Jump to content

Lichtleck, Fehler bei der Entwicklung oder was?


Watcher24

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Vor knapp 2 Wochen habe ich endlich wieder mal einen Film in meine Yashica FR I gelegt, die ein Lichtleck oder was auch immer hatte, und bei der mir der Verkäufer zwischenzeitlich gratis die Dichtungen ausgetauscht hatte.

War zwar nur ein 24er Film (Superia 200), aber ich habe mir echt Mühe gegeben ... da waren ein paar sehr schöne Motive mit dabei.  :wub:

 

So ungefähr bei Bild 28 habe ich gemerkt, dass ich den Film suboptimal eingefädelt habe ... pfff ... grrrhhh .sch....

Dat ist mir noch nie passiert vorher! :angry:  (Könnte daran liegen, dass das Film Einlegen mit der F3, die zwischenzeitlich zum Einsatz kam, "einfacher" geht).

 

Na gut ... den Film also nochmals "belichtet", dieses mal richtig eingelegt. Allerdings schneller weggeknipst ...

Entwickeln lassen ... und ... Resultat ... es gibt immer noch Traktorstrahlen .... nicht mehr so viele ... aber immer noch ...

AAAAaaaaaaarrrrrgggghhhh!!!!!!

 

Naja ...

... ich habe jetzt 2 Yashica FR I  Gehäuse, beide mit einem Defekt.

Wahrscheinlich organisiere ich ein kleines Happening, bei dem ich die 2 Knipsen im Rhein versenke.

Zum Ende gibts dann doch noch Kunst ... ?

 

mit TS: klick, klick, ... (es hat noch argere, das sind aber Family-pics ...)

es hat aber (mehrheitlich) ohne: Planar vs. Planar

 

 

 

P.S. mit der F3 fokussiere ich viel genauer, obwohl deren Mattscheibe keinen Schnittbildindikator hat ... 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich tippe ganz stark auf die Deckeldichtung am Scharnier. die Schwärzung sollte in dem Fall oben und unten über den Negativbereich hinausgehen und auch in der Perforation zu sehen sein, stimmt's? und ziemlich sicher ist das jeweils letzte Negativ eines Films nie von dem Problem betroffen, weil es nie bis an die neuralgische Stelle transportiert wird.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich tippe ganz stark auf die Deckeldichtung am Scharnier. die Schwärzung sollte in dem Fall oben und unten über den Negativbereich hinausgehen und auch in der Perforation zu sehen sein, stimmt's? und ziemlich sicher ist das jeweils letzte Negativ eines Films nie von dem Problem betroffen, weil es nie bis an die neuralgische Stelle transportiert wird.

 

Ich teile deine Meining. Dann ist es aber nicht die Scharnierseite, sondern die andere unter'm Aufzughebel.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich teile deine Meining. Dann ist es aber nicht die Scharnierseite, sondern die andere unter'm Aufzughebel.

 

Beim feststellen ob rechts oder links daran gedacht: Schichtseite vom Betrachter abgewand und Bilder auf dem Kopf stehend ?

Bei meinen Minoltas ist die Scharnierseite übrigens unter dem Aufzugshebel...

 

:)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Bei den alten Minoltas wird die Rückwand durch hochziehen der Rückspulkurbel geöffnet. Diese ist von hinten gesehen links, das Scharnier der Rückwand also rechts, da wo auch der Aufzughebel ist.

Andere Kameramodelle kenne ich nicht und ich habe noch nie ein Gehäuse gesehen bei dem das Scharnier links, also auf der Seite der Rückspulkurbel ist.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich teile deine Meining. Dann ist es aber nicht die Scharnierseite, sondern die andere unter'm Aufzughebel.

 

Es muss die Seite sein, an der der Film nach der belichtung erstmal in de rkamera aufgespult wird. nur auf der Seite ist nämlich der Film lange genug "ungeschützt" neben der Berührungsstelle zwischen Filmklappe und Gehäuse, um ausreichend Streulicht für einen ordentlichen Traktorstrahl zu sammeln.

 

da mechanisch der Transporthebel sinnvollerweise über der Aufwickelspule sitzt, ist bei 99% der Kameras das auch die rechte Seite. denn die meisten Kamerakäufer sind Rechtshänder und wollen Auslöser un Spannhebel mit Rechts bedienen. (Ausnahme: EXA). Nur die wenigen Modelle, bei denen der film zunächst unbelichtet ins Gehäuse gespult wird und dann Aufnahme für Aufnahme belichtet zurück in die Kartusche  transportiert wird ist das anders. eine SLR mit der technik fällt mir allerdings gerade nicht ein.

 

da die allermeisten Kameras zum Öffnen der Filmklappe einen kräftigen Zug an der Rückspulkurbel erfordern, sitzt konstruktionsbeding das Schloss der Filmklappe demnach links. in jedem Fall sitzt das Schloss auf der Seite, wo die kartusche eingelegt ist. da das Licht aber sowieso nicht durch die Kartusche kommt, sind die Schlösser der Filmklappen oft nicht sonderlich aufwendig konstruiert- denn da ist sowieso kein empfindliches Filmmaterial zum Schützen vorhanden.

 

deshalb kann es nur die Scharnierdichtung sein. das hatte Helmut aber schon ganz gut erklärt...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Archiviert

Dieses Thema ist jetzt archiviert und für weitere Antworten gesperrt.

×
×
  • Neu erstellen...