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xpro 1 nachfolger?


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Gerüchten zufolge wird dieses sinnlose Unterfangen nun Realität. Der Sinn ist meiner Meinung nach, den Licht schluckenden Spiegel loszuwerden.

Das kann man ja machen, aber ich würde mehr Konsequenz begrüßen: Entweder den Platz für den Spiegel nutzen oder den Spiegelkasten komplett weglassen. Wobei ich Olympus eine ganz clevere Lösung zutraue; nur was Sony eigentlich will, ist mir nicht so recht klar.

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...Entweder den Platz für den Spiegel nutzen oder den Spiegelkasten komplett weglassen...

 

Olympus und nochmehr Sony haben das Problem der vorhandenen SLR Linsen, speziell im Telebereich.

Um diese zu nutzen, wird das Auflagemaß gebraucht und daher ist die Gehäusetiefe vorgegeben.

Sony fährt dann vorerst weiter 2-gleisig mit eMount und aMount - ob es da irgendwann mal Hybridmodelle gibt oder gescheite Adapterlösungen - man wird es sehen...

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nur was Sony eigentlich will, ist mir nicht so recht klar.

 

Sie wollen vermutlich Alpha und NEX technologisch zusammenführen. Für die NEXen gibt es sicherlich einen Adapter ohne den bisher notwendigen Spiegelkram. Die Kunden können dann entscheiden, ob sie lieber einen DSLR-Formfaktor oder einen NEX-Formfaktor haben wollen. Wenn Oly wie beschrieben einen Kombi-Mount plant, ist das auch für Sony denkbar. Bin gespannt, wie sowas dann in der Praxis aussieht, es müsste wohl eine Art ausfahrbarer Anschluss sein.

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Olympus und nochmehr Sony haben das Problem der vorhandenen SLR Linsen, speziell im Telebereich.

Um diese zu nutzen, wird das Auflagemaß gebraucht und daher ist die Gehäusetiefe vorgegeben.

Der wesentliche Punkt ist doch: Will man weiter zweigleisig fahren oder will man die Systeme zusammenführen? Man müsste sich mal entscheiden, was man will, und das klar kommunizieren. Wenn man ein spiegelloses Gehäuse mit einem Phasendetektions-AF bauen kann, der den Alpha-Objektiven (die ja für einen Phasendetektions-AF gemacht sind) bei allen Lichtverhältnissen gerecht wird, dann bräuchte man nur noch einen Adapter, um den Unterschied im Auflagemaß zu überbrücken. Allerdings bliebe die Formatfrage zu beantworten: Will man das Kleinbildformat in einen Nex-Body zwingen, ein neues spiegelloses Kleinbildsystem auflegen oder das Alpha-System spiegellos weiterführen, um damit weiter das Kleinbildformat zu unterstützen, während Nex bei APS-C bliebe?

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Also ich persönlich sehe die Vorteile von KB nicht mehr so recht.

Klar, physikalische Größe hat Vorteile, aber gerade sie so gern getestete Lowlightfähigkeit ist doch selbst bei mFT auf überzeugendem Niveau.

 

Für die Freunde von Altglas siehts natürlich anders aus - keine Frage.

 

Ich hoffe, dass Fuji sich weiterhin auf den Systemausbau konzentriert und kein Gehäusewettrennen mit der Konkurrenz wagt. Deswegen bin ich nämlich letztes Jahr von Sony zu Fuji - und bin sicher nicht der einzige.

 

DAS Alleinstellungsmerkmal der X-Pro ist m.M. kein AF, Sensordesign oder sonstiger Hokuspokus, sondern der Hybridsucher in Verbindung mit Wechselbajonett. Schlicht und ergreifend konkurrenzlos.

 

Wenn ein Nachfolger in 1 1/2 Jahren einen überholten Sensor mit PDAF Pixeln und dig. Splitscreen im OVF plus neuen EVF und schnellerem Prozessor bei leicht verbessertem Body/UI Design hat, hat Fuji alles richtig gemacht.

 

Bitte nicht auf den sog. "FF" aufspringen, bitte nicht...

