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vor 13 Stunden schrieb Green002:

Hab mir heute einige Testberichte über das Tamron angeschaut und sooo rosig soll es nicht sein. Lichtstärker ja aber anscheinend unruhiger AF und CA Probleme. Denke ich lass davon die Finger.

Ja, die Papierform... Nach knapp 1,5 Jahren mit dem Tamron kann ich sagen: Im Praxisalltag ist die Linse wirklich gut. Das Sigma-Zoom 18-50mm soll besser sein (habe ich aber nicht), hat jedoch den kleineren Zoom-Bereich. Klar, wenn ich das Tamron bei 33mm/2.8 gegen das Fuji XF 33mm bei Blende 2.8 antreten lasse, gewinnt die FB. Aber das Tamron ist eine moderne Konstruktion, in den allermeisten Situationen sehr scharf und ohne CA. Gerade das lange Ende mit 70mm ist ein echter Gewinn in der Praxis. Aber Vorsicht: klein und unauffällig ist anders.

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vor 22 Stunden schrieb Green002:

Tja, wenn man so googelt.... ich glaube ich BRAUCHE das Tamron 17-70mm

Der Preis ist ja der Knüller! Gibt es bezüglich dem Fuji 16-50 ausser dem Blendenring (und dass es grösser ist) irgendwelche Nachteile? 

mir ist es zu "Klopperig" .. aber alles andere klingt gut

Allerings sollte man die Lichtstärke auch nicht überschätzen, im Weitwinkelbereich ist das 16-50 gleich gut, im Telebereich beträgt der Unterschied zwischen 2,8 und 4,8 1,5 Blendenstufen ... was praktisch ist, mir aber den Grössenunterschied nicht wert

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Bild von https://camerasize.com/compact/#908.1209,908.1150,ha,t

für mich auch wichtig:

Abbildungsmassstab im Nahbereich

Im Telebereich kommt das Tamron auf 1:4,6, das Fuji auf 1:3,3 (Angaben von Digitalkamera.de)

und das Gewicht:

Tamron 525g
Fuji 240g

... das ist mehr als man denkt, so von den reinen Zahlen her ... zB wiegt das Tamron 18-300 auch nur 620g

bearbeitet von nightstalker
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Ach Leute, das ist ganz schwer alles... 

Was ich möchte: Lichstärke

Ich stehe eigentlich vor folgendem Szenario:
Entweder verkaufe ich meine Fuji Ausrüstung, erhalte wohl ca. 1'300.- hierfür noch, oder ich investiere ins Tamron und eine Festbrennweite, für ca. 1'100.- 

Alternative wäre die Pana S5II mit dem 20-60 für 1200.- dazu ein 50er 1.8 für 350.- --> 1'550.-

Ich hätte also weniger Invest als bei Fuji "mehr rauszuholen". Es ist immer dieses Schielen auf Vollformat, einige kennen das ja sicher auch... 

😕

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... aber ich bringe es nicht übers Herz, bleibe bei Fuji 😄 

Ich glaube, ich hole mir einfach das Tamron und schaue mal was für ein Unterschied es macht, und das günstige 35er 1.7er Viltrox, dann habe ich mal einen Vergleich wo die Reise hingehen kann 🙂

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vor 22 Minuten schrieb Green002:

Es ist immer dieses Schielen auf Vollformat, einige kennen das ja sicher auch... 

Warum schielst du auf das Kleinbildformat? 

Du hast das XF 16-50, warum dann das Tamron? Als Allrounder ist das XF 16-50 doch sehr gut. Dann erst einmal noch eine lichtstarke Festbrennweite dazu (wie hier schon angegeben, z.B. das XF 1.4/33 o.a.). Bei der Pana fehlt dir bei deiner Rechnung immer noch das Makro.

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vor 13 Minuten schrieb Green002:

Ach Leute, das ist ganz schwer alles... 

Was ich möchte: Lichstärke

Ich stehe eigentlich vor folgendem Szenario:
Entweder verkaufe ich meine Fuji Ausrüstung, erhalte wohl ca. 1'300.- hierfür noch, oder ich investiere ins Tamron und eine Festbrennweite, für ca. 1'100.- 

Alternative wäre die Pana S5II mit dem 20-60 für 1200.- dazu ein 50er 1.8 für 350.- --> 1'550.-

Ich hätte also weniger Invest als bei Fuji "mehr rauszuholen". Es ist immer dieses Schielen auf Vollformat, einige kennen das ja sicher auch... 

