Damien Geschrieben 12. Juni 2013 Share #1 Geschrieben 12. Juni 2013 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Schönen Nachmittag Alle! Der aktuelle Fotomagazin-Test ergibt unterschiedliche Ergebnisse in Sachen Bildqualität bei der Pro und der E. Ich dachte die zwei Schwestern sind technisch ident? oder hab ich da wiedermal was nicht und/oder falsch verstanden? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 12. Juni 2013 Geschrieben 12. Juni 2013 Hallo Damien, schau mal hier fm Test X-Pro1/X-E1 . Dort wird jeder fündig!
mjh Geschrieben 12. Juni 2013 Share #2 Geschrieben 12. Juni 2013 Dazu gab es vor einiger Zeit schon mal einen Thread; schau mal nach. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Damien Geschrieben 12. Juni 2013 Autor Share #3 Geschrieben 12. Juni 2013 hmmm... über genau diesen test? ider meinst du den vom märz? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pitterich Geschrieben 12. Juni 2013 Share #4 Geschrieben 12. Juni 2013 Dachte auch, die sind identisch. Was kam denn im Fotomagazin-Test raus? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Damien Geschrieben 12. Juni 2013 Autor Share #5 Geschrieben 12. Juni 2013 Was kam denn im Fotomagazin-Test raus? Also: fM/Juli2013 - "Der Test des Jahres" (getestet wurde mit dem 35er): Fazit: Bildqualität: E: 85% / Pro: 82% Details: Bildrauschen (ISO 100/400/1600/3200): E: 1,5/1,9/2,6/3,2 Rauschintensität (amn fM: niedrigere Werte sind besser) Pro: 1,7/2,0/2,7/3,2 Rauschintensität (amn fM: niedrigere Werte sind besser) Belichtungsumfang (ISO 100/400/1600/3200): E: 9,1/9,2/8,7/8,7 Blendenstufen (anm fM: höhere Werte sind besser) Pro: 8,7/8,8/8,3/8,2 Blendenstufen (anm fM: höhere Werte sind besser) Tonwertumfang: (ISO 100/400/1600/3200): E: 253/250/250/249 Helligkeitsstufen (anm fM: höhere Werte sind besser) Pro: 249/244/243/241 Helligkeitsstufen (anm fM: höhere Werte sind besser) Vignettierung (offene Blende/gemittelt): E: 1,15/0,54 Blendenstufen (anm fM: niedrigere Werte sind besser) Pro: 1,09/0,52 Blendenstufen (anm fM: niedrigere Werte sind besser) Zunahme des Rauschens in den Ecken (gemittelt): E: 79,01/38,83% (anm fM: niedrigere Werte sind besser) Pro: 105,34/33,00% (anm fM: niedrigere Werte sind besser) Artefaktnote/Scharfzeichnungsnote: E: 4,5/2,2 (anm fM:Schulnoten von 1 bis 6) Pro: 3,5/2,0 (anm fM:Schulnoten von 1 bis 6) ...laut Test hat die Pro auch einen Bildstabilisator im Gehäuse ;-) Gruß aus Wien!! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pitterich Geschrieben 12. Juni 2013 Share #6 Geschrieben 12. Juni 2013 Erstaunlich - danke für die Infos. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
margunov Geschrieben 12. Juni 2013 Share #7 Geschrieben 12. Juni 2013 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Vermutlich Fertigungstoleranzen. Hätten die zwei X-E1 getestet, dann wäre wahrscheinlich ein ähnliches Ergebnis herausgekommen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Damien Geschrieben 12. Juni 2013 Autor Share #8 Geschrieben 12. Juni 2013 Vermutlich Fertigungstoleranzen. Hätten die zwei X-E1 getestet, dann wäre wahrscheinlich ein ähnliches Ergebnis herausgekommen. Und der Stabi im Gehäuse? Solche Toleranzen wünschte ich mir öfters - vielleicht ist mein alter Benz ein Zwölfzylinder und ich glaub halt nur, das er vier hat weils so im Prospekt steht ;-) Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
margunov Geschrieben 12. Juni 2013 Share #9 Geschrieben 12. Juni 2013 Stabi ist natürlich ein Eigentor )) in ColorFoto wurde doch auch der Blitz bei der X100S vermisst? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rogerbaby Geschrieben 12. Juni 2013 Share #10 Geschrieben 12. Juni 2013 Vermutlich Fertigungstoleranzen. Hätten die zwei X-E1 getestet, dann wäre wahrscheinlich ein ähnliches Ergebnis herausgekommen. Vielleicht auch Messtoleranzen. Hätten sie eine der Kameras zweimal getestet, wären u.U. auch diese unterschiedlichen Messwerte zustande gekommen. Gruss Roger Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