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Auf der eine Seite wäre Fuji schön blöd in einem nächsten Schritt FF in ihrem Top-Gehäuse anzubieten, woher sollen die Optiken (so schnell) kommen?

Bis jetzt wartet man immer noch auf das 23er, eine Brennweite, die für sehr viele neben dem 35er immer noch als DIE Standardbrennweite in Sachen Reportage/Street/Dokumentation gilt.

Klar gibt es genug Fremdalternativen, aber man sieht auch an den Lieferverzögerungen und der Verfügbarkeit, wie es um Fuji-X-Linsen bestellt ist.

Das sieht bei anderen Herstellen ganz anders aus, alle "Großen" haben reichlich FF-Optiken im Angebot, ob alt ob neu, ob PAF/CAF optimiert, ... .

Wenn der der Druck seitens der Konkurrenz und Kundschaft größer wird, wird man sich bei Fuji was überlegen müssen.

Und wie war kürzlich bei dpreview zu lesen, die Sensorgröße wird in Zeiten in denen Smartphones mit 20 und mehr MP am Start sind, im ambitionierten Kameramarkt immer wichtiger.

Da denkt sich der nullachtfünfzehn-Konsument natürlich zweimal-> Hey, mein Nokia hat ~41MP Pixel, was will der Hanswurst denn da mit dieser monströsen Nikon D800?!

Und vielleicht liegt hier Olympus mit einem m43/43 Hybrid ja erst einmal goldrichtig. Die größeren passenden Linsen sind optisch nicht von schlechten Eltern und wenn diese in Sachen AF feingetunt werden, dann könnte es sehr gut passen.

Und man kann sich im Fall des Falles, jetzt schon auf eine riiiiiesengroße Auswahl an m34-Optiken erfreuen, klar viel Schrott dabei, aber auch echte Sahnestücke!

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Ich glaube nicht, dass alle Kamerahersteller auf den selben Zug mit aufspringen müssen/werden.

Gerade Fuji nicht.

 

Ich kann mir vorstellen, dass das X-System ausreichend Potenzial zum Erfolg hat. Wenn aus den

Foren die AF-Kritik verschwindet (egal ob sich objektiv irgendwas ändert) und das System

weiter sinnvoll ausgebaut wird. Das scheint mir allemal vielversprechender als mit allem am

Markt befindlichen Systemen und Herstellern konkurrieren zu wollen.

 

Fuji hat durch Gehäuseform und Bedienphilosophie + Hybridsucher bereits mehr Alleinstellungsmerkmale

als andere Systeme. Darauf sollten sie sich konzentrieren!

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Der Hybridsucher hat sich für Fuji aus meiner Sicht weitgehend erledigt. Er ist sehr teuer, macht die Kamera recht groß (speziell die Dual View Variante), und er ist nur mit wenigen Objektiven kompatibel. Die volle Bandbreite wurde je bereits mit der X-Pro1 und den drei Festbrennweiten ausgeschöpft, und die Verkaufszahlen blieben offenbar hinter den Erwartungen zurück. Dass Fuji die Produktion weiterer hybridsuchertauglicher Festbrennweiten (23mm, 56mm) nach hinten geschiben hat, um stattdessen mehr Zooms, extremere Brennweiten und vor allem kleinere und erschwinglichere Gehäuse ohne Hybridsucher auf den Markt zu bringen, ist doch ein ganz deutliches Indiz. Das hat Fuji sicherlich nicht gemacht, um auf enorme Gewinne aus dem Alleinstellungsmerkmal Hybridsucher zu verzichten, sondern wohl eher deshalb, um das Ruder herumzureißen.

