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Jetzt noch eine X-Pro1?


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Aus den Niederlanden! Aber auch mit der Angabe, Artikelstandort Deutschland habe ich sie für 1429€ gesehen, klar kommt sie aus Hongkong, man bestellt aber nicht in Hongkong.

 

Bei Foto Mundus bekommt man sie aber schon für 1599,99€

 

Schaue Dir das Kleingedruckte bei den HongKong Artikeln an. Nicht die Garantie ist das Problem. das Problem ist die Abzocke, wenn Du die Kamera zurücksendest. Egal ob auf Garantie oder mit 14 Tage Rückgaberecht. Bei ersterem musst Du es fast immer nicht mehr nach Holland oder England schicken, sondern nach Hongkong. Hast Du schon einmla recherchiert, wieviel ein versicherter Versand nach Hongkong kostet? Versichert bis 1.500 Euro? Viel Spaß!

 

Bei dem Fall des Kaufrücktritts wird die Kamera akribisch untersucht, um ja irgendetwas zu finden, durch das man Dir horrende Preisabzüge in Rechnung zu stellen. Und sei es nur eine Delle in der Pappschachtel. Plus Bearbeitungsbegühr.

 

Lieber die Finger weg davon. Die X-Pro2 wird schon noch schnell genug im Preis fallen. Spätetsens ab dem Zietpunkt der Einführunf der X-T2. Aber 1.600 oder 1.800 für eine X-Pro, wenn man Alternativen wie eine D750, D7200 oder Sony A7II hat ist utopisch und nur absolute Fuji Fans machen das am Anfang mit.

 

Wartet mal ab, was zur Photokina alles noch von den verschiedenen Herstellern vorgestellt wird, mit welcher Technik und zu welchen Preisen.

 

Auch Fuji muss sich irgendwann den Realitäten anpassen und durch Cash-Back Aktionen die Preise dann massiv nach unten korrigieren. Zumindest solange sie im AF Bereich und bei dem RAW Support noch soviele Nachteile ggü. anderen Marken haben.

 

Der "Neues Design" Faktor ist weg. Darüber alleine kann man nicht mehr in dem Preissegment verkaufen. Die Leute werden kritsicher. Sie haben ja genügen preiswertere Fuji Alternativen, die kaum schlechter sind. Und deutlich bessere Alternativen (AF & RAW Support), die genauso teuer oder gar billiger sind. Heutzutage muss sich Fuji viel mehr bemühen, um mehr verkaufen zu können ;)

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@chopin

Sind das eigene Erfahrungen mit den diversen Holland-/England-Anbietern mit Firmensitz in Hongkong eingetragen? Ich war auch schon etliche Male in Versuchung bei denen zu bestellen, habe dann aber doch die Finger davon gelassen, weil ich denen auch nicht so recht traue (Bauchgefühl!). Auf der anderen Seite überwiegen ja sehr stark die positiven Bewertungen. Wahrscheinlich ist alles gut, solange man nicht  zurückschicken muss...aber dann: the shit hits the fan!

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@ viewfinder

 

Shipping nach HongKong hatte ich schon einmal durchgemacht, weil ich über ebay einmal eine teure DLSR nach Hongkong verkauft hatte. Keiner wollte versichert versenden nach HK. Das war echt ein teurer Spass (über 70 Euro).

 

Bzgl. Bearbeitungsgebühren und wohin man es schciken muss einfach mal das Kleingedruckte lesen. Da steht alles drin. Wenn bspw. solche weiche Formulierungen kommen wie "wir geben Ihnen dann die Adresse bekannt, an die sie es zurücksenden können" ist es fast sicher, dass es nach HongKong muss. Sonst könnten sie ja gleich sagen, schicke sie uns zurück nach London.

 

Das sind alles einfache Versandlager in Europa. Nichts mit Reparatur etc. Reines Kisten schieben. Es sei denn, es steht ausdrücklich anders im Kleingedruckten. Es sind auch meist die gleichen Firmen in Hongkong, die unter verschiedenen europäischen Domainnamen dann inserieren.

 

@ Nikkormat

 

Ich hatte die Punkte schon ganz klar genannt. Hast Du schon einmal eine D7100 oder D7200 in der Hand gehabt und richtig ausserhalb des Ladens benutzt? Ich besitze eine X-Pro1 und habe verschiedene Nikons schon ausgiebig benutzt. Sport, Family, Reisen etc. pp.

 

Der Mehrwert ist immer subjektiv. Wenn Du nur statische Objekte fotografierst, fallen viele Dinge nicht auf.

 

Die X-pro2 ist sicher eine gute Kamera. Aber für die Technik, die dort verbaut ist und im Vgl. dazu, was ich für gleiche oder bessere Technik woanders dafür bezahlen muss, ist sie überteuert. Ich hindere aber niemanden daran, sie trotzdem zu kaufen.

