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Fuji X-T3 / Fuji X-T30

Diskussionen rund um die neue Fuji X-T3 und Fuji X-T30


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    • Ganz früher war es glaube ich so, dass das kleinste AF Feld Kontrast-AF konnte und ab zweitkleinstes dann auch Phase-AF. Ich glaube ab T3, vielleicht aber auch schon T2 konnte auch das kleinste Feld Phasen-AF. Unser Kollege im Secretsbereich schreibt ja, wenn ich es richtig zitiere, das AF-Feld bei AF-S so klein wie möglich und so groß wie nötig zu machen, das heißt genügend Information hineinzubringen aber keine doppeldeutige, wenn z.B. Objekte mit unterschiedlichen Entfernungen im AF-Feld sind. Bei statischen Motiven bzw. Landschaft nutze ich daher meist das zweitkleinste Feld als Kompromiss. Es passt meist was aussagekräftiges für den AF hinein. Und das ist wichtig, dass er „Futter“ zum Arbeiten bekommt. Der AF braucht um präzise zu funktionieren idealerweise senkrechte Kontrastkanten, weil wir keine Kreuzsensoren verbaut haben. Wer waagrechte Kanten oder im schlimmsten Fall nur eine homogene Fläche mit dem AF-Feld anvisiert, wird unpräzisere Ergebnisse haben. Letzteres hat hier mal zu einem 100 Seiten Thread geführt. Das ist natürlich bedeutsam auch für Hochformat. Üblicherweise gibt es in der Natur viele Senkrechte (Bäume etc.) in der Architektur auch, aber da finden wir auch Waagrechte, die im Hochformat dann für den Sensor zu Senkrechten werden.  Wenn ich die Kamera also nicht einfach in eine Richtung halte und hoffe, dass der AF es schon machen wird (mittlerweile Tracking jetzt mal ausgenommen), sondern das AF-Feld klein genug habe und sorgfältig nach o.g. Prinzipien platziere, die Zeit habe ich ja bei solchen Motiven, dann mache ich die Erfahrung wie @brandoza, dass ich eigentlich nicht nachkorrigieren muss. Ich habe daher bei dem entsprechenden Customsetting, und nur bei dem, AF+MF auf AN um das tun zu können. Bei schlechtem Licht und Abblenden empfiehlt sich natürlich auch Backbutton-Fokus oder manuelle Fokussierung bei Offenblende und dann abblenden. Ich finde z.B. auf dem Stativ macht die auf Präzision ausgerichtete manuelle Arbeit doch auch Spaß, so ein Foto sowohl bzgl. Bildausschnitt wie auch Schärfentiefe in Ruhe auszutüfteln. Auch bei einer 2k€ Kamera. Wir sind ja nicht auf der Flucht. Wir genießen nicht nur das Bild, sondern auch in mehrfacher Hinsicht den Weg dorthin.
    • Für Fuji macht es nach 2 Jahren Sinn die X-S Serie aus den Kinderschuhen zu heben. Man hat geschaut wozu das Potenzial reicht und wie eine solche Kamera am Markt angenommen wird. Nun hatte Fuji Zeit zuschauen und Meinungen der User zu sammeln. Ein sehr großes Plus bei Fuji das man nicht am Kunden vorbei entwickelt. Dazu ist man offen für Fremdobjektive, was das Fuji-System insgesamt interessant macht. besonders weil die Mitbewerber weiter den Markt verschlafen. Nikon kommt in die Füße und auch bei Canon ist alles noch eher in der Findungsphase. Beo Sony wartet man nun auch schon lange auf eine 6XXX mit neuen Futures. Dazu sind die Bodys meist auch recht teuer. Eine X-S20 müsste eigentlich nur kleinere Schwachpunkte der X-S10 verbessern und im Preis nicht viel teurer werden, dann wird es für die Konkurrenz sehr schwer. Den der Zeitpunkt April ist ein goldener Zeitpunkt. Die Sonne kommt raus, die Welt wird bunt und die Urlaubszeit steht vor der Tür. Müsste Fuji nur schauen das man liefern kann und keine Engpässe bekommt.  Ich habe große Hoffnung auf einen großen Wurf mit nur kleinen Änderungen.     
    • Pilzbildung ist heutzutage kein Thema mehr.    Aber ich packe den auch wieder ordentlich ins Säckchen zurück 😉 
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