 

Meine sehr zuverlässigen Quellen sagen mir, dass Fuji einige Zeit lang überhaupt keinen Nachfolger für die X-Pro1 mehr auf der Roadmap hatte. Das ist inzwischen wieder anders, hat aber wohl eher Imagegründe und ist eine politische Entscheidung, weil es natürlich vorteilhaft ist, einen High-End-Technologieträger als Aushängeschild vor sich her zu tragen, auch wenn dieser für sich betrachtet keine Gewinne bringt oder nur Geld kostet. Aber dazu braucht man dann auch entsprechende Technologie, und man braucht eine komplette Produktpalette unterhalb des Topmodells, auf die dieses Spitzenmodell ausstrahlen kann. Deshalb auch meine Einschätzung, dass eine X-Pro2 mehr werden muss als eine X-Pro1S, und dass vorher noch ein paar andere Kameras erscheinen müssen. Der ach so große Erfolg der X-Pro1 spielt sich nämlich nur in ein paar Fotoforen ab, wo eine überschaubare Anzahl von äußerst mitteilsamen Freaks über Monochromversionen der X-Pro1 mit M-Anschluss fabulieren und dabei bedenklich ernsthaft wirken.

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Dass Fuji die Produktion weiterer hybridsuchertauglicher Festbrennweiten (23mm, 56mm) nach hinten geschiben hat, um stattdessen mehr Zooms, extremere Brennweiten und vor allem kleinere und erschwinglichere Gehäuse ohne Hybridsucher auf den Markt zu bringen, ist doch ein ganz deutliches Indiz.

 

Frage ist: Indiz wofür?

Das Fuji nun auch als Großproduzent einen Stück vom weiter wachsenden CSC-Markt abhaben will? Und deshalb immer günstigere und vom Anfangskonzept abweichende Gehäuse und Objektive auf den Markt bringt, die höhere Absatzzahlen erwarten lassen als ein ehem. 1599,- Gehäuse? Wundert das jemand?

 

Ich denke, dass Fuji aus gutem Grund ein Messsucherdesign einem modernen Funktionsdesign vorgezogen hat. Das ist m.M. nach ein Grund für den Erfolg des gesamten Systems. Für mich misst sich Erfolg übrigens nicht über Amazon Verkaufsränge aus den U.S.A. sondern über eine Reihe anderer Faktoren. Dazu gehören natürlich auch schwarze Zahlen, die lassen sich aber (siehe Leica) mit kleineren Stückzahlen bewerkstelligen. Fujis Gehäuse und Objektive sind z.T. deutlich teurer als die Konkurrenz, warum kauft die denn überhaupt jemand? Alles Forennerds?

 

Meine sehr zuverlässigen Quellen sagen mir, dass Fuji einige Zeit lang überhaupt keinen Nachfolger für die X-Pro1 mehr auf der Roadmap hatte. Das ist inzwischen wieder anders, hat aber wohl eher Imagegründe und ist eine politische Entscheidung, weil es natürlich vorteilhaft ist, einen High-End-Technologieträger als Aushängeschild vor sich her zu tragen, auch wenn dieser für sich betrachtet keine Gewinne bringt oder nur Geld kostet. Aber dazu braucht man dann auch entsprechende Technologie, und man braucht eine komplette Produktpalette unterhalb des Topmodells, auf die dieses Spitzenmodell ausstrahlen kann. Deshalb auch meine Einschätzung, dass eine X-Pro2 mehr werden muss als eine X-Pro1S, und dass vorher noch ein paar andere Kameras erscheinen müssen.

 

Deine bewiesenermaßen guten Quellen in allen Ehren. Roadmaps sind Absichtserklärungen - mehr nicht.

Eine X-Pro2 ist dann sicher, wenn erste Bilder eines Serienmodells auftauchen, vorher nicht. Ich glaube auch nicht, dass Fuji das Rad dafür neu erfinden muss, dass haben sie bisher auch nicht. Es liegt doch eher an den kleinen, aber feinen Details, die Fuji technologisch interessant gestaltet. Mir ist es doch inzwischen (wie prophezeit) wurst, ob da ein Bayer- oder X-Trans-Muster vor dem Sensor sitzt. Genauso interessiert kein Schwein welche Technologie hinter dem AF steckt, das merkt man doch an den ganzen PDAF-Umsteigern, die immer noch Punkte anvisieren, die für den CDAF uninteressant sind.

 

Technologie muss möglichst einfach funktionieren - das ist der Schlüssel zum Erfolg.

