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warum noch eine Fuji?


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Frage für die Techniker: Würden die X-Mount Objektive an DSLRs passen? Falls ja... das ist was der X-Serie noch fehlt.

 

Also ich weiß nicht ... mittlerweile kann ich auf einen Spiegel recht gut verzichten. Ich hab doch bei 'ner XPro1 und ner X100 alles an Sucher, was geht ;-)

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Ich hoffe kein X100 Nachfolger! Ich will keinen Grund haben meine jemals wegzugeben!!! Das Teil ist perfekt und

bereits ein Klassiker! ;-)

 

Wenn sie "perfekt" für Dich ist, bleibt sie es doch und keiner zwingt Dich zum weg geben. Es sei denn Du bist jemand der meint immer das aktuellste Model besitzen zu müssen.

 

Langfristig wird da sicher mal ein Nachfolger kommen, kann ich mir vorstellen.

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Ich denke schon, dass ein X100 Nachfolger kommen wird - ist schliesslich die "Älteste" in der X-Serie.

 

Vorstellbar wäre ein "Hybrid" aus Xpro1 und X100:

 

- Gehäuse-Layout der Xpro ( Tasten-Anordnung ), allerdings in der Größe der X100

- schwarzes Gehäuse

- Festbrennweite ( 23mm/ 1.4 )

- neuer Sensor

 

Das Ganze preislich um die 1000,- Strassenpreis und die X100 wird günstiger :)

 

Träumen darf man ja mal...

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Ich hoffe kein X100 Nachfolger! Ich will keinen Grund haben meine jemals wegzugeben!!! Das Teil ist perfekt und

bereits ein Klassiker! ;-)

 

klassiker? ja. – perfekt? nein.

 

ich waere wohl wieder dabei, wenn sie eine x200 (verbesserte x100) bringen wuerden.

wichtig waeren:

– bessere blitzimplementierung (x-kontakt nicht mehr zuschaltbar, blitzbelichtungskorr. -3/+1)

– manuelle fokussierung verbessern bzw.

– entfernungs- und tiefenschaerfeskala am objektiv (das kommende 14er zur xp1 laesst ja hoffen!)

– logische menuefuehrung

– sowie diverse kleinere ungereimtheiten, wie z.b. auto-iso, etc pp

 

zu guter letzt koennte fuji den neuen sensor der xp1 einbauen.

an mehr lichtstaerke glaube ich nicht – wuerde ich mir auch nicht wuenschen.

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ich glaube nicht an einen direkten Nachfolger der X100. Die X100 ist für mich der Testballon für das Pro System gewesen.

 

Fuji muss zu alllererst das Pro System mit weiteren Bodys ausbauen. Um Erfolgreich am Markt bestehen zu können benötigt Fuji preiswertere Gehäuse unter 1.000 €. Sonst lohnt sich der Aufbau einer Objektiv Range nicht, da mit den X-Pro1 Bodys die heute verkauft werden keine großen Stückzahlen an Objektiven verkauft werden.

 

Ich gehe davon aus, das der X100 Nachfolger eine Systemkamera ist und als Einsteigerset mit einem neuen Pancake um die 1.000€ verkauft wird.

 

My five cent's

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ich glaube nicht an einen direkten Nachfolger der X100. Die X100 ist für mich der Testballon für das Pro System gewesen.

 

Fuji muss zu alllererst das Pro System mit weiteren Bodys ausbauen. Um Erfolgreich am Markt bestehen zu können benötigt Fuji preiswertere Gehäuse unter 1.000 €. Sonst lohnt sich der Aufbau einer Objektiv Range nicht, da mit den X-Pro1 Bodys die heute verkauft werden keine großen Stückzahlen an Objektiven verkauft werden.

 

Ich gehe davon aus, das der X100 Nachfolger eine Systemkamera ist und als Einsteigerset mit einem neuen Pancake um die 1.000€ verkauft wird.

 

My five cent's

 

An die Sache mit dem Testballon glaube ich nicht. Ich glaube, Fuji ist erst durch den Erfolg der X100 überhaupt auf die Idee gekommen, eine Systemkamera mit ähnlichem Konzept zu entwickeln.

 

Mit dem Rest hast Du natürlich recht. Aber was sollte dann im Augenblick, also nach der Photokina die klassische 35mm Brennweite bei Fuji bedienen? Für das XP-System gibt es ja so was noch nicht. Ich glaube, es wird schon eine X200 geben.

