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Newbies / Anfänger

Fuji X Einsteiger können hier ihre Fragen zur Bedienung und Fototechnik stellen. In dieser Rubrik gibt es keine "dummen" Fragen.

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  • Beiträge

    • Auch mal hier https://fujixweekly.wordpress.com/recipes/ und die Simulation anklicken.
    • Bartgeierbokeh Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content.
    • Hmm … niemand hat das jemals behauptet; Rico und ich habe gerade das Gegenteil gesagt. Ich glaube, Du willst es einfach nicht verstehen.
    • Weil ich glaube, dass sie überbewertet ist und teilweise, wenn man sie nicht in allen Details zuende denkt, zu falschen Schlußfolgerungen führen kann. Die strenge Mathematik kann leicht den Eindruck vermitteln,  die Sensorgröße ist egal, man muss ja nur Äquivalenz herstellen und erhält das selbe Ergebnis. Aber @MEPE hat ja bereits festgestellt, dass die Äquivalenz in diesen Forum gerne benutzt wird, um APS-C gegen Kleinbild zu verteidigen. Beim Vergleich zwischen Kleinbild und GFX, die mit den vorhandenen Objektiven, beim Äquivalenzvergleich relativ schlecht darsteht, wird betont, dass der Look der Objektive viel wichtiger ist. Und der wird eben von den Formeln nicht erfasst. Die sagen auch nicht, warum bei großen Formaten die Objektive 'entspannter' entwickelt werden können als bei kleinen und was das genau bedeutet. Auch nicht, warum Fuji darauf verzichtet, für die wichtigen Zooms 24-70f/2.8 und 70-200f/2.8 voll äquivalente f/1.86 Zooms zu entwickeln. Ist schon klar, Größe,  Gewicht, Preis usw., aber die Äquivalenzformeln sagen das nicht.   Wie @flysurfergerade geschrieben hat, muss man eben probieren. Man benutzt verschiedene Objektive, die man hat oder leiht sich welche und testet, welches einem am besten gefällt. Ganz subjektiv. Die Formeln helfen da 'leider', da isses wieder☺️, überhaupt nicht. In der Praxis, also vor Ort mit der Kamera in der Hand, dürfte die Äquivalenzrechnung relativ selten benutzt werden. Man nimmt ein bestimmtes Objektiv nicht, weil man vorher die Äquivalenz berechnet hat, sondern weil man meint, dass der Bildwinkel der richtige ist. Man öffnet die Blende so weit, dass die Schärfentiefe passt. Auch ohne Berechnung. Man stellt die Zeit so ein, dass es nicht verwackelt. Dafür benutzt man vielleicht veraltete Faustformeln vom analogen Kleinbild, bei denen man vielleicht die Brennweite mit der Äquivalenzformel angepasst hat. Und dann muss man vielleicht noch die höhere Auflösung berücksichtigen. Das weiß doch jeder, wie man den Zerstreuungskreisdurchmesser in Pixel umrechnet und wie man zusätzlich die Fallgeschwindigkeit eines fallenden Judokas oder die Hufgeschwindigkeit eines trabenden Pferdes auf die in der Belichtungszeit überstrichenen Pixel berechnet. Man könnte natürlich auch ein paar Testaufnahmen machen, daraus seine Erfahrung gewinnen und die Zeit entsprechend wählen. Ich glaube letzteres kommt häufiger vor☺️. Wahrscheinlich wird man oft auch von den Wunschwerten abweichen, weil die Erfahrung sagt, dass ISO 100.000 auf der Kamera nicht gorhanden oder dass ISO 6.400 für die geplante Veröffentlichung nicht günstig ist.  Wie man meinen Beiträgen entnehmen kann, interssieren mich Theorie und technische Hintergründe sehr. Aber das ist meistens Selbstzweck. Als Anleitung, wie man einen bestimmten Look erzeugt, funktioniert die Äquivalenzrechnung nur sehr eingeschränkt. Die Formatdiskussionen konzentrieren sich häufig auf die geringere Schärfentiefe als Kriterium für die Überlegenheit großer Formate. Die Äquivalenzrechnung sagt dann, alles nicht so schlimm, du musst nur nach meiner Formel weiter aufblenden und alles ist gut. Das ist aber höchstens die halbe Wahrheit,  weil man muss eben ein äquivalentes Objektiv mit identischen Abbildungseigenschaften haben. Dafür gibt es aber keine einfache Formeln.
    • Adventskranzkerzenbokeh aus Erfurt Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Bokehfreitag 18-50
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