 

Das eine X-Pro alleine kein auf Dauer erfolgreiches System ausmachen kann, liegt ebenfalls auf der Hand.

 

Meinetwegen sollen 500.000 X-Gehäuse mit Mini-Kitzoom das Gros des Umsatzes ausmachen. In diesem Segment ist Erfolg aber auf Dauer ungleich schwieriger zu erreichen als im hochpreisigen Premium-Segment, wo kalkulierte geringe Absatzzahlen durch den Anschaffungspreis ausgeglichen werden können/müssen. Denn im 700€ Kitpreissegment tummeln sich neben Fuji auch schon Sony, Samsung, Panasonic, Olympus mit beachtenswerten Systemen, Canon und Nikon steigen ein wenig zaghaft ein, weitere werden folgen.

Handykameras machen heute praktisch Kompaktknipsen obsolet - morgen sind es evtl. Feld- Wald und Wiesenkamerasysteme.

 

Wie auch immer Fuji sich entscheidet, die totale Loslösung vom Premiumsegment ist ein unkalkulierbares Risiko. Man verlöre neben den Kameras v.a. an Prestige und Blogwerbung...

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Das Premiumsegment hat erst indes nichts mit Hybridsuchern zu tun. Premium (und damit meine ich durchaus 1-2 Stufen über der noch aktuellen X-Pro1) geht auch ohne Hybridsucher. Aber um diese Kameras geht es in diesem Thread nicht, sondern um die X-Pro2, und dazu habe ich meine Einschätzung abgegeben.

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Ich stimme dir (flysurfer) in vielen Punkten zu. Die Automobilindustrie macht das ja ähnlich. Die X Pro 1 und auch die X 100s sind für Fuji "brand shaper" Produkte.

 

Eine X Pro1 s zur Hälfte eines 3 Jahres Zyklus fände ich aber schon sinnvoll.

 

Das wäre dann sinnvoll, wenn sich Fuji vom Premiumsegment verabschieden wollte und sonst keine Einfälle mehr hätte, denn eine X-Pro1S wäre nur vom Preis her Premium und ansonsten eher eine zu groß geratene X-M1 mit Hybridsucher, insgesamt technisch eine Kamera bestenfalls der gehobenen Mittelklasse. Im Gegensatz zu einigen Miesmachern, die derzeit mit der Hingabe einer gesprungen Schallplatte Fujis angebliches Abtauchen in den "billigen Massenmarkt" lamentieren (man lese sich nur mal die Kommentare auf Fujirumors durch), wird Fuji das Premiumsegment zum Glück nicht aufgeben. Nur bedeutet Premium nicht automatisch Hybridsucher, sonst würden Canon, Nikon, Sony und Leica schon seit langem keine Premiumkameras mehr verkaufen. Und wie gesagt, auch ich rechne fest mit einer X-Pro2 (mit einem hoffentlich stark verbesserten Hybridsucher), aber eher als I-Tüpfelchen oberhalb von anderen Premiummodellen, die derzeit noch nicht einmal auf Fujirumors nachzulesen sind. Eins nach dem anderen. Die Konkurrenz ist recht aktiv, Sony, Pana und Oly haben eine ganz Reihe von neuen Pemiummodellen in der Pipeline, die noch in diesem Jahr erscheinen sollen bzw. gerade erschienen sind. Mit denen kann weder eine X-Pro1 noch eine X-Pro1S außerhalb einer (zu) kleinen Nische von Hybdridsucher-Lovern mithalten, dazu braucht es einfach andere Kaliber.

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...

Bitte nicht auf den sog. "FF" aufspringen, bitte nicht...

 

Mmh - Ich sehe das etwas anders...

Fuji hat sich vor Jahren von der DSLR verabschiedet und fährt jetzt auch (intelligenterweise) den Kompaktsektor zurück, da dort die Smatphones übernehmen.

Das Bekenntnis zur X-Linie ist Fuji's Zukunft! Und die heißt im profitablen High-End Bereich auch KB.

