Altländer Geschrieben 20. August 2016 Share #101 Geschrieben 20. August 2016 Werbung (verschwindet nach Registrierung) nicht mit einer kartoffel fotografieren, nicht in huehnersuppe entwickeln. ich glaub, das kann man so universal gelten lassen. aber hier ging es ja um werkzeuge. ich denke das auge ist das wichtigste Da hast du sicherlich recht. An erster Stelle steht das Sehen, alles andere ist zweitrangig. Das ist ja auch die Kunst in unserem Metier. Alles andere ist Handwerk, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Gruß Wolfgang Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 20. August 2016 Geschrieben 20. August 2016 Hallo Altländer, schau mal hier die mächtigsten Werkzeuge der Fotografie . Dort wird jeder fündig!
ta.innok Geschrieben 20. August 2016 Share #102 Geschrieben 20. August 2016 die mächtigsten Werkzeuge der FotografieInspiration und Motivation Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
EmHa Geschrieben 20. August 2016 Share #103 Geschrieben 20. August 2016 Ich nutze alles, was ich zur Verfügung habe und benötige, um das Bild zu machen, das ich machen möchte. Insofern sind die mächtigsten Werkzeuge der Fotografie die, die man zur Verfügung hat und braucht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast pixxel.land Geschrieben 20. August 2016 Share #104 Geschrieben 20. August 2016 Da hast du sicherlich recht. An erster Stelle steht das Sehen, alles andere ist zweitrangig. Das ist ja auch die Kunst in unserem Metier. Alles andere ist Handwerk, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Gruß Wolfgang Hmmmm . . . hätte ich auch so stehen lassen, bis ich auf Peter Eckart stieß. Der Mann ist blind. Und fotografiert (http://peteeckert.com) und behauptet sogar: "Ich habe Fotografie nicht ernst genommen, bis ich blind war." Was wiederum belegt: Sehen ist relativ. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
fototoll Geschrieben 6. September 2016 Share #105 Geschrieben 6. September 2016 Falsch! Ein RAW-Konverter macht aus einer (Digital-) Aufnahme erst ein sichtbares Bild. Wie von Peterflash bereits erläutert, entspricht er der Entwicklerflüssigkeit und auch die JPG-Engine ist nichts anderes als ein RAW-Konverter. Diesem die Entwicklung eines Bildes zu überlassen ist im Grunde dasselbe, wie mit Vollautomatik zu fotografieren. Falsch! Auch im JPG- Modus kann man vor dem Auslösen, einffluss auf das Foto nehmen. Blende, Belichtung, Zeit und bei Fuji ganz wichtig die hervoragenden Filmsimulationen. Hat also nicht viel mit Vollautomatik zu tun. Ich bearbeite meine Fotos nur noch ganz gering evtl. zuschneiden heller,dunkler, Kontast plus, minus. Bin so sehr zufrieden. Habe einen Ordner angelegt, JPG-XPro2 Pur, dort sind die meisten Fotos abgelegt, deswegen lieb ich meine Fuji !!! Grüße aus S-H Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast chironer Geschrieben 6. September 2016 Share #106 Geschrieben 6. September 2016 Was wiederum belegt: Sehen ist relativ. Es ist auf jeden Fall subjektiv. Aber, woher will der arme Mann wissen, welche Lichtverhältnisse ihn umgeben? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
stef Geschrieben 25. September 2016 Share #107 Geschrieben 25. September 2016 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Wenn man noch mit 36er Umkehrfilm gearbeitet hat, lernt man notgedrungen, dass das eine Bild, das man von dem Motiv macht, denn sonst ist es sehr schnell sehr teuer geworden, möglichst bei der Aufnahme sitzen muss. Nachbearbeitung war nicht viel. Ob das nun besser oder schlechter war... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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