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LR5 oder Aperture?


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... liegt ungefähr gleichauf mit lightroom....

Auch solche Aussagen würde ich gar nicht machen. (egal ob Lightroom oder Aperture) Das ist doch immer sehr subjektiv, wenn man selbst

nicht auf viele Vergleiche und Versuchsreihen mit möglichst vielen Konvertern, die man selbst erstellt hat, zugreifen kann.

 

Es reicht doch völlig, wenn man sagen kann, dass man mit dem Konverte xy zufrieden ist und damit gut arbeiten kann, wie Mefty ja auch ähnlich

formulierte.

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Danke Mefty! Das Wort Hype können wir gerne streichen, habe ich überhaupt kein Problem mit.

Für mich klang es nur oft so, dass PN nun der Konverter sei, der alles übertrifft und den man haben muss.

Das ist sicherlich eine subjektive Sichtweise, war bei mir aber so angekommen. Um so erfreulicher für mich, dass

ich - deiner Meinung nach - eine nachvollziehbare Meinung zu dem Thema habe. Das heisst ja nun nicht, dass ich

jede Diskussion um weiter neue Software meide. Sonst hätte ich mir PN nicht geladen und ausprobiert.

 

Gruß

 

Fujisan:)

 

Ich kann es vor allem deshalb gut nachvollziehen, da ich mich nun auch immer wieder einmal mit dem fast schon lästigem Thema auseinader gesetzt habe.

Hier habe ich vor allem flysurfer immer wieder bewundert, der scheinbar je nach Motiv, Kamera und weiß ich was für Kriterien verschiedene Konverter benutzt. Das habe ich einerseits bewundert, andererseits dachte ich immer: Was für ein Stress!!!

 

Wie ich woanders schon geschrieben habe: Ich liebe LR und ich nutze es von Anfang an! Ich wollte nie LR verlassen und werde es so schnell auch nicht, da es viel mehr als ein RAW Konverter für mich ist, dennoch fand ich das mit Details nie sooo dolle. Am Anfang war das ja fast schon kriminell was LR da gemacht hat, später wurde es besser und erst vor ein paar Tagen habe ich wieder, auch hier, betont wie zufrieden ich mit LR bin. Aber, und so ehrlich muss man/ich dann auch sein, wenn da was ist was sich wunderbar in den Workflow integriert und einfach mal (subjektiv gesehen!!!!) bessere Ergebnisse liefert, dann freue ich mich, nehme es an und nutze es.

 

Fast alle x-trans Nutzer die gerne raw fotografieren habe sicher schon den ein oder anderen Euro ausgegeben in RAW Konverter, natürlich hat nicht jeder mal eben 130$ bzw. will diese jetzt ausgeben für einen neuen RAW Konverter, wo man sich ja auch wieder einarbeiten muss. Aber sich hinzustellen und strikt alles andere ausser LR, C1, Aperture abzulehnen oder als Hype zu deklassieren ist auch der falsche Weg.

 

Ich für meinen Teil habe halt in PN den ersten externen RAW Konverter (auf LR bezogen) gefunden, der mir (meinetwegen nur gefühlt) das Gefühl gibt mehr Details aus meinen Daten zu holen und wohlgemerkt ohne das ich dabei kompliziert meine Arbeitsweise umstellen muss.

 

Aber wie du auch schon so richtig sagtest: Alles subjektiv und ein anderer kann das gerne wieder komplett anders sehen.

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Es ist kein Stress, eher das Gegenteil. Es macht einen sehr gelassen, wenn man mit acht oder zehn Konvertern mehr oder weniger gleich gut umgehen kann. Das ist wie 8-10 verschiedene Autos in der Garage, man kann zwar immer nur eins gleichzeitig fahren, aber man hat garantiert immer für jeden Zweck das richtige am Start anstatt fieberhaft nach der einen eierlegenden Wollmilchsau zu suchen, die als Kompromiss irgendwie alles leisten soll, und am Ende vielleicht doch enttäuscht.

