habe ich in den 80er Jahren als Student mit einer Nikon F3, einem 28 mm und 50 mm Festbrennweiten Objektiv, sowie einem 80-200er Zoom. Sowie einem kleinen SW Labor von der Filmentwicklung bis zu den Abzügen. Schon damals habe ich am liebsten mit den Festbrennweiten gearbeitet. Und die F3 habe ich immer noch. Reiner Zeitautomat und ich suchte mir lieber die passende Blende, um die Kontrolle über die Schärfentiefe zu haben.

 

Dann kam irgend wann digital. Die letzten waren für Unterwegs, die Canon G11, die durch die X100 abgelöst wurde ( kommt gut, da ich wieder wie in alten Zeiten arbeiten kann ;-)

 

Ansonsten habe ich die D300s. Macht gute Bilder. Finde Sie aber ein wenig seelenlos und oft nicht dabei. Ich habe Aperture, wobei ich eher dazu neige, nicht zu sehr nachzubearbeiten. Mein Schwerpunkt ist eher People, Steetfotographie und etwas Landschaft. Sport ist für mich weniger interessant.

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Wenn man in kurzer Zeit Unmengen an Geld für Dinge ausgeben möchte, die man glaubt haben zu müssen, ohne sagen zu können warum und wozu, dann ist Fotografieren genau das richtige Hobby :-)

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Um mal die Diskussion in eine leicht andere Richtung zu lenken. Die Argumentation, dass langfristigerer das Glas, denn der Body wichtig ist. Welcher Anbieter bei den Systemkamerasystems ist denn eurer Meinung nach der Beste im Sinne

- Qualität der Objektive

- Investitonsicherheit der Objektive

 

Und letztlich

- derzeit bester Body/ beste Kamera (hier z.B. Fuji x-pro 1 im Vergleich zur Sony Nex 7)

 

Nachtrag: Nikon fällt hier für mich flach. Einfach zu hässlich. Ausserdem finde ich es schade, dass sie die Systemkamera strategisch so positionieren, dass sie den Spiegelreflexkameras keine Konkurrenz machen. Damit verlieren sie eine Käuferschicht, die sich keine Autofokus kaufen wollen und eine erschwingliche Alternative zu Leica M9 oder eine High end Systemkamera wollen, weil kompakter und leichter. Und Canon muss ganz passen. Da habe ich zumindest noch Hoffnung, auch wenn ich befürchte, die sind genauso blind, wie ihr Hauptkonkurrent.

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Um mal die Diskussion in eine leicht andere Richtung zu lenken. Die Argumentation, dass langfristigerer das Glas, denn der Body wichtig ist. Welcher Anbieter bei den Systemkamerasystems ist denn eurer Meinung nach der Beste im Sinne

- Qualität der Objektive

- Investitonsicherheit der Objektive

 

Das ist leicht, heutzutage Leica und vielleicht noch Zeiss. Es wird doch hoffentlich keiner glauben, dass die heutigen Plastikobjektive mit AF Motor und Blendenelektronik im Objektiv auch nur annähernd so lange halten, wie die rein mechanischen früherer Tage. Auf 30, 40 Jahre Haltbarkeit sind die doch gar nicht ausgelegt.

 

Und letztlich

- derzeit bester Body/ beste Kamera (hier z.B. Fuji x-pro 1 im Vergleich zur Sony Nex 7)

 

Ich finde ehrlich gesagt beide keine Schönheiten. Nach der X100 hätte ich mir von der XPro1 mehr erwartet. Zu Sony kann ich nichts sagen. Sony kam als System für mich nie in Frage. Den Hybridsucher gibt es nur bei Fuji, sowie den XTrans Sensor, sofern man dessen Überlegenheit überzeugt ist. Hätte ich die Kohle, würde ich das X System nehmen. Ich denke, das ist die beste Kombination aus Bildqualität, Spass am Fotografieren und Packmaß. Würde Geld gar keine Rolle spielen, wäre es für mich Leica.

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Smile... Bei den Objektiven hätte ich sagen sollen Leica ausgenommen...denn da bewegen wir uns schon wieder in einer komplett anderen Liga. Und Zeiss passt ja auch nur an die Sony. Deshalb hatte ich ja den Vergleich gerne gehabt.

 

Übrigens hatte ich die X-pro heute in der Hand. Ich finde sie nach wie vor schöner als z.b. die Nex, aber war schon ein wenig enttäuscht. Und das Objektiv wirkte schon ein wenig "plastikhaft"

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Beim dritten Punkt wird es bestimmt n*m+1 Meinungen bei n Befragten und m Systemkombinationen geben.

