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Fuji X-Pro 1 oder X-E1?


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Alles in allem werde ich daraus lernen und nie wieder eine Kamera sofort nach der Markteinführung kaufen.

Das predige ich doch sowieso immer. Ich habe es noch nie kapiert, warum Leute sofort nach Ankündigung einer Kamera und noch vor irgendeinem seriösen Test bereits bestellen, wie ich es in Foren immer wieder lese. Dass der Straßenpreis eines neuen Modells nach den ersten Monaten nachgibt, ist normal; eine absolute Preisstabilität wie bei der X-Pro1 findet man höchst selten – eigentlich fällt mir hier nur noch Leica ein.

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da wären auch noch die Profimodelle der beiden großen Hersteller :cool:. Auch dort ist der Preis zumindest im ersten Jahr sehr stabil.

Profimodelle wären noch mal ein Fall für sich, aber auch eine Canon EOS-1D X oder Nikon D4 werden schon unter dem UVP angeboten (wobei sich die D4 allerdings nach einem Einbruch vor der photokina inzwischen wieder recht gut hält).

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Wer finanziell auf der sicheren Seite sein will, kauft am besten gar keine Kamera mehr.

 

Die meisten Motive sind eh schon zur Genüge abgefrühstückt und der Preisverfall in der Digitaltechnik wird sich wohl kaum aufhalten lassen. In Zukunft kann man die gewünschten Motive dank GPS und Internet einfach runterladen. Dann macht man von sich noch ein Foto im Greenscreen und kann sich bei Bedarf einfach ins Bild "einsetzen"... ;)

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Also ganz ehrlich: Allein die Tatsache, dass ich mich mit "erfreulichen Spielzeugen" wie der X-Serie beschäftigen kann und nicht mit Koffern voller DSLR- und Blitzausrüstung durch die Lande ziehe, zeigt mir, dass es sich hier glücklicherweise um einen angenehmen Zeitvertreib handelt.

 

Ich frage mich nicht selten, wieso sich Hobbyisten oder sogar ganz normale Urlaubsknipser überhaupt eine DSLR-Ausrüstung antun? Kein Zweifel: Ich würde es als furchtbar unpraktisch und unangenehm empfinden, wenn mir Canon oder Nikon Ausrüstung für zum Beispiel 20.000 EUR schenken würde und ich den ganzen Kram dann mit in den Urlaub schleppen müsste, um dort Schnappschüsse zu machen. Das wäre alles nur belastend und sehr unerfreulich. Ich möchte das nicht, so stelle ich mir meine Freizeitgestaltung nicht vor.

 

Ich denke, das geht vielen so, die sich mit spiegellosen Systemkameras beschäftigen und sich ganz bewusst für dies Kategorie entscheiden. Aus diesem Grund kann ich die dauernden DLSR-Vergleiche auch nicht nachvollziehen. Nikon kann die tollsten Wunderkameras der Welt bauen und mir ihr gesamtes DSLR-Sortiment schenken – ich will es nicht, ich brauche es nicht, es interessiert mich nicht. Sorry! Würde es mich interessieren und würde ich es brauchen, dann hätte ich es längst und würde mich umgekehrt wohl nicht mit spiegellosem Fujikram beschäftigen. :)

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Diese Argumentation für eine kleine Spiegellose Kamera kann ich nachvollziehen und deshalb habe ich mir auch eine X-Pro1 zugelegt, zusäzlich zu meinem "schweren und unpraktischen" DSLR Equipment, obwohl ich nur Hobbyknipser bin.

Weshalb ich mir das antue... ? Nun ja, oft habe ich Situationen mit so wenig Licht, das ich mich frage wie meine DSLR das noch schafft auf den Punkt genau mittels AF zu fokussieren. Meine X-Pro1 würde in dieser Situation danach fragen ob ich nicht das Licht anknipsen kann und mir den AF verweigern. Solange das bei den Kameras, die Kontrast AF benutzen und die bei fehlendem Kontrast die Mitarbeit verweigern so ist, bleibe ich bei meiner DSLR. Solange ich kein 2.8/70-200LISII für meine X-Pro1 bekomme, oder ein 4/500LIS, bleibe ich bei meiner DSLR. Gibt es zur X-Pro1 ein 100mm Makroobjektiv mit IS oder gar ein MP E-65 mit dem ich fünfach vergrößern kann ? Wer das alles nicht braucht, den kann ich verstehen wenn er seine 5DII gegen eine X-Pro1 oder X-E1 eintauscht. Wenn ich mal so weit bin, mich nur noch auf Landschaft und Städtetouren zu beschränken, dann werde ich meine DSLR und all den "unnötigen Kram" abstoßen. Bis es aber so weit ist, bleibt meine schwere DSLR Ausrüstung und ich wähle das mitzunehmende Equipment nach dem aus was ich brauche. Das kann die X-Pro1 mit dem 1.4/35mm sein, das kann aber auch die 5DIII mit dem 1.2/50mmLII sein... je nachdem was ich aufnehmen will, Städtetour oder Aufnahmen bei dem Licht einer Kerze und dabei auf den AF angewiesen zu sein.

