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Neue X-Pro2 im Juni?


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Nö.

 

Darum geht es doch gar nicht.

Es geht um das angebliche "Mithalten" müssen und die fadenscheinige Argumentation jener, die davon profitieren. Da wird technischer Fortschritt oft mit sinnvoller Entwicklung verwechselt...

 

Aber abgesehen davon bin natürlich auch ich an einer Weiterentwicklung des X-Systems interessiert. Wir sind also grundsätzlich einig...

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Fuji muss, wie jeder andere Kamerahersteller auch, in dem Sinne mithalten, dass sie innovativ bleiben und Neues erfinden – wie seinerzeit den Hybridsucher, das X-Trans-Filtermuster oder die PD-Pixel, oder jetzt den elektronischen Schnittbildindikator. Sonst müssten sie in dem anderen Sinne mithalten, dass sie nachbauen, was andere vorgemacht haben. Aber dann gibt es auch die Neuerungen, die anderswo passieren: Wenn beispielsweise Epson oder Sony ein neues LC- oder OLED-Panel auf den Markt bringen, wird man sich naturgemäß fragen, welcher Kamerahersteller dieses in einen elektronischen Sucher einbaut, und wer es nicht tut, gerät bald ins Hintertreffen und muss sich von seinen Kunden sagen lassen, er würde veraltete Komponenten verbauen.

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Gast Deliberation
Wer vor dem Kauf einer Kamera steht, hofft auf den technischen Fortschritt. Wer gerade eine Kamera gekauft hat, fürchtet ihn und möchte am liebsten die Welt anhalten.

 

Im PC-Business habe ich immer gesagt, man muss damit leben können, dass der PC veraltet ist, sobald man ihn aus dem Laden herausträgt. Trotzdem kann man aber mit dem gekauften Produkt zufrieden sein. Für mich war es daher eher: wen der technische Fortschritt reizt, der kauft sich eine neue Kamera. Wer gerade eine Kamera gekauft hat, sollte jedoch damit leben können, dass die Technik unaufhaltsam voranschreitet.

 

Die Kaufzyklen des Konsumenten laufen nun mal nicht synchron mit den Innovations- und Produktzyklen der Hersteller.

 

Die Frage ist, was hier die abhängige Variable ist. "Jetzt neu, mit rechts- statt linksdrehenden Kulturen", "Neu, mit 30% mehr Geschmack", "Gesünder kochen dank Verzicht auf PFOA" oder auch "Noch schärfere Bilder dank Verzicht auf etwas, von dem die meisten Hobby-Fotografen nicht einmal gewusst haben, dass es existiert". Versehentlich im Cafe vergessene Prototypen des neuen iPhone, geleakte Bilder des Designs eines neuen Produkts oder was auch immer. Das alles zielt doch darauf ab, den Kaufzyklus des Konsumenten zu beeinflussen. Hier soll nicht gekauft werden, wenn es intrinsisch motiviert Sinn ergibt. Die Hersteller pflanzen dem Kunden den Sinn ein und aktiviert ist das "haben will"-Gen.

 

Aber für mich ist so eine Diskussion obsolet. Wer eine X-Pro 1 gekauft und behalten hat, der hat es wohl gemacht, weil sich das Werkzeug zum Fotografieren eignet. Das ändert sich de facto nicht, wenn eine X-Pro 2 herauskommt.

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Stimmt! Wenn da nicht der (Irr)Glaube unter einigen Hobby Fotografen verbreitet wäre, dass eine bessere Kamera bessere Fotos macht. Mich interessiert eine XPRO2 auch oder trotzdem :rolleyes:

 

Wohl war!

Ich habe aber eine X-E1, mit der ich sehr zufrieden bin (kleine Sachen zum Verbessern hat jede Kamera...) und ich werde dann erst die übernächste Generation wieder mitnehmen - oder was dann auch immer ...

