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Hallo zusammen

Ich habe in einem anderen (Fremdobjektiv) Thread noch etwas gepostet, aber das hat sich etwas verlaufen und es geht nicht mehr um Fremdobjektive 😄 Ich erlaube mir, hier einen neuen Thread zu eröffnen, sollte das nicht gewünscht sein, soll er wieder gelöscht werden. 

 

Ich habe mich noch etwas intensiver mit der Thematik befasst. Also: Es SOLL ein XF AF Makroobjektiv werden, halt zum Neupreis. Was aber gleich rausfällt ist das XF80, das ist einfach zu teuer. Somit steht das 30er und das 60er im Raum.

Es soll für Schmuckfotografie dienen (v.a. Armreifen). Dazu würde ich als einfaches Setup ein kleines Fotozelt bestellen: https://www.galaxus.ch/de/s1/product/puluz-portable-photo-studio-aufnahmebox-studioausruestung-zubehoer-17339062 

Der Raum ist begrenzt, sprich ich kann nicht 4m von dieser Box weg gehen, weshalb ein 80er wohl sowieso rausfällt. Beispielfotos, wie das ganze aussehen sollte: https://www.meinfotoprojekt.ch/collections/armbander/products/fotoarmband-mit-bild-foto-projektion-schweiz  

Beispielsweise das erste Bild, das schwarze Armband. Es soll von vorne bis hinten scharf sein, weisser Hintergrund. Es können noch Detailfotografien von einzelnen Steinchen gemacht werden. 

Ich frage mich, ob das XF60 mit dem 1:2 Massstab das noch könnte oder das bereits nicht mehr möglich ist. Und ob ich beim 30er so nahe ran gehen muss, dass ich Lichtprobleme erhalte.

Leider habe ich keine Testobjektive, somit wäre ich auf euer Schwarmwissen angewiesen 🙂

Nun ist konkret die Frage:  Für dieses Vorhaben, eignet sich das 30er oder das 60er besser? Wie gesagt wäre es der einzige Anwendungszweck. Sonst "brauche" ich das Objektiv nicht anderweitig (was nicht heisst, dass ich es nicht sonst auch verwenden KÖNNTE wenn es sich ergibt). Und vom Setup mit dem Zelt, ist sowas zu Beginn OK? 

Ich bedanke mich im Voraus! 

bearbeitet von Green002
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vor 53 Minuten schrieb Green002:

und es geht nicht mehr um Fremdobjektive 😄 

Ja, das ist schade.

Ich hätte ein Minolta 50mm 1:3,5 Makro (mit Adapter) empfohlen, aus der Bucht, ein günstiger Anfang, um die Brennweite zu testen.

vor 53 Minuten schrieb Green002:

Es soll von vorne bis hinten scharf sein,

da brachst du Foto-Stracking, kann das deine Kamera? 

bearbeitet von SW Knipser
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vor 1 Stunde schrieb Green002:

Ich frage mich, ob das XF60 mit dem 1:2 Massstab das noch könnte oder das bereits nicht mehr möglich ist. Und ob ich beim 30er so nahe ran gehen muss, dass ich Lichtprobleme erhalte

Es gibt auch noch das 50mm Zeiss Objektiv, was auch einen AF hat und 1:1 kann, was bei diesem Motiv aber jetzt nicht die Rolle spielt Vorne bis hinten absolut scharf ist bei dieser Perspektive schon ein Problem, Da helfen nur mehrere Aufnahmen, die man dann zusammenrechnet (Stacking)

Vielleicht geht es auch mit mehr Abstand, sehr abgeblendet und danach mit einem Programm wie Topaz. Das Bild ist ja auch in der Lupen Ansicht immer noch sehr klein auf der Webseite. Könnte man da richtig reinzoomen, geht es nur mit Stacking.

Auch der weiße HG gestaltet sich noch einfach mit einem schwarzen Objekt. Bei etwas helleren wird das dann auch mit Lichtsetzung etwas komplizierter. Mit dem 30er ist es im Lichtzelt schon ein Problem, je nachdem wie klein das Objekt ist. 

