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Staub und Wasser geschützt ?


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Wie kommt man darauf dann statt der XPro eine D4 zu nutzen, schon der zweite der mit dieser Alternative daherkommt.

Ist eine D800(e) oder D600 um bei der gleichen Mearke zu bleiben nicht genauso tough?

Ne stop, jetzt verstehe ich, die Bildqualität und die Geschwindigkeit sind die maßgeblichen Merkmale.

Oder ganz anders herum, wieviele X-Pro/X-E1 Bodys bekomme ich für eine D4?

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Wenn ich in raueren Gefilden unterwegs wäre, wäre die XPro für mich ganz einfach die falsche Kamera, statt 2 XPros würde ich dann eine D4 nutzen (und tragen müssen...).

 

Dass ich die X-Pro1 auch lieber besser abgedichtet hätte, sagte ich bereits ... aber bisher überwiegen die Vorteile und da nehme ich diesen "Nachteil" eben in Kauf ...

 

Ich würde aber auch nicht nur eine D4 mitnehmen. Die muss Dir nur mal hinfallen - abseits jeglichen Nikon Service Points nutzt Dir eine noch so gute Abdichtung dann auch wenig. Zur Nikon-Zeit sah das bei mir so aus: D2Xs und D200, oder D300 und D200, oder D700 und D300 ... Bei Fujifilm aktuell nun X-Pro1 und X-E1 ...

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Kommt halt immer drauf an wo man wie unterwegs ist. Mir hat zu Zeiten wo ich noch mein Geld damit verdienen musste die D3, vorher die D2 gereicht (ok, ne M9 war noch in der Tasche, das zählt aber nicht). Zweitgehäuse brauchte ich nicht, der NPS ist extrem schnell (bzw. bei großen Events eh vor Ort) wenns Probleme gibt. Wenn ich natürlich abseits jeder Zivilisation gewesen wäre, traf nie zu, hätte ich's sicher ähnlich wie Martin gehandhabt.

Ob ne D600/800 genauso robust ist wie eine D3/4 weiß ich nicht, da ich nie damit gearbeitet habe, daher kam ich auf die Alternative D4.

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Und Sie Herr Hase, mit was waren Sie bei Schlechtwetter unterwegs, oder ... daheim geblieben und gar nicht erst raus ;-)

Nicht umsonst gibt es so etwas wie Saisonkennzeichen!

 

Nocheinmal wohl dem der zwei, drei ... Autos, Kameras, Pferde usw. hat!

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Ganz klar, bei für mich wichtigen Fotogelegenheiten habe ich Ersatzgerät dabei. Denn ganz unabhängig vom Wetter kann immer mal etwas kaputtgehen. Andererseits gibt es offenbar genug User, denen es nicht einmal gelingt, wenigstens einen geladenen Ersatz-Akku dabei zu haben.

 

Tatsächlich kenne ich Leute, die es grundsätzlich schaffen, die Batterien ihrer Kameras, Smartphones etc. zu laden, bevor sie das Haus verlassen. Ich habe etwa einen Freund, mit dem ich mich dreimal Mal in Folge nicht zum Fotografieren treffen konnte, weil jedes Mal alle drei seiner DSLR-Akkus leer waren.

 

Ich versuche, meine Ausrüstung stets einsatzbereit zu halten (Optik sauber, Akkus geladen, Fotorucksack für alle zu erwartenden Eventualitäten gepackt), also möglichst nicht verstaubt und voller Sensordreck. Im Einsatz erwarte ich, dass die Ausrüstung dann funktioniert, wenn ich sie brauche, unabhängig von Temperatur und Wetter. Bisher hat das mit den Fuji-Sachen gut geklappt, ich halte sie also für ausreichend robust. Noch musste kein Gerät zum Service. Zu meiner Contax-Zeit war das ganz anders.

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Vor Jahren hatte ich einen Auftrag: Fotos im Stahlwerk bei extremer Hitze und Dreck. Ich überlegte kurz, nehme ich die Nikon oder die alte. Damals und heute bin ich froh die "Teure" genommen zu haben, die Ergebnisse gaben mir recht.

 

HH

 

Ich fotografiere auch im Winter, bei Regen und am Strand bei Wind.

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Eine Eos1 oder D3-D4 sind Prestige Geräte der Marken die spez. für den harten Profialltag ausgestattet sind. Sie spielen in Punkto Belastbarkeit in einer eigenen Liga. Natürlich auch preislich. Sie mit D600 oder D800 zu Vergleichen ist wohl nicht sinnvoll. Auch eine M9 ist übrigens nicht abgedichtet. Eine Leica M war noch nie abgedichtet. Spez. Modelle konnten und mußten tropentauglich vom Service in Wetzlar gemacht werden.

Mir persl. ist das auch eigentlich egal. Wenn es regnet stecke ich meine Kamera in die Tasche. Ich stelle mich auch unter weil ich nicht naß werden will.

