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Wie oft braucht man noch einen externen Blitz???


canongoodbye

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hallo zusammen,

 

was sind eure erfahrungen mit externen blitzen an der x-e1/ x-e2/ x pro /x-t1 usw. wie sehr braucht man diese noch wenn man doch mit lichtstarken objektiven bis iso 6400 fotografieren kann ,

ich meine z.b. bei familienfeiern in den eigenen vier wänden mit zimmerbeleuchtung.

die ergebnisse mit eingebauten blitz sind recht gut und ohne blitz sind es vielleicht die bewegungsunschärfen die einem das foto versauen.

 

ich hatte früher ein speedlight 420ex für meine canons und nutze es selten, selbst zum aufhellen bei gegenlicht mochte ich es nicht da das foto dann oft künstlich aussah.

 

was meint ihr ? sollte ein kleiner externer blitz in einer ausrüstung nicht fehlen oder wer kommt mit der neuen kamerageneration ganz ohne aus?

 

welcher original-blitz ist zu empfehlen?

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Ich denke ein Blitz zu haben kann nicht schaden. Nein, ich denke es gehört zu einer flexibelen Ausrüstung dazu.

Ich mag es vor allem bei Familienfeiern sehr mit Blitz zu fotografieren. Und wenn ich indirekt Blitze sieht das auch nicht künstlich aus.

Ich finde ja am einfachsten und flexibelsten ist der ef-20 (wenn es ttl sein muss) von Fujifilm, einzig das nicht vorhandene Drehgelenk fehlt mir ab und an schon sehr (vor allem bei Hochkant Aufnahmen und indirektem Blitzen).

Hier mal meine Meinung zu den zwei schnucklig kleinen Helfer von Fujfilm.

 

Ansonsten mag ich vor allem manuelles Blitzen mit Funkfernauslösern, aus diesem Grund würde ich den 430er auch nicht verkaufen. High ISO hin oder her und so schön ich available light finde, manchmal kann man mit Blitzlicht auch sehr coole Sachen machen ;)

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Das kommt eben darauf an, was man wie machen möchte.

Zur 5D hatte ich einen 550 EX und habe ihn zwei-dreimal benutzt.

 

Für die Fuji habe ich keinen Blitz und vermisse ihn auch nicht.

Studiofotografen werden das anders sehen:)

 

Gruß

Stefan

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Externe Blitze, und zwar am besten mehr als einer und entfesselt eingesetzt, sind eine feine Sache, wenn man das Licht gezielt setzen will. Aber nur um im Dunkeln auf die brachiale Tour für mehr Licht zu sorgen, dafür sollte ein externer Blitz heute nicht mehr nötig sein, hohen nutzbaren ISO-Werten und lichtstarken Objektiven sei Dank.

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Es ist halt die Frage worum es geht beim Blitzen. Qualität des Lichtes oder Quantität. Beim Blitzen versucht man ja häufig, abhängig von der Situation, eine bestimmte Lichtqualität zu erzeugen. Das reicht von sehr weich bis extra schroff. Da kann ISO z.B. nicht helfen. Viele die bewusst Blitzen versuchen vorher auch das übrige Licht einzudämmen um dann kontrolliert Qualität und Quantität des Lichtes bestimmen zu können. By Mc Nelly kann man das gut sehen.

 

Der Blitz der x100(s) ist übrigens top, nicht nur wegen der hohen Synchronzeit. Der sitzt fast auf der optischen Achse und macht richtig gutes Fill, wie ich finde. Ein echtes plus der x100(s).

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Kommt halt auch drauf an, wie kreativ du sein willst smile.png

 

Klar kann man mit schnellen Linsen und hoher ISO klasse fotografieren, wenn man eine X hat ...
aber will man das immer?

Ich mag meinen kleinen EF-X20 ... vor allem draussen zum Aufhellen ... sowohl manuell als auch im TTL-Modus ein kleiner Traum.

Aber auch mein Yongnuo 560 II oder gar ein älterer Canon 320 kommen hier und da zum Einsatz ... mal der eine, mal der andere, mal alle zusammen ...

 

Wie gesagt ... vor allem der Kreativität werden da noch ein paar Grenzen genommen.

Mal ein "geblitztes" mit dem Fuji on camera: (Sonne leicht rechts hintermir, Blitz auf der Cam)

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Der Blitz der x100(s) ist übrigens top, nicht nur wegen der hohen Synchronzeit. Der sitzt fast auf der optischen Achse und macht richtig gutes Fill, wie ich finde. Ein echtes plus der x100(s).

 

Das stimmt. Ich habe selten eine Kamera gehabt, die das Fill-Licht derart feinfühlig einsteuert wie die X100(s). Wirklich beeindruckend und eine der großen Stärken dieses Modells.

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Wie so oft im Leben könnte man sagen :"Was mer hat des hat mer." Ich selbst hab den Ef X20 ein tolles Gerät klein leicht und totschick.

