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Fuji is the new Leica


mapu

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Einen knappen Millimeter dicker; wer das für „dick“ hält, sollte sich vor Magersucht hüten.

 

Ist sicher nicht weiter dramatisch, aber es verwässert doch etwas das zeitlose Design! Ist mir auch völlig wurscht, schon weil es mir in den kühnsten Träumen nicht einfallen würde, diesen exorbitanten Preis dafür zu bezahlen! Ich gönne dem Produkt durchaus einen Erfolg, aber nicht mit mir! Hatte doch die M9 schon den Anspruch die weltbeste digitale Messsucherkamera zu sein, so müsste die neuen Leica M (Typ 240) schon fast außerirdisch sein! Wenn man einsam und alleine auf der Welt ist, mag das wohl so stimmen! :rolleyes:

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Hatte doch die M9 schon den Anspruch die weltbeste digitale Messsucherkamera zu sein, so müsste die neuen Leica M (Typ 240) schon fast außerirdisch sein! Wenn man einsam und alleine auf der Welt ist, mag das wohl so stimmen! :rolleyes:

 

Ja doch auch zurecht, der RX1 mangelt es ja (noch) auch an "gleichwertiger" Konkurrenz, so lassen/gönnen wir Leica und Sony doch den Nimbus!

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Ist mir auch völlig wurscht, schon weil es mir in den kühnsten Träumen nicht einfallen würde, diesen exorbitanten Preis dafür zu bezahlen!

Der Witz dabei ist, dass sich vor Leicas Ankündigung alle mit hohen und noch höheren Preisvorhersagen überboten; als die neue M dann „nur“ 6200 Euro kosten sollte, war die Reaktion eher: „Was, so billig?!“

 

Ich habe übrigens mal eine „dünne“ M Monochrom und eine „dicke“ M (Typ 240) nebeneinander gelegt (und mit einer Fuji X10 fotografiert):

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Ein 100%ige Qualitätskontrolle kann bei dem FUJI-Preisgefüge und bei anderen Consumer-Herstellern nicht gewährleistet werden.

 

Die gibt es nirgendwo mehr. Es wird in Stichproben kontrolliert oder man verlässt sich auf den "robusten Prozess" in der Produktion.

Eine reine Funktionskontrolle obs klickt, mehr wirds in der Praxis nicht mehr geben.

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Auch mit der Gefahr mich unbeliebt zu machen.

Vielleicht ist die M gar nicht so überteuert sondern einfach nur teuer!

Ich finde man muss auch immer etwas darauf achten, mit was man sie vergleicht.

 

Ich vergleiche sie z. B. mit einer Nikon D4 die bei Calmuet 5.500 Euro kostet.Wieso das?

 

Ganz einfach. Beides sind Spezialkameras mit ganz speziellen und einzigartigen Features für spezielle Einsatzgebiete, in überschaubaren Stückzahlen gefertigt, die besonderen Herstellungsspezifikationen unterliegen.

 

Die D4 ist vornehmlich eine Action und Sport Kamera und hat dafür ein besonderes Feature-Set wie kaum eine andere Kamera außer dem Gegenstück von Canon. Wer 11 FPS bei 16mp und 35mm Sensor und dem entsprechendem AF-Systhem haben will der hat keine große Wahl. Kann man auch mit einer D700 Sportfotografie betreiben. Sicher ganz bestimmt. Aber wer das volle Programm will, der kauft die D4. Die Leica M ist auch eine Spezialkamera. Für Leute die Leica M Objektive mit einem echten Messsucher mit 35mm Sensor in einem sehr kleinen leichten und unaufdringlichem Paket wollen. Es gibt keine zweite Kamera, die das kann. Muss man eine Leica haben, um Reportagen zu fotografieren. Natürlich nicht. Werde ich mir eine kaufen. Nein. Würde ich gerne mal mit einer arbeiten? Ja.

 

Wir haben hier natürlich einen extremen Fall von abnehmendem Grenznutzen. Das heißt für das allerletzte bisschen Alleinstellungsmerkmal wird noch ein Mal ein sehr großer Betrag fällig.

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Der Witz dabei ist, dass sich vor Leicas Ankündigung alle mit hohen und noch höheren Preisvorhersagen überboten; als die neue M dann „nur“ 6200 Euro kosten sollte, war die Reaktion eher: „Was, so billig?!“

 

Ich habe übrigens mal eine „dünne“ M Monochrom und eine „dicke“ M (Typ 240) nebeneinander gelegt (und mit einer Fuji X10 fotografiert):

 

Wäre es vielleicht möglich 2 Raw Files von den Kameras zu bekommen? Als alten B&W Freund würde mich so ein Sensor doch sehr interessieren. Einfaches Bild vom Stative mit dem selben Objektive wären ein Traum.

