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Wie zufrieden sind die X-Pro2 Besitzer?


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Das Spiel ich mal zurück und erkläre es weiter. Ich bin nicht bereit Lightroom zu nutzen nur um Speicherplatz zu sparen! Und wenn ich überlege was meine erste 512gb Cf gekostet hat und was ich heute für 64gb sd und nen 8tb NAS bezahle, ist es mir das einfach wert (und ja da geht es nur ums sichern)!

 

 

Klar, es ist schon richtig, dass Speicherplatz heute sehr viel günstiger ist, als es vor langer Zeit noch war, aber das Problem ist folgendes:

  • Ein doppelt so großes Speicherformat braucht doppelt so viel Platz für Backup
  • Doppelt so große Dateien brauchen doppelt so lange um von A nach B transportiert zu werden, A und B sind hier unter anderem CPU/Speicher in der Kamera, SD Karte, Festplatte, Speicher im Computer, Netzwerke, Backup-Platte, etc.
  • Mehr verbrauchter Platz bedeutet mehr Aufwand bei der Datenverwaltung – doppelt so große Dateien brauchen doppelt so viele Festplatten,
  • Doppelt so viele Festplatten verdoppeln die Chance für einen Ausfall einer einzelnen Festplatte

Es wird einfach alles aufwendiger, wenn die Daten größer werden. Das betrifft einen meist für eine Weile nicht und dann wird es irgendwann richtig ätzend. Ich finde es z.B. sehr viel sinnvoller nach jedem Import die Bilder auswählen, die ich behalte und die anderen direkt zu entsorgen, als zu versuchen, eine Sammlung von tausenden Bildern aufzuräumen.

 

Und ja, ich bin durchaus ein "Geek" was Datenverwaltung angeht. Bin allerdings beruflich momentan in einer anderen Größenordnung unterwegs (Exabytes, oder auch viele Petabytes/Tag).

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Die Entscheidung ist doch ganz einfach. Braucht man Wechselobjektive, nimmt man die X-Pro2. Kommt man mit 23mm als Festbrennweite klar, nimmt man die X100f. Benötigt man Wechselobjektive und eine kleine, leichte, unauffällige Kamera, muss man einfach beide haben ;)

 

Darüberhinaus hat die X100f den besseren Sucher, vor allem für Brillenträger. Der Fotografierprozess ist mit ihr schneller (jedenfalls meine ich das) und die JPEG Engine scheint auch ein wenig besser zu sein.

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Augenpunkt ist 16mm bei X-Pro2 und 15mm bei X100F laut Fujifilm. Also, die X-Pro2 scheint besser. Wobei der Unterschied so gering ist (verglichen zu den tatsächlich für Brillenträger guten Augenpunkten von X-E2 und X-T2, 22mm und 23mm), dass es nicht so viel ausmachen sollte. Ich habe die X100F noch nicht gesehen, daher gehe ich nur nach technischen Daten.

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Ich finde den Sucher für mich besser (bin kurzsichtig). Hatte auf jeden Fall noch nicht das Bedürfnis, ohne Brille durchzugucken. Außerdem ist der Vergrößerungsfaktor größer. Warum, wieso, weshalb ist mir egal. Ich kann's nicht ändern ;-)

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Den besten Sucher für kurzsichtige Brillenträger hat m.E. die X-T2, weil man bei ihr des Sucherbild etws kleiner stellen kann, so dass es von den Ecken abrückt und man es auch mit Brille voll überblicken kann. Das habe/hatte ich bisher bei noch keiner anderen Kamera gesehen und es war für mich ausschlaggebend, mich voererst für die T-2 zu entscheiden und nicht für die P2, die mir ansonsten mehr gelegen hätte. Das Dioptrien-Rädchen der T2 ist zwar etwas klein und schwer zugänglich, verstellt sich dafür aber nicht leicht.

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... weil man bei ihr des Sucherbild etws kleiner stellen kann, so dass es von den Ecken abrückt und man es auch mit Brille voll überblicken kann ..

für den vollen Überblick verwende ich (Brillenträger) gern den optischen Sucher bei der X-Pro2 mit seinen Rahmen ... da überblicke ich sogar, was ich noch mit hinzunehmen könnte

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für den vollen Überblick verwende ich (Brillenträger) gern den optischen Sucher bei der X-Pro2 mit seinen Rahmen ... da überblicke ich sogar, was ich noch mit hinzunehmen könnte

Ja das stimmt, klappt aber leider nur bei kleinen Objektiven.

 

Grüße

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Eine tolle Cam die Pro2, ein deutlicher Fortschritt zur Pro1, mit der in im Fuji Segment anfing.

