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    • Für mich gewinnt das 90er immer mehr an Bedeutung. Das liegt seit Anfang des Jahres an meinem Besitz der H1. Durch den IBIS wird das 90er deutlich leichter im Handling. Eine Urlaubskombi zusammen mit dem 27er finde ich genial (alternativ 16-55, dann natürlich nicht mehr so leicht). Seit der T3 wird aus dem 90er jetzt sogar noch ein sehr sportliches Objektiv, meiner Meinung nach hat es hier eine deutliche Steigerung in der Geschwindigkeit und Treffsicherheit gegeben. Das 50-140 hat durch die Kombi T3+90er eine sehr starke Konkurrenz in meinem Fotohaushalt erlitten. Das 50-140 ist nach wie vor ein sehr gutes Glas, aber ist auch deutlich schwerer und vom Handling m.M.n. nur mit BG sinnvoll - also nochmal schwerer. Da die T3 den BG für die Höchstleistung nicht mehr benötigt, greife ich nun eher zur T3/90er Kombi (ohne BG) mit einem Ersatzakku und dem 27er in der Hosentasche. Ich möchte zwar noch nicht soweit gehen und das 50-140 als angezählt zu bezeichnen, aber würde ich es nicht besitzen, würde ich über einen Kauf jetzt deutlich länger nachdenken und wahrscheinlich eher zum 100-400 greifen (aber nur beim Besitz des 90er). Letztlich bestimmen natürlich der Einsatzzweck und die eigenen fotografischen (Motiv)Vorlieben die Rechtfertigung zum Kauf für das ein oder andere Objektiv. Das 50-140 hat einen sehr guten OIS und wenn man keine schnellen Zeiten benötigt (das macht den OIS dann wieder obsolet)  und die H1 (für die Stabihilfe des 90er) nicht griffbereit hat, macht das Zoom schon wieder viel mehr Sinn. Fazit: Welches Objektiv es nun wird, hängt auch vom eingesetzten Kamera-Body ab. UND natürlich kann man trotzdem mit allem fast Alles fotografieren. GAS und LBA ist halt ne Seuche 😉  
    • Wenn der Anschaffungswahn dräut, fotografier ich ein wenig mit meiner 15 Jahre alten S602 und hab Spaß am Ergebnis. Das bringt mich dann wieder auf den Teppich.
    • Eigentlich wollte ich ja den Wasserfallfotografieren ... bin extra ausserhalb der Hauptsaison hingefahren.
      Trotzdem läuft einem immer irgendjemand ins Bild: Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. 20181016-PRO20477.jpg by Daniel Klemm, auf Flickr
    • @jugi. Besten Dank für deine Ausführungen in #14. Du sparst mir eine Menge Zeit. Ich habe in youtube einen Autor gefunden der sich stark mit der Schärfeeinstellung in LR auseinandergesetzt hat. Für den X-Trans Sensor 3 empfiehlt er die Werte: Betrag indivuduell, Radius 3, Details 100, Maskieren individuell. Mich würde sehr interessieren, was du für Werte benützt für den X-Trans 4 Sensor. Ich bin noch nicht lange mit LR unterwegs und da wäre diesbezüglich ein Tipp sehr wertvoll. Auch würde mich intetessieren was du vom Beitrag, Import Presets für Fujifilm X-Trans Sensoren hälst. Besten Dank schon im Voraus. Grüess, Tony      
    • Ich habe oft das Gefühl, dass es vielen eben nicht um das erstellen schöner Bilder geht, sondern sich gerne auch eine Art Sammelleidenschaft entwickelt. Das betrifft schlussendlich nicht nur die Fotografie, sondern auch andere Hobbys. Die digitale Zeit überflutet einen aber auch geradezu mit Angeboten und es ist schwierig gegen diese Flut anzukämpfen. Viele starten ihr Hobby beim örtlichen Elektroriesen, welche einem z.B. eine Canon 1300D für den Anfang empfiehlt. Viel ausgeben möchte man auch nicht, das Ziel ist einfach nur gute Fotos zu machen. Nach kurzer Zeit kommt dann die Ernüchterung, dass die Bilder nicht aussehen wie Gewünscht und der Kumpel welcher schon vor einem Jahr mit der „Fotografie“ angefangen hat, macht einem glaubwürdig, dass eine Festbrennweite bessere Bilder macht. Also wird nochmal investiert, natürlich muss gespart werde und so erhält ein 50mm Plastebecher Einzug in der Fototasche. Wieder ein paar Monate später hat man gelernt dass der Blickwinkel sehr eng ist und die Bilder oft unscharf, die Schuld hat natürlich die Kamera-Objektiv-Kombi. Also fängt man an zu lesen und stößt unweigerlich darauf, dass man natürlich nur mit KB und L-Linsen vernünftige Fotos machen kann. Ab dem Punkt hat der unerfahrene Einsteiger bereits verloren, denn jetzt wird oftmals viel investiert, jedoch kommt quasi nichts dabei herum. Der Punkt an welchem man sich eingesteht, dass nicht das Equipment, sondern das eigene Augen und das Wissen um die Technik einen begrenzt kommt dann sehr spät und bei manchen sogar nie.  Wie viele haben die Fototasche voll zuhause und nehmen die Kamera trotzdem nur sehr sporadisch in die Hand? Wer hat 10 Objektive und fährt zweimal im Jahr mit immer den beiden gleichen in den Urlaub? Aber es könnte ja plötzlich ein Model vor der Tür stehen, welches schöne Bilder von einem verlangt. Das ginge dann natürlich nur mit dem 56er + 90er. Natürlich muss dafür auch eine Blitzanlage im Schrank vor sich hin stauben u.s.w. Oder es könnte doch passieren, dass man plötzlich eine Sportveranstaltung fotografieren muss, für welche man das 50-140 angeschafft hat, welches bis auf 10 Testbilder nach Kauf noch nie zum Einsatz kam. Einen Grund irgendwas zu kaufen gibt es immer, aber wenn man einmal „alles“ hat, dann wird das Hobby für viele langweilig. Alle zwei Jahre mal einem neuen Body hinterherlaufen, erfüllt den inneren Wunsch nach neuem irgendwann nicht mehr. Christians Ansatz ist toll und Lobenswert, allerdings schlecht für die Kameraindustrie. Recht hat er aber und es ist in 99% aller Fälle sicher besser die alte Kamera zu schnappen, sich in den Flieger zu setzen und etwas Neues durch den Sucher zu entdecken. Das entspannt, es erholt, es fordert einen neu heraus und so wirke ich den Depressionen entgegen, erfreue mich an neuen tollen Bildern und der olle Equipment-Gedanke steckt erstmal wieder weit hinten in der Schublade. Fotografie kann so schön sein, wenn man sich selber davon befreit, dass nur Teil X oder Y einem hilft diese leben zu können.      
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