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flysurfer über die X-Pro1


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F...m.x aus Nürnberg. Den vollen Namen mag ich nicht nennen, sonst wird's Schleichwerbung, gerade weil ich dort guter und zufriedener Kunde bin ;-)

 

Wenn du dich in Nürnberg auskennst - Pillenreuther Straße - den Rest kannst du googlen

 

Robert

 

 

Der aus meiner Gegend ;). Es ist ein Nürnberger Händler.

 

Gruß

Matthias

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Das richtige Silkypix wurde am 16. Februar aktualisiert und kann die RAWs der X-Pro1 recht gut verarbeiten. Hier zum Vergleich noch einmal eine manuelle Entwicklung des Motivs mit maximalem Dynamikumfang:

 

6895109255_b151430f63_b.jpg

18 mm, ISO 800 (DR400), f5.6, 1/150

 

Leider gibt es das allerneueste Silkypix noch nicht für MacOS, deshalb habe ich hier noch nicht Version 5 verwenden können.

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F...m.x aus Nürnberg. Den vollen Namen mag ich nicht nennen, sonst wird's Schleichwerbung, gerade weil ich dort guter und zufriedener Kunde bin ;-)

 

Wenn du dich in Nürnberg auskennst - Pillenreuther Straße - den Rest kannst du googlen

 

Robert

 

Und hast Du auch schon zugeschlagen :cool:?

 

Gruß

Matthias

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Ich gehe immer gerne ans Dynamiklimit, denn dabei sieht man dann, was die Kamera und der eingebaute JPEG-Konverter leisten kann, auch im Vergleich zu einer externen RAW-Entwicklung.

 

Hier ein Werkstattfoto mit dem 18 mm, zwecks Erhaltung der Lichter um satte 3 EV gegenüber dem regulären Wert der Matrixmessung unterbelichtet, also ISO800/DR400 plus manuelle -1 EV Korrektur. Einmal JPEG OOC (in der Kamera mit passenden Parametern entwickelt) und einmal mit Silkypix, wo ich das Motiv natürlich auch gleich ausrichten konnte.

 

6897382787_59f88430e6_b.jpg

18mm, ISO 800 (DR400), f4.5, 1/125, -1 EV

 

6897427871_637afc8fea_b.jpg

18mm, ISO 800 (DR400), f4.5, 1/125, -1 EV

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a) was ist ein "Werkstattfoto"? … quasi ein Bild vom "Set"?

 

B) die zweite Variante ist also RAW mit Silkypix entwickelt? Das würde heissen, dass Silkypix geradezu phänomenal umgeht mit "DR-Belichtungen" … zumindest wenn ich das mit Aperture-RAW-Entwicklungen von X100-DR-RAW-Bildern vergleiche.

Ist Silkypix so viel besser geworden oder war das immer so gut? (Ich geb zu, ich hab das bisher noch nie probiert)

 

c) was für ein schönes Model! :-)

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Ist Silkypix so viel besser geworden oder war das immer so gut? (Ich geb zu, ich hab das bisher noch nie probiert)

 

Zumindest gibt es in Version 4 einen Regler (Dodging) mehr, der hilfreich ist. Mit Aperture geht es aber auch. Jedenfalls zeigt Silky hier mehr Rauschen/Störungen als der Konverter in der Kamera. Dabei bin ich an dem Foto sicher 40 Minuten gesessen, um das Ergebnis zu optimieren. Mit dem OOC-Konverter war es dagegen eine Sache von Minuten.

 

Ich bin gespannt auf Version 5, da soll der Entrauscher nochmal deutlich besser sein.

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Wow, 27MB pro Bild sind auch eine Hausnummer. Da könnte man seitens Fuji auch mal über eine verlustlose RAW Kompression nachdenken.

Ansonsten, super Bildqualität. Das 60er wäre genau mein Fall, das 35er auch. Das 18er würde ich eher auslassen, und auf das 23er warten. Wäre mir weit genug.