 

Gruß,

 

Jens

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Die Kameras mit großem Sensor und Festbrennweite bilden ja eine eigene Klasse, die von Leica und Sigma weiter gepflegt wird; warum sollte Fuji das nicht tun? Zumal zu einem Zeitpunkt, da der nötige Aufwand so gering wäre? Als Fuji die X100 entwickelte, mussten sie teils völlig neue und teils für Fuji neue Technologie entwickeln, vor allem aber eine Kamera in einem Segment platzieren, in dem sie bis dahin gar nicht vertreten waren. Nicht nur die Entwicklungskosten, auch die für das Marketing müssen erheblich gewesen sein. Jetzt steht Fuji ganz anders da und kann auf technische Entwicklungen aus dem X-Pro-Bereich zurückgreifen, so wie die X-Pro1 auf der Grundlage der X100 entwickelt worden war. Das Marketing könnte sich mittlerweile darauf beschränken, einfach auf der photokina zu sagen: „Hier ist der Nachfolger der X100; schaut ihn Euch an!“

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es sind ja alles nur Vermutungen, die man zum Nachfolger der X100 anstellt. Aber eines glaube ich nicht, der Erfolg für die X100 hat sich nach einem halben Jahr als sicher dargestellt. Das war im Herbst letzten Jahres. Die X-Pro1 werden die Fuji Leute nicht innerhalb weniger Monate aus dem Boden gestampft haben. Die Entscheidung zu einer Systemkamera und dem entsprechenden Objektivpark wird da schon parallel zur X100 Entwicklung getroffen worden sein.

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Entwicklungen in Richtung auf eine Systemkamera wird es sicher schon früher gegeben haben; die Hersteller haben ja immer irgendwelche Projekte laufen, von denen längst nicht alle bis zur Serienreife entwickelt werden. Aber die Entscheidung, das X-Pro-System wirklich zu bauen, wird erst später gefallen sein. Wobei Fuji dafür im Grunde nicht auf den tatsächlichen Verkaufserfolg schauen musste; die Reaktionen auf die Vorstellung der X100, die ja ein halbes Jahr vor der Markteinführung lag, werden dazu ausgereicht haben. Schon weil sicherlich die meistgestellte Frage auf der photokina 2010 war, wann denn eine Systemkamera auf dieser Basis kommen würde.

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Die Kameras mit großem Sensor und Festbrennweite bilden ja eine eigene Klasse, die von Leica und Sigma weiter gepflegt wird;

 

ja nur mit dem kleinen aber feinen unterschied, dass fuji einen sucher verbaut.. und nicht irgendeinen sondern hybrid..

deshalb war & ist die x100 eine klasse für sich

 

die anderen hersteller bedienen sich am aufsteck-firlefanz

 

die eos m werde ich mir auf der photokina mal sicherlich anschauen aber sie katapultiert sich für mich ohne sucher ins aus

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Ich kann mir sogar vorstellen, dass Fuji eine digitale Nachfolgerin rausbringen könnte, die sie zusammen mit Hasselblad entwickelt hat: eine X-Pan mit Panoramaformat und X-Trans-Sensor in Sondergrösse, die den maximalen Ausleuchtwinkel der Objektive nutzt. Hasselblad will an der Photokina ja was Neues zeigen und es wurde schon gemunkelt, dass es eine X-Pan Nachfolgerin auf digitaler Basis sein könnte. Wer nicht als Fuji sollte dies sein? Könnte Sinn machen. Frage ist nur, ob die Objektive der X-Serie dazu taugen. Eine Sensorgrösse von 15x42mm entspräche dem Verhältnis von ursprünglich 24x65mm. Umschaltbar auf 2:3 Format wäre dann das native APS-C Format von 15x23mm weiterhin nutzbar. Digital kann eine Vignettierung teilkompensiert werden. Die ursprünglichen Objektive der X-Pan waren ab Blende 4 und 5.6 ausgestattet, womit die Original Fuji X-Objektive sehr lichtstark wären. Andernfalls würden neue Objektive kommen für eine Panorama-Fuji/Hasselblad.

Ich mochte damals die X-Pan unheimlich gut. Problem war das Labor, wo man jedesmal riesengross eine Warnung draufschreiben musste bei der Filmentwicklung, die Filme nicht maschinell zu zerschneiden...

Eine solche Kamera käme aber irgendwo um die 7-8T € zu stehen.

Dazu eine X200 mit X-Trans Sensor, 16Mpixel und weiteren Verbesserungen wäre doch ein schönes Highlight für die Photokina.

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...ganz einfach!

Leg doch einfach mal bei einem größeren Händler alle drei,vier in Frage kommenden Kameras nebeneinander, und vergleiche die Haptik. Welche Kamera passt am besten zu deinen Händen? Welche gefällt dir optisch? Dann schaust du nach den verfügbaren Objektiven.....und triffst DEINE Entscheidung!

...übrigens, ich habe mich für die X-Pro 1 entschieden, aber ich will dich nicht beeinflussen.

 

Gruß H.

