Jump to content

Warum ich die X-Pro1 immer noch liebe


Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Alle warten auf die Pro 2 und / oder sind umgestiegen auf die T1 oder... was weiss ich was. 

16 Mpix sind nicht genug, hört man. Der Sensor, nun ja, gut, aber es geht besser...

 

Und so weiter...

 

Nein, ich kann das alles nicht bestätigen. Sicher, ich bin auch gespannt auf die Pro2, sicher, der AF könnte schneller sein - muss er aber nicht für meine Fotografie.

 

Warum ich die Pro1 immer noch liebe: Sie liegt super in der Hand, sie ist klein genug, aber nicht zu klein. Sie ist wertig, hält einiges aus. Sie hat... das ist für mich das große Ding ... einen optischen Sucher!!!!

Alle, mit denen ich vor dem Kauf geredet habe, haben mir prophezeit dass ich nach kurzer Eingewöhnung nur noch den EVF nutzen würde... nein, immer noch nicht. Ich LIEBE den OVF und nebenbei: 500 Bilder mit einer Akku - Ladung? Kein Problem...

 

Für mich ist die Pro1 immer noch die beste Digitalkamera, die ich je hatte (und ich hatte einige).

 

Tja... und ISO 6400 ist einfach - gut :-)

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

..ich kann mich dir nur anschließen. Ich liebe die X-Pro 1 und bin nach wie vor von ihrer Besonderheit und Klasse schlicht begeistert. Ich habe auch eine X-T1, aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich immernoch zur X-Pro1 greifen....meistens zumindest.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

...ich liebe sie aufgrund der klasssichen "Stealth"-Optik, der hervorragenden Haptik und dem unerreicht guten P/L (mittlerweile).

 

Mit dem 23mm bietet sie ein unfassbar gutes Team, das haptisch und optisch ganz weit vorne ist...

 

post-12450-0-02909200-1447337819.jpg

 

Grüße

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe mir die X-Pro1 eigentlich als Zweitkamera angeschafft, aber die Erstkamera habe ich mittlerweile verkauft, weil ich einfach von der X-Pro1 restlos überzeugt bin.

Den optischen Sucher möchte ich nicht missen; war übrigens auch Kaufentscheidung. Mit dem Ditigialsucher komme ich nach wie vor nicht so richtig klar, auch wenn er gut sein soll.

Fuji wäre gut beraten, bei der X-Pro2 nicht auf den optischen Sucher zu verzichten. Viele und ich mögen ihn.

LG Peter

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Eigentlich ist es doch völlig verkehrt, bei den Hybrid X-en immer vom optischen Sucher zu sprechen.

Ich habe mal anlässlich eines Workshops einen Teilnehmer durch meinen Hybrid-Sucher (X100T) gucken lassen.

Der ist fast vom Glauben abgefallen, als er das "Live" das Histogramm eingeblendet bekam!

Mir tun die armen Wichte mit ihren rein optischen Suchern nur noch leid.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nun, so toll der optische Sucher mit seinen Einblendungen auch seien mag, ein rein optischer Sucher, wie bei den Leica M's hat auch seine Vorteile.

Manchmal ist weniger eben doch mehr.

 

Und als "arme Wichte" würde ich solche Fotografen die ihn nutzen (und zu schätzen wissen?) schon aus zwei Gründen nicht nennen ;)

Die x-pro1/x100 Fotografen müssen erst noch beweisen das Ihre Kameras die besseren Bilder produzieren...die Messlatte ist hoch wie man in Büchern wie "Augen Auf" oder "Magnum Contact Sheets" sehen kann!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Man kann die Einblendungen fast alle ausblenden  ;)

 

Arm im Sinne von Können oder Einkommen war nicht das Thema.

Ich bin mir absolut sicher, daß ein Könner mit (fast) allem gute Fotos hinbekommt.

 

Die Reaktion des Workshop Teilnehmers sprach Bände.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Man kann die Einblendungen fast alle ausblenden  ;)

 

Arm im Sinne von Können oder Einkommen war nicht das Thema.

Ich bin mir absolut sicher, daß ein Könner mit (fast) allem gute Fotos hinbekommt.

 

Die Reaktion des Workshop Teilnehmers sprach Bände.