 

Unter Systemkamera Forum - alles über spiegellose Systemkameras kann man sich eine Teilmenge dieser Meinungen anschauen (ohne hoffentlich auf einen Kleinkrieg der Kameraherstellermarken zu treffen).

 

Und unter z.B. http://www.lenstip.com/ oder http://www.slrgear.com/reviews/index.php kann man sich Anregungen holen, wenn man mal auf den Geschmack von adaptierten Gläsern gekommen ist.

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Wenn man rechnet, dass die drei jetzt, oder bald, verfügbaren Objektive zusammen soviel kosten, die der XPro1 Body, kann man noch nicht von Investitionssicherheit der Objektive sprechen. Deswegen meine Nennung von Leica. Es kann sogar sein, dass irgendwann das 35er als Kitobjektiv zum X Billigbody verramscht wird, oder das System hält sich auf dem gehobenen Level. Das kann heute noch keiner sagen. Das wird sehr davon abhängen, wie Fujis Strategie mit dem X System aussieht. Man kann auch auf sehr lange Zeit ein hohes Preisgefüge halten, siehe Leica, und nur dann ist echte Investitionssicherheit gegeben. Man muss dann aber auch eine kompromisslose Qualitätsstrategie verfolgen.

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Man bekommt eine XP1 und alle 10 bis Ende 2013 erscheinenden Objektive zusammen für weniger als eine M9 ohne Objektiv. Auch eine Art von Investitionssicherheit, zumal im Mai vielleicht schon die M10 angekündingt wird, und dann bin ich mal gesannt, ob die M9 weiterhin so teuer sein wird heute. Falls ja, wie teuer wird denn dann erst sie M10?

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nun ich investiere ja gewöhnlich in verschiedene kamerasysteme, so auch hier, aber ich vermute vielleicht auf falsche pferd zu setzten, deshalb hoffe ich natürlich auch auf einen NEX <-> fuji adapter, den mir aber noch keiner bestätigen will. der body wandert dann wohl in die kruschelkiste.

im übrigen hab mich natürlich früher auch schon vergaloppiert, xpan und bronica rf645, da hat ich auch mal die (ganze) systemvielfalt und dann war sie doch recht schnell aus die maus.

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Wenn man in kurzer Zeit Unmengen an Geld für Dinge ausgeben möchte, die man glaubt haben zu müssen, ohne sagen zu können warum und wozu, dann ist Fotografieren genau das richtige Hobby :-)

 

Dann guck mal in irgendwelche Radforen... Da findest du Leute, die 180cm groß sind, 105kg wiegen, und 500€ ausgeben um an irgendeinem Teil 24g Gewicht einzusparen... ;-)

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xpan und bronica rf645, da hat ich auch mal die (ganze) systemvielfalt und dann war sie doch recht schnell aus die maus.

ohh, da hatte ich mich zum glueck fuer die mamiya 7 entschieden,

und mit panoramaadapter hat sie dann auch die xpan ersetzt.

(hab grad wieder einen 5er-pack 36er sensia fuer ostern und himmelfahrt gekauft.)

 

ich versuche immer, mich auf 3 system zu beschraenken.

analog-zeiten: kb-sucherfestbrenweite (konica hexar), kb-slr-system (pentax),

6x7 mf (mamiya 7)

digital-zeiten: kompakte digi (erst ricoh/dann panasonic), slr-digi-system

(erst pentax/dann nikon), 6x7 analoges mf (mamiya 7)

 

und was die objektive und ihre qualitaet betrifft, seh ich das pragmatisch.

die gaengigen festbrennweiten und hochwertigen zooms aller hersteller

sind mir gerade gut genug.

bevor ich das kleine stueck mehr bildqualitaet von leica und zeiss mit viel geld erkaufe,

versuche ich mich selbst zu erziehen und dann zb. ein stativ zu benutzen,

oder auf hoechst-iso zu verzichten.

 

ich denke, bei keinem hersteller macht man einen fehler, wenn man festbrennweiten

und/oder hochwertige zooms nutzt.

die auswahl fuer ein system wuerde ich dann an meinen vorlieben

fuer bestimmte objektive festmachen, und sehen, welcher hersteller diese anbietet.

so hat zb. olympus meine favoriten - 2/12 und 1,8/45 - mittlerweile im programm.

(fuer ein kleines zweitsystem ;-)) allerdings fehlt mir da die kamera mit vernuenftigem sucher.