Vor allem entfesselt (Canon TTL-Kabel) macht er richtig schicke Bilder. Brauchen tut man zwar bei den X-en und ihrer geilen Highisoperformence

keinen Blitz aber was tun ,wenn das Licht einmal nicht passt?

Aber bitte lieber Herr Fuji bau mir in der "X-Pro2" Nikons CLS ein damit ich det dumme Kabel nicht mehr brauche........

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Hallo!

 

Aufgrund des nicht vorhandenen Blitzes der X-Pro1 nutze ich in Innenräumen meine alten Metz (30 BCT 4 und 45 CL 4) in manuellem Modus.

Die Ergebnisse sind ausgezeichnet. Es empfiehlt sich nur darauf zu achten, dass die Zündspannung < 300 V ist.

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ich bin ja eigentlich auch nicht unbedingt ein "Blitz-Fan", aber, manchmal komme ich halt einfach nicht dran vorbei, vor allem, da ich 

meine x-e1 auch als Reportage-Kamera (Presse usw....) benutze. In dunklen Kirchen zB. ein Gruppenfoto von meist so um die 30-60 Menschen zu schiessen, geht halt nicht anders ! Auch bei Pressekonferenzen, wo es schnell gehen muss, usw....... kommt ein Blitz zum Einsatz.

 

Nachdem ich jetzt ein paar Monate bei solchen und weiteren Gelegenheiten die x-e1 mit einem Canon  Speedlight EX 580II bestückte (mein kleiner Fuji EF 20 war in Kirchen einfach zu schwach) habe ich mir nun einen Fuji EF 42 zugelegt. Über die Qualität des Fuji gegenüber dem erwähnten Canon schreibe ich nix, da bekannt. In Punkto TTL - Blitzen aber nicht mal so schlecht, abgesehen von der zeitweile doch recht langen Wiederaufladezeit - vor allem in grossen Sälen usw.

 

Anbei mal ein Foto, das ich am Samstag bei einem Burgbrennen (http://de.wikipedia.org/wiki/Burgbrennen) für die Zeitung geschossen habe. Die Zuschauer unten im Bild sind (indirekt) angeblitzt, ansonsten hätten sie, angesichts des sehr hellen Feuers, in völliger Dunkelheit gestanden !  Lediglich die Feuerwehrleute mit ihren reflektierenden Klamotten stören die Situation etwas, aber, da hatte ich keine andere Wahl !!!

 

 

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Obwohl ich die Fülllichtoption (-2/3) meiner X100s im Freien sehr schätze, finde ich die Formulierung der Frage des TO echt unglücklich. Sicher haben alle ihre eigene Meinung zum Blitzen und die Techniken zum "Blitzen" variieren, aber ISO-Monster ersetzen einfach kein schlechtes Licht. Licht bemisst sich ja nicht nur in der Helligkeit, sondern viel wichtiger in der Qualität (Richtung, Form und Farbspektrum). Nur weil ein rauscharmes Foto heute mit ISO 12800 möglich ist, bedeutet das nicht, dass das Licht qualitativ besser ist. Frontal draufblitzen ist meistens Murks, da sind wir uns einig. Aber wer im Innern ansprechende Fotos von Qualität machen möchte, kommt um einen Blitz und eine gekonnte Ausführung nicht herum. Puristenkram vorm Fenster am wolkigen Tag mal aussen vor wink.png

 

Dieser Artikel formuliert meine plumpen Worte besser: http://www.planetneil.com/tangents/german/2009/05/15/hohe-iso-ist-kein-ersatz-fur-gutes-licht/

 

Und nur weil das 2009 war, gilt das genauso noch heute!

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Alle, die keinen Blitz vermissen, haben noch nie richtig geblitzt.

Ja, gut, man braucht ihn nicht, aber mit einem vernünftigen System kann man gute Sachen machen, die sonst nicht gehen...

Das gilt für Strobisten genau so, wie für die TTL-Anhänger.

Lest mal das Buch vom Wächter, ( Heute schon geblitzt?) vielleicht versteht ihr dann, was ich meine.

Vielleicht prägt das auch, ich habe zwei Workshops von Dirk besucht, es war sehr persönlich, sehr interessant...

 

 

Mit freundlichen Grüßen.....

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Um noch mal auf die Fragestellung zurück zu kommen. wer Menschen fotografiert/portraitiert, wird einfach bessere Ergebnisse mit einem Blitz erzielen. Die Ergebnisse müssen nicht zwangsläufig unnatürlich aussehen. ein frontaler Aufhellblitz muss auch zwingend in der Blitzbelichtungskorrektur (bei Canon) weit heruntergeregelt werden, damit es wirklich nur Füllicht ist und nicht zum Hauptlicht wird.