😕

und Du bist sicher, dass Du das "mehr" auch in Deinen Bildern siehst? Auch mit der Panasonic hast Du halt nur eine halbe Ausrüstung, Dir fehlt (wie auch bei der Fuji) der gesamte Telebereich ... wenn Du eine Entscheidungshilfe brauchst, schau Dir einfach an, was eine entsprechende Erweiterung kosten würde 🙂 ... das mag im moment nicht dringlich sein, aber meistens will man irgendwann auch andere Motivbereiche abdecken

Ich glaube wir haben hier einen mittelschweren Fall von GAS ... Therapievorschlag:

zurücklehnen, die Ausrüstung nutzen, die Du hast (die ist eh schon sehr gut) und erstmal Bilder machen ... mit dem 56/1,7 bekommst Du eine Menge Freistellung, um das zu steigern könntest Du statt in noch mehr Lichtstärke, auch in mehr Brennweite (und vieleicht dabei mehr Lichtstärke) investieren ... aber ich würde wirklich erstmal das auslooten, was Du bereits hast

Wenn wirklich herauskommt, dass Du dringend Lichtstärke brauchst, dann wären weitere Behandlungsmassnahmen zB ein Viltrox 1,2/27 für den Normalbereich und ein Viltrox 1,2/75 für den Portraitbereich ... 

 

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vor 9 Minuten schrieb Green002:

Ich hätte also weniger Invest als bei Fuji "mehr rauszuholen". Es ist immer dieses Schielen auf Vollformat, einige kennen das ja sicher auch... 

😕

Die Pana S5 ist für den Preis attraktiv, keine Frage. Aber mit dem 20-60 gewinnt man sicher manches, aber weder Lichtstärke noch Hintergrundunschärfe/Freistellung, die du vermutlich eigentlich suchst. Ich hatte die S5 mehrfach in der Hand, und kenne auch OOC-JPG von einem Kunden – beides hilft sehr gut gegen Wechselfieber, zumindest in meinem Fall. Die Kamera ist verglichen mit der X-S10/20 ein Monster, und die JPGs sind nichts, was einen neidisch macht. Ich fand sie sogar enttäuschend, aber das mag an ungünstigen Einstellungen liegen. Dass man aus optimalen RAWs wahrscheinlich den Gegenwert von roundabout einer Blende mehr rausholen kann, ist mir komplett egal.

Hintergrundunschärfe/Freistellung ist IMHO ein Fetisch - wer ihn hemmungslos ausleben will, braucht vermutlich Kleinbild. Man sollte sich aber vor Augen halten, dass man auch mit APS-C und 1.4 bis 2.0 Linsen eine ganze Menge davon bekommen kann, vor allem, weil Brennweiten und Objekt-Hintergrundabstände eine größere Rolle spielen, als manche denken. Dazu kommt, dass halbwegs bezahl- und tragbar mit Kleinbild rund eine Blende Freistellungsvorteil möglich ist, und für den Unterschied muss man schon recht genau hinsehen. Für meinen Geschmack lohnt sich das definitiv nicht.

TL, DR: Das Schielen auf FV sollte man IMHO psychotherapeutisch behandeln – oder es einfach ausleben. Aber diese Entscheidung kann man nur ganz alleine treffen … 😉

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vor 39 Minuten schrieb Green002:

Ich hätte also weniger Invest als bei Fuji "mehr rauszuholen". Es ist immer dieses Schielen auf Vollformat, einige kennen das ja sicher auch... 

Nein, warum? Was sollte mir KB bringen? Ich vermisse bei APS-C nichts. Den vermeintlichen Vorteil beim Rauschen im hohen ISO-Bereich ist vernachlässigbar, weil das inzwischen gerade mal eine Blendenstufe ausmacht. Also ob ich statt 6.440 bis 12.800 gehen kann, das macht den Bock nicht wirklich fett und zum anderen kann jede bessere Bildbearbeitungssoftware gerade dieses Rauschen im hohen ISO-Bereich perfekt bearbeiten. Zudem, wie oft brauche ich denn so hohe ISO-Werte? Also ich komme fast nie in die Verlegenheit über 6.400 zu gehen und wenn doch, dann kann ich für die wenigen Fälle, das per Entrauschen immer noch am PC lösen. Also dafür brauche ich kein KB.