 

Bei Kameras und Objektiven brauchen wir Kompromisse, da wir nicht immer alles mitschleppen wollen, deshalb ja auch kompakte MILCs. Bei Software gibt es nichts zu schleppen, die wiegt nichts, meine Festplatte ist groß, diesen virtuellen Rucksack packe ich deshalb gern mit vielen Spezialisten und Optionen voll, anstatt mich auf die eine eierlegende Wollmilchsau festzulegen, die es sowieso nicht gibt. Übrigens lernt man dabei eine Menge, über RAWs, Metadaten, Kameras, Algorithmen, Rauschen, Scharfzeichnungsmethoden etc. Der Blick über den Tellerrand hinaus ist ausgesprochen interessant, man hat tatsächlich andere Perspektiven, und das ist für einen Schreiberling wie mich gar nicht so schlecht.

 

Gestern Nacht habe ich zum Beispiel entdeckt, dass man mit Iridient zum Teil schönere Ergebnisse bei Foveon hinkriegt als mit dem Konverter von Sigma.

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Du scheinst ja ein Nachtmensch zu sein, was du immer alles schreibst und machst...

Ist ja auch immer wieder sehr interessant die Ergebnisse zu lesen! Ist für mich prima, dass hier

Profis wie du sich so ausdauernd und fachkundig zu Wort melden.

 

Für mich ist das schon manchmal Stress, so wie es auch Mefty beschreibt und ich möchte mich von

meinem Hobby eigentlich nicht stressen lassen. Das bedeutet ja nicht immer nur den einfachen Weg zu gehen.

Aber manchmal halt schon, ist ja nicht meine Broterwerb. Aber wer sich in eine Sache vertieft, muss eben damit rechnen, dass sich immer

neue Türen öffnen, von denen man gar nicht wusste, dass es sie gab.

 

Muss nun weg, zu meinem Broterwerb.;)smilie_musik_018.gif

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Gast Heinrich Wilhelm

Ich benutze als Hobbyfotograf nur Lightroom. Es gibt für mich nichts intuitiveres als Lightroom, ich möchte die Software nicht missen.

Wenn ich aber nur mal so aus reinem Interesse eine andere Software einsetze, und ich muss feststellen, dass die Ergebnisse wesentlich besser sind,

dann stell' ich mir die Frage: Warum erzeugt Lightroom nicht gleich gute oder bessere Ergebnisse? Jetzt gibt es für mich 2 Möglichkeiten,

Umstellung auf eine andere Software und handele mir damit evtl. andere Probleme ein, oder ich bleibe bei meiner altbewährten Software und arbeite

immer mit dem Hintergedanken, dass meine Ergebnisse besser sein könnten und hoffe darauf, dass 'mein' Hersteller in der Qualität nachzieht.

Hier nochmal die 2 Bilder, heller belichtet.

 

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Gast Heinrich Wilhelm

Ja das LR-Bild ist geschärft (und nicht zu knapp). Meine Erfahrung ist, dass LR gerade bei so 'Grünzeug' im Vordergrund Schwächen hat (Detail-Auflösung), das fällt natürlich in der Normal-Ansicht nicht so auf.

Hier das Normal-Bild

 

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Ich kann es vor allem deshalb gut nachvollziehen, da ich mich nun auch immer wieder einmal mit dem fast schon lästigem Thema auseinader gesetzt habe.

Hier habe ich vor allem flysurfer immer wieder bewundert, der scheinbar je nach Motiv, Kamera und weiß ich was für Kriterien verschiedene Konverter benutzt. Das habe ich einerseits bewundert, andererseits dachte ich immer: Was für ein Stress!!!

 

Wie ich woanders schon geschrieben habe: Ich liebe LR und ich nutze es von Anfang an! Ich wollte nie LR verlassen und werde es so schnell auch nicht, da es viel mehr als ein RAW Konverter für mich ist, dennoch fand ich das mit Details nie sooo dolle. Am Anfang war das ja fast schon kriminell was LR da gemacht hat, später wurde es besser und erst vor ein paar Tagen habe ich wieder, auch hier, betont wie zufrieden ich mit LR bin. Aber, und so ehrlich muss man/ich dann auch sein, wenn da was ist was sich wunderbar in den Workflow integriert und einfach mal (subjektiv gesehen!!!!) bessere Ergebnisse liefert, dann freue ich mich, nehme es an und nutze es.

