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Akku-Laufzeit?


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Mehrfach wurde hier eine zu kurze Akku-Laufzeit bemängelt. Was heißt das konkret?

 

Im Manual ist zu lesen: "350 shots (1000 shots when optical viewfinder ist used".

Das gilt unter der Voraussetzung: "Quick start mode off" und "Power save on".

 

Sind diese Angaben realistisch oder weit überhöht? Und was wäre dann realistisch?

 

Für mich ist dieser Punkt in der Kaufentscheidung zentral. Ich spiele mit dem Gedanken, mir die X-Pro1 als deutlich leichtere Alternative zur Spiegelreflex-Ausrüstung anzuschaffen - und zwar für Wanderungen, bei denen ich ca. 2 Wochen an keine Steckdose rankomme und es fast schon auf jedes Gramm ankommt (2-3 Reserveakkus wären freilich kein Problem).

 

Besten Dank schon mal für Eure Erfahrungen!

 

Helmut

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Für eine Kaufentscheidung völlig belanglos. Es gibt eine Fotografenregel die besagt "Film darf niemals ausgehen". Dies trifft für mich ebenso auch auf Akkus zu. Wie man sich die X-Pro 1 gegenüber einer guten DSLR eintauschen kann, nur um weniger Gewicht zu haben, bleibt mir ein Rätsel. Die fotografische Aufgabenstellung bestimmt das Equipement und wenn es sein muß , dann schlepp ich eben eine 8x10" Kamera auf den Berg - so what -

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Nach knapp drei Wochen mit der X-Pro1 kann ich sagen, ohne Zweitakku geht nichts. Ich arbeite fast nur mit dem OVF und schaue mir auch nicht alle Fotos minutenlang an, aber trotzdem geht der Akku recht schnell zur Neige. Hatte schon zweimal das Problem, dass es knapp wurde (warte ja immernoch auf meinen 2. Akku). Allerdings geht der Akku auch nicht schneller zur Neige als bei anderen Kompakten (z.B. meiner Olympus Pen P3). An die Leistung meiner D3s mit über 2000 Bildern kommt sowieso keine Kompakte mit den winzigen Akkus ran.

Also mehrere Akkus in die Tasche und vielleicht mal an ein Solarladegerät denken, sonst wird's eng.

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Für eine Kaufentscheidung völlig belanglos. Es gibt eine Fotografenregel die besagt "Film darf niemals ausgehen". Dies trifft für mich ebenso auch auf Akkus zu. Wie man sich die X-Pro 1 gegenüber einer guten DSLR eintauschen kann, nur um weniger Gewicht zu haben, bleibt mir ein Rätsel. Die fotografische Aufgabenstellung bestimmt das Equipement und wenn es sein muß , dann schlepp ich eben eine 8x10" Kamera auf den Berg - so what -

 

Das kann ich so nicht unterschreiben. Natürlich stimmt die Regel mit dem Film und entsprechend mit den Akkus. Aber Größe und Gewicht der Fotoausrüstung können ebenso entscheidend sein. Ich unternehme auch Wanderungen und Skitouren, bei denen ich bei all der Ausrüstung, die ich mitnehme, genau überlegen muss, was aufgrund des Gewichtes und des Packmaßes geht und was nicht. Und da kann ich dann nicht bei der Fotoausrüstung eine Ausnahme machen, selbst dann, wenn ich mit den Bildern - wie in meinem Fall - Geld verdiene. Denn eine Großformatkamera, um bei Deinem Beispiel zu bleiben, würde meine komplette Ausrüstung derart erschweren, dass ich damit vielleicht gar nicht mehr vom Fleck käme oder zumindest so unmobil wäre, dass ich allein deshalb überhaupt nicht mehr zu guten Fotos kommen würde. Daher mag das Gewicht der Fotoausrüstung schon in manchen Fällen ein Grund für eine Kaufentscheidung sein. Genauso verhält es sich zumindest auch bei mir. Ich teste gerade aus, ob die X-Pro1 eine Alternative zu meiner Nikon-Vollformat-Ausrüstung sein könnte. Vom Gewicht ist sie natürlich klar leichter und überlegen. Und da die Bildqualität ebenbürtig ist, sieht es gut aus, dass die Fujifilm gewinnt.

