takeno Geschrieben 4. Oktober 2023 Share #51 Geschrieben 4. Oktober 2023 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Bin aktuell mit der X-Pro3 und der „Hosentaschen“kamera (zumindest beinahe) X-T10 mit XF27 unterwegs. Ich merke wirklich jedes mal, wie sehr mir der Joystick fehlt. Von daher: ich möchte nicht ohne sein. Auge am Sucher und mit dem Daumen mal eben den Fokuspunkt verschieben? Überhaupt kein Problem… Ich kann nicht kategorisch ausschließen mir niemals mehr eine Kamera ohne Joystick zu holen, fehlen würde dennoch was Allradflokati hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 4. Oktober 2023 Geschrieben 4. Oktober 2023 Hallo takeno, schau mal hier Joystick - unverzichtbar oder kann das weg? . Dort wird jeder fündig!
#1923# Geschrieben 5. Oktober 2023 Share #52 Geschrieben 5. Oktober 2023 +1 Joystick ist ein Muss! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Naf2orpx Geschrieben 7. Oktober 2023 Share #53 Geschrieben 7. Oktober 2023 Am 1.10.2023 um 20:29 schrieb pillendreher: wie macht ihr das bei einer Meßsucherkamera oder mit einer älteren analogen SLR, die nur ein Schnibild hat. Genau mit diesen Kameras habe ich Verschwenken, messen, Zurückschwenken "gelernt" und parktiziert. Es ist mirklar, dass das bei sehr hohen Lichtstärken oder langen >Brennweiten fehlerhat ist, da ich beides nicht habe, macht es bei mir auch bei Digitalkameras nichts aus. LG, pillendreher Da finde ich mich auch ziemlich wieder. Verschwenken ist bei mir noch derartig "drin", dass ich mich gar nicht so selten dabei "ertappe", dass ich es Sekunden vorher so gemacht habe, obwohl genug Zeit war, mit dem Joystick das optimale Fokusfeld zu wählen... Und bei flüchtigen Motiven, die jeden Moment wieder weg sein können, mache ich es sogar in der Regel ganz bewusst "old fashioned". Denn so geht es bei mir am allerschnellsten, auch weil Bedienfehler, die die entscheidende zusätzliche Sekunde kosten können, dadurch nahezu ausgeschlossen werden. Ein gewisser Nachteil ist nur, dass man beim Zurückschwenken manchmal nicht mehr schnell/präzise genug die gewünschte Komposition wiederfindet oder sich dabei unbewusst etwas vertut oder sich das Motiv gerade in dieser Sekunde so verändert hat, dass die Komposition nicht mehr ganz passt... Im besten Fall entscheide ich mich daher nur nötigenfalls (nicht allzu komplexes Motiv und wenig Zeit) für das Verschwenken. Ich kann mir indes gut vorstellen, dass die, die nie etwas anderes als Joystick o.Ä. benutzt haben, auch unter Zeitdruck am besten nur damit zurecht kommen. Interessant, wie sehr die individuellen Erfahrungen das beeinflussen. Ich möchte trotz meiner alten Gewohnheiten auf den Joystick nicht mehr verzichten. Und das übrigens am allerliebsten in Kombination mit D-Pad (als Funktionstasten konfigurierbar) wie bei Pro2 und T2 -- für mich nach wie vor das mit Abstand beste Gesamt-Bedien-Konzept zur "blinden" Bedienung, wenn man das Auge nicht vom Sucher nehmen möchte und es darauf ankommt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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