Jump to content

Fünf Wochen mit der X-T1


fuho

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Auf Reisen mit der X-T1

 

Nach fünf Wochen mit der Fuji X-T1 in den USA unterwegs ziehe ich mal Bilanz.

Wir waren mit einem Pkw unterwegs und haben in Hotels und tlw. auch auf Campgrounds übernachtet.

 

Die Kameraausrüstung war dabei im Yosemite NP feinem Wassernebel, in Wüstengebieten feinstem Flugsand und bei Städtetouren den dort herrschenden Umweltbedingungen ausgesetzt.

 

Hin und wieder hat sie auch einiges an Regentropfen und bei Nachteinsätzen ebenfalls feinen Flugsand abbekommen.

 

Nach solchen Einsätzen hat es beim Zoomring drehen auch schon mal geknirscht.
Im Wal Mart gibt es Dust Off Spray der dieses Problem sicher beseitigte.

 

Im Einsatz waren die X-T1, 4/10-24mm, 2,8-4/18-55mm, 3,5-4,8/50-200mm, das 2,8/14mm und ein Stativ.

 

Was sich als Gewöhnungsbedürftig darstellte war der öfters auftretende Fall eines schnell erschöpften Akkus. Sieben Akkus waren im Gepäck, die verwendeten wurden mit zwei Ladegeräten jeden Abend aufgeladen und wechselweise eingesetzt.

Dieses Verhalten konnte keinem der nummerierten Akku speziell zugeordnet werden weil es  immer wieder andere Akkus betraf.

Trotz Vollladung z.B. nach 50-70 Aufnahmen schon wieder am Limit.

Aber die ausreichende Zahl mitgeführter Akkus verhinderten den Blackout vor Ort jedes mal.

 

Als Aufnahmemedien kamen drei SD-Cards 32GB/95MB/s, zwei 16GB/45MB/s und eine 32GB/280MB/s im Wechsel zum Einsatz. Der höhere Speed der 280er hat sich aber auch bei Serienaufnahmen nicht besonders bemerkbar gemacht.

 

Das Handling der Gerätschaften hat sich in allen Situationen als sehr gut im Workflow dargestellt.

 

Sehr Hilfreich ist aus meiner Sicht die eingeblendete Wasserwaage und ganz besonders das Histogramm. Ich arbeite eigentlich nur noch im M-Modus.

 

Abends wurden die Bilddaten auf einen Laptop übertragen und nach kurzer Kontrolle und Auswahl zur Sicherung auf zwei externe 2,5er Festplatten überspielt.

 

Vor Fuji hatte ich eine Canonausrüstung, 1DM4 und 5D mit Optiken von 17-400mm, Systemblitz und Stativ.

 

Bei Reisen waren die Gerätschaften aus Gewichtsgründen auf zwei Rucksäcke verteilt um als Handgepäck mit in den Flieger zu kommen. Meine Gattin musste natürlich einen davon übernehmen.

 

Bei dieser Reise bin ich mit einem Rucksack mit etwas über acht Kg ausgekommen und hatte alles aus meiner Sicht notwendige dabei.

(Pol- und Grauverlauffilter, Funkauslöser, Adapterringe und eine weitere X-T1 als Ersatz). Die X-T1 war öfter als zuvor die Canon Kameras im Einsatz und hat alle Aufgaben zur Zufriedenheit erledigt.

 

Das 14mm Objektiv kam u. a. bei der Milchstrassenfotografie zum Einsatz.

Bei Blende 2,8 und ISO 1600 reichten 30 Sekunden für ein optimales Ergebnis aus. (14 oder 21 Sek. wären der optimalere Wert gewesen was aber Lichtstärke 1,4 oder ISO 3200 erfordert hätte. Allerdings hat der Vollmond dazu beigetragen das ich erst nach 3 Uhr am Morgen, als er endlich hinter einem Bergrücken verschwunden war, die Milkyway entdecken konnte und zu den Aufnahmen kam.

 

 

Fazit:

Der Wechsel auf das spiegellose X-T1 System hat sich aus meiner bisher gemachten Erfahrung voll bewährt und ich kann das System eigentlich nur weiterempfehlen.

 

Inzwischen hängen auch die ersten 30x40cm Prints der Aufnahmen an unseren Wänden.

 

Gruß fuho

 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo.

 

Dein Bericht deckt sich größtenteils mit meinen Erfahrungen mit der X-T1 auf Reisen (auch USA, Karibik, etc.). Ich bereue den Umstieg auch nicht und freue mich schon auf nächste Woche (östl. Mittelmeer mit Zypern, Israel). Übrigens, zwei tolle Aufnahmen an deinem Post.

