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Hallo

Bei diesem Foto  sieht man eine kreisförmige unterschiedliche Lichtverteilung.

Von innen nach außen: Hell, dunkel, hell, dunkel.

Das Foto ist bearbeitet, aber auf dem Raw ist es auch zu sehen.

Objektiv war das 55-200. Dieses Objektiv besitze ich schon mehrere Jahre, habe so etwas aber noch nie gesehen.

Licht kam schräg von Hinten.

Hat jemand ne Idee?

Gruß

Martin

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Kann mir vorstellen, dass die Bea dort Kontraste aufsteilt, wo sie mit freiem Auge nicht wahrnehmbar waren (oder nicht wahrgenommen wurden) ... staune immer wieder, was aus vermeintlich homogenen Flächen an Zeichnung, Lavage etc. auftaucht ...

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vor 53 Minuten schrieb mjh:

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass es sich um ein atmosphärisches Phänomen handelt.

Ich hatte mich gar nicht getraut, das zu denken.

Ich habe es vor Ort nicht gesehen. Das muss nicht viel heißen, Windstärke 11 und so. Ich war beschäftigt 😀

Weil es so Kreisrund ist hatte ich das Objektiv in Verdacht. Keinen Defekt, aber was weiß ich. Ich verstehe zu wenig davon.

Aber danke schon mal 

 

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vor 59 Minuten schrieb Fujifriend:

Hallo Martin,

können das evtl. Wolken-/Regenschwaden gewesen sein?
Bekommst Du ein ähnliches Ergebnis, wenn Du die Situation nochmals nachstellst?
Dunkler Himmel, möglichst klar, Sonne im Mitlicht?

Grüße

Fujifriend

Wolken/Regenschwaden? Ja, aber so kreisrund?

Aber ich bin weder Physiker, noch Meteorologe.

Keine Ahnung

Auf die Schnelle nachstellen ist eher schwierig.

Würde ich gerne machen 😉

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vor 6 Minuten schrieb jakob_ehrhardt:

Kann mir vorstellen, dass die Bea dort Kontraste aufsteilt, wo sie mit freiem Auge nicht wahrnehmbar waren (oder nicht wahrgenommen wurden) ... staune immer wieder, was aus vermeintlich homogenen Flächen an Zeichnung, Lavage etc. auftaucht ...

Ja, das die Bea manchmal etwas sichtbar macht, was man vorher nicht gesehen hat, kenne ich auch.

Aber so etwas habe ich noch nicht gesehen.

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vor 21 Minuten schrieb Arthur:

Ein Regen Halo (nicht sonderlich ausgeprägt)

https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/was-sind-haloerscheinungen/

 

Ja, vielleicht.

Brechung an Eiskristallen hört sich gut an. Gehagelt hat es durchaus.

Nur das die Sonne schräg hinter mir stand, passt nicht so gut.

Aber wer weiß, was es alles so gibt 😉

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vor 5 Stunden schrieb lichtschacht:

Weil es so Kreisrund ist hatte ich das Objektiv in Verdacht.

Regenbögen sind auch kreisrund, Zirkumzenitalbögen ebenfalls. Allerdings sieht man nicht den kompletten Kreis. Das ist einfach Physik: Die Orte, an denen das Licht der Sonne präzise zur Kamera hin reflektiert wird, beschreiben einen Kreis.

bearbeitet von mjh
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Hallo Martin,

ich halte, die gräulichen Flächen um die kreisrunde bläuliche Mitte auch für tiefhängenden Regen, der gar nicht so richtig bis zum Boden fällt. Letzten Herbst hatte ich eine ähnliche Lichtsituation mit ähnlichem Phänomen (bei mir ist der gräuliche Regenschleier links oben):

Viele Grüße

Frank

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Spoiler

 

Schätze eher auf Kondensation irgendwo im Strahlengang. Aber das kann stark von der Vorgeschichte abhängen. Hat die Kamera/Objektivkombination Zeit gehabt, sich an die äusseren Bedingungen anzupassen (Temperatur)? Hast Du die Geräte evtl. in Aufnahmepausen unter die Jacke am Körper geschützt und für die Aufnahme rausgenommen?

 

Gruß

Uli

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Ich habe das Bild noch mal in der Bildbearbeitung durch die Mangel gedreht, und es ist mir nicht gelungen, im Strandbereich irgendein Anzeichen des Phänomens zu finden; es ist allein am Himmel zu sehen. Das spricht für einen atmosphärischen Effekt und gegen eine Ursache, die in Kamera oder Objektiv zu suchen wäre.

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vor 8 Stunden schrieb ulipl:
  Ausgeblendeten Inhalt anzeigen

 

Schätze eher auf Kondensation irgendwo im Strahlengang. Aber das kann stark von der Vorgeschichte abhängen. Hat die Kamera/Objektivkombination Zeit gehabt, sich an die äusseren Bedingungen anzupassen (Temperatur)? Hast Du die Geräte evtl. in Aufnahmepausen unter die Jacke am Körper geschützt und für die Aufnahme rausgenommen?

 

Gruß

Uli

Nein, das Objektiv war und ist OK und frei von Kondensation.

Ich habe in relativ kurzer Zeit einige Fotos mit dem 55-200 gemacht an dem Tag.

Alle völlig OK 😉

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Ansonsten kenne ich solche symmetrischen Hotspots durch mangelhafte Streulichtunterdrückung in Objektiven, oder (vor allem) in billigen Zwischenringen: Reflexionen an Tubuswänden welche rotationssymmetrische Kontrastminderung im Bild hervorrufen. Kann sein, muß aber nicht...

Mich stört die Symmetrie, um wirklich die Ursache ausserhalb des Aufnahmegerätes anzunehmen...

Gruß

Uli

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vor 35 Minuten schrieb ulipl:

Ansonsten kenne ich solche symmetrischen Hotspots durch mangelhafte Streulichtunterdrückung in Objektiven, oder (vor allem) in billigen Zwischenringen: Reflexionen an Tubuswänden welche rotationssymmetrische Kontrastminderung im Bild hervorrufen. Kann sein, muß aber nicht...

 

Es kam halt nur kein nennenswertes Licht von vorne ( 160 ASA, f 4,8 und ne 1/80 sec.)

Deshalb kann ich mir irgendwelche "Objektivfehler" nicht vorstellen. Schutzfilter benutze ich grundsätzlich nicht.

 

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