 

Fast alle x-trans Nutzer die gerne raw fotografieren habe sicher schon den ein oder anderen Euro ausgegeben in RAW Konverter, natürlich hat nicht jeder mal eben 130$ bzw. will diese jetzt ausgeben für einen neuen RAW Konverter, wo man sich ja auch wieder einarbeiten muss. Aber sich hinzustellen und strikt alles andere ausser LR, C1, Aperture abzulehnen oder als Hype zu deklassieren ist auch der falsche Weg.

 

Ich für meinen Teil habe halt in PN den ersten externen RAW Konverter (auf LR bezogen) gefunden, der mir (meinetwegen nur gefühlt) das Gefühl gibt mehr Details aus meinen Daten zu holen und wohlgemerkt ohne das ich dabei kompliziert meine Arbeitsweise umstellen muss.

 

Aber wie du auch schon so richtig sagtest: Alles subjektiv und ein anderer kann das gerne wieder komplett anders sehen.

 

 

Hi Mefty

 

Da ich ja keine x trans kamera habe (nur x100) kann ich es nicht probieren, aber hast du schon einmal versucht das lightroombild dann in photoshop mit tonal contrast (nik color efex) weiter zu optimieren, könnte mir vorstellen das es so ähnlich aussieht wie in PN

 

Mit freundlichem Gruß head-gear085.gif

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"...aber hast du schon einmal versucht das lightroombild dann in photoshop mit tonal contrast (nik color efex) weiter zu optimieren, könnte mir vorstellen das es so ähnlich aussieht wie in PN ..."

 

Das ist meine Vorgehensweise in schwierigen Fällen und bringt klar und eindeutig einen schärferen Gesamteindruck

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Ich bin mit den Ergebnissen von LR5 zufrieden, warte aber immer noch sehnsüchtig auf ein Aperture 4 oder Aperture X oder wie auch immer.... Hoffe ja, dass es mit der Veröffentlichung von OS X Mavericks diesbezüglich Neuigkeiten gibt.

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So, nachdem ich mir nun gestern Abend nochmal die Augen vorm kalibrierten Monitor fast rausgestarrt habe und an allen Einstellungen aller meiner Konverter (PN, Aperture, C1, Iridient, SP5) gefeilt habe:

 

Ausgehend von meinem "Lieblingslook" was Schärfe und Details angeht (nicht überschärft, viele sehr feine Details und Texturen) habe ich meine Lieblingskonverter Aperture, Capture One und Photo Ninja zu praktisch gleichen Ergebnissen gebracht. Diese unterscheiden sich nur noch darin, das Aperture mal Grashalme schärfer rendert, Photo Ninja mal in hellen Bereichen minimal besser ist und Capture One Staub auf einer Mauerstruktur minimal besser rendert.

 

In den Grundeinstellungen unterscheiden sich die Konverter viel stärker.

 

Meine große Überraschung: Aperture, das ich Ende September gegen PN und C1 praktisch abgeschrieben hatte, ist an manchen Stellen besser! Da Aperture standardmäßig Verzeichnung und CAs anhand der RAWs korrigiert, was Iridient ja nun seit 2.3 auch kann, ist es schwer mit PN und C1 zu Vergleichen, da man dort für ultimative Schärfe die Verzeichnung besser drin läßt. Trotz dieses "handicaps" ist Aperture bei meinen Testbildern gleichauf mit den beiden.

 

Mein Tipp für Aperture Nutzer, wer´s nicht schon probiert hat:

 

Ich habe in der Palette "RAW" nun 0,5 statt 1 für Scharfzeichnen und Detail statt 0 auf Max. gestellt - und sieht da: der Capture One look ;)

 

Hat Apple in letzter Zeit mal wieder per Camera RAW Update an dem Algorithmus gedreht ;) ?