 

was den wert von hochwertigen objektiven angeht, kann man eigentlich auch nichts falsch machen.

so habe ich aus analogen zeiten meine pentax 2/24er, 1,4/85er und 2,8/200er, um 2000 gekauft,

mit geringem verlust in 2011 wieder verkauft. die preise dieser objektive bei pentax sind gestiegen,

die nachfrage ist gestiegen und ich hatte sie gut behandelt.

selbst die etwas einfacheren wie 2/35er und 1,4/50er gingen gut weg.

 

ich wollte kb-sensor und 1,4er objektive und habe den schritt zu nikon erst gemacht,

als 1,4/24, 1,4/35 und 1,4/85 angekuendigt waren.

 

also gut ueberlegen, welche objektive man will, dann bei den systemen gucken.

und klar, dass das system einem auch haptisch und optisch ansprechen muss.

 

nach ricoh grd und gx100 hab ich jetzt eine lx 3 und ein austauch ist nicht in sicht, warum auch?

die x100 war dann das pendant zur konica hexar, aber mit ihr wurde ich nicht gluecklich.

als ich sie zurueckgegeben habe griff ich immer mehr zur d700 mit dem 1,4/35er und vermisse die x100 kaum.

das war eben auch ein lernprozess. und was die x100 an gewicht und volumen spart,

spart die d700 mit 35er eben auch, im vergleich zur systemtasche mit mehreren objektiven.

natuerlich hat die d700 mit dem 35er deutlich mehr an groesse und gewicht,

aber auch ein mehr an speed, lichtstaerke und technik.

die grenze muss jeder fuer sich selbst ziehen.

als blitzer vermisse ich die schnellen blitzzeiten der x100 aber schon.

 

@django8: wenn du uns also sagen kannst, was deine prioritaeten sind,

dann koennen wird dir auch tipps geben.

weisst du das aber noch nicht, dann muss du noch suchen,

und fehlkaeufe sind nicht ausgeschlossen.

 

wenn du auf eine x-1 pro schielst, dann denk daran, es ist eine (mess)sucherkamera.

die ist erstens anders zu handhaben als eine slr,

(und: man sieht im optischen sucher "nur" den ausschnitt,

nicht aber die perspektive der jeweiligen objektive)

und zweitens nicht gut mit (langen) teleobjektiven zu bestuecken

(aber es gibt auch vorteile).

nun hat die x-1 pro einen elektronischen sucher und der af fokussiert auf den chip,

aber es ist das erste modell von fuji, und wie auch alle spiegellosen kameras

noch am anfang der entwicklung stehen, wird auch die x-1 pro "kinderkrankheiten" haben.

steht sie doch am anfang eines systems, welches sich entwickeln wird.

und ein nachfolger kommt bestimmt.

 

und die wunschkamera immer erst mal in die hand nehmen, zur not mal mieten,

dass gibt gefuehl und vorstellung von dem, was man kaufen will.

 

ich beschneide fotos nie, deshalb braeuchte ich die 36 megapixel der d800 nicht zum croppen.

aber auch das ist eine frage, wie du fotografierst,

und eine frage, die du dir nur selbst beantworten kannst.

 

... so reicht jetzt ;-)

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  • 1 year later...

also,

 

ich war besitzer einer x-pro 1 und war absolut begeistert.

 

eine fast perfekte Hochzeitskamera. fast ! ...ja beim tanzen abends war es dann echt schwierig weil einfach die CPU der kamera ein wenig zu langsam ist. die D800 besitze ich noch immer die ist einfach ne bank, aber riesig !!! und je grösser die kamera desto unwohler fühlen sich die menschen und man selbst.

 

jetzt hab ich mir die x100s dazugekauft und die ist perfekt, d.h. wenn die xpro2 den selben prozessor bekommt, dann wars das mit der d800. mit den fujis nimmt dich kein mensch ernst und das ist für mich ein riesen vorteil.

 

die erste reportage die ich damals mit der fuji x-pro machte war in berlin auf der venus messe. alle spiegelreflexkameras die ein wenig grösser waren wurden ohne gleichzeitigen presseausweiss/akkreditierung nicht gestattet und da war man ziemlich streng. die kleine fuji hat da niemanden gestört und alle denken man währe privat unterwegs.

 

natürlich hat die d800 die bessere bildqualität aber auch nur wenn man die 36MP auf die 16MP der Fuji runterrechnet. selbe fläche vs selbe fläche also crop vs crop...ist genau das selbe.

 

ergo die Kleinbild version der fuji hätte die selbe bildqualität wie eine D800...die frage ist also wann kommt die kleinbild fuji ? und wann geht leica pleite ?