margunov Geschrieben 12. Juni 2013 Share #11 Geschrieben 12. Juni 2013 Jap, vermutlich sogar Beides. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 12. Juni 2013 Share #12 Geschrieben 12. Juni 2013 Wer einen nichtvorhandenen Stabi findet (oder ein eingebautes Blitzgerät nicht findet), ist doch per se nicht geeignet, eine Kamera (oder irgendwas anderes) zu testen. Da kann man sich jede weitere Lektüre sparen, die Diskussion über 82% vs. 85% ist somit gegenstandslos, diese Ergebnisse hätte man auch einfach auswürfeln (oder mit einem Bullshit-Generator erzeugen) können, womöglich haben sie das ja sogar getan. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mjh Geschrieben 12. Juni 2013 Share #13 Geschrieben 12. Juni 2013 hmmm... über genau diesen test? ider meinst du den vom märz? Es gab nur je einen Test der X-Pro1 und X-E1. In der aktuellen Ausgabe hat fotoMAGAZIN die Ergebnisse dieser Tests noch einmal abgedruckt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Elmar Geschrieben 12. Juni 2013 Share #14 Geschrieben 12. Juni 2013 Haben die damit Fotos in color gemacht? Dann wundert mich nichts mehr. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
helmus Geschrieben 12. Juni 2013 Share #15 Geschrieben 12. Juni 2013 Etwas ähnliches gab es in der Chip Foto-Video 03.2013. Dort dichtete man der X100S, in Test & Technik auf Seite 13, einen Optischen Bildstabilisator an... Wo schreiben diese Zeitschriften eigentlich unrecherchiert gemeinsam ab ??? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mjh Geschrieben 13. Juni 2013 Share #16 Geschrieben 13. Juni 2013 Ich habe mal in alten Ausgaben geblättert: Der Fehler hatte sich offenbar in die Tabelle im fotoMAGAZIN 6/2012 eingeschlichen und wurde danach weitergeschleppt, wann immer die X-Pro1 in einer Ausgabe gefeatured wurde. Im eigentlichen Testbericht in den Ausgaben 5/2012 und 6/2012 ist keine Rede von einem Bildstabilisator im Gehäuse; das hätte mich auch gewundert, denn die Kollegin, die ihn geschrieben hat, würde sich in solchen Dingen kaum vertun. Aber in einer Tabelle kann sich der Fehlerteufel schon eher mal austoben. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Daniel C. Geschrieben 13. Juni 2013 Share #17 Geschrieben 13. Juni 2013 ... vermutlich haben Hirschen neben der allgemeinen Unfähigkeit zusätzlich noch mit unterschiedlichen Filmemulationen getestet... das wäre die logischste Erklärung. Oder aber ihre Messmethoden sind so ungenau. Wie schon erwähnt: Auswürfeln wäre vermutlich ähnlich akkurat. Gruß, Daniel Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mjh Geschrieben 13. Juni 2013 Share #18 Geschrieben 13. Juni 2013 Vielleicht auch Messtoleranzen. Hätten sie eine der Kameras zweimal getestet, wären u.U. auch diese unterschiedlichen Messwerte zustande gekommen. Weder Mess- noch Fertigungstoleranzen können nach menschlichem Ermessen so hoch sein. Die Sache bleibt mysteriös. Ich kann ja mal Anders Uschold (den Leiter des Testlabors) darauf ansprechen, falls ich ihn demnächst treffe. Bis zum Test der neuen Modelle sollte das geklärt sein. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Bruckner Geschrieben 13. Juni 2013 Share #19 Geschrieben 13. Juni 2013 Artefakte sind doch digitaler Natur und haben nichts mit dem analogen Auflösungsvermögen eines Objektives nichts zu tun. Im übrigen messe ich diesem Test keine Bedeutung zu. Welche Toleranzen haben die Messverfahren? Auch gibt gibt es immer Fertigungstoleranzen, die auch unbekannt aber in dieser Größenordnung sein werden. Was sind in der Fotografie schon 20%? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Bruckner Geschrieben 13. Juni 2013 Share #20 Geschrieben 13. Juni 2013 Weder Mess- noch Fertigungstoleranzen können nach menschlichem Ermessen so hoch sein. Aber selbstverständlich hat eine Chipfertigung Toleranzen in dieser Größenordnung. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