 

Arm im Sinne von Einkömmen mag nicht gemeint gewesen sein, könnte ich aber immer wieder mal werden, seit ich hier im Forum bin. Meine Disziplin, NICHT jede X und jedes Objektiv zu kaufen erfordert ganz schön viel Willen... ;)

Aktuell hab ich XE2, Pro1 und X100. Was ich am häufigsten benutze? Pro1 mit 35 1,4 Und das mit Leidenschaft und haptischem Spass.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich liebe meine Pro auch ... seit zwei vollen Jahren ... aus all den Gründen, die der TO genannt hat UND weil mein "Altglas" dadurch zu neuem Leben erwacht ist.
So wie z.B. mein kleines wunderbares Pentax-M 2/50 ... ach ja ... 50mm .... da war noch was :) :)

 

22489324410_bb2f378a0c_b.jpgRiesenrad by Uwe Richter, auf Flickr

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nun, so toll der optische Sucher mit seinen Einblendungen auch seien mag, ein rein optischer Sucher, wie bei den Leica M's hat auch seine Vorteile.

Manchmal ist weniger eben doch mehr.

Und als "arme Wichte" würde ich solche Fotografen die ihn nutzen (und zu schätzen wissen?) schon aus zwei Gründen nicht nennen ;)

Die x-pro1/x100 Fotografen müssen erst noch beweisen das Ihre Kameras die besseren Bilder produzieren...die Messlatte ist hoch wie man in Büchern wie "Augen Auf" oder "Magnum Contact Sheets" sehen kann!

Nicht wirklich :-) Eben man kann bei der Pro1 eigentlich so viel ausblenden, dass weniger "Störung durch Überlagerung" als bei der M übrig bleibt. Wenn man denn will....

Und nicht zu vergessen: zwei verschiedene Suchervergrößerungen bietet die M auch nicht.

 

Die M ist gut. Aber nur weil sie eine Legende ist, ist sie nicht zwangsläufig "besser" und nur weil ich Retro mag (Pro1), muss ich nen Sucherkonzept aus den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts nicht gut finden.

 

Meiner Meinung nach hat Fuji gezeigt was Leica mit nem modernen Messucher machen könnte....

 

Aber letztlich spielt das keine Rolle: der optische Sucher der Pro ist für ne AF Digitale ziemlich klasse - und wer gern mit Messucher arbeitet muss eh Leica kaufen. Die beiden konkurieren genau so viel wie Leica M gegen Nikon D4.....einfach komplett anders.

 

Arme Wichte sind M Fotografen deshalb natürlich nicht....eher reiche Wichte, wenn ich an Leica Preise denke

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ach so eines noch:

Fuji Fotografen müssen garnix beweisen. Weder das ihre Kameras die besten der Welt sind noch das sie alle miteinander besser als alle Magnum - Fotografen sind und erst recht nicht das APS c besser ist als Vollformat und ohnehin.....

 

Spass müssen sie haben, dann kommt das mit den gute Bildern auch.... Beim einen mehr, beim anderen weniger. Ich z.B. Werde nie der nächste Robert Capa - das beinhaltet allerdings auch die Chance nicht auf einer Mine in Indochina zur Legende zu werden....

 

Alles gut

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ist das schön wenn man das hier liest.

Wenn ein Produkt so Emozionen hervor ruft dann hat der Hersteller einiges richtig gemacht.

Wie bei meiner Jeff Rowland Synergy & Cadence ( Hifi Vor & Endstufe ). Sorry X Pro, die liebe ich auch.☺☺☺

Natürlich hole ich aus der X Pro noch nicht das heraus wie die Experten hier.

Habe heute mein Macro 60/2.4 bekommen. War nach einigen versuchen schon wieder hin und weg vor Begeisterung. Super. Bilder folgen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Alte Liebe neu entflammt, würde ich eher sagen...denn die x-Pro hat mir genau das Bedienkonzept wiedergegeben, dass ich in der digitalen Welt über viele Jahre schmerzlich vermisst hatte (Zeit oben, Blende an der Linse).

Hinzu kamen noch neue, interessante Funktionalitäten (Hybridsucher etc.) - und natürlich die Haptik.

Klingt sentimental - mag sein, aber es gibt einfach Dinge, die funktional, designtechnisch und von der Formgebung her optimal gelöst wurden.

Leider gerieten solche Kriterien bei den meisten Herstellern in den letzten 15 Jahren in Vergessenheit und erlebten erst mit und durch den "Retro-Look" ihre Renaissance.