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Auch mit der Gefahr mich unbeliebt zu machen.

Vielleicht ist die M gar nicht so überteuert sondern einfach nur teuer!

Ich finde man muss auch immer etwas darauf achten, mit was man sie vergleicht.

 

Ich vergleiche sie z. B. mit einer Nikon D4 die bei Calmuet 5.500 Euro kostet.Wieso das?

 

Ganz einfach. Beides sind Spezialkameras mit ganz speziellen und einzigartigen Features für spezielle Einsatzgebiete, in überschaubaren Stückzahlen gefertigt, die besonderen Herstellungsspezifikationen unterliegen.

 

Die D4 ist vornehmlich eine Action und Sport Kamera und hat dafür ein besonderes Feature-Set wie kaum eine andere Kamera außer dem Gegenstück von Canon. Wer 11 FPS bei 16mp und 35mm Sensor und dem entsprechendem AF-Systhem haben will der hat keine große Wahl. Kann man auch mit einer D700 Sportfotografie betreiben. Sicher ganz bestimmt. Aber wer das volle Programm will, der kauft die D4. Die Leica M ist auch eine Spezialkamera. Für Leute die Leica M Objektive mit einem echten Messsucher mit 35mm Sensor in einem sehr kleinen leichten und unaufdringlichem Paket wollen. Es gibt keine zweite Kamera, die das kann. Muss man eine Leica haben, um Reportagen zu fotografieren. Natürlich nicht. Werde ich mir eine kaufen. Nein. Würde ich gerne mal mit einer arbeiten? Ja.

 

Wir haben hier natürlich einen extremen Fall von abnehmendem Grenznutzen. Das heißt für das allerletzte bisschen Alleinstellungsmerkmal wird noch ein Mal ein sehr großer Betrag fällig.

 

Ich finde der Vergleich hinkt da etwas. Mit einer professionellen Nikon D4 kann ich weitaus mehr veranstalten, als das das mit den vergleichbar sehr konventionellen (oft erwünschten) Möglichkeiten (als Ausrede) einer Leica M möglich ist. Ich will das im einzelnen jetzt nicht weiter ausführen. Aber wenn man weiß, was der Einzelhandel an einer Leica verdient, da kann keine Nikon mithalten! Ich höre immer wieder klein und leicht, also klein stimmt in etwa, aber mit ein paar M-Linsen, wird das auch schon gewichtig! Wenn es und da gehe ich fast schon von aus, eine SONY RX2 mit Wechselobjektiven geben würde, dann wird die Sache schon etwas kritischer in Solms bzw. in Wetzlar. Dabei sollte man natürlich auch die großen mächtigen Hersteller FUJIFILM nicht außer acht lassen, technisch gesehen, ist das für die sicher kein Problem. Ich bin auch der festen Ansicht, dass hinter verschlossenen Türen bzw. in Kölner Hotelzimmern, die neuen Prototypen bereits schon längst den Fachleuten von Rang vorgestellt wurden! Nach der Photokina, ist immer vor der Photokina, dass war schon immer so!

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Die gibt es nirgendwo mehr. Es wird in Stichproben kontrolliert oder man verlässt sich auf den "robusten Prozess" in der Produktion.

Eine reine Funktionskontrolle obs klickt, mehr wirds in der Praxis nicht mehr geben.

Das wird mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht so sein. Eine Stichprobenprüfung wird sicherlich im laufenden Fertigungsprozess stattfinden (beispielsweise eine Sichtkontrolle nach dem Reflowlöten) oder im Wareneingang der zugekauften Teile. Wenn Fuji ihre Geräte nicht einem EOL-test unterziehen würde, dann wären sie ziemlich alleine in der Elektronikfertigung. Wie gut dieser Test ist, darüber kann man sich natürlich streiten.

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Ich finde der Vergleich hinkt da etwas. Mit einer professionellen Nikon D4 kann ich weitaus mehr veranstalten, als das das mit den vergleichbar sehr konventionellen (oft erwünschten) Möglichkeiten (als Ausrede) einer Leica M möglich ist. Ich will das im einzelnen jetzt nicht weiter ausführen. Aber wenn man weiß, was der Einzelhandel an einer Leica verdient, da kann keine Nikon mithalten! Ich höre immer wieder klein und leicht, also klein stimmt in etwa, aber mit ein paar M-Linsen, wird das auch schon gewichtig! Wenn es und da gehe ich fast schon von aus, eine SONY RX2 mit Wechselobjektiven geben würde, dann wird die Sache schon etwas kritischer in Solms bzw. in Wetzlar. Dabei sollte man natürlich auch die großen mächtigen Hersteller FUJIFILM nicht außer acht lassen, technisch gesehen, ist das für die sicher kein Problem. Ich bin auch der festen Ansicht, dass hinter verschlossenen Türen bzw. in Kölner Hotelzimmern, die neuen Prototypen bereits schon längst den Fachleuten von Rang vorgestellt wurden! Nach der Photokina, ist immer vor der Photokina, dass war schon immer so!