Aber ich habe mich entschlossen, sie nicht mehr professionell zu nutzen, weil sie mich bei Hochzeit

und einer anderen Veranstaltung von AF her doch enttäuscht hat und leider nicht sicher war.

Will heissen, der Gedanke eine T2 zu kaufen ist verworfen, es würde eher eine Nikon D500 werden.

Für normale Fotografie wie im Urlaub ist sie auf jeden Fall zu empfehlen und sie sieht halt klasse aus...

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Wie zufrieden bin ich mit der X-Pro2..? Ich muss sagen ich bin sehr zufrieden mit ihr! Für mich ist es eindeutig die Kamera, mit welcher ich seit ich sie habe, am liebsten unterwegs bin. Ich muss dazu allerdings auch sagen, dass die x100s damals der Grund für mich war mich ernsthaft mit Fuji auseinanderzusetzen. Das Konzept dieser Kamera(s) hatte mich einfach überzeugt. Dazu war sie kompakt, leicht und das bei einer herausragenden Bildqualität. 

 

Aber zurück zur Pro2, dessen einhändiges Bedienkonzept mich vollends überzeugt hat. Als ich zwischenzeitlich mal wieder mit der X-T1 unterwegs war, habe ich doch tatsächlich erstmal die Wiedergabetaste gesucht, weil ich es nicht mehr gewohnt war die Linke Hand dafür an der Kamera haben zu müssen. Dazu bin ich ein absoluter Fan des Hybridsuchers, weil es einfach nützlich ist beides zu haben und je nach Aufnahmesituation den passenden auswählen zu können. Was ich auch immer wieder zu schätzen weiß, ist das durch die Positionierung des Suchers meine Nase nicht ständig gegen das Display drückt. Alle wichtigen Funktionen lassen sich so konfigurieren, dass ich die Kamera im Schlaf bedienen und per Direktzugriff die für mich Wichtigen Einstellungen immer Abrufbereit habe. Auch hat sie mich wieder dahingehend erzogen noch mehr mit Festbrennweiten zu arbeiten. Tatsächlich hatte ich auf der Pro bisher noch nie ein Zoom drauf. Wetterfestigkeit kann ich ihr auch ruhigen Gewissens bescheinigen. Gerade im Februar mit ihr im Ski Urlaub gewesen (und damit meine ich auch auf der Piste) und das bei allen Wetterbedingungen. Ob ich ein Schwenkdisplay vermisse? Nein! Sollte ich doch mal eines brauchen, wäre da ja noch die Remote App auf meinem Handy.

Für mich bindet diese Kamera Emotionen, ist zugleich jedoch trotzdem ein Arbeitstier. Ich denke es geht vielen so, dass Fuji das Kind in einem anregt den Spieltrieb heraus zu lassen. Ich kann mich zumindest nicht entsinnen jemals eine DSLR so gerne in den Händen gehabt zu haben. 

Wo ich meine 5D MK III früher noch im stetigen Wechsel zur X-T1 benutzte, fristet sie heute ein Schattendasein. Ich nutze sie ausschließlich noch für Makro oder wenn ich mal als Strobist unterwegs bin. Die X-T1 hat mich mittlerweile verlassen und sollte wirklich mal das 80er Makro kommen, werden die restlichen Überbleibsel meiner DSLR-Ausrüstung sicher auch nicht länger zögern sich ein neues Zuhause zu suchen. 

Ich würde über mich sagen, dass ich aus Leidenschaft und Überzeugung zum System mit Fuji fotografiere und das nicht zuletzt auch die X-Pro2 einen entscheidenden Teil dazu beigetragen hat.

 
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Ja auch für mich eine "fast perfekte Kamera", wenn sie nicht ein kleines Manko hätte;

den recht kleinen und nicht abgedichteten Sucher.

Weshalb    ein Flagschiff der Profi PRO Reihe den kleinsten Sucher hat ( XT, XE,x100 Reihe alle größer)

werde ich nie verstehen und ich ärgere mich deshalb

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Gast canis lupus

Auch auf die Gefahr mich zu wiederholen, möchte ich wieder mal ein Lanze für die Pro2 brechen. Ich lese hier Statements (von "Stevanski" und anderen), die ich als professioneller Nutzer für absolut unzutreffend halte. Die Kamera ist - trotz ihres liebevoll nostalgischen Äußeren - nicht nur für das "entschleunigte" Fotografieren geeignet! Nein, sie schießt auch richtig schnell, wenn sie muss, und sie ist extrem robust. Damit trägt sie das Label "Pro" völlig zu Recht. Für mich ist sie ein bewährtes Werkzeug und ich bin garantiert der, der sie in diesem Kreis schon am längsten nutzt. Bei mir muss sie seit Anfang Februar 2016 richtig hart ran, und ich bin kein Salon-Knipser. Sie frisst klaglos Staub, Dreck und Regen, arbeitet bei Minusgraden genauso wie bei großer Hitze und hat mich noch kein einziges Mal im Stich gelassen. Der AF ist schnell und absolut treffsicher - auch bei allerschlechtesten Lichtbedingungen, wo meine früheren Nikons (lieber Steffen!) oft nicht mehr mitgespielt haben.