 

Es ist ein Hobby. Da kann man nicht immer logisch argumentieren. Jede Kamera hat Vor- und Nachteile. Jeder muss für sich herausfinden, in welchen Bereichen er Kompromisse eingehen will.

 

APS-C Sensoren mit 24MP bekommt man schon für 490.- Euro (Sony A6000). Mit recht gutem AF System. Klein, leicht guter EVF. Nicht mein Geschmack, aber ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.

 

Wer optische Sucher mag, aber es sehr klein und kompakt haben will, kann eine Nikon D5500 kaufen (600.- Euro). Ebenfalls 24MP, Klapp und Schwenksdisplay, kein AA Filter, sehr guter AF (hält locker bei der X-T1 oder X-Pro2 mit). Die D5500 kombiniert mit den richtigen Nikon G Objektiven macht es der X-Pro2 schon schwer, zu punkten (wenn wir einmal von Hybridsucher und old-school-design absehen).

 

Wer mehr in Richtung Profi, top AF, top Verarbeitung etc. gehen will, der sollte sich die D7100 ansehen (ab und zu noch für 600-700 neu zu finden) oder eben den Nachfolger D7200 (grösserer Buffer, nochmals verbesserter AF, ca. 900.- Euro ). Das bläst jede X-Pro anhand des breiteren Einsatzbereiches und Zuverlässigkeit weg. Um Längen besserer AF, schneller im Handling, liegt super in der Hand - auch den ganzen Tag. Auch hier wieder die G Objektive dazu und schön ist der Grössenunterschied nicht mehr sooo gross.

 

Das kann man alles jetzt weiter fortführen, denn in der 1000.- Euro Linie gibt es dann schon Vollformat mit 24MP und mehr, je nachdem wieviel Geld man ausgeben will: D610, D750, Sony A7II, Pentax K1 (36MP für unter 2000.- Euro) etc.

 

Ich finde Fuji toll und auch meine X-Pro1 (XE1 und X-T1 habe ich wieder verkauft). Aber man muss mit offenen Augen sich den Markt und die Angebote anschauen und vor allem objektiv vergleichen. Fuji macht 3-4x im Jahr Cash-Back Aktionen, um die Preise auf ein realsitischeres Niveau zu senken. Da kann man dann zuschlagen. Oder bei den Firesales.

 

Sog gerne ich eine X-Pro2 hätte. Bei den derzeitigen Preisen werde ich das nie tun. Obwohl ich es mir leisten könnte. Die interessante Frage ist doch: Was ist der "innere Wert" einer X-Pro2 im Vgl. zu den Alternativen?

 

Ist eine X-Pro2 im Vgl. zu einer X-Pro1 ihre 1.800.- Euro "wert"? bzw. die Differenz an Zusatznutzen?

 

Wenn ich nur besseren AF haben will, ist es billiger, eine D5500 oder D7100 mit Objektiven parallel zur X-Pro1 dazuzukaufen und zu warten, bis der Preis der X-Pro2 die 1000er Marke durchbricht ;)

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@chopin

 

vorweg, ich fotografiere seit 1973 mit Nikon und ich mag Nikon! Ich verstehe nur nicht warum eine X-Pro 2 weniger wert sein soll. Sensor? -nein-

BQ -nein- Verarbeitung, Haptik -nein-, Objektive -nein-. Und beim AF verlasse ich mich hier auf die Profis im Forum. Ana (rednosipit),

Christian Ahrens, Rico (Flysurfer) die damit Ihr Geld verdienen und auch bei Sport mit dem AF zurechtkommen.

 

Viele Grüße

 

Robert

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Ich kann da nicht mitreden, das DSLRs für mich keinen Wert haben. Geschenkt ist also noch zu teuer. Es ist kein Zufall, dass ich mit MILCs fotografiere. Hätte Fuji damals anstelle der X-Pro1 eine neue DSLR-Reihe herausgebracht, hätte ich dankend abgewunken. Kein Bedarf, auch wenn es mich nichts kostet. Stattdessen hätte ich vermutlich noch 1-2 Jahre mit den Bridge-Kameras und der X10/20/30 von Fuji fotografiert und wäre dann vermutlich zu Sony (bzw. Samsung) gewechselt, deren MILCs ja durchaus etwas können/konnten. Samsung wäre rückblickend natürlich ein Fehler gewesen, aber vielleicht steht Fuji ja in 3 oder 5 Jahren auch dort – das kann heute keiner mit Sicherheit sagen, für keinen Hersteller. So gesehen ist es natürlich gar nicht blöd, sich lieber mit alten Schnäppchen als mit teuren Neuerscheinungen einzudecken.

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Ich finde den Preis der XP 2 OK.

