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Fuji is the new Leica


mapu

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Das wird Fuji gar nicht recht sein. Ich denke, die haben einen anderen Marktanteil im Auge als "völlige Bedeutungslosigkeit".

 

Und sicherlich auch eine vollkommen andere Zielgruppe, keine "chosen few", die sich neben dem Ferrari auch noch eine dazu passende Kamera gönnen. Allerdings soll der Spruch ja gerade aussagen, dass Leica vom Kurs abgekommen ist und Fuji nun die Kameras baut, die Leica heute eigentlich bauen müsste (was Leica nicht tut).

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Und sicherlich auch eine vollkommen andere Zielgruppe, keine "chosen few", die sich neben dem Ferrari auch noch eine dazu passende Kamera gönnen.

 

Dessen wäre ich mir nicht so sicher. Wenn ich mir das hier in dem Forum anschaue, wie nach Leica-like Gurten, Taschen uä. geeifert wird, dann habe ich das Gefühl, dass für viele Fuji ein bezahlbarer Ersatz für eine Wunsch-Leica ist.

Und es ist nichts schlimmes dabei. Und wenn noch die Fuji besser wird als die Leica selbst, dann um so besser

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... Und wenn noch die Fuji besser wird als die Leica selbst, dann um so besser

 

Dann darf man aber nicht zu Ende denken was da drin steckt...

Also für den, der das macht.

Am Besten wär doch wenns den Leica Knopp zum Nachkaufen und Selberdraufkleben gibt.

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Dessen wäre ich mir nicht so sicher. Wenn ich mir das hier in dem Forum anschaue, wie nach Leica-like Gurten, Taschen uä. geeifert wird, dann habe ich das Gefühl, dass für viele Fuji ein bezahlbarer Ersatz für eine Wunsch-Leica ist.

Und es ist nichts schlimmes dabei. Und wenn noch die Fuji besser wird als die Leica selbst, dann um so besser

 

Ich für meinen Teil sehe das so.

 

Das einzige das für mich noch über meiner X-Pro1 steht ist eine Leica (M9-P z.B....).

 

Gar nicht so sehr wegen der Bildqualität, nein, auch weil unbestreitbar ein Mythos an den Leicas haftet.

 

Die tolle Haptik (ich durfte schon mal eine ausprobieren).

 

Der Vollformatsensor,die Linsen........schon sehr geil das Teil !

 

Eine Leica wäre für viele so was wie das Ende einer Reise !

 

Und damit man auf dieser Reise keinen Moment verpasst, hält man sie mit den Fuji's fest.

 

So, und nun *Philosophie-Modus aus* ;)

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Nö. Für mich hat ein Werkzeug nur eins. Einen Nutzen. Keinen Mythos oder ähnliches. Daher auch kein Leica-Gurt oder ähnliche Leica Accessoires.

Ein "Vollformat"sensor, also ein Kleinbildsensor, hat für mich keinen Vorteil. Er macht nur die Objektive grösser und schwerer bei gleicher Lichtstärke.

Das, was ich will, bringt mir das APS-C-Format.

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Wo ist das Leica-APSc-Objektiv um das vergleichen zu können?

 

Nirgends. Das ist einfach die physikalische Logik, dass bei gleicher Anzahl der optischen Elemente der auszuleuchtende Bildkreis die Größe und damit auch das Gewicht der Linsen diktiert.

Will ich identisch korrigierte Optiken einmal für APS-C und einmal für KB, so ist die Linse für KB grösser und schwerer.

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Vielleicht sind die Leicalinsen einfach kleiner, weil sie keinen AF haben (brauchen) ;)

 

Kleiner?

Es geht ums Gewicht.

 

Ganz pauschal, nur Lichtstärke betreffend

Fujinon 35/1,4 entspricht dem Leica 50/1,4 im Bildwinkel

187g zu 335g

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Wenn die Objektive vergleichbar sein sollen, müsste man ein 35er mit Lichtstärke 1:0,95 wählen, denn erst das hätte nicht nur den Bildwinkel, sondern auch die Schärfentiefe eines 50er mit Lichtstärke 1:1,4 an einer Leica M.

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Schon klar, aber wenn man dem Gesprächsfaden folgt ging es ja um gleiche Lichtstärke. Der Unterschied (der erreichbaren minimalen Schärfentiefe) wurde abgetan mit - "hat für mich keinen Vorteil". Nun könnte man das natürlich weiterspinnen, dem KB-Sensor nur ein 50/2,2 zur Seite stellen und dann nach dem Größenunterschied fragen...

 

mfg tc

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Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass die auf einen Kleinbildsensor gemünzte Aussage „Er macht nur die Objektive grösser und schwerer bei gleicher Lichtstärke“ so absolut formuliert falsch ist. Ein Kleinbildobjektiv mit gleicher Lichtstärke ist unter anderem größer und schwerer, weil seine Öffnung deutlich größer ist (um 50 Prozent, verglichen mit einem Objektiv für APS-C) und es daher bei gleicher Blende gut doppelt so viel Licht durchlässt. Das hat durchaus Auswirkungen – nicht nur auf die Schärfentiefe –, die man zwar unterschiedlich gewichten, aber nicht verleugnen kann.

 

Der Vergleich mit Leica-M-Objektiven führt natürlich auch deshalb in die Irre, weil diese zwar eine hochpräzise Mechanik haben, aber keinen Prozessor, Flash-Speicher, RAM, diverse Motoren, Sensoren und elektrische Kontakte, wie sie ein AF-Objektiv hat (eingeschlossen Leicas AF-Objektive für das S-System).

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Danke Michael. Dieser gedankliche Fehler hinsichtlich der größten Öffnung beim Vergleich von KB- und APS-C Objektiven scheint unausrottbar zu sein.

 

Und dann möchte ich bezweifeln, ob ein AF-Fujinon 0.95/35 mm kleiner und leichter ist als das entsprechende Summilux.

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Die Fuji Kameras sind richtig gut. Da besteht kein Zweifel. Ich muss aber zugeben, dass ich mir trotz allem sofort eine Leica M zulegen würde, wenn ich die Kohle dafür in der Portokasse hätte und ein 50er Noctilux gleich mit dazu. Mich faszinieren die Bilder die aus einer solchen Kombi kommen schon lange. Ob man da einen Unterschied zu anderen Systemen erkennen kann? Darüber können sich Experten in Labors streiten. Ich mein schon und allein das zählt für mich, schließlich zahlen mir die Experten ja auch die Ausrüstung nicht ;-).

 

Gruß Jo

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Die aktuelle M und auch die vergangenen, sind was man heute wohl "Look & Feel" bezeichnet, sehr wertig.

Allerdings ist das Gehäuse seit den 50ern unverändert und da kannte man das Wort Ergonomie nicht mal.

Ich stand mal kurz davor mir eine zuzulegen, aber dieses Teil wollte sich nicht mit meiner Hand anfreunden.

Und das hat zunächst mal nichts mit Geld zu tun, allerdings sind 9000 Euro für so einen Anti-Handschmeichler

dann doch so ne Sache.

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