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Vorstellung meiner leichten und universellen Fujifilm-Ausrüstung


Schuppentier

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Hallo zusammen,

hiermit möchte ich Euch einmal meine richtig schöne und leichte Fujifilm-Ausrüstung vorstellen.

Sie wird sicherlich nicht jedermanns Sache sein, aber für den amibtionierten Hobbyfotografen und Wanderer stellt die Zusammenstellung meines Erachtens eine derzeitige Preis-Leistungs und gewichtsmäßige Spitzenausrüstung dar. Ebenso können diese Angaben hier für den Neuling als guter Anhaltspunkt dienen, welche Möglichkeiten Fujifilm in Sachen Gewicht alles bietet.

Beginnen will ich mit der Fujifilm X-T10, die gab es für eineinhalb Jahren zusammen mit dem XC 16-50 und XC 50-230 beim Saturn für 799 €. Mit dieser Kombination lassen sich von Weitwinkel bis zum richtig guten Zoom-Bereich sehr schöne machen. Aktuell ist natürlich im Moment die X-T20.

Dazu gesellte sich dann ein gebrauchtes XF 27mm, welches ich sehr gern auf Städtereisen benutze. Diese Festbrennweite hat eine hervorragende, natürliche Abbildungsqualität und besticht durch sein leichtes Gewicht und die gute Handhabung.

Der letzte Zuwachs ist das XF 60 Macro-Objektiv, mit dem man sehr schöne Macros aber auch Portraits machen kann. Nutzt man eine große Blende wird ein tolles Bokeh erzeugt.

Als weiteres Zubehör für den Nahbereich habe ich mir dann für knapp 24 € die Fotga Macro Extension Tube Zwischenringe in 10 und 16 mm besorgt. Die Fujifilm Originale sind meines Erachtens zu hoffnungslos überteuert. Gleiches gilt für einen Ersatz-Akku von Patona, der zwar nicht ganz die Leistung wie das Original hat aber auch nur knappe 14 € kostet.

Hinzugekommen sind dann noch ein Grau-Verlaufsfilter mit 58mm Filterdurchmesser, ein DolDer Slim ND-1000 Filter und ein Amazon Basics Zirkularer Pol-Filter in 58 mm sowie von Fotodiox ein Stepup Filteradapter 39-58, damit die Filter auch auf meine Festbrennweiten passen.

Ein Fernauslöser von JJC für 31,49 komplettiert dann die ganze Technik.

Der Cullmann 99441 Ultralight-Rucksack fasst dann das ganze Geraffel sehr geräumig. Im oberen Bereich ist noch Platz für eine 700 ml Thermoskanne, 4 Brötchen, eine Wasserflasche und Kleinkram, wie Schlüssel. Außen lässt sich eine weitere Wasserflasche im Netz jederzeit griffbereit lagern. Im Kopfteil hat ein Handy Platz. Falls es regnet führt der Rucksack eine Regenhaube mit sich. Sehr praktisch.

Ein schönes, kleines und handliches Stativ von Cullmann (Nanomax 430 T) kann ich dann hinten auf den Rucksack draufschnallen.
Bei mehreren Wanderungen konnte ich diese Kombination ausführlich testen und bin dann zum Schluss gekommen, dass es für meine Handhabung etwas besser ist, die Kamera nicht immer im Rucksack sondern separat in einer kleinen Tasche am Gürtel zu befestigen. So gelingen schnell Schnappschüsse, das lästige Aus- und Anziehen entfällt aber ich habe immer alles dabei und durchaus schnell griffbereit.

Was mir wichtig ist, sind die Gewichte, und hier kann die Kombination wirklich punkten:

X-T10 mit XC 16-50 360 gr
XF 27 mm 70 gr
XC 50-230 230 gr
XF 60 Macro 170 gr
Filtergedöns, Ersatzbatterie 100 gr
Stativ mit kurzer Mittelsäule 480 gr

Insgesamt wiegt der Rucksack dann incl. der Kamera und dem aufgesetzten Stativ und ohne das gefüllte Tages-Fach etwas über 4 kg. Hinten auf dem Rucksack sehr ihr noch ein Stück Trainigsmatte, die ist immer ganz praktisch zum hinknien.

Ich hoffe, dass diese Ausführungen einigen Wanderern, die auch gern fotografieren aber auch immer gern alles dabei haben wollen, weiterhelfen oder zumindest ein guter Ansatzpunkt sind.

 

Euer Rainer

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Hallo Rainer,

 

ich würde noch weiter entschlacken: entweder die Zwischenringe oder das XF 60 weglassen, und ob das XF 27 bei den Blenden, die man beim Wandern so braucht, gegenüber dem XC 16 - 50 sichtbar besser ist, sei dahingestellt. Macht gewichtsmäßig sicher nicht viel aus, aber es geht eine Stulle oder auch eine Pulle mehr in den Rucksack!

 

Viel Spaß beim Wandern (ich wandere selbst gerne)

Carsten

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Schön das du mit deiner Ausrüstung so zufrieden bist. Vielleicht kann ja wirklich jemand etwas für sich ableiten.

 

Aber: Hast du Thermoskanne, Wasserflaschen und Brötchen mitgewogen?

So ganz kann ich mir sonst die Differenz zwischen deiner Ausrüstung (bzw. deinen Angaben dazu) und den 4kg am Ende der Rechnung (im besonders leichten Rucksack) nicht erklären.

 

Aber das passt irgendwie dazu, dass deine Kamera mit Objektiv weniger wiegt, als der Body (lt. Fuji) alleine.

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Ich würde wie bereits beschrieben auch eher zu Zwischenringen oder Makro tendieren.

So von den Bildern her macht der Rucksack einen Recht guten und durchdachten Eindruck.

 

Ich bin was Rucksäcke betrifft bei fstop gelandet und je nach Umfang wähle ich meine ICU.

 

Stativ seit kurzem das Sirui 024x, hilft auch Gewicht sparen.

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Wie meine Vorstellung einer leichten Fuji-Ausrüstung aussieht, verrate ich lieber nicht. In der hier gezeigten "leichten" Rücksacklösung könnte ich mein gesamtes Urlaubsgepäck - einschließlich Klamotten - für einen Monat unterbringen     :D

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Wie meine Vorstellung einer leichten Fuji-Ausrüstung aussieht, verrate ich lieber nicht. In der hier gezeigten "leichten" Rücksacklösung könnte ich mein gesamtes Urlaubsgepäck - einschließlich Klamotten - für einen Monat unterbringen :D

Kann ich mir vorstellen (X100F).

 

Dann solltest du aber noch eine Tube Rei o.ä. mit in den Rucksack werfen [emoji6]

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Sonnenbrille, Kreditkarte und Fuji x100......

 

PS mein Rucksack ist nur etwas größer, da im Urlaub auch noch eine Dreijährige mit dabei ist :-)

 

Passt die Dreijährige denn bequem da rein? Spätestens wenn sie 2 Jahre älter ist, brauchst du nen größeren Rücksack      :D

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Ich wandere auch gern, meist Rundtouren um 12 km. Da nehme ich meinen alten großen Kata R-102, der erstaunlich bequem ist und in den ich die X-E und 55-200er verstaue, sowie Wasser, etwas Obst und 2-3 Brötchen. Das 35er habe ich in der Jackentasche.

Die meisten Fotos beim Wandern mache ich aber tatsächlich mit der X-100, die um meinen Hals baumelt

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