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X100 vs. X20


edge

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Mich würde interessieren, wie sich die neue X20 mit dem neuen 2/3 xtrans sensor gegen die alte X100 schlägt.

Ich spiele mit dem Gedanken die x100 zu verkaufen und auf die x20 umzusteigen

 

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Gast Deliberation

Wer soll Dir diese Frage wie beantworten? Die ersten Exemplare der X20 werden frühestens Mitte Februar beim Endkunden sein und selbst dann haben diese noch keine Erfahrungen, von denen sie berichten könnten. Derzeit kannst Du nur die Datenblätter vergleichen und hoffen, dass sie halten was sie versprechen. Ich würde diese Frage aber an Deiner Stelle nochmal Ende Februar oder im März stellen.

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Ja, ich dachte besser früh als spät. Ich möchte explizit die x100 vergleichen, nicht die x100s. Bin auf jeden Fall gespannt, wie der Sensor anschneidet

 

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Die Frage des TO ist zwar grundsätzlich ungewöhnlich :confused:

Kompakte Zoomkamera gegen Highend-Kompakte mit fester Brennweite.

Aber die Frage, wieweit der neue kleine X-Trans Sensor im Vergleich den Vorsprung zum "alten" X100 APS-C Sensors aufholt

wäre schonmal interessant!

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Gast Deliberation

Bis jetzt kenne ich nur die lustigen Kurven von Fuji, welche die verbesserte Leistung belegen sollen. Bei denen wird meines Wissens nicht nur die Sensorleistung, sondern auch die der Engine mit einbezogen. Das wird sich auch kaum vernünftig unterscheiden lassen. Aber hier denke ich einfach, dass man zuverlässige Erfahrungstests abwarten sollte. Oder ist Fuji mittlerweile so ein Hype, dass man im vollen Bewusstsein Dinge tut, die man früher nie in Betracht gezogen hätte und von denen man anderen immer abgeraten hat? Wie zum Beispiel eine Kamera nach den Marketingsprüchen von Firmen oder den technischen Spezifikationen auf dem Papier kaufen? ;)

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Ist ja nicht mehr lang dann wird man sehen wo die Kameras liegen und sich in der Rangliste von der Bild Performance her eingliedern.

 

 

Neben bei bemerkt habe ich schon Bilder von einer X-Pro gesehen die der Kamera nicht gerecht werden ,will heißen das eine gute Kamera der Grundstein

für ein gutes Bild ist aber nicht alles, die andere hälfte übernimmt der der abdrückt .

 

Wenn man dem glauben schenken darf und wir über einen Performance unterschied von 30 % sprechen ,dann mache ich mir noch keine Sorgen das die X100 zum alten eisen gehört .

 

 

LG MARC

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Gast Deliberation

Dass der Mensch hinter der Kamera das Bild macht, ist klar. Digitalrev beweist dies ja regelmäßig mit der "Cheap Camera Challenge", bei der ein Profi mit einer Billigstkamera beeindruckende Fotos macht. Bezüglich des X-Trans-Sensors wünsche ich mir deshalb auch zusätzlich zu den Erfahrungen der Nutzer vergleichbare Tests der Hardware, wie die von DXO. Dort gibt es derzeit offenbar aber keine Pläne, die X-Mount-Familie genauer zu betrachten.

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...dass man im vollen Bewusstsein Dinge tut, die man früher nie in Betracht gezogen hätte und von denen man anderen immer abgeraten hat? Wie zum Beispiel eine Kamera nach den Marketingsprüchen von Firmen oder den technischen Spezifikationen auf dem Papier kaufen? ;)

 

Je komplizierter die Technik und je mehr die (technische!) Bildqualität von der Kamera abhängt, ist das wohl so. Früher konnte man auf einen anderen Film umsteigen. Den Sensor kann man nicht so einfach austauschen (es sei denn mit der Kamera). Da kommt es dann schon auf innere Werte an, d.h. auch auf die Sensorgröße und die Einstellmöglichkeiten. Auf Marketingsprüchen sollte man natürlich nichts geben.

Aber ich finde auch, man sollte nicht zuviel Zeit mit Spekulationen vertrödeln, was noch kommen wird, sondern einmal mit dem zufrieden sein, was man in der Hand hat und damit arbeiten.

Und wer das anders sieht, soll bitte auf seine Geräte besonders gut aufpassen, damit sie nicht zerdellt auf dem Gebrauchtmarkt landen. Damit andere noch etwas davon haben, die nicht immer das neueste brauchen. :)

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Mit meiner x100 ist es halt so eine Sache. Sie macht einerseits Wunderschöne Bilder und dann, wenn ich Zuhause ein paar Schnappschüsse meiner Tochter machen will, ist sie total überfordert. Focussieren dauert zu lange, weil ich, wegen miserablen AF auf Babies auf manuell umgestellt habe.

 

Ich bin drauf und dran, auf die Olympus OMD zu wechseln, wegen dem Problem und weil günstiger als XP1. Deshalb dachte ich mir, wenn die x20 der x100 nahe kommt, würde ich mir die in Betracht ziehen.

 

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Gast Deliberation
Deshalb dachte ich mir, wenn die x20 der x100 nahe kommt, würde ich mir die in Betracht ziehen.