 

1. Fuji muss Gewinne machen, um die X Serie am Leben zu halten. Natürlich versucht man Anfangs den Preis hochzuhalten - abwärts geht's ja von alleine.

 

2. Fuji hat in kurzer Zeit ein hervoragendes System auf den Markt gebracht. Das erhöht den (mehr)Wert der einzelnen Kameras natürlich auch. Was hab ich von einer Kamera ohne Objektive!

 

3. Fuji versorgt seine Kunden mit FW updates, die ihres Gleichen suchen. (siehe XE 2)

 

4. Fuji bietet eine ”Rangefinder Kamera” mit einer Bildqualität, an die Leica nicht rankommt. (meine Meinung)

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Die zahlreichen Vergleiche mit Leica sind ja ohnehin nur Foren-Folklore und für den tatsächlichen Kamera-Absatz nicht relevant – dazu verkauft Leica zu wenig Systemkameras. Wenn man sämtliche Modelle, Generationen und Varianten der Reihen T, SL und M zusammenfasst und aufaddiert, kommt da pro Monat für ganz Deutschland manchmal nur auf ein paar Dutzend verkaufte Kameras. 

 

Selbst wenn Fuji also alle Leica T, SL und M Kunden für sich gewinnen und Leica künftig keine einzige Kamera mehr verkaufen würde, dann würde sich das für Fujifilm kaum positiv beim Marktanteil bemerkbar machen. Fuji ist im Vergleich zu Sony sicherlich ein kleiner Fisch, aber so klein, dass 50 verkaufte Exemplare mehr oder weniger einen bedeutenden Unterschied machen, sind sie dann auch wieder nicht.

 

Fuji wird sich folglich (im Gegensatz zu den Foren-Folkloristen) nie an Leica orientieren, sondern vielmehr Kameras in vergleichbaren Preisbändern und mit ähnlichen Zielgruppen im Auge haben – sowohl MILCs als auch DSLRs, denn natürlich ist das Ziel auch immer, DSLR-Kunden zum Umsteigen zu bewegen. Dazu dürfen diese dann aber für ihr Geld nicht weniger bekommen als vorher.

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Auf die Sony bezogen? Ich habe zwar keine Sony, kenne aber Leute mit Sony Kameras. Das mit den Objektiven traf mal zu, ist aber so wie ich das sehe nicht mehr so. Die Batis Serie von Zeiss ist schon sehr gut und es kommen ja neue Objektive von Zeiss dazu.

Ich will ja das ganze nicht schlecht reden, weil es das einfach nicht ist. Sowohl die Sony A Kameras als auch die Zeiss Objektive sind gewiss sehr, sehr gut. Aber kommen wir zurück zu dem Thema bzw. dein "Vergleich". Du hast ausgeführt, dass man zum Preis einer Pro 2 auch eine Sony Alpha bekommt. Das ist soweit richtig. Wenn ich aber dann ein Zeiss Batis 25mm dazu kaufe, dann relativiert sich das ganze aber wieder, weil ich zur Pro 2 zu dem Preis ein 16mm und ein 35mm dazu bekomme. ;) Bleibt die Frage, ist mir Kleinbild so viel wert?

 

Gruß Wolfgang

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Gast chironer

Die zahlreichen Vergleiche mit Leica sind ja ohnehin nur Foren-Folklore ....

Na, das sehe ich anders.

Woher kam wohl die Motivation, ein aus der Not geborenes Konzept (Meßsucher) digital zu adaptieren und mit gewaltigem Aufwand in ein aktuelles Modell zu integrieren?

 

Da dürfte der pekuniäre Erfolg der Wetzlarer schon eine Rolle gespielt haben.

Das Auge isst schließlich mit.

Rational lassen ich auch Kameras verkaufen, aber nicht mit so großen Margen.

Hätte ja klappen können.

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4. Fuji bietet eine ”Rangefinder Kamera” mit einer Bildqualität, an die Leica nicht rankommt. (meine Meinung)

 

Echt? Hmm, ich habe beide Systeme. Welche Leica ist denn vorhanden um zu diesen Schluß zu kommen? 

 

Man darf nicht nur die Auflösung sehen, man muss sich anschauen was das Objektiv insgesamt leistet. 

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Woher kam wohl die Motivation, ein aus der Not geborenes Konzept (Meßsucher) digital zu adaptieren und mit gewaltigem Aufwand in ein aktuelles Modell zu integrieren?

 

 

Offensichtlich von Contax (etwa G1) sowie eigenen Messsuchermodellen wie der T-X1. Fuji hat mit der X-Serie einfach die eigene Tradition (sowie das große Vorbild Contax) ins digitale Zeitalter übertragen. Das wurde dann auch bei der X-T1 (Contax 139/RTS III) und X-T10 (Fujica) konsequent weitergeführt.