helmus Geschrieben 13. Juni 2013 Share #21 Geschrieben 13. Juni 2013 Diesen Unterschied in der BQ kann ich mir schon erklären. Der selbe Sensor mag ja sein... aber haben beide Kameras intern die selbe Signal Be- und Verarbeitung ? Zwischen Sensor und Speicherkarte passiert ja so einiges in den beiden Kameras. Wieso sollte das in beiden Identisch sein ? Kann es nicht sein das die X-E1 wirklich besser ist, weil anders ??? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mjh Geschrieben 14. Juni 2013 Share #22 Geschrieben 14. Juni 2013 Artefakte sind doch digitaler Natur und haben nichts mit dem analogen Auflösungsvermögen eines Objektives nichts zu tun. Die Artefaktnote beschreibt Eigenschaften des digitalen Bildes, nicht der Abbildungsleistung eines Objektivs. Die Artefaktnote dient als Gegengewicht zur Nettodateigröße, weil ein aggressives Nachschärfen zwar die Nettodateigröße verbessern (und damit eine höhere Auflösung suggerieren) könnte; das würde sich dann aber in einer schlechteren Artefaktnote niederschlagen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mjh Geschrieben 14. Juni 2013 Share #23 Geschrieben 14. Juni 2013 Diesen Unterschied in der BQ kann ich mir schon erklären. Der selbe Sensor mag ja sein... aber haben beide Kameras intern die selbe Signal Be- und Verarbeitung ?Zwischen Sensor und Speicherkarte passiert ja so einiges in den beiden Kameras. Wieso sollte das in beiden Identisch sein ? Kann es nicht sein das die X-E1 wirklich besser ist, weil anders ??? Das ist eben die Frage – Unterschiede in der Bildverarbeitung sind nicht dokumentiert. Die Unterschiede der Messwerte beim Rauschen liegen noch im Rahmen der Toleranzen, aber der unterschiedlich starke Abfall der Auflösung (gemessen als Nettodateigröße) bei hohen ISO-Werten ist signifikant, ebenso die Unterschiede in der Artefaktnote. Beim Dynamikumfang liegt die X-E1 bei allen ISO-Werten um etwa 0,4 EV über den Werten der X-Pro1; auch das ist auffällig. Es könnte sich aber einfach um unterschiedliche Menüeinstellungen bei ansonsten gleicher interner Bildverarbeitung handeln. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mjh Geschrieben 14. Juni 2013 Share #24 Geschrieben 14. Juni 2013 Aber selbstverständlich hat eine Chipfertigung Toleranzen in dieser Größenordnung. Erfahrungsgemäß nicht. Ich habe schon genug Kameras getestet, um einschätzen zu können, wie weit die Ergebnisse bei verschiedenen Exemplare einer Kamera streuen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Daniel C. Geschrieben 14. Juni 2013 Share #25 Geschrieben 14. Juni 2013 Aber selbstverständlich hat eine Chipfertigung Toleranzen in dieser Größenordnung. Hallo, das ist prinzipiell korrekt, allerdings wird in den der Produktion nachgelagerten Tests im Backend sichergestellt das eben solche Varianzen nicht zum Endprodukt durchschlagen, oder eben die unterschiedlichen Qualitätsklassen (BIN-Klassen) für unterschiedlich fordernde Endanwendungen sortiert (Stichwort unterschiedliche Taktung ein und deselben CPU-Typs gemäß den BIN-Ergebnissen). Bei Bildsensoren bin ich jetzt nicht so firm, sehe hier aufgrund der Preise dieser Sensoren aber ganz klar eine HighEnd Anwengung bei kein Kunde solche Toleranzen akzeptieren würde. Bleibt also nur noch die Möglichkeit der unterschiedlichen Signalverarbeitung / Schaltung oder einer mangelhaft durchgeführten Testmethodik. Gruß, Daniel P.S. Bin seit vielen Jahren in der Halbleiterei tätig Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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