 

Das würden dann wohl viele. ;)

 

Allerdings liegt die Low-Light ISO-Performance der X10 laut DXO auf 1/4 der einer X100. Wenn also die ISO-Performance der X20 gegenüber der X10 laut Fuji Europe durch Prozessor und Sensor um 30% verbessert wurde, dann reicht das noch lange nicht an die X100 ran.

 

Aber kein Grund zur Sorge, vielleicht reicht die verbesserte ISO-Performance der X20 ja für Deinen Anwendungszweck. Glaubt man den Zahlen von DXO und Fuji, sollte die ISO-Performance der X20 etwa 20% unter der Leistung der Sony RX100 liegen. Was aufgrund des Größenunterschieds beim Sensor doch durchaus beachtlich wäre.

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...Schnappschüsse meiner Tochter machen will, ist sie total überfordert.

 

Wenn so ein Quecksilber durchs Zimmer huscht, kann man ja auch versuchen, diese Bewegung als Wischeffekte darzustellen. Oft habe ich den Eindruck, der Ruf nach einem möglichst schnellen AF ist einem Bildverständnis geschuldet, das nur scharfe Aufnahmen kennt. Schärfe ist hie und da ganz ok, aber nichts als Schärfe ist schlicht langweilig.

Solche aufnahmetechnischen "Probleme" kann man folglich auch als Herausforderung sehen. Nicht gleich nach neuer Technik rufen, sondern überlegen, ob man die scheinbaren Mängel nicht kreativ ummünzen kann. Sicher, die X100 ist keine Actionkamera. Aber früher hatten die Fotografen auch nur eine Rolleiflex o.ä. und nicht einmal einen eingebauten Belichtungs-Messer.

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Ich finde, wenn man Kinderbilder macht, darf auch mal mehr scharf sein als nur das vordere Auge ( Iris ). Also ruhig mal ein wenig abblenden und rauf mit den Isos.

Dann noch etwas vorausschauend sein und evtl. mal die Fokusfalle nutzen, dann klappts auch mit spielenden Kindern. Selbst bei den wildesten Spielen gibts mal Bewegungstotpunkte an denen man abdrücken kann. Alles eine Frage der Übung und Fähigkeit des Fotografen. Wenn man sich darauf einlässt, geht die Fehlerquote rel. schnell Richtung DSLR.

Gruss Roger

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Da sieht man mal wieder, wie technisch orientiert hier alle sind.

Fokusfalle gibts schon vor der Erfindung des AF. Man stellt die Kamera auf eine bestimmte Entfernung ein, in der man das Objekt der Begierde aufnehmen will und wo man es auch irgendwann mal erwartet und löst aus, kurz bevor das Objekt diese Entfernung erreicht. Das geht mit dem optischen Sucher der X100 recht gut wenn man sich Bezugspunkte sucht.

Was aber manchmal hilft, ist einfaches Durchdrücken des Auslösers ohne auf den Fokus zu warten, dann ist die Zeit zwischen Fokussierung und Auslösen deutlich geringer als wenn man erst zur Fokussierung halb drückt und dann nach gefundenem Fokus erst abdrückt. Wenn man dann noch mitzieht, bekommt man erstaunlich oft scharfe Aufnahmen von sich bewegenden Objekten.

 

Gruss Roger

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Na wenn ich was lese von wegen "Fokusfalle nutzen" muss man erst mal drauf kommen, dass damit gemeint ist beim "Nutzen" alles selber zu machen. Umso mehr der Begriff im Allgemeinen ja für eine Automatik verwendet wird. Bei dir ist es dann eher das Nutzen eines Konzeptes als eines Features.

 

mfg tc

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Da sieht man mal wieder, wie technisch orientiert hier alle sind.

Wie denn? :rolleyes:

Fokusfalle gibts schon vor der Erfindung des AF. Man stellt die Kamera auf eine bestimmte Entfernung ein, in der man das Objekt der Begierde aufnehmen will und wo man es auch irgendwann mal erwartet und löst aus, kurz bevor das Objekt diese Entfernung erreicht. Das geht mit dem optischen Sucher der X100 recht gut wenn man sich Bezugspunkte sucht.

Mit Sicherheit funktioniert so keine Fokusfalle! Denn die Kamera lößt nicht automatisch aus, wenn das Subjekt den Fokuspunkt erreicht.

Was aber manchmal hilft, ist einfaches Durchdrücken des Auslösers ohne auf den Fokus zu warten, dann ist die Zeit zwischen Fokussierung und Auslösen deutlich geringer als wenn man erst zur Fokussierung halb drückt und dann nach gefundenem Fokus erst abdrückt. Wenn man dann noch mitzieht, bekommt man erstaunlich oft scharfe Aufnahmen von sich bewegenden Objekten.

Auch das wurde hier schon zig-fach bei der X100 durchgekaut ;)

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Glaubt man den Zahlen von DXO und Fuji, sollte die ISO-Performance der X20 etwa 20% unter der Leistung der Sony RX100 liegen. Was aufgrund des Größenunterschieds beim Sensor doch durchaus beachtlich wäre.

 

Die X20 würde dann aufgrund der deutlich lichtstärkeren Optik in der Regel sogar besser abschneiden.

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Seien wir ehrlich, die x100 hat ein Problem beim AF bei wenig Licht und demzufolge schwachem Kontrast. Das wurde mit dem neuen sensor bei der x100s scheinbar behoben.

 

Ich bin gespannt auf Berichte und vergleiche der x20. Vielleicht lasse ich die Olympus wirklich liegen.

 

 

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