 

Alles auch durchaus sinnvoll, schließlich war Contax (wie nun Fuji X) ein Nischenanbieter mit sehr guten Objektiven, mit einer ganz ähnlichen Zielgruppe wie heute die X-Serie. Dieser Nische möchte Fuji offenbar eine zeitgemäße digitale Alternative bieten, nachdem Contax leider vom Markt verschwunden ist und eine Lücke hinterlassen hat.

 

Mit Leica hat die X-Serie kaum Überschneidungen, auch Leicas X1 war nicht annähernd so erfolgreich wie die X100.

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Gast chironer

Offensichtlich von Contax (etwa G1) sowie eigenen Messsuchermodellen wie der T-X1.

Ich glaube in dieser Welt nicht an Historie und Tradition.

Was sich zu Geld machen lässt zählt.

 

Genügend Geldsäcke laufen herum, man muss sie nur richtig anschneiden.

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Was in meinen Augen nichts daran ändert das die x-pro mehr Ähnlichkeiten mit den Contax Kameras und Fujis eigenen analogen Messsucherkameras hat als eben mit der M....vor allem eben technisch.

 

 

Oder geht es Dir nur um "Opposition" oder wie Du Dich selber in diesem Forum bezeichnet hattest ;)

:D

 

Scnr

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Klar, Fuji braucht dringend ein paar der wenigen Leute als Neukunden, die im April eine Leica-Systemkamera (T, SL oder M, alle Modelle, alle Varianten kombiniert) in Deutschland erworben haben. Und nicht etwa die Tausenden, die sich hier im gleichen Zeitraum eine Sony-Systemkamera gekauft haben. Die sind uninteressant. Aus diesem Grund erwähnt Fuji auch den M-Adapter seit 2013 so gut wie nicht mehr. Das ist reiner Selbstschutz, um nicht von den Leica-Horden überrannt zu werden. ;)

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Und spielt heute am Markt keine Rolle mehr, oder?

Im Gegensatz zu ...

 

Eine Firma, die im Heimatmarkt nur ein paar Dutzend Kameras pro Monat verkauft, spielt am Markt definitiv keine Rolle. In den Köpfen einiger Foren-Folkloristen vielleicht, aber nicht am Markt. Das ist Boutique in Reinkultur und für die regulären Marktteilnehmer somit genauso irrelevant wie die Verkaufszahlen und Marktanteile von Vertu für den Smartphone-Markt unerheblich sind. Bei denen reichen monatlich sicherlich auch 50 Handys aus, um Geld zu verdienen, nur interessiert das Apple, Samsung, LG, Microsoft etc. herzlich wenig, und die orientieren sich mit ihren Neurerscheinungen auch garantiert nicht an Vertus Produktportfolio.

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Nur mal angedacht: hätte eine Fuji X100T, exakt 1:1 ohne die geringsten Modifikationen, das Leica Label (mit einem 2.800 Euro Preislabel) dann würden die Leica-Fans vor Verzückung ausrasten und von einer Ikone des Kamerabaus sprechen...

:rolleyes:

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Nur mal angedacht: hätte eine Fuji X100T, exakt 1:1 ohne die geringsten Modifikationen, das Leica Label (mit einem 2.800 Euro Preislabel) dann würden die Leica-Fans vor Verzückung ausrasten und von einer Ikone des Kamerabaus sprechen...

:rolleyes:

 

 

Nur dass es eben vollkommen egal ist, ob die wenigen Leica-Kunden ausrasten oder nicht. Es ist ja auch egal, was hierzulande die Ferrarifahrer über irgendein neues Auto von BMW oder VW denken (und ob sie darüber ausrasten oder nicht), das tangiert den regulären Automarkt nicht im geringsten.

 

Interessant wird es doch erst dann, wenn VW ein Auto herausbringt, das nicht viel mehr als ein Golf kostet, die Leute jedoch an einen Ferrari erinnert und im Endeffekt trotz des viel günstigeren Preises mehr bietet, sodass die Leute anfangen, die Karre ständig mit echten Ferraris zu vergleichen, die zwar ein Vielfaches kosten, aber vielleicht am Ende gar nicht besser auf der Straße liegen. Das ist dann ein netter Image-Transfer, den man gerne mitnimmt. So hat dann VW einen Ferrari für Arme und Fuji eine Leica für Arme. Mehr als kostenlose Werbung von außen (also wieder Folklore) ist das aber auch nicht.

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Nur mal angedacht: hätte eine Fuji X100T, exakt 1:1 ohne die geringsten Modifikationen, das Leica Label (mit einem 2.800 Euro Preislabel) dann würden die Leica-Fans vor Verzückung ausrasten und von einer Ikone des Kamerabaus sprechen...

:rolleyes:

Wenn Leica etwas so geniales bauen könnte, hätten die Leute ja auch Recht wenn sie ausrasten würden :)

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