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Qual der Wahl: Fuji X-Pro 1 oder Nikon D800? Was meint ihr?


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Wie muss man es denn verstehen, wenn die D800 neben den vollen 36 x 24 mm drei kleinere Formate (30 x 24 mm, 30 x 20 mm und 24 x 16 mm) zur Wahl bietet?

 

In jedem Fall ist nicht alles was angeboten wird, als sinnvoll zu bewerten.

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Hier im Forum?

 

Auch hier, aber gemeint war die moderne Praxis irgendwelcher Agenturen, die mind. 16 MP und absolute Rauschfreiheit bei 100% fordern, sei es um Preise zu drücken, oder nur, weil sie ahnungslose Leute beschäftigen, die bei der Auswertung der Auswahl auf die Kacke hauen.

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???

Wenn Du Lumas meinen solltest, das ist keine Agentur, sondern eine Verkaufs-Galerie, hier hat der Künstler (noch) sämtliche Freiheiten.

Sein Agent ist er im übrigen selber.

 

Wer für solche angesprochenen Bildagenturen knipst ist imo eh selber Schuld.

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Wie muss man es denn verstehen, wenn die D800 neben den vollen 36 x 24 mm drei kleinere Formate (30 x 24 mm, 30 x 20 mm und 24 x 16 mm) zur Wahl bietet?

 

Frag das mal einen Berufsfotografen, der mit einer D800 seine Aufträge realisiert und damit Geld verdient. Theorie und Praxis sind nun mal zwei Paar Stiefel.

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Frag das mal einen Berufsfotografen, der mit einer D800 seine Aufträge realisiert und damit Geld verdient. Theorie und Praxis sind nun mal zwei Paar Stiefel.

„Berufsfotograf“ ist ja ein weites Feld … Der Fashion-Spezialist im Studio wird sicherlich das volle Sensorformat nutzen, der Sport- oder Reportagefotograf aber auch die kleineren Formate. Es kommt auf die Anwendung an – in der Praxis ist das kleinere Format manchmal die bessere Wahl, auch wenn der Theoretiker vorrechnet, dass man doch nicht einfach Pixel wegwerfen dürfe.

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Der "SPORT"-Berufsfotograf wird sicherlich seinen Job nicht mit einer D800(E) ausüben, Reportage eher, aber auch hier glaube ich das mehr D4/D3... als/wie D800 im Einsatz sind, bei Berufsfotografen wohlgemerkt!

Da mutet manch Argumentation vom Obertheoretiker doch recht bizarr an.

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auch hier glaube ich das mehr D4/D3... als/wie D800 im Einsatz sind, bei Berufsfotografen wohlgemerkt!

Du wirst Dich wundern, aber gerade Berufsfotografen schauen auf den Preis; da kann eine D800, die zum halben Preis einer D4 eine mehr als doppelt so hohe Auflösung bietet (wenn auch nicht denselben Spielraum im höheren ISO-Bereich) durchaus attraktiv sein. Sie ist halt recht universell einsetzbar.

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Da brauch ich mich nicht wundern, denn ich kenne Berufsfotografen mit einer D800, nur setzten Sie in Sporteinsätzen diese (auch gecropt) nicht ein, sondern greifen trotz nötigen preisbewusstsein zur D4, in harten Reportageeinsatz ist es ähnlich.

Studio/Portrait/Akt/Hochzeit/etc. ist natürlich was anderers, hier nimmt man gerne mit was geboten wird.

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D800 für alles, was nach Vollformat ruft, D7100 als Sportkamera. die D4 braucht kein Profi, der nicht darauf angewiesen ist, auf den ersten Blick als Reporter erkannt zu werden. und selbst dafür täts ne D1 für nen Hunni.

 

eine XPro anzuschaffen als SLR.Ersatz ist wohl nicht in allen Anwendungsbereichen besonders sinnvoll - besonders wenn die Brennweiten auch mal länger werden sollen. und die X100 und die XPro ergänzen sich wohl nur beim 23mm-Objektiv, das es für die X-Pro ja (noch) nicht gibt.

 

also ganz klar: D800 anschaffen, X100 behalten.