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hallo Matthias,

 

Nein, die Fuji X pro 1 ist sicher eine fantastische Kamera, aber ich kann und möchte nicht in ein weiteres Kamerasystem "investieren" - mir genügt meine Nikon zuhauf. Die Bilder, die ich aber bereits in einigen Foren von der Fuji X 1 pro gesehen haben, lassen erkennen, welches Potenzial in dem neuen System steckt: In meinen Augen hat hier Fuji - die sich im Vergleich zu Kodak sehr gut auf die post-Film-Ära eingestellt und diverse Sparten wie z.B. Kosmetik für sich entdeckt und besetzt haben - eine weitere, lukrative Marktlücke erschlossen: "Kompakte" Kameras mit ultimativer Bildqualität für den professionellen (und semi-professionellen) Bereich. Gerade wenn man Personen fotografieren möchte, wirken die häufig sehr großen Profi-Spiegelreflexkameras der N-, C-, S- und P-Anbieter beinahe schon "bedrohlich", vor allem fällt man damit auf offener Straße sowie in Gebäuden recht schnell (auch unliebsam) auf. Fotografiere ich hingegen mit der Fuji X100, so zaubert diese manchem bereits ein Lächeln auf die Lippen, da sie aus der "Vergangenheit" zu kommen scheint und nostalgischen Charme versprüht. Diesen Effekt traue ich auch einer Fuji X 1 pro zu, da sie in meinen Augen das gelungene Beispiel für den "Wolf im Schafspelz" darstellt - unaufgeregt und zurückhaltend im Design bei gleichzeitig phänomenalen und wettbewerbsfähigen Ergebnissen. Ich hoffe nur für Fuji, dass die Neue von keinen "Kinderkrankheiten" geplagt wird, die den zahlungsbereiten Kunden die Freude vergällt - das wäre schade und in der heiklen Markteinführungsphase ein Desaster. All jenen, die sich für die Fuji X 1 pro entschieden haben, eine kurze Wartezeit und anschließend viel Spaß damit bei allseits gutem Licht.

 

Robert

 

 

Und hast Du auch schon zugeschlagen :cool:?

 

Gruß

Matthias

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Siehe oben – Du brauchst die neueste Version von SilkyPix. Ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass das Raw-Format der X-Pro1 überhaupt von irgendeinem Raw-Konverter unterstützt wird, noch bevor die Kamera auf dem Markt ist. Natürlich werden die Entwickler von SilkyPix hier einen gewissen Vorsprung haben, aber trotzdem – der X-Trans-Sensor stellt schon besondere Anforderungen.

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Also, beim mir ging es mit der 4er nicht! Welche hast Du denn wo runter geladen. Die Testversion auf der HP ging nicht (MAC)

Dort die Version Version 4.0.53.0 (SILKYPIX_DS4E_4.0.53.0.dmg)

... bin mir aber nicht sicher, ob ich mich je mit diesem Programm anfreunden werde ... nicht so dolles UI imho

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Silkypix ist schon sehr leistungsfähig, vor allem Version 5 mit der neuen NR erscheint mir vielversprechend, gerade für die X-Pro1 als High-ISO-Kamera mit sehr guter interner Bildverarbeitung, die ein RAW-Konverter matchen muss, wenn die Ergebnisse jene aus der Kamera übertreffen sollen.

 

Silkypix ist zweifellos komplexer als andere Konverter, einerseits wegen zahlreicher weiterer Optionen zu den Grundfunktionen, andererseits deshalb, weil sich viele der Funktionen gegenseitig beeinflussen. Dieses Wechselspiel muss man erst lernen, verstehen und eine Reihenfolge entwickeln, welche Bildparameter man wann wie weit verstellt. Wenn man sich dabei verfährt, steht man Ende vor einem ziemlichen Bildmisthaufen und sollte am besten nochmal von vorne anfangen.

 

Wie bei der Kamera gilt auch beim Konverter, dass man eine genaue Vorstellung davon haben sollte, was jede einzelne Funktion bewirkt, wenn man an ihr dreht. Das ist ein bisschen wie in einem Flugzeugcockpit, einfach "drücken und gucken was passiert" funktioniert da nicht, so gelingt keine sichere Landung.