 

Um zur Ausgangsfrage zurück zu kommen. Im Februar war ich mit der X10 auf Skitour in Norwegen. Dort habe ich in 10 Tagen etwa 1,5 Akkus verbraucht (allerdings wenig fotografiert). Die X-Pro1 hat einen deutlich kräftigeren Akku, daher traue ich ihr den "Wandereinsatz" gut zu. Von diesen Angaben, wie viel Auslösungen eine Kamera schafft, halte ich nicht so viel. Zu unterschiedlich ist die individuelle Nutzung. Aber Du wirst ja z.B. wissen, ob Du eher ein Viel- oder Wenigfotografierer bist. Also ob Du viele Auslösungen machst oder eher gezielter und weniger. Wenn klar ist, dass Du in den zwei Wochen jeden Tag 500 Bilder machst, könnte es eng werden. Machst Du hingegen nur jeweils 50, sieht es besser aus. Aber mit ein paar Reserveakkus solltest Du in den zwei Wochen wohl hinkommen.

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Für eine Kaufentscheidung völlig belanglos. Es gibt eine Fotografenregel die besagt "Film darf niemals ausgehen". Dies trifft für mich ebenso auch auf Akkus zu. Wie man sich die X-Pro 1 gegenüber einer guten DSLR eintauschen kann, nur um weniger Gewicht zu haben, bleibt mir ein Rätsel. Die fotografische Aufgabenstellung bestimmt das Equipement und wenn es sein muß , dann schlepp ich eben eine 8x10" Kamera auf den Berg - so what -

 

Solche Antworten sind überflüssig wie ein Kropf. "Thema verfehlt".

Zur Sache selbst hat man nichts zu sagen, dafür werden dann Allgemeinplätze verbreitet, in denen man sich selbst zum Maßstab macht, ohne wirklich zu wissen, worum es geht.

Tut mir leid: wenn ich zwei Wochen lang sowieso schon fast 30kg in weglosem Gelände trage, dann sind ca. 4kg mehr oder weniger nicht "völlig belanglos". Hier geht es nicht darum, mal eben auf einen Berg zu steigen, und es sind keine Bedingungen, in denen ich es mir leisten kann, allein von der "fotografischen Aufgabenstellung" das "Equipement" bestimmen zu lassen.

Du kannst natürlich gerne weiter "rätseln" ...

 

Gruß

Helmut

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An die Leistung meiner D3s mit über 2000 Bildern kommt sowieso keine Kompakte mit den winzigen Akkus ran.

Selbst bei gleich großen Akkus würden DSLRs immer noch einen Vorsprung haben, weil sie weniger Strom als Kompaktkameras verbrauchen (es sei denn, man nutzt die Live-View).

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Solche Antworten sind überflüssig wie ein Kropf. "Thema verfehlt".

Zur Sache selbst hat man nichts zu sagen, dafür werden dann Allgemeinplätze verbreitet, in denen man sich selbst zum Maßstab macht, ohne wirklich zu wissen, worum es geht.

Tut mir leid: wenn ich zwei Wochen lang sowieso schon fast 30kg in weglosem Gelände trage, dann sind ca. 4kg mehr oder weniger nicht "völlig belanglos". Hier geht es nicht darum, mal eben auf einen Berg zu steigen, und es sind keine Bedingungen, in denen ich es mir leisten kann, allein von der "fotografischen Aufgabenstellung" das "Equipement" bestimmen zu lassen.

Du kannst natürlich gerne weiter "rätseln" ...

 

 

Gruß

Helmut

 

 

Für Deinen zweiten Beitrag hier im Forum haust Du ja ganz schön auf den Putz:) vielleicht liest Du nochmals meinen Beitrag um zu wissen worum es geht. Ich bleib dabei eine Systementscheidung aufgrund der Leistungsfähigkeit des Akkus zu treffen ist am Thema vorbei.

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Ich denke zwischen 300 - 400 Auslösungen kommen hin (bei mir).

Wobei ich unterschiedlich lange vor den shots im Sucher oder Display rumprobiere und einstelle etc.

Das wird sicher weniger, je vertrauter.

Ich habe zwei Ersatzakkus und immer einen in der Hosentasche zum schnellen Wechsel.

 

Wenn der Akku dann zur Neige geht, isser dann auch recht schnell leer. Zum Ende hin (ein Anzeigebalken) geht's dann recht schnell. Ist aber mit der X100 auch nicht anders.

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Na ja, jeder Anwender hat halt andere Kriterien ...