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Stand letztes Jahr vor der gleichen Entscheidung. Hab mich dann (vorerst) für die X-Pro1 entschieden da mich das Konzept der Fuji sowie die Qualität der Objektive wirklich überzeugt hat. Bis Anfang des Jahres. Da hab ich dann mein Konto geplündert und mir noch zusätzlich die D800 geholt. Es gab einfach einige Situationen in denen ich eine SLR vermisst habe...auch wenn ich es mir lange nicht eingestehen mochte. Es gibt im Internet ja einige Beispiele für Fotografen (sogar Berufsfotografen!) die fast auschließlich mit den X-Kameras fotografieren. Ich finde die Idee von 2 Systemen reizvoll - wo man sich dann je nach Situation für ein System entscheidet. Ja - klingt natürlich erstmal recht "versnobt" und nach Luxuslösung - aber: Ich muss/will nicht nur in ein System investieren - zumal das X-System ja noch sehr neu ist und manche Entwicklungen einfach noch nicht absehbar sind (z.B. X-und lange Telebrennweiten?, verbesserter Autofokus?, X-Pro Nachfolger - Vollformat?). Aber ich veruche natürlich Überschneidungen soweit als möglich zu vermeiden. Bisher geht der Weg in folgende Richtung: X-Pro1 für kürzere Brennweitenbereiche (18mm bis 60mm) - D800: Spezialobjektive und Telebrennweiten ab 85mm. So bin ich in beiden Welten zu Hause und kann auch auf zukünftige Entwicklungen besser reagieren. Allerdings war dadurch das fantastische Fuji 14mm Objektiv finanziell nicht mehr drin...:(

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Die Serienbildfunktion der D800 nehmen sie in der KiTa als Metronom beim Blockflöte spielen, da war der Winder meine FX-D ja schneller.

 

fps ist auch so ein seltsamer Hype in den diversen DSLR Foren...

Als wenn die Welt auf einmal mehr als 2-3 Bilder/Sek. brauchen würde :confused:

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fps ist auch so ein seltsamer Hype in den diversen DSLR Foren...

Als wenn die Welt auf einmal mehr als 2-3 Bilder/Sek. brauchen würde :confused:

 

 

Ich brauche sie selten, bin aber froh, dass ich sie habe.

 

Action- und Sport kann man mit der Frequenz der D800 gut hinkriegen, mit der D4 eben besser. Würde diese Erfindung keinen Sinn ergeben, gäbe es sie nicht. Ich lag mit meiner D4 auf dem Boden, neben einem D800-User. Ich kenne dieses einschläfernde Ticken der 4-5 Bilder pro Sekunde und ich weiß, es würde mich unendlich nerven.

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Auch hier lese ich immer, dass man zur D800 unbedingt die neusten und besten Objektive kaufen "muss", weil sie so viele Pixel hat. Das ist doch Unsinn. Eine moderne Kamera besteht doch nicht allein aus Pixeln. Die neuen Sensoren haben den besseren Dynamikumfang, die bessere jpeg-engine, den besseren, automatischen WB und lassen uralte Objektive einfach besser aussehen, als an den älteren Kameras.

 

Klar macht es Spaß, an einer D800 hervorragende Objektive zu betreiben und sich an dem Detailreichtum der Bilder zu erfreuen, keine Frage. Allerdings sollte man sich klar machen, dass Objektive, die die Auflösung der D800 nicht ausreizen können, an eben dieser trotzdem in den meisten Fällen ein besseres Ergebnis in Sachen Auflösung liefern, als an Kameras mit geringerer Auflösung. Nur darf man dann nicht die 100%-Ansicht einer D800 mit der 100%-Ansicht einer Kamera mit geringerer Auflösung vergleichen.

Komischerweise hat sich früher niemand darüber beschwert, dass man tolle Objektive an Kameras mit Sensoren betreibt, die die Auflösung des Objektivs gar nicht wiedergeben können - anders herum bei der D800 aber schon.

 

Du wirst Dich wundern, aber gerade Berufsfotografen schauen auf den Preis; da kann eine D800, die zum halben Preis einer D4 eine mehr als doppelt so hohe Auflösung bietet (wenn auch nicht denselben Spielraum im höheren ISO-Bereich) durchaus attraktiv sein. Sie ist halt recht universell einsetzbar.