 

Hallo,

 

die D4 diente mir nur als Beispiel für eine Kamera mit besonderen Features. Richtig ist, dass man mit der D4 auch andere Dinge tun kann. Ich möchte auch beide Kameras nicht miteinander Vergleichen, sondern wollte anhand der D4 und der Leica M zeigen, dass einzigartige Features eben auch häufig (leider) mit hohem Premium einhergehen. Und Messsucher digital als 35mm Kamera mit M Anschluß gibt es eben sonst nicht .

 

 

Ich stimme dir zu, dass eine Fuji X FF eine echter Hammer wäre. Dennoch glaub ich nicht, dass das Leica Probleme machen wird. Die Preiselastizität der Nachfrage nach Leicaprodukten ist sehr gering. Bei ähnlichen Marken ist sie sogar häufig sogar umgekehrt. Das heißt, manche Dinge werden sogar bei steigendem Preis mehr gekauft ( Exklusivität).

 

Lg Max

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Ich gönne der Firma LEICA durchaus ihren guten Erfolg! Aber Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. Nicht jeder kann und will sich die exorbitanten Leica-Preise leisten. Eine FF Sony oder FUJI FF X-Kamera dürfte vergleichbar erschwinglicher sein und für mich zählt immer noch der Mann/Frau hinter der Kamera und nicht der elitäre Bauchladen.

 

Die Riege der sogenannten Rangefinder-Kameras wird größer werden und auch die OLED EVF Suchertechnik wird sich deutlich verbessern und nach meiner Ansicht durchsetzen.

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Das wird mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht so sein. Eine Stichprobenprüfung wird sicherlich im laufenden Fertigungsprozess stattfinden (beispielsweise eine Sichtkontrolle nach dem Reflowlöten) oder im Wareneingang der zugekauften Teile. Wenn Fuji ihre Geräte nicht einem EOL-test unterziehen würde, dann wären sie ziemlich alleine in der Elektronikfertigung. Wie gut dieser Test ist, darüber kann man sich natürlich streiten.

 

Doch mit der "Güte" eines Testes ergibt sich auch seine Relevanz.

Ein Test um des Testes willen bringt nichts.

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Das Lastenheft hat sich Fuji ja selber auferlegt. Ändert nichts an euren Mutmaßungen über Stichprobenkontrollen.

Soviel Mutmassung ist das von meiner Seite nicht.

Ich komme aus der Industrie.

Die Marke kennt jeder.

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weißt du überhaupt wovon du da redest? oder Hörensagen?

 

Ja ich weiß wo von ich rede , und daran ist auch nicht s falsch . Die Wahrheit schmerzt manchmal .

Ich räume ja ein das es nicht mit der Analogen Leica vergleichbar ist , aber ich habe gesagt bei der Preisleistung steht es nicht mehr im Verhältnis .

Ich rede ja nicht von einer Funktionierenden Leica sondern davon wenn man so viel Kohle auf den Tisch legt und dann warum auch immer

elektronische Fehler dran sind ( Montags Gerät ? ) ich erwarte einfach von Leica in dem Preis Niveau eine Handverlesne Kamera bevor sie das Haus verläßt

von Seiten Leica s und eben so von dem Laden in dem man sie Kauft . Klar kann das vorkommen ,klar kann alles kaputt gehen .

Aber es ist nicht der selbe shit wie wenn es einfach überdurchschnittlich überprüft wird bis sie zum Endkunden gelangt .

 

Zurück mir ist es auch nicht klar wie eine WDS verseuchte FUJI X10 das Haus verlassen kann ? Ok kann passieren ,aber dann bekommt sie

der Einzelhändler und der bekommt auch nichts davon mit und verkauft sie , ich habe selbst in einem Einzelhandel gearbeitet mit Schwerpunkt

Hifi , da gab es noch Revox ,Akai Technics und so weiter ,jedes neu gelieferte Gerät wurde von uns begutachtet und überprüft ,äußerlich und

auf Funktionstüchtigkeit . Das war Anweisung vom Chef , so war es fast möglich dem Kunden kein Montags Gerät zukommen zu lassen und Reklamationen

waren selten bis garnicht .