 

Das Schöne ist, man kann das Setting ja in der RAW Palette als neuen "Standard" für die Kamera festlegen...

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[…]

Mein Tipp für Aperture Nutzer, wer´s nicht schon probiert hat:

 

Ich habe in der Palette "RAW" nun 0,5 statt 1 für Scharfzeichnen und Detail statt 0 auf Max. gestellt - und sieht da: der Capture One look ;)

 

Hat Apple in letzter Zeit mal wieder per Camera RAW Update an dem Algorithmus gedreht ;) ?

[…]

 

Hast du eine X-Pro 1? Denn bei mir (X-E1) steht dort schon die 0,5 (Scharfzeichnen). Bisher bin ich auch sehr angetan, was Aperture insgesamt leistet. Mal abgesehen von der hervorragenden Verwaltung in der Mediathek, gefallen mir auch das Bearbeiten und vor allem die bisherigen Ergebnisse. Klasse ist auch das „Malen“ mit den verschiedenen Gradationskurven. Viele Dinge kenne ich noch nicht (vorher jahrelang ausschließlich Nikon Capture - mein Maßstab). Bin aber derart begeistert von Aperture, dass ich mir sogar die Lern-DVD von Rebecca Strauß kaufte. Also ich glaube, hat man diese 9h „Privatunterricht“ der sympathischen Frau verinnerlicht, kann man nachts gegen 3:00 Uhr aufgeweckt das Programm blind bedienen. Bildbearbeitung kann ja wirklich Spaß machen und ist plötzlich keine Last mehr, stelle ich seit kurzer Zeit fest!

 

Mein betagtes PS CS4 nutze ich nun seit 2 Wochen gar nicht mehr.

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Ja stimmt, ist eine x-Pro 1.

 

Todgesagte leben länger: ich bin mit Aperture letztlich rundum zufrieden, obwohl ich mir natürlich gelegentlich auch Aperture 4/X herbeiwünsche...obwohl durch die vielen Updates in letzter Zeit alles top funktioniert. Aktuell hätte ich eigentlich nur gerne die "Upright" Funktion von Lightroom...Obwohl ich ansonsten auch mit DXO Optic Pro, Silkypix, Capture One und Lightroom gearbeitet habe, ist für mich Aperture genau das Richtige.

 

Wenn ich daran denke, daß ich mir Aperture 2 damals für 2XX Euro gekauft habe und man nun das wesentlich bessere 3.4.5 für einen Schnäppchenpreis im Appstore bekommt....eigentlich sollte jeder Fuji/Apple User das im Programmordner haben ;)

 

Mein Lieblings-Tipp zur Zeit: Hochstelltaste (Shift) im Fullscreen Modus beim Reglerschieben halten blendet die Palette aus so das der ganze Bildschirm das Foto zeigt...und man sich voll auf die Bildwirkung konzentrieren kann. Lightroom erscheint mir dagegen immer wahnsinnig überfrachtet.

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Meine Standardeinstellungen für die RAW-Feinabstimmung meiner X-Pro1 in Aperture. Lediglich Detail von 0,0 auf 0,5 verändert und als Standard abgespeichert, alles andere default.

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Interessant - genau umgekehrt zu meinen ;)

 

Scharfzeichnen 0,50

Detail 1,00

 

Ansonsten gleich. Kein weiteres Schärfen über Werkzeuge bei mir erforderlich, ich wende weder extra "Scharfzeichnen" noch "Kanten scharfzeichnen" an.

 

Jedenfalls werd ich mir erstmal keine Photo Ninja Lizenz zulegen...dazu sind die Unterschiede doch zu klein. Aber zu Lightroom scheint der Unterschied deutlicher zu sein...ich hab mit meiner Testversion 5.2 keine richtig guten Ergebnisse hinbekommen...