 

Gruß aus Bonn,

 

Gerd

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Gerd,

 

Danke für die Blumen.

 

Ein ganz wichtiger Faktor war das Gewicht der Ausrüstungen.

Das liebgewonnene CanonSystem habe ich nicht gerne abgegeben.

Aber die Ergebnisse der X-T1 und ihrer Linsen ist schon überzeugend.

Was halt fehlt wäre z.B ein 1,4/14mm (wäre vermutlich aber zu groß+schwer)

ein 24-70mm, ein  Shift 17 oder 24 mm (alles in KB-Format).

 

Gruß aus Groß-Umstadt

Horst

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Horst,

 

Das 24-70 (KB) gibt es doch in Gestalt des 16-55 / 2.8.

 

Interessanter Praxisbericht von Dir, vielen Dank dafür. Mir selbst fehlt ja der Vergleich zur DSLR Ausrüstung da ich nach langer Pause direkt von der analogen SLR auf die Fuji "umgestiegen" bin.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Auf Reisen mit der X-T1

 

Nach fünf Wochen mit der Fuji X-T1 in den USA unterwegs ziehe ich mal Bilanz.

Wir waren mit einem Pkw unterwegs und haben in Hotels und tlw. auch auf Campgrounds übernachtet.

 

Die Kameraausrüstung war dabei im Yosemite NP feinem Wassernebel, in Wüstengebieten feinstem Flugsand und bei Städtetouren den dort herrschenden Umweltbedingungen ausgesetzt.

 

Hin und wieder hat sie auch einiges an Regentropfen und bei Nachteinsätzen ebenfalls feinen Flugsand abbekommen.

 

Nach solchen Einsätzen hat es beim Zoomring drehen auch schon mal geknirscht.

Im Wal Mart gibt es Dust Off Spray der dieses Problem sicher beseitigte.

 

Im Einsatz waren die X-T1, 4/10-24mm, 2,8-4/18-55mm, 3,5-4,8/50-200mm, das 2,8/14mm und ein Stativ.

 

Was sich als Gewöhnungsbedürftig darstellte war der öfters auftretende Fall eines schnell erschöpften Akkus. Sieben Akkus waren im Gepäck, die verwendeten wurden mit zwei Ladegeräten jeden Abend aufgeladen und wechselweise eingesetzt.

Dieses Verhalten konnte keinem der nummerierten Akku speziell zugeordnet werden weil es  immer wieder andere Akkus betraf.

Trotz Vollladung z.B. nach 50-70 Aufnahmen schon wieder am Limit.

Aber die ausreichende Zahl mitgeführter Akkus verhinderten den Blackout vor Ort jedes mal.

 

Als Aufnahmemedien kamen drei SD-Cards 32GB/95MB/s, zwei 16GB/45MB/s und eine 32GB/280MB/s im Wechsel zum Einsatz. Der höhere Speed der 280er hat sich aber auch bei Serienaufnahmen nicht besonders bemerkbar gemacht.

 

Das Handling der Gerätschaften hat sich in allen Situationen als sehr gut im Workflow dargestellt.

 

Sehr Hilfreich ist aus meiner Sicht die eingeblendete Wasserwaage und ganz besonders das Histogramm. Ich arbeite eigentlich nur noch im M-Modus.

 

Abends wurden die Bilddaten auf einen Laptop übertragen und nach kurzer Kontrolle und Auswahl zur Sicherung auf zwei externe 2,5er Festplatten überspielt.

 

Vor Fuji hatte ich eine Canonausrüstung, 1DM4 und 5D mit Optiken von 17-400mm, Systemblitz und Stativ.

 

Bei Reisen waren die Gerätschaften aus Gewichtsgründen auf zwei Rucksäcke verteilt um als Handgepäck mit in den Flieger zu kommen. Meine Gattin musste natürlich einen davon übernehmen.

 

Bei dieser Reise bin ich mit einem Rucksack mit etwas über acht Kg ausgekommen und hatte alles aus meiner Sicht notwendige dabei.

(Pol- und Grauverlauffilter, Funkauslöser, Adapterringe und eine weitere X-T1 als Ersatz). Die X-T1 war öfter als zuvor die Canon Kameras im Einsatz und hat alle Aufgaben zur Zufriedenheit erledigt.

 

Das 14mm Objektiv kam u. a. bei der Milchstrassenfotografie zum Einsatz.

Bei Blende 2,8 und ISO 1600 reichten 30 Sekunden für ein optimales Ergebnis aus. (14 oder 21 Sek. wären der optimalere Wert gewesen was aber Lichtstärke 1,4 oder ISO 3200 erfordert hätte. Allerdings hat der Vollmond dazu beigetragen das ich erst nach 3 Uhr am Morgen, als er endlich hinter einem Bergrücken verschwunden war, die Milkyway entdecken konnte und zu den Aufnahmen kam.

