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Schönen guten Morgen Euch 🙂 Habe mir eine kleine, feine X100VI geholt und überlege nun, wie der "gute" Workflow ausschauen könnte. Gerne fotografiere ich JPEG Fine + RAW, die meisten "Alltagsbilder landen dann händisch in der Apple Fotos.app, da ich die Filmsimulationen der Kamera schon gerne mag. Die für mich "wichtigen" Aufnahmen möchte ich gerne in einer Ordnerstruktur auf der NAS ablegen, um darauf im häuslichen Netzwerk mit C1P zuzugreifen, aktuell liegt der Bilderordner noch auf dem iMac, bringt dessen HD-Kapazität allerdings langsam an die Grenze. Ich überlege nun: Fotografieren SD-Karte an den iMac JPGs von der SD-Karte in Fotos.app importieren und über die iCloud auf alle Geräte synchronisieren RAW-Dateien über C1P in neue Sessions importieren und in eine Ordnerstruktur auf dem Synology NAS ablegen lassen Klingt das für Euch erstmal sinnig? Geht Ihr ähnlich vor oder habt Ihr Verbesserungsvorschläge für diesen Workflow? Ich habe immer mal wieder Lightroom Classic probiert, wäre in meiner Adobe CC ja eh dabei, aber irgendwie holt mich das Programm nicht so ab, wie C1P und deshalb werde ich wohl nun bei dem jahrelang und mit verschiedensten Kameras verwendeten RAW-Entwickler bleiben. Danke für Euer Ohr/Augen und Eure Ratschläge, bleibt aufrecht 🙂
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- x100vi
- capture one pro
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JPG chroma sub format nachgucken
Chris_MS hat Thema geposted in Software und Digitale Nachbearbeitung
Hi, mit welcher WIN-Software kann ich das sub-format (zB. 4:2:2 oder 4:4:4) eines JPG ermitteln? -
Hallo zusammen, nach nun einigen hundert Fotos mit der X-T20 habe ich festgestellt, dass ich - wenn ich RAF-Aufnahmen mache - diese im nachhinein fast immer in den Schatten/ Lichtern korrigiere. Ich reduziere die Lichter fast auf Minimum (um Zeichnung in hellen Bereichen zu erhöhen) und erhöhe die Schatten um ca. 20-50% (je nach Motiv, um die dunklen Bereiche etwas aufzuhellen und auch dort die Zeichnung zu erhöhen). Bei den jpg-Einstellungen in der Kamera bin ich etwas verwirrt, zumal ich die Veränderungen am kleinen Kameramonitor fast nie nachvollziehen kann. Und zu Hause am großen Monitor ist es dann "zu spät". Hier mal ein Auszug aus der Bedienungsanleitung (die zu den beiden Punkten (9) und (10) nichts hilfreiches preisgibt): Wie muss ich die Einstellungen vornehmen, bei (9) Ton Lichter - wenn ich die Lichter etwas absenken will? Wert in den positiven oder den negativen Bereich? (10) Schattier. Ton - wenn ich die Schatten leicht aufhellen will? Wert in den positiven oder den negativen Bereich? im voraus vielen Dank für Eure Antworten und vG Uwe
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Hallo! Ich bin totaler Anfänger, habe mir vor knapp einem Monat meine erste Systemkamera, die X-S10 mit dem XF 18-55 gekauft und bin noch stark am experimentieren. Vor unsrem letzten Ausflug in den botanischen Garten hab ich für den Automatik-Modus Fine + Raw aktiviert, um einfach einen Vergleich zu haben und mal den Unterschied zum Raw zu sehen. Zuhause bin ich die Fotos dann auf meinem MacBook durchgegangen und war erstaunt, wie Farbintensiv das RAW-Bild mit der Mac-Vorschau angezeigt wurde, im Vergleich war das JPG aus dem Automatik-Modus etwas blass. Ich hab es mit der Mac-Vorschau zu einem JPG exportiert, es kann also nicht an der Komprimierung liegen. Gibt es hier Einstellungen die im Automatik-Modus diese Abänderungen verhindern? Oder hat hier die Kamera einfach eine "falsche" Belichtung gewählt? Vielleicht liegt es doch an der Farbverarbeitung des MacBooks? Das Thema zieht sich bei den Fotos durch, ich geben ein Beispielbild dazu, hier ist einerseits das JPG der Kamera und das RAW als JPG durch die Mac-Vorschau exportiert: https://www.flickr.com/photos/194072501@N02/shares/25vg26 Danke für jeglichen Input!