Mehr Bokeh durch den größeren Sensor? Ich persönlich bin mit dem Freistellungspotential von APS-C, zusammen mit den lichtstarken Objektiven, völlig zufrieden. Wenn man noch mehr Cremigkeit wünscht, ok aber das ist dann eine Sache des persönlichen Geschmacks. Im Gegenteil, oft muss man eh schon etwas abblenden, damit nicht alles in Unschärfe verschwimmt.

Und zuletzt, warum sollte ich mir die großen Bodys und Objektive wieder anschaffen? Ich bin froh, dass APS-C ermöglicht, kleine und leichte Kameras und Objektive zu haben. Zudem würde die gleiche Ausrüstung an gleichwertigen Kameras und Objektiven in KB, einen 5-stelligen Betrag kosten. Schon alleine, wenn ich mal Tieraufnahmen mache, habe ich mit APS-C schon wieder einen Vorteil. Wenn ich mit KB den gleichen Vergrößerungsfaktor erreichen möchte, brauche ich bei Teleobjektiven einen sehr großen Geldbeutel und ein Lastenrad für das schwere Teil von KB-Teleobjektiv. Also unterm Strich, viel mehr Geld, mehr Gewicht, viel unhandlicher, weil alles größer, nur damit ich sagen "he ich habe KB!" und habe etwas mehr Spielraum bei hohen ISO-Werten und mehr Cremigkeit bei Freistellungen, was ich gar nicht brauche?

Darum, nein. Ich schiele ganz gewiss nicht nach KB. Ich bin froh, dass meine Ausrüstung nur einen Bruchteil einer KB-Ausrüstung kostet, ich mit kleinem Gepäck unterwegs sein kann und trotzdem alles dabeihaben kann. Ganz ehrlich: Bei KB gibt es nichts, wirklich gar nichts, was mich auch nur ansatzweise locken könnte! Im Gegenteil: Gibt es bei KB, egal welcher Hersteller, so schöne Kameras wie die X-E5, X-T5 oder eine X100VI?

Ich finde, APS-C ist ein sehr guter Kompromiss, was die Sensorgröße angeht. Etwas größer als MFT (was ja auch nicht schlecht ist!) und nicht zu groß, als dass Kamera und Objektive zu groß, zu schwer und zu teuer wie KB werden. Die Bildqualität wird sich nicht so nennenswert verbessern, als dass ein Wechsel von KB das rechtfertigt. Es ist wohl eher eine Kopfsache, weil man vermeintlich mit dem größeren, schickeren Wagen unterwegs ist. Aber genau wie mit den "teuren Luxusschlitten" sehe ich es ganz nett an, mal damit zu fahren, aber haben möchte ich ihn nicht, weil ich mit meinem bisherigen Wagen auch alles habe, was die Sonderausstattung angeht, doch zu einem besseren Preis, mehr Platz in der Garage und deutlich weniger Unterhaltskosten. Am Meisten aber habe ich bei dem Verzicht auf so ein Prestigeobjekt, ein Haufen Geld bei der Anschaffung gespart und komme genauso schnell von A nach B wie mit der Luxuskarosse. 😅

bearbeitet von Dare mo
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vor 38 Minuten schrieb Green002:

Es ist immer dieses Schielen auf Vollformat, einige kennen das ja sicher auch..

Bei mir gibt es durchaus einen Aspekt, der das Schielen nach einem grösserem Format manchmal auslöst. Und zwar ist das die Verwendung von manuellem Altglas (>50 Jahre) wegen des speziellen Bokehs in den Randbereichen. Aber da schiele ich dann lieber gleich zu einer GFX.  Aber selbst die Verwendung von Vintage Objektiven unter diesem speziellen Aspekt geht mit APS-C sehr gut. 

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Ich bin viel zwischen APS-C und Kleinbild hin und her gesprungen, auch zwischen Panasonic und Fuji, dazu gibt es hier irgendwo in den Archiven auch noch meine Gedanken, die ähnlich waren, wie Deine.
Aktuell habe ich als Kleinbild Nikon Zf und als APS-C Fuji.