 

 

Fazit:

Der Wechsel auf das spiegellose X-T1 System hat sich aus meiner bisher gemachten Erfahrung voll bewährt und ich kann das System eigentlich nur weiterempfehlen.

 

Inzwischen hängen auch die ersten 30x40cm Prints der Aufnahmen an unseren Wänden.

 

Gruß fuho

 

attachicon.gifMilkyway.jpgattachicon.gifTrain+Bridge_192.jpg

Un compte rendu bien ficelé avec des photos à couper le souffle et à faire baver d'envie les débutants

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Für Reisezwecke würde ich mir auf alle Fälle das 18-135 nochmal ansehen und testen! Es begeistert mich immer wieder. In einer kleinen <20 Euro Tasche von Hama habe ich 1 X-T1 mit BG und 10-24, 18-135 und 55-200 und in einer Zweiten eine X-T1 mit XF18-55, 14, 23, 27 und 35. Gesamtgewicht ca. 4 kg. und die Blitze, Ersatzakkus sind auch mit drin. Kein Vergleich zu den Nikon FX und entsprechenden Objektiven vorher, die ich wirklich nicht vermisse.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo D700

 

ja u.a. zur Astrofotografie. Stelle mir vor die Milkyway damit wesentlich besser erwischen zu können. Sternkreise bleiben Kreise, z.B.

 

Hallo JLensman

als alter Canonuser nehme ich zwar auch die JPGs mit auf weil von Rico so empfohlen, nutze aber nur die RAF um zu besten Ergebnissen zu kommen.

Ob auch die JPGs reichen würden wage ich zu bezweifeln. Bilder sollen in A3+ an die Wand kommen. Geht bei JPG sicher nicht mehr.

Werde aber mal testen ob die JPGs vielleicht doch reichen würden.

Allerdings bin ich wie anfangs gesagt ein RAW-Shooter seit ewigen Zeiten. In Analogien war ich mit 6x7cm Formaten unterwegs.

 

VG Horst

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo HS-Photo

 

das hört sich ja gut an. Mein Problem war aber das Gewicht der DSLR Ausrüstung bei Flugreisen.

Manchmal kein Problem, dann aber wieder doch ein Problem, je nach Ziel und Airlinie.

Mit Fuji, 10-24, 18-55, 55-200 und 14mm und diversem Zubehör komme ich gerade auf etwas über 8 KG was jetzt ohne Probleme mit in die Kabine kann.

Obwohl ich meiner 1DMIV noch nachtrauere ist es mit der X-T1 einfach schöner/leichter zu händeln.

 

VG Horst

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das hört sich ja gut an - und sieht auch gut aus (von den urks! Rahmen mal abgesehen    ;)  ). Danke für den Bericht!

Was mich jedoch stutzig macht, ist folgendes:

 

Trotz Vollladung z.B. nach 50-70 Aufnahmen schon wieder am Limit.  

 

War das jetzt ein Extrembeispiel oder eher immer so? Ich kenne das so nicht.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke das deckt sich weitesgehend mit meinen ersten Urlaubserfahrungen. Habe von einer Fujifilm s5 auf eine X T1 gewechselt.

 

Erster Beweggrund: wollte das ganze Equipment nicht weiter mitschleppen (obwohl ich weit weniger habe als du) und das hat sich voll erfüllt. Meine Kameratasche kommt jetzt richtig einsam daher.

 

Zweier Bewegrund: Die aktuellere Technik und die höhere Auflösung. Irgendwie machte die S5 trotzdem und ohne großen Aufwand schöne farbige Bilder und die Nikkore waren ausgesuchte Schätze. An die Belichtungsangewohnheiten der XT1 muss ich mich erst gewöhnen.Ebenso an den AF, wähle inzwischen immer per 4Wege Wipe den AF Punkt. Doch wegen der kleinen Tasten werde ich mich bald auf die Vorauswahl der Kamera wieder einstellen -  ich hoffe das funktioniert dann auch.

 

Dritter Beweggrund, die direkte retro Bedienung am Body: Dies hat sich ob dem vielen neue Kamera ausprobieren noch nicht als Segen erwiesen. Vorallem ist mir die unbeabsichtigte und fummelige Verstellanfälligkeit unangenehm aufgefallen.

 

 

Wie bist du denn mit dem 2,8/14mm klar gekommen? Ich konnte es im Urlaub leider noch nicht ausprobieren, weil ich wegen den Randunschärfen erstmal den Service befragen musste.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo klausentreiben,

 

hatte das 14er nicht sehr oft im Einsatz.