 

Fuji X100s vs Nikon D800 ISO 6400 Junge trifft Mädchen Hochzeitsfotografie :: Junge trifft Mädchen

 

reportage : fuji TOP ...it is the new leica.

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- Qualität der Objektive

- Investitonsicherheit der Objektive

 

Da fällt mir nur ein Objektiv ein was in den letzten 17 Jahren unverändert gebaut wurde und in der Zeit nur im Preis gestiegen ist.

 

Das ist das MP-E 65 von Canon.

Dann wirst du Wohl oder Übel nur Extremmakros machen können. ;)

 

Nun auch die Scherben werden immer im Preis fallen. Je mehr elektronischer Schnickschnack verbaut ist um so heftiger wird das aus ausfallen weile es schon im nächsten Jahr was Besseres gibt. Ist die optischel Leistung überragend wird das nicht so stark auswirken. Nur irgendwann ist halt die verbaute Elektronik hoffnungslos veraltert.

 

Den weg nen Leica da geht ist schon nicht schlecht... nur kann sich keiner die Linsen wirkich leisten. :(

Ganz ohne Elektronik würde ich heute eh nur noch im WW Bereich oder bei Makros kaufen. Da macht das richtig Sinn.

 

Gruß Oliver

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Wer sich eine D800 kauft weil er hinterher damit croppen möchte hat irgendetwas nicht verstanden.

Wie muss man es denn verstehen, wenn die D800 neben den vollen 36 x 24 mm drei kleinere Formate (30 x 24 mm, 30 x 20 mm und 24 x 16 mm) zur Wahl bietet?

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Reines Marketing für die Hansel, die mal wieder mit zu wenig Speicher unterwegs sind.

Nachdem die Kapazitäten der Speicherkarten und Festplatten (pro Stück oder pro Euro) weit schneller steigen als die Megapixelzahlen der Kameras, kann das nicht die Erklärung sein. Speicher gibt es mehr als genug, und wohlfeil ist er auch.

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Wenn er dann auch nicht zuhause vergessen, oder erst gar nicht gekauft wird, ... weil verdammte scheiße, die D800 hat mich jetzt soviel gekostet, die Linsen dazu auch, MIST!!!, ich muss ja noch heim, der Tank ist auch bald leer, Kreditrahmen auch schon längst gesprengt, die Kinder daheim plärren weil jetzt nix mehr mit Lacoste und co., Fleisch kommt daheim schon gar net auf den Tisch, und wenn dann nur vom Gaul, und jetzt muss ich auch noch Kohle für so ein mickriges Speicherkärtchen berappen.

Aber der Verkäufer ist ja clever, statt die mitgebrachten 8/18GB-Kärtchen mit den FF-RAW-Files zu sprengen, erklärt er mir, wie ich die Kamera in den 15MP-DX-Mode versetzten kann. Super!!!

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Auch hier lese ich immer, dass man zur D800 unbedingt die neusten und besten Objektive kaufen "muss", weil sie so viele Pixel hat. Das ist doch Unsinn. Eine moderne Kamera besteht doch nicht allein aus Pixeln. Die neuen Sensoren haben den besseren Dynamikumfang, die bessere jpeg-engine, den besseren, automatischen WB und lassen uralte Objektive einfach besser aussehen, als an den älteren Kameras.

 

Es gibt im Übrigen noch die sehr gute D600, die der D300s ebenso in fast allen Bereichen überlegen ist.

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Nun hier geht ja erst einmal um die D800(E) und nicht anderer (Nikon) DSLR-Alternativen.

Und ja, ein guter Freund hat endlich dem Umstieg von analogen MF und 6x17 Linhof hin zu einer D800, im speziellen die E-Version davon geschafft, und ein paar Zeiss-Objektive hat er nahezu zeitgleich mitgekauft (Jurist halt ;-), aber okay.

Und er als Praktiker ist der Meinung dass es durchaus auch Objektive sein müssen, die mit der Auflösung des Sensors mithalten können!

Und das glaube ich ihm blind!!!

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Und das glaube ich ihm blind!!!

 

Klar, wenn er einen Bildschirm mit 7000 Pixeln Breite zur endgültigen Betrachtung seiner Werke hernimmt, dann würde auch er mich zu dieser Blindheit überreden können. Nur, wer druckt schon oberhalb von A3, oder von mir aus A2? Wer hat Spaß daran, seine Bilder auf Dauer in einer Vergrößerung zu betrachten, die nur Ausschnitte zulässt?

 

Und noch schlimmer: Wer vertraut einem Juristen blind?

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