Das passende Werkzeug ist wichtig, nicht der Glaubenskrieg Spiegellos und leicht oder DSLR und schwer, imho.

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Gestern waren noch alle sauer, weil die X-Pro1 so viel teurer ist als die X-E1, heute sind sie sauer, weil der Preisunterschied deutlich geringer wird. Hätte Fuji die X-E1 nur wenig billiger als die X-Pro1 gemacht, wären auch alle sauer, dann wegen der unfähigen Firma Fuji, die viel zu teure Systemkameras produziert und diesen wichtigen Markt Sony und Olympus überlässt. So oder so oder so: alle sauer. :)

 

Hmm.. es war nun nicht meine Absicht gewesen, hier eine große Diskussion über digitalen Wertverfall und eine zeitgenössische Geizmentalität zu entfachen. Ja, auch ich werde - WENN ich sie mir denn einmal geleistet habe - mit der Kamera wohl sehr zufrieden sein und mich - bei gutem Funktionieren! - nicht weiter für ihre preisliche Entwicklung oder irgendwelche Nachfolgemodelle interessieren. Da ich aber - im Gegensatz zu den vielen Profis hier im Forum - auf die Kamera sparen muss, sie eine gewisse Investition ist, ich nicht einfach 5 alte Kameras im Gegenzug verkaufen kann, ich auch nicht vorhabe, die Kamera selbst nach einem Jahr einfach weiterzuverkaufen, etc., scheint mir die Frage nach einer kundenfreundlichen Preispolitik nicht halb so lächerlich und engstirnig wie es von den meisten Usern hier irgendwie dargestellt wird. IHR habt das Geld ja schon ausgegeben... andere Leute eben noch nicht...! Ist es da wirklich so belächelns- und fast schon bemitleidenswert, wenn man sagt: Ja, ich finde die Preispolitik von Fujifilm leicht inkonsistent.. oder sie zumindest hinterfragt? (dies betrifft ja auch die LÄNDERSPEZIFISCHEN Unterschiede, also nicht nur in Hinblick auf die Preise, sondern auch mit Blick auf die speziellen Angebote und den Service [man erinnere hier an die Aktion, die es Interessenten ermöglichte, die X-Pro 1 ausschließlich bei SCHWEIZER Händlern auszuleihen und auszuprobieren] [hier in Österreich muss man schon Glück haben, einen Händler zu finden, der es einem erlaubt, den Auslöser der X-Pro 1 mal durchzudrücken...nach Aussage einiger Händler verhält sich Fujifilm hier im Vergleich mit anderen Produzenten extrem restriktiv und - was Testexemplare angeht - sehr 'verschlossen'])...

 

Aber egal, das ist ja auch alles schon ziemlich weit weg vom Thema. Wir werden ja ohnehin schon alle glücklich werden, und Kürze werde vielleicht auch ich mich über derartige Preisgrübeleien lustig machen... ;-)

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Das tät mich auch interessieren.

 

In der tat.

 

@orothe: erzähl doch mal bitte. Wie kam es dass du nun schon die 3. x-pro1 hast?

 

Was den preis und dessen stabilität angeht: die preistreppe mit den zwei steilen stufen am anfang - das ist m.m.n. fujitypisch & war auch bei der s5pro schon so. Damals wusste ich das allerdings noch nicht. ;-) again what learned.

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4/500LIS

 

Oh ja, sowas hatte ich auch alles mal, auch 1.8/200, 2.8/300, 2.8/400 usw., eben das übliche schwere (*ächz*) Sortiment für die professionelle Action – aber damit bin ich fast nie "aus Spaß" und ohne Bezahlung herumgezogen, um private Dinge abzulichten. Tatsächlich hatte ich seinerzeit im Urlaub IIRC gar keine Kamera dabei, denn Urlaub war ja nicht zuletzt auch Urlaub vom Fotografieren. "Passendes Werkzeug" klingt mir auch zu sehr nach Arbeit, als dass ich damit so recht Spaß haben könnte. Ist eine Sony Playstation dann vielleicht auch ein "passendes Werkzeug", um bestimmte Computerspiele laufen zu lassen? So einen Begriff liest man in Spieleforen vermutlich eher selten, in Fotoforen dagegen umso häufiger, gerade auch von Hobbyisten.