 

Ich kann dir leider keinen originalen Fuji empfehlen, da ich keinen besitze und so wie es aussieht auch nicht besitzen werde. die fehlenden schwenk-/drehbaren Reflektoren machen die kleinen Modelle zu Spielzeug und die schwenk-/drehbaren haben mir zu wenig Leistung, da ich den Blitz immer von Decken und Wänden reflektieren lasse, was viel Leistung abverlangt. danke eines anderen Beitrags hier, habe ich den Automatikmodus meiner Metz (58-er für Nikon) ausprobiert und bin froh jetzt einen "richtigen" Blitz an meiner x100s verwenden zu können. Klar ist der riesig an den kleinen Fujis, aber auf das Ergebnis kommt es ja an.

 

Also, wie oft braucht man noch einen externen Blitz? Ich - nach wie vor sehr häufig!

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Ich nutze häufig 2-3 entfesselte Yongnuo mit 58er LZ für draussen und drinnen. Habe dazu 2 Workshops besucht und muss auch sagen, dass Leute, die behaupten, Blitzen sei nicht nötig oder zerstöre die Bildstimmung -mit Verlaub- keine Ahnung vom richtigen Blitzen, Umgebungslicht, Füllicht, etc. haben. Da bieten sich einem schon nochmal andere Möglichkeiten.

 

Ich bin kein Blitz-Fanboy ;)

 

Zu 90% fotografiere ich ohne Blitz - habe aber gerne wie gesagt meine 3 Yongnuo noch im Koffer für´s kleine Heimstudio und coole Aussenportraits....

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Genauso plump-überheblich könnte ich schreiben, wer zu faul ist, auf das richtige Licht zu warten, der nutzt halt einen Blitz.

Aha,... "Könnte",... Gut, dass Du es nicht tust,...  *Puh*.  ;=)

 

Ist das mit dem Blitzen nicht total schnuppe? Erlaub ist doch, was (am Ende) gefällt und die Bandbreite beim Fremdlicht ist doch seeehr breit. Spaß kann man doch auch mit dem billigsten "Blitzwürfel" haben. Für mich ist Blitz nicht ein "entweder-oder" sondern mehr ein "sowohl-als auch". Ich hab den kleinen 20er zumindest irgendwo in den Taschen mit dabei.

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Plump, im Vergleich zur Komplexität des Themas, vielleicht. Mit dem Stoff werden ganze Bücher, Videos und Lehrgänge gefüllt. Mit geschmackvollem oder unauffälligem Blitzlicht umzugehen hat eine enorme Lernkurve, wie so vieles andere auch. Plump ist behaupten, dass man mit ISO gutes Licht ersetzen könnte. Und von dem märchenhaften Argument, vom Warten auf DAS richtige, magische Licht will ich gar nicht anfangen. Das trifft auf Landschaft und Architektur zu und selbst dort ist es ein unerhörter Luxus und Glückssache, das richtige Licht zu erwischen.

 

Erzähl mal einem Hochzeits-,Reportage- oder (in Räumen arbeitenden Portraitfotogragen) dass er auf das "richtige Licht" warten soll. Ich möchte aus Fremdscham nicht in der Nähe sein!

 

Aber diese Diskussion ist so alt, wie Blitzlicht selbst und ich habe meine Sichtweise geschildert. Im Freien arbeite ich übrigens auch viel lieber mit Reflektoren. Das geht auch, bzw. macht an bewölkten Tagen einen Unterschied. Der nächste Mythos ist die große Softbox durch Wolkendecken. Das perfekte Licht mache ich selbst, für alles andere habe ich keine Zeit und wird bei Personenfotografie so gut wie nie von allein passieren...

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Aha,... "Könnte",... Gut, dass Du es nicht tust,...  *Puh*.  ;=)

 

Ist das mit dem Blitzen nicht total schnuppe? Erlaub ist doch, was (am Ende) gefällt und die Bandbreite beim Fremdlicht ist doch seeehr breit. Spaß kann man doch auch mit dem billigsten "Blitzwürfel" haben. Für mich ist Blitz nicht ein "entweder-oder" sondern mehr ein "sowohl-als auch". Ich hab den kleinen 20er zumindest irgendwo in den Taschen mit dabei.

 

Ja natürlich ist das total egal und: Jeder, wie er mag und in welchem fotografischen Sujet er sich bewegt - aber jemandem nun Unfähigkeit zu unterstellen, nur weil er oder sie available light fotografie bevorzugt, ist gelinde geschrieben äußerst ignorant.

 

Nur deshalb meine entsprechende Anmerkung.

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Mein Beitrag #14 soll nicht überheblich klingen, ich will damit auch nicht sagen: "Blitz ist alles - ohne ist alles nichts".

Ob man sich für das Blitzen entscheidet, oder nicht soll doch jeder für sich entscheiden.

Fakt ist: - ich kann manche Situationen mit Blitz besser umsetzen als ohne (z.B. Gegenlicht, hohe Kontraste...)

Allerdings schränkt Fuji die Anwendung ein (Besserung ist ja in Aussicht).

 

Also, allen gut Licht --- auch Künstliches!

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