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  • 1 month later...
Spez. Modelle konnten und mußten tropentauglich vom Service in Wetzlar gemacht werden.

Mir persl. ist das auch eigentlich egal. Wenn es regnet stecke ich meine Kamera in die Tasche.

 

Da du gerade die Tropen erwähnst, wie schütze ich meine X-E1 X-P1 in den Tropen in der Regenzeit, wenn es eigentlich keine feuchtigkeitsarmen Plätze mehr gibt?

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Also auf dem Motorrad tagsüber ( in Indien ) transportiere ich die Pro 1 in einer Umhängetasche von Timbuk ( Timbuk 2 ).

Dort ist sie in einem Wasserdicht verschliessbaren Beutel ( EWA MARIN usw. ) mit einigen Beuteln Silikagel Granulat.Der ist auch gegen Strassenstaub gut.

Suche noch einen dünnen Tascheneinsatz, eventuell aus Neopren, wo Gehäuse mit 35 er Optik gerade so reinpassen,als minimal

Stossschutz.

Abends, nach dem Fotographieren, wische ich das ganze mit einem Fliesstuch ab.An Flüssigkeit kommt eigentlich

nur Schweiss an die Kamera, im Regen packe ich sie eh nicht aus.

Wenn ich dort bin,ist allerdings keine Regenzeit. Ist schliesslich Urlaub.;)

Gruss, Bernd

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  • 2 weeks later...

Ich habe ne zeitlang mit der Oly E-3 fotografiert, ohne Rücksicht auf Wind,

Wetter und Umgebung. Dafür ist sie ja konzipiert.

Dann wechselte ich zu einer Canon 60D. Mitten im Regen beim schiessen

wurde mir klar " Ups, das ist ja nicht mehr die Oly!" Aber die Kam hats

klaglos weggesteckt. Ich bin auch der Meinung, das die meisten Kameras

nen bisschen was aushalten!

 

Gruss

Michael

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Ausnahmen bestätigen die Regel und landen danach in der Werkstatt! ��

 

 

Ausnahmen landen im Forum und bestätigen die Regel, dass Elektronik nur höchst aufwändig gegen Witterungseinflüsse geschützt werden kann und die Hersteller sich dies bezahlen lassen und als Merkmal bewerben.

;-)

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Wenn man ein bisschen aufpasst , dann machen ein Paar Tropfen Regen oder Schneeflocken nicht s aus ,wenn man es drauf anlegt oder einfach Pech hat alles seine Grenzen .

Ich kann nur sagen in bezug auf X10 -XS1 und X100 hatte ich keine Probleme was kalte betrifft ,da sind mir eher Finger abgefroren als das die Kamera versagt

hätte . Die X100 war bei mehr als mehr als Minus 10 Grad um den Hals baumelnd während einer Quad Tour in Norwegen dabei inkl.Büsche Bäume wo sie mal einen

um die Ohren bekommen hat .

Ich hatte es schon mal erwähnt selbst am Meer zwischen den Felsen eine Ladung Gischt hat sie überstanden ,obwohl das schon fast der Super-GAU

war . Drauf ankommen lasse ich es nicht , aber behandle sie jetzt auch nicht wie ein rohes Ei .

Ich denke es gibt Limits und grenzen ,wie bei allen . Auch für die sogenannten Kameras die Abgedichtet sind .

vielleicht in Watte oder ein Unterwasser Gehäuse könnte da noch was rauskitzeln.

LG MARC

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  • 11 months later...

Moin zusammen...

 

nun ist ein Jahr seit dem letzten Post ins Land gegangen. Da ich ende Feb. nach Island fahre, wollte ich nochmal die Wetterfestigkeit erfahren.

 

Die Tage war ich bei leichten Nieselregen draußen. Das 23mm hatte ein wenig Wasser unter dem vorderen Ring. Passiert ist nichts, ein wenig Bedenken hatte ich schon. Vor der XP1 hatte ich eine D7000, mit der ich eig. alles gemacht hab. Bei der XP1 habe ich nun Bedenken.

 

Wenn ihr einen Wetterschutz nutzt, was nutzt ihr?

 

Gruß

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Hiho!

 

Ich nutze zwar keinen Wetterschutz, kann aber etwas über die Wetterfestigkeit aus der Erfahrung mit der X-E1 des vergangenen Jahres sagen.

 

Im Februar bin ich in einen Wintersturm geraten und musste 18h lang vom Berg herunter ins Tal. Keine angenehme Erfahrung. Leider hatte ich an diesem Tag meine kleine Fototasche dabei (da ich flexibler mit dem Auspacken sein wollte). Wieder im Tal angekommen war die Tasche voller Eis (es war recht kalt und es hat geschneit). Natürlich habe ich das Eis versucht so gut wie möglich zu entfernen. Einiges davon war schon davor geschmolzen, beim Entfernen noch mehr und aus den Ritzen ging es sowieso nicht raus. In Anbetracht des Zustands hatte ich die Cam schon mit Wasserschaden abgeschrieben gehabt. Jedoch hat der Kamera absolut nichts gefehlt. Kein Wasser auf dem Sensor, hinter dem Okular oder Display, oder sonstwo. Kann aber natürlich kein Gewähr fürs Nachmachen geben, vielleicht hatte ich Glück.

