Allradflokati Geschrieben 8. Mai 2019 Share #26 Geschrieben 8. Mai 2019 Werbung (verschwindet nach Registrierung) vor 48 Minuten schrieb pilfi: Genau, am besten die Regale voller Bücher stopfen und alles an Workshops mitnehmen... Ist das nicht ein bischen an den vorigen Beiträgen vorbei argumentiert? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 8. Mai 2019 Geschrieben 8. Mai 2019 Hallo Allradflokati, schau mal hier Grundeinstellungen X-T3 . Dort wird jeder fündig!
Gast Geschrieben 8. Mai 2019 Share #27 Geschrieben 8. Mai 2019 vor 1 Stunde schrieb X-T3_AP: Nein, wie oben schreibe, suche ich einen und habe gefragt, ob hier jemand positive Erfahrungen gemacht hat und etwas empfehlen kann. Dann schreib aber auch nicht sowas: "... Die VHS-Kurse finde ich nicht besonders prickelnd, auch wird dort kaum mit Fuji Kameras gearbeitet; da kenne ich mich dann besser aus, als der Veranstalter.. " Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
krutschi Geschrieben 8. Mai 2019 Share #28 Geschrieben 8. Mai 2019 Wenn du Youtube schon durch hast, dann hast du dieses Video sicher schon gesehen: X-T3_AP hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 2. Juni 2019 Share #29 Geschrieben 2. Juni 2019 (bearbeitet) Hier sogar auf Deutsch. Manche Menüeinstellungen sind ja auch selbsterklärend bzw. erfahrene Fotografen kennen die von anderen Marken. Manches ist bei Fuji halt etwas anders. Ich bin wie andere wohl drauf reingefallen, dass man bei der X-T3 den Touchscreen explizit aktivieren muss 😁. Fand ich schräg. bearbeitet 2. Juni 2019 von Gast Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Parallaxe Geschrieben 2. Juni 2019 Share #30 Geschrieben 2. Juni 2019 vor 2 Stunden schrieb octane: Hier sogar auf Deutsch... Bei diesen Videos wäre ich vorsichtig. Es gibt „Tutorials“ von diesem Herrn, da empfiehlt er z.B. auf das Histogramm zu verzichten, da man aufgrund der Reserven sowieso alles in den RAW-Daten korrigieren könne... Es geht bei solchen Tutorials um einen Schnelldurchgang und die Leute denken dann: Ah super, so einfach ist das! MightyBo hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
DRS Geschrieben 2. Juni 2019 Share #31 Geschrieben 2. Juni 2019 vor 21 Minuten schrieb Parallaxe: Bei diesen Videos wäre ich vorsichtig. Es gibt „Tutorials“ von diesem Herrn, da empfiehlt er z.B. auf das Histogramm zu verzichten Ich bin seit über 25 Jahren Fotograf und habe bei der Aufnahme noch nie ein Histogramm gebraucht, ohne das die Qualität meiner Fotos darunter gelitten hätte. Aber da gibt es wohl unterschiedliche Auffassungen. Was diese Videos betrifft, ist es lobenswert, dass sich jemand die Mühe macht, sowas überhaupt zu erklären. Derjenige kann dann natürlich auch nur von seiner Warte aus agieren und da ist dann für alle natürlich auch nicht alles richtig. Das liegt am Fotografen und seiner Arbeitsweise. MightyBo hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Parallaxe Geschrieben 2. Juni 2019 Share #32 Geschrieben 2. Juni 2019 Werbung (verschwindet nach Registrierung) vor 18 Minuten schrieb DRS: ... Aber da gibt es wohl unterschiedliche Auffassungen. Was diese Videos betrifft, ist es lobenswert, dass sich jemand die Mühe macht, sowas überhaupt zu erklären. Derjenige kann dann natürlich auch nur von seiner Warte aus agieren und da ist dann für alle natürlich auch nicht alles richtig. Das liegt am Fotografen und seiner Arbeitsweise. Ja klar, es ist lobenswert. Da es aber um Tutorials für Anfänger geht, sollte man m.E. immer auch auf die anderen Möglichkeiten hinweisen, die es zu einem Punkt gibt. Die eigene Haltung bleibt einem ja unbenommen. Anyway, solange man diese Videos nicht als alleinige Lerngrundlage nimmt und sich auch anderweitig umfassend informiert, ist es okay. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 2. Juni 2019 Share #33 Geschrieben 2. Juni 2019 (bearbeitet) vor 39 Minuten schrieb DRS: Ich bin seit über 25 Jahren Fotograf und habe bei der Aufnahme noch nie ein Histogramm gebraucht, ohne das die Qualität meiner Fotos darunter gelitten hätte. Sag niemals nie. Bei diesem Bild, dessen Qualität durch die Überbelichtung des hellen Federkleids gelitten hat, wäre es hilfreich gewesen: Dafür musste man jetzt auch gar nicht 25 Jahre hier im Forum zurückgehen. Aber natürlich stimmt es: Richtig belichten kann man auch ganz ohne Histogramm. Sogar auch ganz ohne Blinkies. Entsprechende Alternativen haben wir unlängst erst in einem anderen Thread besprochen. bearbeitet 2. Juni 2019 von flysurfer Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
DRS Geschrieben 2. Juni 2019 Share #34 Geschrieben 2. Juni 2019 vor 3 Minuten schrieb flysurfer: Sag niemals nie. Bei diesem Bild, dessen Qualität durch die Überbelichtung des hellen Federkleids gelitten hat, wäre es hilfreich gewesen: Das lag wohl mehr an dem Laptop, an dem ich das Bild bearbeitet habe und dessen stromsparmodus. Im originalen Bild ist noch alles gut zu erkennen, wenn man es auf einem vernünftigen Monitor betrachtet. Ich frag demnächst mal unter meinen Kollegen rum, ob jemand von denen mit einem Histogramm vor der Aufnahme arbeitet. Ich kann es mir zwar nicht vorstellen, aber möglich wäre es. Da drüber redet man ja im Normalfall auch nicht. Ich habe mich bis dato immer auf meine Augen verlassen und jetzt mit den Fujis kann ich ja sogar schon während der Aufnahme das Bild korrigieren. Was hätte ich denn mit Histogramm an den Vögeln ändern können, wenn sie jetzt wirklich so aussehen würden, wie sie im Forum stehen? Sie waren weiß und die Sonne stand drauf. Ich stand im Schatten und habe direkt gegen den Himmel fotografiert. Wären sie mir zu hell gewesen, hätte ich die Belichtung geändert, auch ohne Histogramm. Nichts desto trotz werde ich mich mal damit beschäftigen und danke Ihnen für den Hinweis. Ich sag niemals nie, und wenn es mir was bringt, dann blende ich es auch in Zukunft ein. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 2. Juni 2019 Share #35 Geschrieben 2. Juni 2019 (bearbeitet) vor 8 Minuten schrieb DRS: Ich habe mich bis dato immer auf meine Augen verlassen und jetzt mit den Fujis kann ich ja sogar schon während der Aufnahme das Bild korrigieren. Wohin das führen kann, hast du ja gerade selbst anhand Laptops im Stromsparmodus geschildert. Bei Arbeiten mit EVF und LCD hat man bei ungünstigen Lichtverhältnissen kein WYSIWYG mehr, zumal auch die Einstellungen für EVF und LCD relevant sind. Auch X-Kameras haben nämlich einen Stromsparmodus, und viel schlimmer noch: sie haben Auto-EVF-Helligkeit, die bei vielen (oder sogar allen) Modellen zu krassen Fehlbelichtungen führen kann. Ich hoffe, dass das obige Video deshalb auch darauf hinweist, in den Grundeinstellungen die Bildschirmhelligkeit von AUTO auf Neutral (0) umzustellen. Ob man nun mit Histogramm, Blinkies oder Spotmessung und Zoneneinordnung korrekt belichtet, ist letztlich egal – Hauptsache, man vertraut nicht blind dem Bildschirm, sei es nun der vom Laptop oder den Displays der Kamera. bearbeitet 2. Juni 2019 von flysurfer Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