 

Ich denke, die Zahl der Leute, die wirklich aus Spaß an der Freude mit riesigen Objektiven und Stativen durch die Gegend ziehen, ist eher klein und dabei auch geringer als früher. Einfach schon deshalb, weil es inzwischen technisch gleichwertige Alternativen gibt, die viel kleiner und handlicher sind.

 

Glaubenskriege sind was für "Forenspinner" (von denen es zweifellos eine ganze Menge gibt). Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Jeder nimmt im Hobbybereich das, was ihm Freunde macht. Und wenn das eben ein 4/600mm Objektiv ist, warum nicht? Ich denke aber, dass die Zahl derer, die solche schweren und teuren Kameras und Objektive wirklich mögen und auch brauchen, ziemlich klein ist – das sind eher Exoten, die in manchen Foren trotzdem tonangebend sind und damit die Realität verzerren.

 

Absurd finde ich in der Tat die Bedeutung, die der rein technischen Ausrüstung im Hobbybereich oft zugemessen wird. Die exzessive Pixelpeeperei, die hier häufig betrieben wird, ist aus meiner Sicht genauso lächerlich wie manche technischen Details, um die erbitterte Diskussionen geführt werden. Solche Dinge haben aber definitiv nichts damit zu tun, ob ein Foto "gut" wird oder nicht. Tatsächlich lenken sie nur ab. Deshalb lese ich zwischendurch auch immer wieder gerne hier. Natürlich sind Technik und Handwerk wichtig, wenn man eine bestimmte Vision realisieren will. Nur braucht man eben erstmal die Vision. Was nützt einem der beste Weg, wenn man noch nicht einmal das Ziel erkannt und nicht festgelegt hat, das man eigentlich erreichen möchte?

 

Ich nehme mich da nicht aus. Meine eigene Kreativität leidet zweifellos darunter, dass ich Fotobücher schreibe, ich also bei allen Aufnahmen die technischen und handwerklichen Aspekte im Hinterkopf behalten muss, um später für jedes Unterkapitel passende Beispielaufnahmen parat zu haben, die eben diese technischen und handwerklichen Aspekte illustrieren. Mehr als gutes Mittelmaß kommt dabei rein fotografisch nicht zustande. So what? Dafür taugen die Bücher was! :)

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Jaja - das "Werkzeug"...

 

Über diesen Begriff stolpert man immer mal wieder in den entsprechenden DSLR-Foren. Ich denke mal, dass er einen professionellen touch verleihen soll. Ich finde das eher amüsant, genau wie die Defibition der fotografischen Fähigkeiten über Wert und Menge des vorhandenen Equipments.

 

Natürlich besteht über Beteiligung in den entsprechenden Foren immer die Gefahr, in diesen Strudel aus Pixelpeeping und Materialverehrung hineingerissen zu werden und plötzlich selbst mittendrin zu stecken. Das Phänomen kennen sicherlich viele, auch ich nehme mich da nicht aus. Die eigentliche Kunst st dann, für sich selbst das entsprechende Maß zu finden.

 

Fuji hat mit der X-Serie geholfen, mir ein bisschen die Augen zu öffnen, um zu erkennen, dass es auch kleiner und leichter geht. Insofern wird die X-E1 auch für mich so eine Art Neuanfang - wobei auch hier schon die ersten Tendenzen erkennbar sind, dem Materialgott zu huldigen. Auch wenn alles kleiner und leichter ist, so wird das System ja doch immer größer. Und irgendwo habe ich auch schon die Frage nach einem Äquivalent zum 70-200/2.8 gelesen...

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Irre, was ist denn da alles kaputt?

 

Ich hatte es ja schon mal in dem einen oder anderen Thread erwähnt...

1. Kamera: Staub im Sensor bzw. unter dem Abdeckglas des Sensors. 2x in UK, nicht behoben, daraufhin gab es von Fuji die

2. Kamera: bei der war die Belederung nicht in Ordnung, nicht schlimm, aber bei einer nagelneuen Kamera, mit der ich noch

gar nicht richtig fotografiert hatte, habe ich das nicht eingesehen. Also Rückabwicklung des Kaufvertrags.

Nach einigen Zögern dann die

3. Kamera bestellt: Zunächst alles in Ordnung, aber mittlerweile habe ich gefunden:

- Stuck Pixel, der auf manchen Bildern ziemlich unangenehm auffällt

- OVF ist vertikal leicht dejustiert (die Kamera fokussiert nicht da, wo sie anzeigt,

vor allem aber ist der angezeigte Leuchtrahmen noch ungenauer, als er sein

müsste).

Alles keine großen Sache, aber für eine Kamera in dieser Preisklasse m. E. nicht akzeptabel.

Die Kamera ist derzeit beim Service, mal sehen, ob sie es diesmal hinbekommen.

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Jaja - das "Werkzeug"...