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Gast Deliberation

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Stimmt! Wenn da nicht der (Irr)Glaube unter einigen Hobby Fotografen verbreitet wäre, dass eine bessere Kamera bessere Fotos macht. Mich interessiert eine XPRO2 auch oder trotzdem :rolleyes:

 

Es spricht ja nichts dagegen, sich für neue Produkte zu begeistern. Ich finde es jedoch seltsam, welche (ja man kann schon beinahe sagen) Angst eine möglicherweise anstehende Veröffentlichung des Nachfolgemodells macht, wenn man sich erst kürzlich das aktuelle gekauft hat. Das erinnert mich an den seltsamen Kommentar zu einer X100-Rezension bei Amazon. Dort war jemand von der Kamera begeistert, im Kommentar wurde die Anschaffung jedoch von einem anderen Kunden als schlechte Entscheidung tituliert, weil damals bereits das Nachfolgemodell angekündigt war. Solche Betrachtungsweisen halte ich für nicht zielführend und folge da eher Chase Jarvis und seinem Ansatz, dass die beste Kamera immer die ist, die man dabei hat.

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Das hängt davon ab, ob es überhaupt von der Technik in der Kamera abhing und ob die Verbesserung genau an dem Punkt geschah, an dem sie die Qualität der Bilder dieses Fotografen limitierte.

Ansonsten liegt es an der Technik des Fotografen und da kann man kein neues Modell kaufen, sondern allenfalls einen Sohn zeugen (oder als Samenspender bei Annie Leibovitz fungieren) und hoffen, dass das Kind begabter sein wird, als man selbst.

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Am besten investiert man in seine Fähigkeiten und schult das Auge und die Kenntnisse an der eigenen Kamera. Das haben auch die vermeintlich "Großen" so gemacht und nicht auf neue Kameras oder ihren Nachwuchs gehofft...

 

Das heisst aber u.U. nicht ständig neues Equipment anzuschaffen, sondern durch bewusste Beschränkung intensiv seine Kreativität zu fördern.

Nah dran mit langer Brennweite um die Aufmerksamkeit auf das Hauptmotiv zu lenken kann jeder. Genauso wie extreme Perspektiven mit dem Superweitwinkel...

Wer aber lernt mit "seiner" Brennweite jedem beliebigen Motiv durch Improvisation zu begegnen, wird auf lange Sicht vielseitiger fotografieren lernen.

 

Das ganze setzt aber einen gewissen Willen zur Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie voraus. Für Urlaubsknipser ist das alles zurecht suspekt.

 

Für mich ist die Fotografie z.B. mehr als ein netter Zeitvertreib. Mich hat dieses Medium stark beeinflusst und zu dem gemacht, der ich jetzt bin. Das gilt natürlich im Positiven wie im Negativen.

 

Zunächst habe ich nach der Schulzeit den Keller unseres Hauses in ein s/w-Labor verwandelt.1998 brach ich dann mein Maschbau-Studium ab, um 1 Jahr bei einem Fotografen zu arbeiten... und blieb dabei. Seitdem bestimmen stehende und laufende Bilder mein Leben.

 

Es sind die Bilder und nicht primär die Kameras. Trotzdem bleibt die Kamera das Werkzeug, das dritte Auge, der technische Übersetzer meiner Visionen. Und genau deshalb spielt es auch eine recht große Rolle bei der Entstehung eines Bildes. Ich z.B. habe erst mit der X100 wieder meine fast schon verloren geglaubte Hingabe wiederentdeckt.

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Gast emcehammer
Am besten investiert man in seine Fähigkeiten und schult das Auge und die Kenntnisse an der eigenen Kamera. Das haben auch die vermeintlich "Großen" so gemacht und nicht auf neue Kameras oder ihren Nachwuchs gehofft...

 

Das heisst aber u.U. nicht ständig neues Equipment anzuschaffen, sondern durch bewusste Beschränkung intensiv seine Kreativität zu fördern.

Nah dran mit langer Brennweite um die Aufmerksamkeit auf das Hauptmotiv zu lenken kann jeder. Genauso wie extreme Perspektiven mit dem Superweitwinkel...

Wer aber lernt mit "seiner" Brennweite jedem beliebigen Motiv durch Improvisation zu begegnen, wird auf lange Sicht vielseitiger fotografieren lernen.

 

Das ganze setzt aber einen gewissen Willen zur Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie voraus. Für Urlaubsknipser ist das alles zurecht suspekt.

 

Für mich ist die Fotografie z.B. mehr als ein netter Zeitvertreib. Mich hat dieses Medium stark beeinflusst und zu dem gemacht, der ich jetzt bin. Das gilt natürlich im Positiven wie im Negativen.