Das  was du da verlinkt hast ist auch kein Lichtzelt, sondern irgendwas sehr winziges, was schätzungsweise auch nicht die beste Wahl ist. Es ist ganze 25X25cm groß, womit schon das Produkt Bild nicht stimmen kann, denn das Handy müsste da wesentlich größer sein. Auch dieser Korb als Motiv mit  ist wohl etwas die falsche Wahl. Das Ding, was du hier kaufst ist viel kleiner als gedacht und abgebildet Du müsstest schon die größere Variante nehmen und hoffen, dass das mit dem Licht auch halbwegs klappt, was da drin ist. Ein Lichtzelt hat nur einen recht schmalen Einlass an der Vorderseite, wo man das Objektiv durch schiebt. Damit wird aber dann das Objektiv zum Problem, je nach Motiv, weil man eben nicht weiter weg kann, nur das Objekt kann begrenzt verschoben werden nach vorne und hinten. Mit weißem HG und dem schwarzen Armband in dieser Perspektive wird das ein schönes  Schattenspiel in dieser Box, weil man das Licht ja nicht richten kann und bei den helleren Armbändern wird das mit dem Weiß dann zum Problem. Da ist auch der Unterschied in der Bildbearbeitung dann sehr klein, weswegen man das wirklich gut aufnehmen muss. Ein fest installiertes Licht ist da meist falsch und geht nur in einer Perspektive im besten Falle. Alles richtet sich wie gesagt auch stark nach dem Motiv, spiegelte es etwas, will man, dass es gezielt es spiegelt, welche Farbe hat es , wie groß ist es etc. Wirft etwas farbiges sehr viel Farbe zurück auf das weiß usw.

Was du versuchen kannst ist ein gebührender Abstand und ein Ausschnitt mit geschlossener Blende so um die 11, ob dir dann die Schärfe reicht. 

 

 

bearbeitet von DRS
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vor 32 Minuten schrieb fujirai:

Bei Makroaufnahmen hängt die Schärfentiefe nicht davon ab welche Brennweite du benutzt. Der Wunsch von vorne bis hinten scharf hilft also nicht bei der Wahl 30 oder 60 mm

Ich habe das mit einem Armband einmal ausprobiert. Der Arbeitsabstand bei 60mm ist für mich angenehm. Mit 30mm geht es auch, aber man muss reichlich nah ans Motiv. Ich vermute mit 60mm hat man auch etwas mehr Spielraum für Beleuchtung.

Bei Blende 22 bekommt man nicht alles scharf, aber ganz brauchbare Ergebnisse. Blendet man etwas weiter auf bekommt man einen eigentlich recht schönen Schärfeverlauf. Auch für eine Produktfoto recht stimmige Bilddarstellung. Alles scharf ist etwas eintönig. 🫢

Stacking scheint mir ein wenig aufwändig. 

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Also ich persönlich würde nicht mit Blende 22 fotografieren .. Thema Beugungsunschärfe. Da verschenkt man brutal viel Bildqualität.
Wenn es wirklich von vorne bis hinten scharf sein soll (quasi Dönerblende "mit alles scharf") kommt man m.E. nicht um ein Fokus Stacking herum.

Die "Mehrarbeit" sollte sich defintiv lohnen.
Und auch wenn die Kamera Fokus Bracketing anbieten sollte so würde ich es komplett manuell machen .. nur so hat man die volle Kontrolle über das Endergebnis.

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vor 2 Minuten schrieb Schlonzbronz:

Alles scharf ist etwas eintönig.

Es gibt ein Produktbild, was rein ein Produktbild ist, vor weiß oder neutralem HG und da muss man je nach Objekt auch reinzoomen können, was heißt, dass es "eintönig scharf" sein müsste und die Farbe muss vor allem auch stimmen. Dazu gibt es natürlich auch die anderen Bilder, arrangiert oder am Menschen, in der Anwendung usw.  und da kann man sich dann aus dieser Eintönigkeit lösen. Was man da selbst noch als ok ansieht, ist wieder eine ganz andere Baustelle.  Und wenn man dafür stacken muss, dann muss man es eben tun. Man fotografiert die ja für einen Shop oder was weiß ich noch und da muss es eben in der Regel scharf sein und weiß muss weiß sein, die Farbe muss original sein etc. Das ist eben dann in manchen Augen zwar sehr anspruchsvolle und langweilige Fotografie zugleich.  Bei vielen Sachen und einer guten Auflösung der Kamera  kann man da auch mit einem Bild auskommen, wenn man es noch mal durch Photoshop oder Topaz schickt. Kommt eben drauf an, wie groß es gebraucht wird.  Die Schwierigkeit bei einem weißen HG besteht oft  darin, dass er wirklich weiß bleibt. Da muss man eine gute Mischung aus Hinterleuchten und Beleuchten finden und das ändert sich auch mit dem Objekt und der Perspektive noch.

Blende 22 ist jedenfalls oft auch nicht die Lösung, wie @Michi H schon sagte.

