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Back/Front-Fokus


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Wobei ich da die physikalische Ursache nicht so Recht verstehe. Am Glas ändert sich ja nichts wenn die Blende geschlossen wird :confused:

 

Durch sphärische Aberration ist der ideale Fokus über die Eintrittspupille halt nicht konstant. Umso mehr Randstrahlen also von der Blende weggesäbelt werden, umso mehr verschiebt sich der wahrgenommene, gemittelte Wert. 

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Durch sphärische Aberration ist der ideale Fokus über die Eintrittspupille halt nicht konstant. Umso mehr Randstrahlen also von der Blende weggesäbelt werden, umso mehr verschiebt sich der wahrgenommene, gemittelte Wert. 

Dann passiert das wohl nur bei Objektiven, die bei Offenblende auch im Zentrum deutlich unschärfer sind als geschlossen.

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Dann passiert das wohl nur bei Objektiven, die bei Offenblende auch im Zentrum deutlich unschärfer sind als geschlossen.

 

Oft macht sich das nur durch eine Kontrastarmut bei großen Blenden bemerkbar. Immerhin ist ja ein dominantes Strahlenbündel vorhanden, welches die scharfe Abbildung realisiert (möglicherweise halt mit "Sprung"). Die anderen erzeugen dann nur noch entsprechend größere, überlagernde Zerstreuungskreise. 

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Was für eine wunderbare Gelegenheit, das zehnjährige Jubiläum meines Artikels zu diesem Thema zu feiern: Kann sich der Fokus beim Abblenden verschieben?.

 

Wobei der Artikel den Eindruck vermittelt, bei DSLR's wäre die Offenblende Grundlage der Fokussierung. Und das ist natürlich unzutreffend, auch wenn bei Offenblende fokussiert wird, liegt die Messbasis bei ~f/5,6 (in Ausnahmen auch bei f/2,8). 

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