Spätestens, wenn Sony und andere vorlegen ist Fuji im Zugzwang!

 

Ich würde als WW-Typ gerne eine KB Kamera für meine Linsen haben, damit z.B. mein 21er wieder den Blickwinkel des Designers erbringt.

Wenn jemand eine KB EVIL anbietet, bin ich mit meinem Fokus auf MF für jeden Hersteller offen, der mir eine gescheite M-Unterstützung bietet...

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Damit würde Fuji gleich sein "System" quasi verlieren und zum Gehäusehersteller werden.

Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass das für ein Firma profitabel sein kann.

 

Ich bin mittlerweile ziemlich sicher, dass für Freunde alter, hochwertiger M-Linsen eben

eine "M" die richtige Kamera ist. Denn sie unterstützt auf beste Weise das manuelle

fokussieren und stellt einen kompromisslos guten Sensor vor.

Lediglich die bisher nur halbherzig umgesetzte elektronische Unterstützung vom liveview

könnte ein Hasenfuß sein, wenn man gerne das Display oder extreme Brennweiten

benutzen mag.

 

Ich glaube auch nicht, dass Fuji den Hybridsucher einstellen wird. Die X100s hat ja bereits

sinnvolle Erweiterungen für diesen gezeigt. Zudem sind und bleiben optische Sucher für

viele Situationen im Vorteil. Es ist nur so, dass viele sich inzwischen an das Bild eines EVF

gewöhnt haben.

Es gibt sogar Leute, die behaupten ein HD Flat sei besser als eine alte PAL Röhre.

Pah, sag ich da nur!

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Damit würde Fuji gleich sein "System" quasi verlieren und zum Gehäusehersteller werden...

 

Ich schätze Deine Meinung ja eigentlich sehr, aber sowas verstehe ich nicht :confused:

 

Wieso wird Fuji ein "System" verlieren?

Nur wegen der paar Linsen? - Die kann man im Laufe der Zeit nachreichen, wenn sie nicht eh' schon in der Schublade liegen...

Das Problem hat Sony ja genau so ;)

 

Und zu den M-Linsen:

Nein, das Thema hatten wir schon öfter, eine Leica M wäre für mich NIE eine Alternative, da der Messsucher nun wirklich überholt ist - die kleinen Linsen zum Adaptieren aber nicht...

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Das weiss ich doch.

 

Ich meine, wenn ein Hersteller ein Gehäuse mit KB Sensor und kleinem Auflagemaß produziert, ist wohl erstmal klar was passiert. Viele Objektive kann man so nicht verkaufen...

 

Da muss mehr passieren.

 

Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass das "alte" Bajonett beibehalten wird, trotz KB großem Sensor. Bei XF-Objektiven stünde eben nur ein "Crop" zur Verfügung. Bleibt allerdings fraglich, ob das preislich attraktiv sein kann...

 

Ich hoffe ja insgeheim auch.

Deshalb horte ich ja mein komplettes Minolta CLE System mit den 3 passenden Linsen...

 

Wenn das XF23 allerdings relativ kompakt (so wie das 35er) bleibt und die Mechanik des 14ers spendiert bekommt, wäre ich persönlich gesättigt und könnte die CLE endlich in die Freiheit entlassen. ;)

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Das Bekenntnis zur X-Linie ist Fuji's Zukunft! Und die heißt im profitablen High-End Bereich auch KB.

Profitables High-End – ist das nicht ein Oxymoron?

 

Ich würde als WW-Typ gerne eine KB Kamera für meine Linsen haben, damit z.B. mein 21er wieder den Blickwinkel des Designers erbringt.

Fuji möchte Dir aber lieber ein neues Objektiv zu einem vorhandenen X-Body verkaufen als einen neuen X-Body zu Deinem vorhandenen systemfremden Objektiv. Bodies für vorhandene Fremdobjektive zu bauen ist generell kein gutes Geschäft.

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Profitables High-End – ist das nicht ein Oxymoron?