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vor 27 Minuten schrieb DRS:

Das  was du da verlinkt hast ist auch kein Lichtzelt, sondern irgendwas sehr winziges, was schätzungsweise auch nicht die beste Wahl ist. Es ist ganze 25X25cm groß, womit schon das Produkt Bild nicht stimmen kann, denn das Handy müsste da wesentlich größer sein. Auch dieser Korb als Motiv mit  ist wohl etwas die falsche Wahl. Das Ding, was du hier kaufst ist viel kleiner als gedacht und abgebildet Du müsstest schon die größere Variante nehmen und hoffen, dass das mit dem Licht auch halbwegs klappt, was da drin ist.

Danke, die Box ist aber 40x40x40 gross, weiss nicht wo du die 25cm findest 🙂 Denke die Box ist zum Anfangen / üben wohl OK, da günstig. Ansonsten lese ich mich mal über ein akzeptables Setup ein als Alternative zu einem Zelt. 

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vor 1 Stunde schrieb SW Knipser:

da brachst du Foto-Stracking, kann das deine Kamera? 

Ich habe die X-S20, gemäss Handbuch:

Interessant ist auch die letzte Option. Sie können die Funktion Fokus-BKT einsetzen, um Bilder mit einem unterschiedlichen Fokuspunkt zu erstellen. Man nennt die Möglichkeit auch »Fokus-Stacking« (zu Deutsch Fokus-Stapelung).

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vor 26 Minuten schrieb Schlonzbronz:

Ich habe das mit einem Armband einmal ausprobiert. Der Arbeitsabstand bei 60mm ist für mich angenehm. Mit 30mm geht es auch, aber man muss reichlich nah ans Motiv. Ich vermute mit 60mm hat man auch etwas mehr Spielraum für Beleuchtung.

Danke, und der Abbildungsmasstab von nur 1:2 war nicht störend? 

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vor 4 Minuten schrieb Green002:

Danke, die Box ist aber 40x40x40 gross, weiss nicht wo du die 25cm findest 🙂 Denke die Box ist zum Anfangen / üben wohl OK, da günstig. Ansonsten lese ich mich mal über ein akzeptables Setup ein als Alternative zu einem Zelt. 

 

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Danke allen für eure Inputs. Wie immer bei einem neuen Thema, denkt man sich: jaja, da kann man ja mal ein passendes Objektiv kaufen und das funzt dann schon, aber es ist wohl immer mehr dahinter. Das gute ist: Meine Gemahlin möchte mit ihrem Hobby (dem Schmuck) etwas Geld dazu verdienen und ich kann somit den Kauf eines Objektivs rechtfertigen, weil die Anforderung dann ist "dass es dann schon gut aussehen muss" 😉 😄 

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vor 1 Minute schrieb Green002:

und der Abbildungsmasstab von nur 1:2 war nicht störend?

Bei der „Totalen“ auf keinen Fall. Wer an Schmuckdetails weiter ran möchte muss sehen ob 1:2 ausreicht. Aber es gibt ja auch noch den guten alten Zwischenring? 

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vor 4 Minuten schrieb Green002:

Danke, und der Abbildungsmasstab von nur 1:2 war nicht störend? 

Du solltest dich mal mit der Bedeutung der (maximal erreichbaren) Abbildungsmaßstäben auseinandersetzen. 
Und bei der Gelegenheit auch mit der Bedeutung der Brennweiten (Bildwinkel). Letzteres ist auch für die am Ende wirkende Perspektive bei einer jeweils etwa formatfüllenden Darstellung eines Armreifs o.ä. entscheidend. Ebenso bei der Frage, ob du nur den Schmuck oder auch die Ecken des Lichtzeltes fotografierst  😉

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vor 8 Minuten schrieb Schlonzbronz:

Bei der „Totalen“ auf keinen Fall. Wer an Schmuckdetails weiter ran möchte muss sehen ob 1:2 ausreicht. Aber es gibt ja auch noch den guten alten Zwischenring? 

Den haben wir schon im Vorgängerthread in Bezug auf das XF60 negativ abgearbeitet. 

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vor 15 Minuten schrieb Green002:

Also summa summarum: 

30er = Ränder des Zelts drauf, 60er = nicht ausreichender Masstab, wenn man die einzelnen Steine der Kette fotografieren möchte. 

 

Jain. 
Wie groß sollen die Steine den im fertigen Bild sein und auf welcher Größe werden diese gezeigt?
Die Steine in halber Größe auf dem Sensor ist so schlecht nicht. 
Weiß nicht ob ich zeitnah mal dazu komme ein Beispiel zu machen. 