Ich muss sagen, dass die Nikon schon sehr viel Spaß macht, aber wenn es darum geht, welche Kamera ich einpacke für eine kleine Wanderung, nehme ich meistens die handliche Fuji.
Wie für viele andere sind Gewicht und Kompaktheit mittlerweile ausschlaggebender, als das letzte Quentchen Freistellung. Und ich denke, ich hätte die Nikon bereits wieder verkauft, wenn meine Frau nicht ein Veto eingelegt hätte.

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Danke euch bei eurer psychologischen Unterstützung 🙂 Ich habe auch noch mit meiner Frau gesprochen (da wir 2 Kleinkinder haben, ist die Kameragrösse halt doch auch etwas relevant bezüglich der Schwelle Mitnehmen / Nicht Mitnehmen). Für die Produktfotografie nutzt sie selber die XS20 mit dem Touit. Ich habe mal die Grösse verglichen, das Touit ist ca. 1cm kürzer als das Tamron. Das Gewicht ist nochmal was anderes, aber in der Handhabung scheint es keine Probleme zu machen. --> Das Tamron bekäme ich heute für 499.- recht günstig, deshalb bin ich hier so kurz davor, einfach mal yolo-mässig zuzuschlagen. Wenns dann nicht passt, passts halt nicht. 

Und der Vorschlag, mit dem vorhandenen Equipment mal zu schauen, wo ich anstehe bzw was ich mir anderes wünsche, ist sicher sinnvoll. Wir gehen demnächst in Urlaub (nach Österreich, nichts Safari oder so ;-)) und da kann ich mal ausgiebig testen. 

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vor 18 Minuten schrieb Dare mo:

Ich finde, APS-C ist ein sehr guter Kompromiss, was die Sensorgröße angeht. Etwas größer als MFT (was ja auch nicht schlecht ist!) und nicht zu groß, als dass Kamera und Objektive zu groß, zu schwer und zu teuer wie KB werden.

Wenn ich schiele, schiele ich (zurück) zu MFT: Eine zeitgemäß modernisierte Panasonic GX9 mit Oly 12-45 F4, Laowa 7.5 F2 und Pana 20 1.7 – das war die in mancher Hinsicht die beste Urlaubskombi, die ich je besaß...

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vor 12 Minuten schrieb Green002:

 Das Tamron bekäme ich heute für 499.- recht günstig, deshalb bin ich hier so kurz davor, einfach mal yolo-mässig zuzuschlagen.

Das ist das Tamron allemal wert, und mit der S20 ist die Handhabung sicher noch okay. Ich mag's eher klein & leicht, deshalb habe ich zusätzlich kleinere Zooms, aber das ist eben meine ganz persönliche Vorliebe.

PS. Um mit Freistellung zu experimentieren, würde ich eine preiswerte Festbrennweite anschaffen, z.b das Viltrox 35 1.7 oder das 7Artisans 35 1.4. Das erste ist wohl insgesamt besser, aber, hey, hier geht' um Freistellung... 😉 Beide sollten unter 200,- Euro zu bekommen sein.

bearbeitet von hanshinde
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vor 15 Minuten schrieb hanshinde:

Wenn ich schiele, schiele ich (zurück) zu MFT: Eine zeitgemäß modernisierte Panasonic GX9 mit Oly 12-45 F4, Laowa 7.5 F2 und Pana 20 1.7 – das war die in mancher Hinsicht die beste Urlaubskombi, die ich je besaß...

oh ja, die GX9 hatte ich auch, war endgeil! Hatte ein Panazoom dazu glaube ich ein 300er, unglaublich tolle Mondbilder gemacht! 

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erster Eindruck: MEINE FRESSE, das Ding ist schon gewaltig

Es liegt aber gut in der Hand, aber nur mit der Handschlaufe ist es zu schwer, sprich braucht n richtiger Gurt.

AF sehr snappy, erstaunlich gute Stabi-Kombo! Man kann sogar Produktaufnahmen machen, sodass nicht immer das Touit genutzt werden muss (bei 17mm kommt man mega nah dran!) 

Und ja, die Lichtstärke - ich merke einen (grossen) Unterschied zum 16-50 im Telebereich, wo es mir auch den Hintergrund schön weich macht. 

Ich mache ausgiebige Tests dann Ende Januar in unseren Ferien 🙂

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vor 14 Minuten schrieb nightstalker:

also dass Produktaufnahmen gehen, ist sicher richtig ... aber bitte nicht bei 17mm 😉 ... nimm lieber 70mm oder das Touit

stimmt schon, ist viel zu weitwinklig 🙂 

 

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