DRS Geschrieben 2. Juni 2019 Share #36 Geschrieben 2. Juni 2019 vor 2 Minuten schrieb flysurfer: hoffe, dass das obige Video deshalb auch darauf hinweist, in den Grundeinstellungen die Bildschirmhelligkeit von AUTO auf Neutral (0) Vielen Dank für den Hinweis. Ich glaube das ich das in dem Video nicht gehört habe, obwohl es ja wirklich wichtig ist. Ich hätte zwar noch kein großes Problem mit meinen Bildschirm und den Ergebnissen, aber ich habe da glaube nichts verstellt, was ich aber umgehend ändern werde. An diesem Laptop meiner bretonischen Freundin konnte man das nur schätzen, wie das Bild wird. Ich dachte, dass alle viel zu dunkel sind, was aber nicht der Fall war. Nochmals danke für den Tipp. Man lernt ja nie aus und mit den Kameras bin ich ja auch noch im Anfangsstadium, obwohl ich sehr begeistert bin. MightyBo hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 2. Juni 2019 Share #37 Geschrieben 2. Juni 2019 (bearbeitet) Auch die Software auf dem Laptop sollte ein Histogramm haben, das ist sehr hilfreich, wenn der Bildschirm nicht kalibriert ist oder man draußen in der Sonne arbeitet. Ich bin jetzt im Sommer ja auch gerne draußen und habe dort auch einen fetten Laptop-Sonnenschutz (https://smile.amazon.de/gp/product/B009HPV7MY) und ich setze mich damit natürlich auch immer gegen die Sonne bzw. in den Schatten, und ich habe auch immer ein schwarzes T-Shirt an (wegen der Reflexionen) – aber das hilft am Ende alles nichts: Für die finale Bearbeitung von Bildern muss ich dann nach drinnen gehen. Draußen hilft mir natürlich auch das Lightroom-Histogramm, aber den finalen Bildeindruck für alle Tonwerte kann man dort nicht kontrollieren und justieren. bearbeitet 2. Juni 2019 von flysurfer DrMatchbox hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 2. Juni 2019 Share #38 Geschrieben 2. Juni 2019 vor 2 Stunden schrieb Parallaxe: Es gibt „Tutorials“ von diesem Herrn, da empfiehlt er z.B. auf das Histogramm zu verzichten, da man aufgrund der Reserven sowieso alles in den RAW-Daten korrigieren könne... Das ist natürlich ein doofer und vor allem falscher Rat. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
snooopy Geschrieben 2. Juni 2019 Share #39 Geschrieben 2. Juni 2019 vor 29 Minuten schrieb octane: Das ist natürlich ein doofer und vor allem falscher Rat. Schaust du beim jeden Bild auf das Histogramm? Ob der Rat falsch ist k.a. aber man kann auch ohne Histogramm fotografieren. Ich selber habe noch nie ein Histogram in der Kamera benutzt und werde es weiterhin meiden, weil es nur stört und nichts bringt. MightyBo hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 2. Juni 2019 Share #40 Geschrieben 2. Juni 2019 (bearbeitet) Nein aber, dass man alles in der RAW Nachbearbeitung korrigieren kann ist trotzdem schlicht und einfach falsch. Das ist nicht möglich. bearbeitet 2. Juni 2019 von Gast Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
MightyBo Geschrieben 2. Juni 2019 Share #41 Geschrieben 2. Juni 2019 vor 3 Stunden schrieb DRS: Ich bin seit über 25 Jahren Fotograf und habe bei der Aufnahme noch nie ein Histogramm gebraucht, ohne das die Qualität meiner Fotos darunter gelitten hätte. vor einer Stunde schrieb snooopy: Ich selber habe noch nie ein Histogram in der Kamera benutzt und werde es weiterhin meiden, weil es nur stört und nichts bringt. Ich kann verstehen und nachvollziehen das man kein Histogramm verwenden will, aber wenn man meint es bringt nichts, bzw. Die Qualität der Fotos hat nie darunter gelitten, weil man keins verwendet hat, ist das einfach nur falsch. Die optimale BQ bekommt man nur wenn man technische Hilfsmittel wie z.B. Histogramm verwendet. Wie gesagt, wenn einem technische Perfektion nicht wichtig ist, kein Problem (braucht auch nicht jedes Foto), aber bitte keine falschen Behauptungen aufstellen. Peter Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 2. Juni 2019 Share #42 Geschrieben 2. Juni 2019 Wenn man sich