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vor 19 Minuten schrieb Green002:

Danke allen für eure Inputs. Wie immer bei einem neuen Thema, denkt man sich: jaja, da kann man ja mal ein passendes Objektiv kaufen und das funzt dann schon, aber es ist wohl immer mehr dahinter. Das gute ist: Meine Gemahlin möchte mit ihrem Hobby (dem Schmuck) etwas Geld dazu verdienen und ich kann somit den Kauf eines Objektivs rechtfertigen, weil die Anforderung dann ist "dass es dann schon gut aussehen muss"

In diesem Falle kannst du doch erstmal probieren, angefangen mit einer weißen oder andersfarbigen Hohlkehle bei Tageslicht (dazu kann man Fotokarton kaufen, der sehr preiswert ist) bis  zur Badewanne  und mit den Objektiven, die du schon hast bis hin zu komplexeren Aufbauten. je nach dem wie fit man in der Bildbearbeitung ist und wie schnell man zum Beispiel auch etwas freistellen kann, weil man es genauso aufnimmt, das es einfacher zu bewerkstelligen ist, kann man ja dann den HG  einfach wählen. Der Möglichkeiten gibt es viele, um zu einem guten Ergebnis zu kommen, aber mich würde wirklich mal interessieren, wie sich das mit dieser Studiobox mit den LED s macht. gerne kannst du da ja mal was posten, wenn du es probiert hast. ich kann mir nur schwer vorstellen, dass dieses Ding so richtig gut funktioniert, aber ich habe das auch nicht und weiß es demzufolge auch nicht. man lernt ja auch nie aus. Das Objektiv wählt man je nach Abstand und Größe des Motivs und dazu kommt auch noch die Bildgröße, die man am end benötigt. da lohnt es sich schon mal darüber nachzudenken, lieber etwas weiter weg zu gehen um die Tiefenschärfe zu erhöhen.

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vor 50 Minuten schrieb AS-X:

Jain. 
Wie groß sollen die Steine den im fertigen Bild sein und auf welcher Größe werden diese gezeigt?
Die Steine in halber Größe auf dem Sensor ist so schlecht nicht. 
Weiß nicht ob ich zeitnah mal dazu komme ein Beispiel zu machen. 

Also einerseits eben das gesamte Armband: Bsp Bild 1: https://www.kristall-schweiz.ch/d/schmuck-anhaenger/armband-mit-stein/armand-bracelet/d_1-armband-achat-baumachat-moosachat-u-1-tromm.asp?action=detail-produit&codeproduit=39267&page=1#shop54

und die Kügelchen sind meist 6mm gross, dann wären solche Ausschnitte dann auch gewünscht: https://www.i-perlen.ch/de/products/ye1009 

Ich habe X Testberichte von beiden Objektiven durchgelesen aber ich kann es mir plastisch noch nicht vorstellen, ob das damit möglich ist^^ 

Danke für eure Geduld! (btw schöner Umgangston hier, verglichen mit dem grossen Forum mit 4 Buchstaben) ❤️ 

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vor 32 Minuten schrieb Green002:

aber ich kann es mir plastisch noch nicht vorstellen

Ja, ich weiß was du meinst. 😀

Ich habe jetzt das neue Tamron 28-75mm G2 und muss sagen, das ist gut - echt gut.

das Zeiss Marco 50mm liegt nur rum.

Aber ich habe es besser als du, habe Vollformat und einen Wackelsensor somit habe dann echt große Dateien.

und schneide mir das Bild dann zurecht.

Überlege dir ein Zoom zu kaufen das XC 16-50mm OIS II (deine Arbeitsblende liegt 8-11 ) ist günstig und einen Satz Zwischenring und Test was du möchtest/brauchst.

Was du aber noch dringender machen solltest ist das Licht-Management, überlege dir da was, es reichen das schon 2-3 Lampen.

Schau mal bei YouTube rein, der ist recht gut.

https://www.youtube.com/watch?v=iYSWdAhtWqQ

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So, eigentlich gar keine Zeit, aber Bildermachen macht im Zweifel halt mehr Spaß als lästige Pflichten 😉

Zum Making off: Gelbgoldring mit kleinem Brillanten der Gattin entliehen in seiner Schatulle in ein billiges weißes Lichtzelt mit LED Stripes gepackt und vom Stativ fotografiert. 
Nichts geputzt und außer einem weißen Blatt Papier keine weiteren Aufheller benutzt.
Es kamen zwei verschiedene Objektive zu Einsatz, welche verrate ich später. Nur soviel, sie wurden manuell fokussiert und es wurde hier nicht gestackt. Die Arbeitsblende war in allen Fällen f8 und ich habe die Ergebnisse in Lr zugeschnitten und bearbeitet.

Voila, hier Ergebnis 1:

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Und hier die Nr. 2 (ins Bild klicken für scharfe Darstellung nicht vergessen)

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