Speziell bei der Milkyway war es drauf.

Anfangs Probleme im dunkeln auf unendlich einzustellen und wollte dabei keine Taschenlampe nutzen weil man anschließend eine Weile nichts mehr sieht bei Nacht.

Habe es aber doch gut hinbekommen. Hatte zwar einen Rotfilter für die T-Lampe dabei, natürlich dann um 3 Uhr Morgens nicht gefunden :-))

 

Jetzt würde mich das 1,4/16mm interessieren. Das müsste eigentlich das richtige Teil für Himmelsaufnahmen sein. Weil ich damit auf die 14 sek. Belichtungszeit, die man bei 14 mm nehmen sollte, kommen würde. Meine 30 sek. zeigen doch schon etwas nicht ganz so kreisförmige Stars.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Belichtungszeiten Stars ohne Trails.pdf

Hallo klausentreiben,

 

hatte das 14er nicht sehr oft im Einsatz.

Speziell bei der Milkyway war es drauf.

Anfangs Probleme im dunkeln auf unendlich einzustellen und wollte dabei keine Taschenlampe nutzen weil man anschließend eine Weile nichts mehr sieht bei Nacht.

Habe es aber doch gut hinbekommen. Hatte zwar einen Rotfilter für die T-Lampe dabei, natürlich dann um 3 Uhr Morgens nicht gefunden :-))

 

Jetzt würde mich das 1,4/16mm interessieren. Das müsste eigentlich das richtige Teil für Himmelsaufnahmen sein. Weil ich damit auf die 14 sek. Belichtungszeit, die man bei 14 mm nehmen sollte, kommen würde. Meine 30 sek. zeigen doch schon etwas nicht ganz so kreisförmige Stars.

ich habe mir dazu mal vor langer Zeit ein kleines Chart gemacht, um nach den 300/500er Regeln die Belichtung parat zu haben.

 

Vielleicht kannst Du es ja brauchen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo klausentreiben,

 

hatte das 14er nicht sehr oft im Einsatz.

Speziell bei der Milkyway war es drauf.

Anfangs Probleme im dunkeln auf unendlich einzustellen und wollte dabei keine Taschenlampe nutzen weil man anschließend eine Weile nichts mehr sieht bei Nacht.

Habe es aber doch gut hinbekommen. Hatte zwar einen Rotfilter für die T-Lampe dabei, natürlich dann um 3 Uhr Morgens nicht gefunden :-))

 

Jetzt würde mich das 1,4/16mm interessieren. Das müsste eigentlich das richtige Teil für Himmelsaufnahmen sein. Weil ich damit auf die 14 sek. Belichtungszeit, die man bei 14 mm nehmen sollte, kommen würde. Meine 30 sek. zeigen doch schon etwas nicht ganz so kreisförmige Stars.

Hi,

 

mir war das 14-er auch zu lichtschwach und am Rand war ein deutlicher Schärfeabfall zu sehen, das 16mm ist für Milchstrasse und Sterne super:

https://www.flickr.com/photos/22420855@N05/19425233509/in/dateposted-public/

Auch das Touit 12mm macht meiner Meinung einer bessere Figur wie das 14-er (ist aber natürlich genauso "lichtschwach"):

https://www.flickr.com/photos/22420855@N05/19425262489/in/dateposted-public/

 

Viele Grüße

Michael

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

 

Ebenso an den AF, wähle inzwischen immer per 4Wege Wipe den AF Punkt. Doch wegen der kleinen Tasten werde ich mich bald auf die Vorauswahl der Kamera wieder einstellen -  ich hoffe das funktioniert dann auch.

 

------------------------------

 

 

Hi.

 

Dieser Punkt hat mich bei meiner X-T1 auch zum Wahnsinn getrieben, so dass ich meine erste relativ schnell wieder verkauft habe. Dann bin ich auf "Sugru" gestossen, seitdem macht mir die T1 deutlich mehr Spaß. Unter dem Suchbegriff wirst Du auch hier im Forum fündig.

 

Bei mir sieht das so aus, wobei jemand mit mehr Geschick das mit Sicherheit auch hübscher hinkriegt:

 

 

Grüße

Matthias

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also für den WW-Bereich habe ich mir das Zeiss Touit 2.8/12mm angeschafft und bin restlos begeistert. Astrofotografie habe ich damit noch nicht probiert, kommt aber bestimmt noch.

 

Gruß aus Bonn,

 

Gerd

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Archiviert

Dieses Thema ist jetzt archiviert und für weitere Antworten gesperrt.

×
×
  • Neu erstellen...