 

Ja, man kann mit der Pro2 auch ganz "gemütlich" arbeiten, sie verleitet dazu. Altes Sucherkamera-Feeling und eine gewohnt "altmodische" (?) Bedienung vermitteln ein gewisses Wohlgefühl. Aber sie kann auch rasend schnell, was bei meiner Tätigkeit ein Muss ist. Wer behauptet, dass eine Pro2 nicht "sicher" und damit für die professionelle Fotografie ungeeignet sei, der macht was falsch. Gleiches gilt für die T2, die praktisch jede berufliche Anwendung stemmt. Behaupte ich mal als erfahrener Anwender und Umsteiger mit sehr guten Kenntnissen gerade des Nikon-DSLR-Systems.

 

Diejenigen, die eine Pro2 nicht nur als Kultobjekt hegen und pflegen, sie in Schutzläppchen gepackt in der sicheren Fototasche mitnehmen und nur bei komfortablem Wetter nutzen, sind im Forum in der Minderheit. Vielleicht gibt der eine oder andere aber etwas auf die Erfahrungen eines "barbarischen" Kameraquälers und Praktikers wie mir   ;)

 

Cheers, Uli

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Gast canis lupus

Ja auch für mich eine "fast perfekte Kamera", wenn sie nicht ein kleines Manko hätte;

den recht kleinen und nicht abgedichteten Sucher.

Weshalb    ein Flagschiff der Profi PRO Reihe den kleinsten Sucher hat ( XT, XE,x100 Reihe alle größer)

werde ich nie verstehen und ich ärgere mich deshalb

Der Sucher ist abgedichtet und nicht kleiner als bei den von dir aufgeführten Modellen XE, XT10/20 oder X100. Basta. Beim Hybridkonzept lässt sich der EVF nicht auf die Größe der T2 bringen. Mir persönlich, der ich beide habe, ist der Sucher der P2 völlig ausreichend. 

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Auch auf die Gefahr mich zu wiederholen, möchte ich wieder mal ein Lanze für die Pro2 brechen. Ich lese hier Statements (von "Stevanski" und anderen), die ich als professioneller Nutzer für absolut unzutreffend halte. Die Kamera ist - trotz ihres liebevoll nostalgischen Äußeren - nicht nur für das "entschleunigte" Fotografieren geeignet! Nein, sie schießt auch richtig schnell, wenn sie muss, und sie ist extrem robust. Damit trägt sie das Label "Pro" völlig zu Recht. Für mich ist sie ein bewährtes Werkzeug und ich bin garantiert der, der sie in diesem Kreis schon am längsten nutzt. Bei mir muss sie seit Anfang Februar 2016 richtig hart ran, und ich bin kein Salon-Knipser. Sie frisst klaglos Staub, Dreck und Regen, arbeitet bei Minusgraden genauso wie bei großer Hitze und hat mich noch kein einziges Mal im Stich gelassen. Der AF ist schnell und absolut treffsicher - auch bei allerschlechtesten Lichtbedingungen, wo meine früheren Nikons (lieber Steffen!) oft nicht mehr mitgespielt haben.

 

Ja, man kann mit der Pro2 auch ganz "gemütlich" arbeiten, sie verleitet dazu. Altes Sucherkamera-Feeling und eine gewohnt "altmodische" (?) Bedienung vermitteln ein gewisses Wohlgefühl. Aber sie kann auch rasend schnell, was bei meiner Tätigkeit ein Muss ist. Wer behauptet, dass eine Pro2 nicht "sicher" und damit für die professionelle Fotografie ungeeignet sei, der macht was falsch. Gleiches gilt für die T2, die praktisch jede berufliche Anwendung stemmt. Behaupte ich mal als erfahrener Anwender und Umsteiger mit sehr guten Kenntnissen gerade des Nikon-DSLR-Systems.