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Rechnet ihr mit einer 4er-Version Apertures? Wie ich erst gestern sah, gibt es Aperture 3 schon seit 2010, was fehlt euch denn an der Version 3, was soll eine Version 4 in spe denn besser machen (nicht ketzerisch gefragt, mein neugieriges, ernsthaftes Interesse)?

 

Wie sieht denn eure Chronologie beim Bearbeiten der Bilder aus? Sofern ihr RAWs aufzeichnet, wie dann in Aperture? Ich habe den Eindruck, dass mit Kurven, Tonwertkorrektur, Kontrast, Schwarzpunkt viele Dinge „doppelt“ belegt sind. Daher meine Frage bzgl. des Workflows. Im Lernvideo wird alles bestens erklärt, aber nutzt ihr eher die Tonwertkorrektur oder die Kurven, wenn es bspw. um den Kontrast geht?

 

Kurze Ergänzung, ich nutzte in Nikon Capture sehr gern die Tonwertkorrektur (Mitteltöne sind bei meinen Bildern sehr wichtig (technische Bilder mit eher funktionellem Inhalt, Produktfotografie). Der Kontrastumfang der Bilder ist enorm hoch, schwarze Gegenstände auf weißem Hintergrund.

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Meinen Aperture-workflow habe ich u.a. hier schon einmal beschrieben:

 

https://www.fuji-x-forum.de/fuji-x-pro-kamera-technik/6999-raw-aperture-14.html#post106819

 

Von einer neuen Aperture 4er- oder auch X-Version würde ich mir in erster Linie wünschen:

 

1. eine deutlich bessere RAW-Konvertierung von RAFs mit DR200 + 400% (DRAuto), was Lightroom schon kann,

2. Objektivkorrektur

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Also ich rechne fest mit einer 4er Version von Aperture. Digitale Fotografie ist ein Anwendungsschwerpunkt, den sich Apple sicher nicht völlig entgehen läßt. In letzter Zeit wurde Aperture 3 häufiger mal upgedated, teils mit richtigen Verbesserungen und der RAW Support ist auch immer schneller geworden - ich glaub, da kommt noch was. ;)

 

Ich wünsche mir die Begradigungsfunktion Autoupright, ebenfalls Objektivkorrekturen, wobei die für die Fujis ja quasi schon eingebaut sind, da Apple die RAW-Daten dazu nutzt. Dann mehr kontrolle über RAW Schärfung und Rauschreduzierung...allerdings muss ich zugeben, daß ich auch so sehr gut zurechtkomme. Die Apple Einstellungen sind schon ziemlich gut.

 

Zum Workflow:

 

Erstmal wie Fujisan mit Umschalt-Wahl-H die über- und unterbelichteten Bereiche anzeigen lassen und korrigieren: Wiederherstellung auf 1,5 dann Schwarzpunkt anpassen, bischen Lichter und Schatten drin lassen. Etwas mit der Palette Glanzlichter/Schatten nachhelfen falls nötig, Definition event. auf 0,2. Ich dreh gerne am Blau mit der Farbpalette...

 

 

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Ich wünsche mir die Begradigungsfunktion Autoupright, ebenfalls Objektivkorrekturen, wobei die für die Fujis ja quasi schon eingebaut sind, da Apple die RAW-Daten dazu nutzt. Dann mehr kontrolle über RAW Schärfung und Rauschreduzierung...

 

+1

 

Vor ein, zwei Jahren noch hätte ich gesagt, eine anständige Rauchreduzierung ist ein Muss, mittlerweile sind die meisten Kameras im mittleren Preissegment jedoch schon so gut, dass ich darauf auch verzichten kann. Worauf ich allerdings nicht verzichten möchte, ist eine manuelle Perspektivkorrektur a la Lightroom oder DXO Optics Pro. Ich weiß auch, dass man via Plugins so ziemlich jede Funktion in Aperture reinbekommt, aber ich habe keine Lust, neben dem RAW noch ein fettes TIF auf der Festplatte liegen zu haben (der Übersicht wegen, nicht wegen dem Speicherplatz).

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