 

Zunächst habe ich nach der Schulzeit den Keller unseres Hauses in ein s/w-Labor verwandelt.1998 brach ich dann mein Maschbau-Studium ab, um 1 Jahr bei einem Fotografen zu arbeiten... und blieb dabei. Seitdem bestimmen stehende und laufende Bilder mein Leben.

 

Es sind die Bilder und nicht primär die Kameras. Trotzdem bleibt die Kamera das Werkzeug, das dritte Auge, der technische Übersetzer meiner Visionen. Und genau deshalb spielt es auch eine recht große Rolle bei der Entstehung eines Bildes. Ich z.B. habe erst mit der X100 wieder meine fast schon verloren geglaubte Hingabe wiederentdeckt.

 

Entschuldige bitte Kavenzmann, ich kann deine Meinung zwar verstehen..........

........aber du verbringst hier viel Zeit damit den Leuten ihre Kamerawechsel "schlecht zu reden". Mach doch lieber Fotos und lass den Technik-Junks (Zu denen ich mich zähle) ihr Hobby!

 

Es gibt leute die ihre ganze Freizeit der Musik widmen. Unzwar in Form von HighEnd Anlagen für über 20000 Euro im Wohnzimmer. Die können zwar kein Instrument spielen, ihre liebe zur Musik ist trotzdem groß.

 

Also, leben lassen und das eigene Ding machen!!!

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Entschuldige bitte Kavenzmann, ich kann deine Meinung zwar verstehen..........

........aber du verbringst hier viel Zeit damit den Leuten ihre Kamerawechsel "schlecht zu reden". Mach doch lieber Fotos und lass den Technik-Junks (Zu denen ich mich zähle) ihr Hobby!

 

Es gibt leute die ihre ganze Freizeit der Musik widmen. Unzwar in Form von HighEnd Anlagen für über 20000 Euro im Wohnzimmer. Die können zwar kein Instrument spielen, ihre liebe zur Musik ist trotzdem groß.

 

Also, leben lassen und das eigene Ding machen!!!

 

Keine Angst, genau das mache ich.

Wenn das unpopulär ist, auch gut.

 

Gott sei dank darf ja hier jeder seine Meinung sagen. ;)

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Na Gott sei dank warst Du dabei!

 

In aller Bescheidenheit kann ich behaupten, bei der Einführung der ersten Vollformat-Digitalkamera mitgewirkt zu haben! Jetzt fragt sich so mancher Frischling, huch, welche Kamera war dann das eigentlich!

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In aller Bescheidenheit kann ich behaupten' date=' bei der Einführung der ersten Vollformat-Digitalkamera mitgewirkt zu haben! Jetzt fragt sich so mancher Frischling, huch, welche Kamera war dann das eigentlich![/quote']

 

Erwähnen unsere Putzfrauen auch öfters bei unseren Produkten, aber die sind bei Weitem nicht so bescheiden und haben auch nicht so massig Bekannte mit einer Leica.

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Erwähnen unsere Putzfrauen auch öfters bei unseren Produkten, aber die sind bei Weitem nicht so bescheiden und haben auch nicht so massig Bekannte mit einer Leica.

 

Bei der Beschäftigung mehrerer Raumpflegerinnen, sollte es doch im Bekanntenkreis jemanden geben, der auch eine bescheidene Leica hat! Also für mich ist Leica wirklich nix besonderes!

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In aller Bescheidenheit kann ich behaupten, bei der Einführung der ersten Vollformat-Digitalkamera mitgewirkt zu haben! Jetzt fragt sich so mancher Frischling, huch, welche Kamera war dann das eigentlich!

Welche das ist, hängt davon ab, ob man nach dem Ankündigungstermin, der angekündigten Markteinführung oder der tatsächlichen Markteinführung geht.

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Welche das ist, hängt davon ab, ob man nach dem Ankündigungstermin, der angekündigten Markteinführung oder der tatsächlichen Markteinführung geht.

 

Gehen wir mal von der Ankündigung aus, dazu gab es einen "Dummy" mit einem richtigen Objektiv, den ich den interessierten Fotografen (mehrheitlich Profis) zeigen durfte!

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