die Bilder von DRS hier im Forum ansieht, findet man kaum Fehlbelichtungen. Ob es sich um optimale Belichtungen handelt, kann man indes nicht sagen, dafür ist einerseits die Darstellungsqualität zu gering, andererseits müsste man genau in die EXIF-Daten schauen. Mit unseren X-Kameras sind ja nur Überbelichtungen nicht korrigierbar, und selbst dabei gibt es Ausnahmen, siehe unten im vorletzten Absatz. Die Motive, die ich bisher gesehen habe, sehen zudem in Sachen Dynamikumfang nicht besonders anspruchsvoll aus. Mit ISOlosen Kameras kann man praktisch jede zu knappe Belichtung bei der RAW-Entwicklung ausgleichen, ohne (wie bei Canon) mit der Höchststrafe belegt zu werden. Natürlich hat man dadurch Qualitätseinbußen, aber die sieht man naturgemäß erst ab einem gewissen Grad, abhängig vom Motiv (Photonenrauschen), der Reproduktionsauflösung (Darstellungsgröße), dem Grad der durchgeführten Aufhellung und welche Bildbereiche man damit aufhellt. Wer er es eher gemütlich haben möchte und keine hohen Ansprüche an die BQ-Maximierung stellt, belichtet bei niedrigen ISOs einfach stets etwas zu knapp und gleicht das dann im RAW-Konverter aus. Bei höheren ISOs (ab 800 bei APS-C) ist es wiederum egal, da zählt nur noch die gewählte Blende und Belichtungszeit. Ob man hier also ein bestimmtes Motiv mit ISO 800 oder ISO 12800 und ansonsten gleicher Zeit und Blende aufnimmt, ist irrelevant, solange das Ganze am Ende nicht zu einer Überbelichtung auf RAW-Datenebene führt. Und selbst das ist dann bei einer GFX 50 praktisch nahezu ausgeschlossen, weil deren ISOs im RAW – unabhängig von der Höhe der angezeigten Einstellung – bei 1600 enden. Ebenso ist es bei APS-C-Modellen mit Sensoren älter als X-Trans CMOS III. Da kann man also praktisch gar nicht mit zu hohen ISOs aus Versehen überbelichten, denn selbst wenn man sie einstellt, werden sie nicht wirklich eingestellt, sondern maximal ISO 1600. Solche Grundzusammenhänge werden in den schlauen Videos auf YouTube sicher wunderbar erklärt – und falls nicht, dann sind sie vielleicht gar nicht so schlau. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
snooopy Geschrieben 2. Juni 2019 Share #43 Geschrieben 2. Juni 2019 vor 1 Stunde schrieb MightyBo: Die optimale BQ bekommt man nur wenn man technische Hilfsmittel wie z.B. Histogramm verwendet. Meine Fuji hat einen Belichtungsmesser der reicht vollkommen 🙄 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
MightyBo Geschrieben 2. Juni 2019 Share #44 Geschrieben 2. Juni 2019 Optimale BQ ≠ reicht vollkommen 🙄 Wenn wir uns darauf einigen ist alles o.k. Peter Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
DRS Geschrieben 2. Juni 2019 Share #45 Geschrieben 2. Juni 2019 Ich bin immer bemüht, dass ich an meinen Bildern so wenig wie möglich bearbeiten muss. Ich habe irgendwann mit einer Praktika angefangen, hatte als erstes nach der Wende eine manuelle Pentax, sodass ich auch ohne Histogramm professionelle Bilder geliefert habe. Auch später mit meinen Nikons hat sich daran nichts geändert, auch wenn vielleicht die Bildqualität und Schärfe über die Jahre besser geworden ist. Richtig belichten musste man schon immer und gegen das abwedeln und nachbelichten mit der Hand im Labor sind doch die heutigen Möglichkeiten mit Photoshop und nik ein wahres Fest. Heute hat man sehr gute jpgs und im besten Falle auch noch ein raw. Natürlich kompensieren ich auch so ein Histogramm oft mit meiner Erfahrung, aber ab und an geht halt auch mal ein Bild daneben. Das passiert aber sicherlich auch Fotografen, die permanent mit Histogramm arbeiten. Ich hätte jedenfalls auch ohne Histogramm nie ein Problem mit der bq, solange ich eine gute