Aber die xPro ist eben nicht einfach nur ein postmoderner Abklatsch, wo ohne Sinn und Verstand mal hier ein Rädchen und da ein Knöpfchen hingesetzt wurde, sondern sie ist eine Rückbesinnung auf das Wertige und Wesentliche in Kombination mit interessanten Neuerungen. Und genau das macht sie so einmalig.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da die Pro1 schon immer eine Liebhaberkamera war, sind emotionale Beiträge zu ihr nicht verwunderlich. Die meisten potenziellen Kunden hatten die Kamera ja schon im Frühjahr 2012 als unzureichend abgehakt – was wurde damals etwa über den AF geschimpft.

 

Wer vier Jahre später dennoch zur Pro1 greift, macht das sicherlich nicht wegen der Performance oder der ausgereiften Firmware. ;)

 

Mittlerweile kann man das Ganze sehr gelassen sehen, denn die Pro1 steht heute mit keiner anderen Kamera in Konkurrenz, sodass sich nervige Performance-Vergleiche erübrigen. Das gibt den Blick aufs Wesentliche frei, nämlich den besonderen Charakter dieser Kamera. Insofern geht die Pro1 nun einen ähnlichen Weg wie gutes "Altglas", das hier ja ebenfalls zahlreiche Liebhaber gefunden hat – und bei dem es gottlob auch nicht um Performance, Auflösung und MTF-Charts geht, sondern um ganz andere, eher zeitlose Werte.

 

Ich denke, die Pro1 wird man auch in zehn Jahren noch als zeitlose Kamera verehren (sofern es so etwas bei digitalen Kameras überhaupt gibt), die bei ihrer Einführung von vielen verkannt wurde.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nicht wirklich :-) Eben man kann bei der Pro1 eigentlich so viel ausblenden, dass weniger "Störung durch Überlagerung" als bei der M übrig bleibt. Wenn man denn will....

Und nicht zu vergessen: zwei verschiedene Suchervergrößerungen bietet die M auch nicht.

 

Die M ist gut. Aber nur weil sie eine Legende ist, ist sie nicht zwangsläufig "besser" und nur weil ich Retro mag (Pro1), muss ich nen Sucherkonzept aus den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts nicht gut finden.

 

Meiner Meinung nach hat Fuji gezeigt was Leica mit nem modernen Messucher machen könnte....

 

Aber letztlich spielt das keine Rolle: der optische Sucher der Pro ist für ne AF Digitale ziemlich klasse - und wer gern mit Messucher arbeitet muss eh Leica kaufen. Die beiden konkurieren genau so viel wie Leica M gegen Nikon D4.....einfach komplett anders.

 

Arme Wichte sind M Fotografen deshalb natürlich nicht....eher reiche Wichte, wenn ich an Leica Preise denke

Ja, was auch immer!

Ich bezog mich lediglich auf die "armen Wichte"

Was Du da schön ausführst .... keine Ahnung was ich dazu sagen soll, hat ja mit dem was ich sagen wollte recht wenig zu tun.

Aber hört sich gut an ;)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mittlerweile kann man das Ganze sehr gelassen sehen, denn die Pro1 steht heute mit keiner anderen Kamera in Konkurrenz, sodass sich nervige Performance-Vergleiche erübrigen.

 

Das dürfte die Quintessenz sein. Man kann sich entspannt zurück lehnen mit einer schönen Kamera fotografieren und sich über die eigenen Bilder wundern.  :P

 

... und ab und zu darf man so ein Thema raushauen wie der TO es getan hat.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja, was auch immer!

Ich bezog mich lediglich auf die "armen Wichte"

Was Du da schön ausführst .... keine Ahnung was ich dazu sagen soll, hat ja mit dem was ich sagen wollte recht wenig zu tun.

Aber hört sich gut an ;)

 

Oh, sorry - da hab ich wohl das Thema verfehlt? In der Schule gabs dafür ne 6

 

Aber ich hab Deinen (gelöschten?) Beitrag einfach anders verstanden..... Nix für ungut

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

 

Wer vier Jahre später dennoch zur Pro1 greift, macht das sicherlich nicht wegen der Performance oder der ausgereiften Firmware. ;)

 

 

 

Doch, die FW ist mittlerweile ausgereift. Wer erwartet das die Pro1 so schnell wie ne T1 fokussiert, hat den Unterschied der Hardware nicht begriffen....

 

Na ja, fotografieren ist eben emotional, daher passt die Pro1

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Archiviert

Dieses Thema ist jetzt archiviert und für weitere Antworten gesperrt.

×
×
  • Neu erstellen...