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ich habe für zwei meiner Linsen (XF33/1.4 und XF10-24/4) Clear Filter B+W MRC nano clear 007 aufgeschraubt.

Grund hierfür war natürlich der mechanische Schutz vor Kratzern.

Nun habe ich aber festgestellt, daß sich ohne Clear-Filter Blendensterne einfacher erzeugen lassen als mit.

 

Liegt das an der Qualität des B+W Modells oder prinzipiell an der Verwendung solcher Filter für Blendensterne?

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Ich kann es optisch nicht erklären (außer dass sich was am Brechungsverhalten ändert), es bestätigt mir aber einmal mehr, dass Clear eben nicht "clear" ist.
Filter verändern die Eigenschaften der Objektive.
Darum meide ich sowas, nutze als Schutz die Geli oder den Objektivdeckel, in der Tasche ggfs. Stoffsäckchen.
Solche Filter kommen echt nur zum Einsatz, wenn Wasser/Salz/Sand quer fliegen.

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Ich würde gerne mal zwei ansonsten identisch aufgenommene Bilder sehen, eins mit Clearfilter und beeinflussten Blendensternen und eins ohne. 

Die Blendensterne entstehen ja an der Blende, so das ich mir den beschriebenen Effekt schwerlich vorstellen kann (wohl jedoch Geisterbilder die besonders bei Nachtaufnahmen mit Filter entstehen können). 

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vor 53 Minuten schrieb wurzelwaerk:

Ich kann es optisch nicht erklären (außer dass sich was am Brechungsverhalten ändert), es bestätigt mir aber einmal mehr, dass Clear eben nicht "clear" ist.
Filter verändern die Eigenschaften der Objektive.
Darum meide ich sowas, nutze als Schutz die Geli oder den Objektivdeckel, in der Tasche ggfs. Stoffsäckchen.
Solche Filter kommen echt nur zum Einsatz, wenn Wasser/Salz/Sand quer fliegen.

meinen ersten Clear habe ich in Norwegen auf'm Angelboot auf's 10-24/4 geschraubt, da hat er mir gute Dienste geleistet, und Salzwasser von der Gischt ließ sich leicht abwischen.

 

Daß ich in Norwegen mit dem UWW keine schönen Blendensterne bekam, schob ich auf dessen Lamellenkonstruktion, die mir diverse Tests auf YouTube bestätigten, aber eben da zeigte auch Christopher Frost, daß das 33er hervorragende Blendensterne ab f/8 liefert. 

bearbeitet von deram2470
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Der wesentliche Faktor ist die Form der Blende; ein klares Filter hat keinen Einfluss auf die Lichtbeugung, die ja die Blendensterne verursacht.

Optimal ist eine große und ungerade Zahl der Blendenlamellen (sofern die Sterne möglichst viele Strahlen haben sollen), und die Blendenlamellen sollten gerade begrenzt sein, so dass sich beim Abblenden ein Vieleck ergibt. Heutzutage werden die Lamellen meist gerundet, damit es bei einer kreisrunden Blendenform bleibt – das ist dem Bokeh durchweg förderlich, aber statt Blendensternen entsteht damit nur ein diffuses Halo.

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