 

 

Fuji möchte Dir aber lieber ein neues Objektiv zu einem vorhandenen X-Body verkaufen als einen neuen X-Body zu Deinem vorhandenen systemfremden Objektiv. Bodies für vorhandene Fremdobjektive zu bauen ist generell kein gutes Geschäft.

 

Oh ja, liebe Fuji's verkauft mir endlich ein 23er.

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Mal ne Frage:

Wäre denn ein system wie bei ner Leica M in einer x-pro machbar?

Will sagen, ist das ein Patent von Leica?

Da ich zur Zeit viel mit manuellem Glas arbeite, ist der ovf für mich ja leider (so gut wie) nutzlos geworden.

 

Eine andere Frage an Leica Nutzer: Bei meiner dslr habe ich immer das zentrale fokusfeld genutzt um den Schärfepunkt zu setzen und dann (bei halb gedrücktem Auslöser) komponiert.

Mit der x-pro habe ich mir das aufgrund von minimalen Fokusverschiebungen abgewöhnt. Leica M user müssen das jedoch nach wie vor so machen wie ich mit meiner dslr. Richtig?

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Wäre denn ein system wie bei ner Leica M in einer x-pro machbar?

Will sagen, ist das ein Patent von Leica?

Das M-Bajonett ist nicht mehr geschützt (nur die 6-Bit-Kodierung, die man aber nicht zwingend braucht) und der gekoppelte Messsucher sowieso nicht. Aber weder das eine noch das andere wirst Du in einer X-Pro sehen.

 

Bei meiner dslr habe ich immer das zentrale fokusfeld genutzt um den Schärfepunkt zu setzen und dann (bei halb gedrücktem Auslöser) komponiert.

Mit der x-pro habe ich mir das aufgrund von minimalen Fokusverschiebungen abgewöhnt. Leica M user müssen das jedoch nach wie vor so machen wie ich mit meiner dslr. Richtig?

Im Prinzip ja; den Focus-and-recompose-Fehler muss man also irgendwie kompensieren, denn anders als bei einer SLR oder spiegellosen Systemkamera mit wählbarem Messfeld ist die Position des Mischbilds im Messsucher nicht verschiebbar.

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Danke für die Antwort!

 

Warum meinst Du der Mischbildsucher oder ähnliches wird man bei Fuji nicht erleben?

Ich meine der ovf ist ja, neben der Grösse der Kamera und der damit für manche (mich eingeschlossen) besseren Haptik, im Grunde der einzige Grund sich für ne x-pro zu entscheiden.

Da Fuji ja ganz offensichtlich mit ihrem Fuji M-Mount Adapter klar zu Leica M Linsen "bekennt", wäre ja eine echte unterstützung manueller Optiken nur konsequent.

Ansonsten, sehe ich das dann ähnlich wie flysurfer: Wozu noch nen ovf?

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Warum meinst Du der Mischbildsucher oder ähnliches wird man bei Fuji nicht erleben?

Der gekoppelte Messsucher ist ein Wunderwerk der Feinmechanik und daher ziemlich teuer. Zudem ist er für lange Brennweiten, sehr kurze Brennweiten und für den Nahbereich ungeeignet. Die mechanische Kopplung ist bei Fujis Objektiven sowieso nicht vorgesehen. Bedenkt man nun noch, dass Fuji doch schon demonstriert hat, dass sich mit Phasendetektionspixeln ein Schnittbild in den elektronischen Sucher einblenden lässt, das anders als beim Messsucher bei allen Brennweiten und im gesamten Entfernungsbereich funktioniert, erscheint ein Messsucher doch eher unwahrscheinlich.

 

Ich meine der ovf ist ja, neben der Grösse der Kamera und der damit für manche (mich eingeschlossen) besseren Haptik, im Grunde der einzige Grund sich für ne x-pro zu entscheiden.

Ich hätte ja auch gerne einen Hybridsucher. Aber um die Aufgabe, den Einsatzbereich des Hybridsuchers zu erweitern (damit er dem gewachsenen Objektivsortiment gerecht wird und nicht bloß der Sucher der X-Pro1 mit höher auflösendem elektronischen Sucher ist), ist Fuji nicht zu beneiden.

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