 

Diejenigen, die eine Pro2 nicht nur als Kultobjekt hegen und pflegen, sie in Schutzläppchen gepackt in der sicheren Fototasche mitnehmen und nur bei komfortablem Wetter nutzen, sind im Forum in der Minderheit. Vielleicht gibt der eine oder andere aber etwas auf die Erfahrungen eines "barbarischen" Kameraquälers und Praktikers wie mir   ;)

 

Cheers, Uli

 

Da Du mich angesprochen hast, Uli, mein Statement dazu:

 

was Du damit machst (professionell oder nicht) ist mir Latte und ich habe nicht behauptet, sie sei nicht professionell nutzbar.

Ich habe nur für mich entschieden, sie nicht mehr im Profi-Segment zu nutzen, weil sie mir einige wichtige Bilder versaut hat. Basta!

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Gast canis lupus

@Stevanski

Du schriebst, die Pro sei als Urlaubskamera zu empfehlen. Ja, da geht sie auch.

Nicht die Kamera versaut übrigens die Bilder, sondern meist der Bediener. Ich bin nicht der Einzige, der das Ding professionell einsetzt.

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Ich nutze die Pro2 sehr professionell im Sportbereich, gerade ist eine hochwertige Reportage von

keiner Geringeren als Gabriele Pochhammer (journalistisches Urgestein im Reitsportbereich)

mit meinen 11 Fotos erschienen, teils doppelseitig.

Das war eine Herausforderung, da das Licht wechselnd sehr schlecht war (im tiefen Wald unter  hohen Bäumen)

Dann wieder stellenweise und spontan krass überstrahlt.

Die XT2 war damals noch auf dem Weg zu mir, ich gebe zu, ich hätte sie damals herbeigewünscht.

Ok, ich setzte voll auf die Pro2  und sie ließ mich nie im Stich.

Schnelle Verschlusszeiten bei wenig Licht und sehr schnelle Reaktionen (Springreiter z.B :cool:)

Ich wüsste jetzt kein Argument, was mich meine zuvor verkaufte Canon 1DX hätte vermissen lassen.

Warum ich mich mit der T2 sicherer gefühlt hätte? Na wegen der drei Akkus an Bord.

Damit ich sicher bin, nicht während eines Rittes den Akku wechseln zu müssen.

Das war an dem Tag das einzige Manko - immer vorsorglich in den kurzen Pausen frischen Akku rein.

Aber sonst?

Schnell, treffsicher, extrem zuverlässig!

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Da Du mich angesprochen hast, Uli, mein Statement dazu:

 

was Du damit machst (professionell oder nicht) ist mir Latte und ich habe nicht behauptet, sie sei nicht professionell nutzbar.

Ich habe nur für mich entschieden, sie nicht mehr im Profi-Segment zu nutzen, weil sie mir einige wichtige Bilder versaut hat. Basta!

Wenn Du jetzt noch genauer sagen würdest, wie die Pro 2 Dir die Bilder "versaut" hat, dann könnten wir alle daraus lernen. So ist es nur mal wieder jemand, der mit 1 Bashingpost hier reinkommt, damit die üblichen Abwehrreflexe auslöst und sich dann davon macht.

 

Gruß Tommy

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Naja, er hat gesagt, es sei eine tolle Kamera, aber der Autofocus habe ihn bei einer Hochzeit und noch einer anderen Gelegenheit enttäuscht und sei nicht sicher, und so habe er sich entschlossen, sie nicht mehr professionell zu nutzen, aber für den Urlaub sei sie toll und sehe auch gut aus.

Kann er doch machen wie er will, oder nicht?

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... andererseits bieten die neuen Xsen beim AF so viele verschiedenen Einstellmöglichkeiten, das es schon einiges an Einarbeitung bedarf, um die Möglichkeiten voll ausschöpfen zu können. Ob bei enttäuschenden Ergebnissen immer die Kamera schuld ist, sei dahingestellt.

 

Aus eigener Erfahrung weiß ich, das man sich vor allem, wenn man 2 Systeme parallel nutzt, echt schwer tut, alles richtig zu konfigurieren. Mir geht das ja schon beim Wechsel von der Pro2 zur X-T2 so.

 

In ein paar Tagen fahre ich zu einer Skisport-Veranstalung und ich nutze das heutige Regenwetter, um mich darauf vorzubereiten. Hier liegt Ricos Buch zur X-T2, die Bedienungsanleitung, die Kamera und ich probiere die AF-C Einstellungen durch. Wie war das gleich wieder? ...

 

Zur Zeit nutze ich überwiegend die Pro 2 und schon stelle ich mich mit der X-T2 blöd an. :rolleyes:

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