Klar kostet es zeit und Geld , ok zur der zeit waren die Spannen noch ok .

Aber ich denke Bei so Firmen wie Leica und Geschäfte sie so Top Marken wie Leica verkaufen sind die Spannen immer noch ok ,so das sowas wie

oben beschrieben selbst verständlich sein sollte .

 

Heute ist der Einzelhandel vielleicht im a.......sch und keiner strengt sich noch an und der Verkäufer spielt lieber mit seinem Handy ,Fachwissen

brauch er auch nicht mehr ,kann ja alles googeln und die Ware die er verkauft ....steht ja alles wichtige auf dem Karton ....

 

Gut wir driften ab .........

 

Mir wär es auch lieber wenn alles super wäre , aber leider ist es nicht so . Die Romantik ist dahin ,willkommen im jetzt .

Da kann man klammern und fest halten ,der Lack und esprit sind dahin .

Das ist ja das schlimme egal wie viel Geld du hinlegst .....Qualität bekommst du für Geld nur noch ganz ganz selten ,das war einmal.

Doch warte ...auf dem Trödelmarkt wenn du wirklich ein altes Stück findest ,dann merkst du was Quallität war ,wenn

es weit über 50 -60 Jahre alt ist und funktioniert wie am ersten Tag ..... egal ob Kamera oder sonst was

LG MARC

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Ja ich weiß wo von ich rede

ich denke nicht, denn sonst würdest du wissen, dass eine analoge Leica M bei einem harten Sturz (um mal auf den Flugzeugrauswurf zurückzukommen) genauso schlecht/gut funktionieren würde wie eine Digitale. Der Messsucher wäre nämlich bei Beiden verstellt.

 

Die Wahrheit schmerzt manchmal

das denke ich auch

 

ich erwarte einfach von Leica...

welche Leica hast du denn schon besessen? Wieviel hast du bezahlt und welche Probleme hattest Du oder welche sind dir aufgefallen?

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Zurück mir ist es auch nicht klar wie eine WDS verseuchte FUJI X10 das Haus verlassen kann ? Ok kann passieren ,aber dann bekommt sie der Einzelhändler und der bekommt auch nichts davon mit und verkauft sie , ich habe selbst in einem Einzelhandel gearbeitet mit Schwerpunkt Hifi , da gab es noch Revox ,Akai Technics und so weiter ,jedes neu gelieferte Gerät wurde von uns begutachtet und überprüft ,äußerlich und auf Funktionstüchtigkeit . Das war Anweisung vom Chef , so war es fast möglich dem Kunden kein Montags Gerät zukommen zu lassen und Reklamationen waren selten bis garnicht .

WDS ist da ein schlechtes Beispiel, denn das war kein Mangel individueller Kameras, sondern ein Serienfehler. Und zwar ein Serienfehler, der in den standardisierten Tests mutmaßlich nicht auftrat. Auch die meisten Käufer einer X10 werden das Problem nicht bemerkt haben, wenn sie niemand darauf aufmerksam machte. Erst nachdem das Problem die Runde in den Foren machte, versuchten ja viele, es zu provozieren.

 

Bei Leica gab es das Problem der allzu starken Infrarotempfindlichkeit der M8 (aber das ist jetzt auch schon sieben Jahre her) – das Problem starrte einem praktisch ins Gesicht, aber es wurde dennoch zunächst übersehen oder in seiner Bedeutung falsch eingeschätzt. (Auch heute werden noch eine Menge Kameras gebaut, die eine stärkere IR-Empfindlichkeit haben und bei denen sich die Farben insbesondere bei Kunstlicht sichtbar verschieben können. Aber die meisten Besitzer solcher Kameras müsste man schon mit der Nase darauf stoßen.)

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Heute ist der Einzelhandel vielleicht im a.......sch und keiner strengt sich noch an und der Verkäufer spielt lieber mit seinem Handy ,Fachwissen

brauch er auch nicht mehr ,kann ja alles googeln und die Ware die er verkauft ....steht ja alles wichtige auf dem Karton ....

 

Etwas OT: Vergleiche doch mal die Anzahl der Produkte und die Produktzyklen von "damals" mit heute. Gib mal bei Amazon eine Suche nach Kompaktkameras z.B. im Preissegment von 100 bis 500 Euro ein. Und locker 30-50% der Ergebnisse werden im nächsten Jahr durch einen Nachfolger ersetzt. Und Du erwartest ernstlich, dass jemand, der für kleines Geld im Billigmarkt Deiner Wahl arbeitet, alle Features und Details für den zu beratenden Kunden ad hoc reproduzieren kann?

 

Jaja ... früher war alles besser *narf*

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