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Hallo, eine "Anfängerfrage" bei der Canon R5 / R6 war ich es gewohnt das bei Objektivkorrekturen, die Kamera und das verwendete Objektiv aufgeführt waren.

Weshalb ist das bei Fujifilm allgemein nicht bzw. in meinem Fall bei der H2 und der H2S und zugehörigen Fujinon Objektiven nicht der Fall ?

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Die Korrekturdaten werden bei Fuji im RAW eingebettet, zumindest wenn es sich um XF Objektive handelt. Daher kann man sich in aller Regel nur entscheiden diese zu Nutzen, oder eben nicht. Extra Korrekturdaten für LR, C1 etc. gibts nicht. Drittanbieter Objektive haben manchmal Korrekturdaten auf deren Seite zum Download, ich meine zumindest Viltrox macht das so.

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vor 5 Stunden schrieb WolfgangAmadeus:

Weshalb ist das bei Fujifilm allgemein nicht bzw. in meinem Fall bei der H2 und der H2S und zugehörigen Fujinon Objektiven nicht der Fall ?

Das kann ich dir nicht sagen, da man mit LR bei diesen Kameras die Verzeichnung und die Vignette separat und stufenlos einstellen kann. Standardeinstellung ist jeweils 100%, also die Korrektur exakt so, wie die Metadaten es verlangen und auch in der Kamera selbst beim JPEG-Erzeugen durchführen.

Jedes XC/XF-Objektiv liefert dabei die passenden Metadaten über die RAW-Datei. Seit der X-S10 funktioniert das bei allen Modellen so, davor funktionierte es natürlich auch, aber nicht vom Benutzer stufenlos anpassbar.

Zu Canon kann ich wenig sagen, womöglich verwenden die immer noch das vorsintflutliche System mit eigenen Korrekurprofilen für LR (und jeden anderen Konverter), aber eigentlich haben auch die Dinosaurier mittlerweile den Gong gehört, wenn auch mit 5-10 Jahren Verspätung. Bei Nikon Z ist es definitiv so, dass die Korrektur wie bei Fuji über die Metadaten erfolgt, inkl. Reglern für den Benutzer, um die Werte nach Geschmack anzupassen. Also exakt wie bei den aktuelleren Fuji-Modellen. 

Fuji verwendet dieses System seit 2012. Die einzige Ausnahme ist also die 2011 erschienene X100. Deren Objektiv galt allerdings als optisch korrigiert, trotzdem gab es ein eigenes LR-Profil von Adobe, das die Korrekturen, sagen wir mal, "perfektionierte". 

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Wie man hier sieht, funktioniert es auch mit Kameras und Objektiven, die noch gar nicht offiziell verfügbar sind. Name und Korrektur werden automatisch ausgewählt, und man kann dann noch eigene Anpassungen vornehmen. Hier etwa die Vignettenkorrektur nur mit 50% statt 100%.

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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