 

Wenn ich vor hätte, auf eine Expedition in eine wirklich unwegsame und zivilisationsferne Gegend zu gehen, wären Überlegungen in Bezug auf Packmaß und Gewicht durchaus relevant. Aber wenn schon, dann sollte man das richtig anstellen, und z.B. einen Gewichtsvergleich machen:

 

  • In welcher Ausstattung würdest Du eine X-Pro1 mit auf die Reise nehmen?
  • Welche Kamera mit welchem Zubehör wäre Deine Alternativausstattung?
  • Stelle das Gewicht der beiden Alternativen incl. Filter, Taschen und Speicherkarten, aber ohne Akkus zusammen.
  • Wie viele Aufnahmen wirst Du in den erwähnten 2 Wochen schießen (nimm' frühere Reisen und Deine Fotografiergewohnheiten als Richtwert)?
  • Wie viele Akkus brauchst Du unter der Annahme üblicher Akku-Kapazitätswerte für jede der beiden Alternativen (gib' 10% als Sicherheitsreserve dazu)?
  • Addiere das Gewicht der benötigten Akkus zum Gewicht der beiden Alternativen hinzu.

Das System mit dem geringeren Gesamtgewicht wäre dann Dein Gewinner.

 

Natürlich gibt es noch 1001 andere Möglichkeiten, zu einer Entscheidung zu gelangen ...

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... habe meine D700-Ausrüstung drangegeben... Gehe nämlich auch viel wandern + Städtetouren und hatte das Gewicht schlicht und ergreifend satt. Laufe mal mit einer D700 + f2,8 14-24mm 10 Stunden durch die Gegend...+ 24-70mm und einer FB 105mm. Da kommt Spaß auf!

Die X-Pro1 ist mein persönlicher Kameratraum! Irre Bildqualität.

 

Der Akku ist jetzt nicht der Brüller. Du wirst bestimmt ein paar Ersatz"batterien" brauchen, vorallem wenn Du häufig die Bilder im Display betrachtest.

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Die Diskussion um die Vorteilhaftigkeit einer DSLR gegenüber der X-Pro 1 ist bringt in dieser Diskussion nicht viel. Ich denke, jemand, der sich für die X-Pro 1 entscheidet, tut dies auch für deren Vorteilhaftigkeit in der Größe. Jeder Kamaratyp hat hier halt seine Vorteile. DSLR zumindest die High Ends sind nun mal unschlagbar was Optiken, Bildqualität etc. betrifft, aber nun mal auch groß und schwer. Ich denke die Kamera muss halt zum Einsatzzweck und zu den Vorlieben des Fotografen passen. Ich habe für mich festgestellt, dass ich lieber mit der X100 unterwegs bin und meine Nikon D300s mehr oder minder kaum nutze. Insofern neige ich eher zur X-Pro 1 und kaufe mir einfach noch einen oder zwei Zusatzakku (mach ich eh bei jeder Kamera)

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Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen würde ich eine Zweitakku (vielleicht sogar Drittakku) sehr empfehlen. Ich bereue jedenfalls nicht, mit meiner Testausrüstung gleich einen zweiten Akku angefordert zu haben, und er kam an zwei längeren Fototagen auch schon zum Einsatz.

 

Natürlich ist das nur die halbe Wahrheit, denn DASS der Zweitakku zum Einsatz kam, lag sicherlich auch daran, dass ich ihn eben hatte und dementsprechend sorglos und nicht "sparsam" fotografiert. Um später Zeit zu sparen, habe ich zahlreiche Bilder außerdem bereits im Auto gesichtet und weniger gelungene gelöscht. Das alles kostet selbstverständlich Energie, und ich hätte es mit nur einem Akku sicherlich nicht gemacht, womöglich hätte ich mit nur einer Batterie sogar ganz anders fotografiert. Und spätestens da zeigt sich dann auch wieder der Vorteil des Ersatzakkus: Er hält einem auch psychologisch den Rücken frei, um sich nicht dabei ertappen zu müssen, den eigenen Fotografierstil in Richtung Batterieersparnis abzuändern.

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  • 3 years later...

Ich habe 2 Alpenüberquerungen mit dem MTB mit Spiegelreflexkameras hinter mir. Einmal mit der seligen Minolta 9000 im Jahre Schnee und einmal mit einer EOS 5 jeweils 2 Wechseloptiken dabei. Gewicht war immer ein Thema, aber nicht bei der Qualität.

 

Jetzt habe ich halt mit XPro2 zwei Ersatzakkus dabei und stelle alles auf volle Power. Und die Akkus sind so herrlich klein.

 

Und das soll ein Nachteil sein?

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