 

Im Oktober war ich dann am Meer und die Kamera ist mir in den Sand gefallen. Jeder der das schonmal geschafft hat weiß, dass auch nach stundenlangem putzen noch irgendwo Sandkörner am Gehäuse sind. Und tatsächlich macht das Abnehmen der Gegenlichtblende des Objektives bis heute Kratzgeräusche, die vom Sand kommen, jedoch ohne dass man dort Sand sehen könnte. Der Zoomtube vom 18-55 ist auf jeden Fall anfällig für Sand, hier unbedingt aufpassen. Bei mir gabs zwar kein Problem, aber ich hab' auch sehr gut geputzt. Ins Gehäuse oder Objektiv ist kein Sand eingedrungen.

 

Dazwischen war ich mit der Kamera immer mal wieder im leichten Regen oder Nieselregen. Die Kamera ist öfters komplett beschlagen. Sie funktioniert nach wie vor wie am ersten Tag.

 

Aus (zum Glück nicht eigener) Erfahrung kann ich aber sagen, dass man leicht durch Pech oder falsche Handhabung Probleme mit Umgebungswidrigkeiten haben kann. Also aufpassen, die Fujis sind eben nicht IP Zertifiziert (wie zB Unterwasserkameras).

 

Ich hoffe ich konnte dir mit den Schilderungen etwas an Angst nehmen :)

 

Liebe Grüße aus Salzburg,

Cluster

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Meine X-Pro und die X100 waren schon auf etlichen staubigen, schmutzigen oder feuchten Industriebaustellen in Stahlwerken und Chemieanlagen bei Wind und Wetter mit, sind bestimmt schon öfter mal irgendwo auf Gerüsten oder Leitern angestoßen, die X-Pro hat 10.000 Auslösungen hinter sich, trotzdem keinen Kratzer, funktioniert tadellos und macht nach den Updates noch mehr Spaß als am ersten Tag :)

 

Ich habe zwar keine Angst vor Regen, passe aber auf, dass die Kameras nicht zu naß werden und meide Sand...

 

Auch wenn meine Kameras und Objektive für mich nüchtern betrachtet Gebrauchsgegenstände und Mittel zum Zweck sind... ich bin von Nikon auf Fuji umgestiegen, weil die Art des Fotografierens mit den Fujis mich emotional total anspricht... meine Ausrüstung wird zwar gelegentlich richtig gefordert, wird aber auch seeeehr gut gepflegt und umsorgt :o:o

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Ich bin mit der X-Pro1 ja noch wenig unterwegs gewesen – aber wenn, dann natürlich in meinem Vorzugs-Revier: das ist leider sehr gefährlich für Feinmechanik und Elektronik, nämlich unser Wattenmeer.

Außerdem gehöre ich wohl zu den Sauwetter-Fotografen. Das gesamte Konglomerat heißt Salzwasser-Gischt, Sand- und sonstige Stürme und Regen, Schnee und Hagelschlag.

 

Bisher hat fast jedes Fabrikat sein Fett abbekommen, bei mir (bzw. ich verscheidenste Services kennenlernen können/müssen).

Nikons Werkstätten hatten mich gleich mehrfach zum Kunden – das lag aber nicht an minderer Qualität, sondern an der Zeit und Häufigkeit meiner Nutzung.

NULL Probleme hatten bisher nur meinen aktuellen Pentaxe, die sind ja erklärtermaßen (zurecht!) wettergeschützt.

 

Nun mag ich so gern mit der X-Pro1 knipsen und nahm sie dementsprechend mehrfach mit –*gestern das erste Mal in ein Extremwetter: Sturm und Regen bei auflandigem Wind. Also Sandflug auf den Sandbänken, Salz-Gischt von vorn sowie peitschender Regen von schräg oben.

Ich griff zu Schutztüten und Hüllen und mochte gar nicht mehr Objektive wechseln. Leider bin ich mir sicher, daß ich einige Fotos nicht gemacht habe, die ich gern geknipst hätte, wäre die Sorge um das schöne Stück Technik nicht so groß gewesen.

Selbst meine mitwandernde Frau sagte plötzlich, daß sie sich gewundert habe, weshalb ich wohl DA und DORT nicht für ein Foto stehengeblieben sei…

 

Ergo: ich frage mich, ob ich den Schritt zu Fuji unbedacht tat und besser doch mit Pentax-Klumpen am Hals weiterlaufen sollte, in Zukunft.

 

Gibt es irgendwelche empfehlenswerte, möglichst maßgeschneiderte „Hardware“ gegen Witterungsunbill?

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