 

Über diesen Begriff stolpert man immer mal wieder in den entsprechenden DSLR-Foren. Ich denke mal, dass er einen professionellen touch verleihen soll. Ich finde das eher amüsant, genau wie die Defibition der fotografischen Fähigkeiten über Wert und Menge des vorhandenen Equipments.

 

Tauschen wir doch einfach den Begriff Werkzeug gegen Spielzeug aus, bei Hobbyfotografen sind beide gleichzusetzen. Das Equipment ist Spielzeug denn es dient ja nicht dem Broterwerb sondern rein dem Hobby Fotografie. Gehe ich in den Sandkasten zum Spielen, nehme ich Eimerchen, Schüppchen und Förmchen mit und keine Schubkarre und Schaufel. Will ich ein Haus bauen benutze ich Schubkarre und Schaufel. Das meine ich mit passendem Spielzeug.

Ich definiere fotografische Fähigkeit im übrigen nicht über das benutzte Spielzeug, auch nicht über den Hersteller dessen sondern rein an dem Ergebnis, den fertigen Bildern. Mir ist es vollkommen egal welches Spielzeug jemand dazu benutzt hat :) die Bilder zählen und sonst nichts.

Ach, und was die Größe des Spielzeugs betrifft frage ich mich weshalb ich mich mit der großen X-Pro1 und mehreren Objektiven beschleppen soll, habe ich doch die Pana LX7 und das was damit möglich ist gesehen, die Bildergebnisse. Überlege ich doch jetzt ob die nicht vollkommen ausreicht. Kleiner, leichter und macht Bilder. Also weg mit dem großen und schweren Fuji Equipment !

 

So, und jetzt gehe ich fotografieren, mache Bilder mit meiner alten AGFA Box aus dem Jahr 1952, für 10,- DM mal auf einem Flohmarkt erstanden. Soviel noch zu dem wie wenig Fotoequipment kosten kann :)

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Das klingt ärgerlich..

 

Mit meinen Fujis hatte ich auch kein Glück.

 

F10 - nach gut 2 Jahren Sensor defekt

F30 - nach ca. 3 Jahren Blende defekt

X100 - "sticky aperture" und vor Kurzem ein defekter Hybridsucher. Allerdings beides innerhalb 14 Tagen repariert

 

Ich hoffe, die X-E1 hält länger...

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Fairerweise muss ich sagen, ich habe auch eine X100, und die funktioniert schon über 1 Jahr einwandfrei, kein SAB, kein Staub auf dem Sensor, keine Stuck Pixel und der OVF ist auch korrekt zentriert.

 

Gerade in dpreview gefunden, eine weitere schlechte Erfahrung mit dem deutschen Kundendienst.

X10: Fujifilm asked me to return the camera for a refund: Fujifilm X System / SLR Talk Forum: Digital Photography Review

My X10 spent a total of nearly three (3) months at Fujifilm Germany, England and all the places in between.

Entweder sind das alles extreme Einzelfälle, oder die haben ein grundsätzliches Problem. Falls jemand von Fuji mitliest, ich bin vom Fach (Technical Support Management, allerdings nicht bei einem Kamerahersteller) und stehe jederzeit für ein "Beratungsgespräch" zur Verfügung :)

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Ich definiere fotografische Fähigkeit im übrigen nicht über das benutzte Spielzeug, auch nicht über den Hersteller dessen sondern rein an dem Ergebnis, den fertigen Bildern. Mir ist es vollkommen egal welches Spielzeug jemand dazu benutzt hat :) die Bilder zählen und sonst nichts.

 

nicht schlecht wenn du da wirklich so unbefangen bist. ich bin es nicht und ganz besonders bei analogen aufnahmen die der fotograf selbst entwickelt hat.

ohne der analogen zeit hinterher zu trauern...weil ich die arbeit dahinter einfach respektiere und mich häufig in dem moment wirklich frage warum wir so häufig zB geringem rauschverhalten hinterher jagen und anschließend damit beschäftigt sind die bildqualität zb mit snapseed digital zu verschlechtern^^

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weil ich die arbeit dahinter einfach respektiere und mich häufig in dem moment wirklich frage warum wir so häufig zB geringem rauschverhalten hinterher jagen und anschließend damit beschäftigt sind die bildqualität zb mit snapseed digital zu verschlechtern^^

 

Ganz einfach: Snapseed etc. ist der "gute Schimmel", der den Käse veredelt; Rauschen etc. ist der "böse Schimmel", der ihn ungenießbar macht. :)

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Ganz einfach: Snapseed etc. ist der "gute Schimmel", der den Käse veredelt; Rauschen etc. ist der "böse Schimmel", der ihn ungenießbar macht. :)

 

Nenn das Rauschen einfach "Korn" und schon wird es wieder zum guten Schimmel! ;)

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