 

Insofern denke ich, dass man sich ein wenig einarbeiten sollte. Ich benutze das Programm jetzt seit einem Tag und bekomme langsam eine Vorstellung von den Möglichkeiten und Abhängigkeiten. Lustig ist auch das Online-Handbuch, geschrieben in typisch japanischem Englisch. Klar, DxO ist viel einfacher und bequemer (und dabei genauso leistungsfähig). Bei Silkypix muss man zweifellos noch selber fliegen und in die Pedale treten, DxO ist mehr Fly by Wire und Autopilot. Der echte Könner erreicht aber mit Silkypix womöglich mehr. Zu dumm, dass ich keiner bin.

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Morgen zusammen.

 

Wer sich mit silkypix anfreunden kann - für mich als G-Man keine Frage, da silky bei jeder Kamera dabei ist - bekommt ein ungeheuer leistungsfähiges Programm, wie von fly beschrieben.

Vom workflow her finde ich es aber als sehr intuitiv zu bedienen, da habe ich schon manch' anderen teuren Misthaufen beerdigt ...

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So, gestern hatte ich eine X1-Pro in der Hand, auf der Photomesse in Bangkok.

Mein erster Eindruck:

Sehr wertige Gehaeuse, aber eigentlich noch groesser als ich mir es vorgestellt habe.

Photos konnte ich keine ansehen, die Demokameras waren ohne Speicherkarte, also ging ich das Menu durch, und die Sucher ...

Das Menu ist zwar veranedert gegenuber meinen X-100 und X-10, aber leider fast ebenso unuebersichtlich und unlogisch angeordnet.

Der Autofokus kommt mir bei guten Licht etwas flotter vor als bei der X-100, bei schlechtem Licht allerdings konnte er ebensowenig ueberzeugen wie der der X-100.

Beeindruckt hat mich wieder einmal der Hybridsucher, das ist was ganz feines!

Die Optiken (alle waren ausgestellt, ich hatte das 35 er am Body) machen alle einen sehr wertigen Eindruck.

 

Mein Fazit: Bis vor 2 Wochen war ich mir sicher, dass ich mir dieses System angeln werde sobald es auf dem Markt ist.

Mittlerweile ist die Olympus EM5 angekuendigt, und ich hate die Pro1 in der Hand, und ich tendiere jetzt erstmals zu abwarten, und eher zur Olympus.

Die Oly hat einen Stabi im Gehaeuse. Sie duerfte nach allem was man von den Vorgaengermodellen weiss einen besserren Autofocus haben.

Sie kostet weniger. Aber vor allem kann ich im M4/3 System aus einem kompletten Objektivfundus auswaehlen, bei Fuji gibt es vorerst gerade mal drei Linsen, die eigentlich alle im Grunde nicht das sind, was ich will.

Ich brauch ein 24er (oder eventuell auch was noch weiteres), ein schnelles 35er, und ein schnelles 85. (Alle Brennweiten hier adaequat zu KB).

Da wuerd ich wohl ein bis 2 Jahre warten museen, bis Fuji diese Linsen rausbringt.

Ein 28er ist mir fuer WW zu lang, mit einem 50er fang ich eher weniger an, und das 90 ist mir eigentlich zu lichtschwach, da ich damit auch Portraits mit geringer Tiefenschaerfe machen will. Makro ist fuer mich eher weniger ein Thema, und wenn dann sollte es schon bis 1:1 gehen.

Bei der Olympus wird mir der phaenomenale optische Sucher fehlen, der EVF duerfte allerdings von vergleichbarer Qualitaet sein.

Ueber die Qualitaet des Sensors zu spekulieren duerfte wohl jetzt noch zu frueh sein, das Debakel mit den White Orbs bei der X-10 und vor allem die Frechheit wie sich Fuji hier abputzt, und sogar eine weitere Kamera mit dieser Sensorfehlkonstruktion auf den Markt wirft, macht mich skeptisch.

ICh finde es war ein Fehler von Fuji, ein eigenes System zu kreieren, und nicht auf M4/3 zu setzen.

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