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Hallo hlfoto,

...ja, genau den Fehler habe ich jetzt gemacht: bin zu einem Händler, der alle Fujis da hatte (und auch viele andere!). Die X-Pro1 ist eigentlich schon die Top-Kamera, bei der das "Haben-wollen"-Gefühl am Größten ist. Für mich persönlich ist aber jetzt erst einmal das Warten auf das neue Zoom (im Herbst) für die X-Pro 1 und natürlich das Sparen für die Neuanschaffung das, was die nächsten Wochen passiert....

Übrigens war ich auch sehr von der X-S1 angetan!! Hat nicht "flysurfer" alle Fujis? Soweit ich mich erinnere, ist bei ihm die X-S1 die Kamera, die er am wenigsten benutzt - oder? Ich glaube auch, daß ich mit der X-10 mit dem sehr praktischen Zoom-Objektiv mindestens 90% aller Aufnahmesituationen abdecken kann. Und eine Verbesserung in der BildQualität ist ja von der X-S1 zur X-10 (mit gleichem Sensor) auch nicht gegeben!?

Warum warten auf das neue Zoom: ...weil ich von haus aus faul bin und nicht gerne Objektive wechsle! - zumindest nicht, wenn ich unterwegs bin/ Freizeit, Sport, Urlaub... Ich weiß schon, daß ich mit Festbrennweiten die beste Qualität habe....aber mal abwarten.

Welche Gedanken gehen mir sonst noch durch den Kopf?: ...wäre ich mit der BildQualität der X-S1 nicht doch vollkommen zufrieden? ...SIE ist ja die Bridge-Kamera mit dem z.Zt. größten Sensor!-und der damit verbundenen besten BildQualität. (übrigens: ich liebe meine Panasonic Lumix FZ50, mit der ich die letzten 6 Jahre ca. 9000 Bilder gemacht habe...und mit DEREN Qualität bin ich bis jetzt auch ganz zufrieden gewesen...). Schön an der Bridge ist eben, daß man immer zu 100% das richtige Objektiv dabei hat. ..vom wirklich praktischen Klappdisplay mal ganz abgesehen...

Aber, wie schon gesagt, eigentlich reichen ja doch ca. 24 - ca. 100mm Brennweite plus Makro ...und man könnte bei Top BQ ja noch Ausschnitte herausvergrößern....

Auch ein Thema: hat man mit der X-Pro1 vielleicht noch ein Werkzeug, mit dem man sich ganz intensiv aufs Wesentliche konzentrieren muß und kann: nämlich aufs FOTOGRAFIEREN und damit auf das BILD, das nicht nur Erinnerungen festhält, sondern auch den anderen Menschen etwas mitteilen will!...nicht nur einfach knipsen!?

Knipsen ist nicht negativ gemeint, weil damit ja auch viele Schnappschüsse entstehen.

Ja, die Zeit, die ich bis zum Kauf einer neuen Kamera noch habe, werd`ich nutzen, um mich weiter bei euch und in anderen Foren zu informieren und die verschiedenen Erfahrungen bei mir zu sammeln, um letztendlich MEINE eigene ideale Kamera zu finden!

Gruß

Sepp

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Ich sehe es genauso so . . . wie flysurfer. Ich könnte mich von keiner trennen .Jede Tonn ihnen hat ihre Vorteile . Und ich frage mich selber jeden Tag :wenn ich nur eine haben dürfte (was nicht in frage kommt )welche ich dann nehmen würde :dann die x10 .sie ist mein kleiner Liebling .weil mit ihr alles begann . Eltern können Ja auch nicht sagen welches Kind sie am liebsten haben .Aber wie in jeder groß Familie gibt es einen kleinen Liebling . in memory X-10 . . . .bitte mit mit Augen- zwinker zu verstehen. LG Marc

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Ich würde vermutlich auch die X10 behalten und die anderen Kameras hergeben, wenn ich mich entscheiden müsste. Am Ende ist sie die flexibelste und praktischste X-Kamera für mich, und für mein begrenztes Können auch vollkommen ausreichend. Aber zum Glück sind solche Überlegungen nur hypothetisch, ein bisschen Auswahl innerhalb eines sich ergänzenden Konzepts ist schon was praktisches. Man fragt einen Installateur ja auch nicht, welchen Schraubenschlüssel welcher Größe er behalten würde, wenn er nur noch einen einzigen besitzen dürfte. Egal wie seine Entscheidung ausfiele: Seinen Job könnte er anschließend kaum mehr richtig machen, vieles wäre nur noch reine Improvisation. Für einen Hobbyisten ist Improvisieren hingegen keine schlechte Sache, damit verbessert man die eigenen Fähigkeiten.

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Im Prinzip ist die X-S1 schon was für mich, vielleicht habe ich jetzt auch mal etwas Zeit, mehr mit ihr zu fotografieren. Die Exemplare mit dem neuen Sensor und der verbesserten Optik scheinen ja vielversprechend zu sein.

 

Wie jetzt? Verbesserte Optik?

 

Was ist denn da verbessert worden?

 

Gruß,

 

Jens

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