 

Für mich ist die D800 die Allroundkamera unter Nikons DSLRs. Man muss sich nur davon verabschieden, dass jedes Bild auch in der 100%-Ansicht knackscharf sein muss. Dann hat man eigentlich fast alles: die hohe Auflösung für Landschaft oder Architektur, die Möglichkeit, sie im Crop zu betreiben, und trotzdem noch genügend nutzbare Pixel zu haben, die High-ISO-Fähigkeiten (die D800 steht der D4 bei gleicher Ausgabegröße in Sachen High-ISO in nichts nach und stellt die D700 in den Schatten). Nur bei der Bildfolge kann die D800 nicht mithalten.

 

fps ist auch so ein seltsamer Hype in den diversen DSLR Foren...

Als wenn die Welt auf einmal mehr als 2-3 Bilder/Sek. brauchen würde :confused:

 

Die höhere Bildfolge der großen Profikameras hat einen großen Vorteil, der sich jenseits von der Anzahl der Bilder auswirkt, die man pro Sekunde aufnehmen kann: die Dunkelzeit zwischen zwei Bildern ist geringer! Dadurch sieht man mehr zwischen den einzelnen Aufnahmen und kann z.B. Mitzieher besser realisieren und der AF bekommt länger Licht und kann so besser nachführen. Und das sind keine theoretischen Überlegungen, sondern Erfahrungen aus der Praxis, die dir jeder Sportfotograf bestätigen kann.

 

Für mich stellt sich die Kombi X-E1 und D800E als wirklich perfekt heraus. Die X-E1 als kleine(re) (Fast-)Immerdabei, mit der ich nicht so sehr auffalle und die Leute nicht abschrecke, ohne Abstriche bei der Qualität machen zu müssen, D800E wenn es um High-ISO mit langen Brennweiten geht (ich fotografiere oft auf Jazzkonzerten), für Studio und für Landschaft mit Stativ (also die mehr geplanten Sachen). Und ich freue mich an beiden, wenn ich sie in die Hand nehme. :)

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Spass beiseite. Ich brauche die 36 Megapixel nicht. Mehr Low Light Perormance ist mir wichtiger. Das ist es u.a. Was mir schon an der X100 gut gefällt. Allerdings reizt mich der Vollformat-Sensor schon, auch wegen der noch größeren Möglichkeit mit der Schärfentiefe zu arbeiten.

 

Doch zum Thema Objektive: wie gut sind denn die von Fuji verglichen mit den SLR Objektiven der Nikon?

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Wenn Du ein Fan der Low Light Performance bist, ligst Du bei der Fuji mit ihrem genialen Sensor genau richtig. Google doch mal Peter Lück und schau Dir dessen Reiseaufnahmen an. Überschneidung hin oder her. Du wirst nie eine oder zwei Kameras haben, die alle erdenklichen Bereiche abdecken. Konzentriere Dich auf die Fotografie, die Dir am besten gefällt. Nimm Dein Geld für die zwei drei wichtigsten Festbrennweiten in hoher Qualität. - Und die Lichtstarken Fuji Objektive sind Saugut !!

Ich habe früher in der analogen Fotografie mal den Fehler gemacht und wollte die beste Bildqualität (die ich aber gar nicht brauchte) und erwarb dann schließlich eine Bronica Mittelformat. Nun - die Objektive waren gnadenlos teuer und alles war einfach zu schwer um es immer mit zuschleppen. Als ich dann merkte, dass ich fast immer "nur" mit der Kleinbild fotografierte, habe ich dann den ganzen Kram wieder verkauft. Teures Lehrgeld. Wenn Du die Vollformat nicht wirklich brauchst - lass es. Viele Aufnahmen kriegst Du damit auch gar nicht hin, weil Du viel zu aufällig bis. Bist Du begeisterter Sportfotograf - ok. Fotografierst Du lieber People - Reisen ect. - nimm die Fuji. Fotografierst Du lieber im Studio? Konzentriere Dich auf eine anständige Lichtanlage... usw. All in One gibt es nicht. Das zu suggerieren ist nur ein Trick der Industrie.

Grüße

Norbert

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