Kamera und ein gutes Glas benutzt habe. Das was flysurfer geschrieben hat, unterschreibe ich auch so, weil er sich perfekt auskennt, aber dass man ohne zuhilfenahme aller technischen Hilfsmittel kein Top Foto machen kann, das halte ich für Unsinn. Ich glaube, dass da eine sehr gute Kamera, ein gutes Objektiv und ein guter Fotograf reichen. street discreet hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Parallaxe Geschrieben 2. Juni 2019 Share #46 Geschrieben 2. Juni 2019 vor 4 Stunden schrieb snooopy: Schaust du beim jeden Bild auf das Histogramm? Ob der Rat falsch ist k.a. aber man kann auch ohne Histogramm fotografieren. Ich selber habe noch nie ein Histogram in der Kamera benutzt und werde es weiterhin meiden, weil es nur stört und nichts bringt. Das ist ja auch okay, wenn es deine Art zu fotografieren ist und du damit zu den von dir gewünschten Ergebnissen gelangst. Es ging aber eigentlich darum, dass man einem Anfänger nicht sagen sollte: "Vergiss das Histogramm". Das soll doch bitteschön der Kamerabenutzer selbst entscheiden, NACHDEM man ihm erklärt hat, wofür ein Histogramm da ist, wie man es optimal nutzt und was die Vor und Nachteile des Histogramms sind. MightyBo hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 2. Juni 2019 Share #47 Geschrieben 2. Juni 2019 Ganz meine Meinung. Ich nutze ja das Histogramm selber auch nicht 😁. Aber es würde mir doch nie einfallen, das jemandem auszureden. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
DRS Geschrieben 2. Juni 2019 Share #48 Geschrieben 2. Juni 2019 Gerade eben schrieb octane: Aber es würde mir doch nie einfallen, das jemandem auszureden. Mir auch nicht. Ich wollte nur sagen, dass ich bis dato auch ohne zurecht komme. Ich finde, dass es jeder damit halten kann, wie er es möchte. Vielleicht gucke ich ja jetzt auch mal drauf nach dieser angeregten Diskussion Parallaxe und MightyBo haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 2. Juni 2019 Share #49 Geschrieben 2. Juni 2019 (bearbeitet) Das habe ich auch nicht so verstanden. Ich bezog mich auf das oben verlinkte Video. bearbeitet 2. Juni 2019 von Gast Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
schorschi2 Geschrieben 3. Juni 2019 Share #50 Geschrieben 3. Juni 2019 Hi @ all. Ich denke es wäre gut bei dieser Diskussion nicht Schärfe und richtige Belichtung in einen Topf zu werfen auch wenn zu einem guten Bild normalerweise natürlich auch beides dazu gehört. Optimale BQ in diesem Sinne ist die Möglichkeit des Sensors voll aus zu schöpfen um am Ende mit der geringsten Menge an Rauschen im RAF mit der Weiterverarbeitung starten zu können. Und dazu ist ein Histogramm (bestenfalls ein RGB-Histogramm) das beste Hilfsmittel. Sicher sind Tageslichtaufnahmen mit geringen Kontrastumfängen nicht der wichtigste Grund ein Histogramm zu bemühen. Aber schon wenn ich z.B. durch einen Torbogen hindurch fotografiere und auch unterm Torbogen noch etwas Zeichnung haben möchte ist für mich ein Histogramm das möglichst nahe an den Möglichkeiten des Sensors darstellt unabdingbar. Zu den Einwänden vor Jahren (ich denke noch zu Analogzeiten ) schon kein Histogramm bei/vor der Belichtung genutzt zu haben. Ja wie auch? Oder gabs das bei einer Analogen Cam schon? O.K. Mit dem Zonensystem und Spotmessung gabs damals schon ein ähnlich gutes Hilfsmittel. Peter hat mit seinem Mondbild ja schon mal sehr anschaulich demonstriert was da möglich ist das Rauschen in einer "schwierigen" Aufnahme zu bändigen.Siehe hier. schorschi, der dennoch findet: jeder nach seiner Façon. MightyBo und AS-X haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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