Tagträumer Geschrieben 5. Juni 2016 Share #1 Geschrieben 5. Juni 2016 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Ich besitze für meine alte X-E1 drei Akkus, zwei Originale und einen Nachbau von PATONA, die ich abwechselnd benutze. Alle sind ungefähr gleich alt (2012/2013) Nun klemmte die von PATONA im Batteriefach und lies sich nur durch gutes Zureden entfernen. Ich maß mittels einer Mahr-Schieblehre meines Großvaters die Dicke und siehe da: PATONA: 16,4 mm FUJIFILM: 15,7 mm Der Nachbau wird also tatsächlich dicker! Heißt das nun, dass er sich in bedrohlicher Form chemisch verändert? (Er sieht ansonsten völlig normal aus.) Entsorgen? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 5. Juni 2016 Geschrieben 5. Juni 2016 Hallo Tagträumer, schau mal hier Patona (for NP-W126) bläht sich auf. . Dort wird jeder fündig!
Pere Geschrieben 5. Juni 2016 Share #2 Geschrieben 5. Juni 2016 Hatte ich mit einem Akku von Chili auch. Entsorgen? Solange deine Kamera mehr wert ist als ein Akku, würde ich dem uneingeschränkt zustimmen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Altländer Geschrieben 5. Juni 2016 Share #3 Geschrieben 5. Juni 2016 Ganz klar aussortieren, im Akku laufen chemische Prozesse ab, die auch Gase bilden. Wenn diese nicht entweichen können, bläht sich das Teil auf und kann sogar zum Platzen führen. Am besten auch nicht mehr aufladen, sondern Kontakte mit Tesa abkleben und ab damit zum Wertstoffhof! Die Teile sind mittlerweile so günstig, da grenzt es an Leichtsinn, so ein Akku weiter zu verwenden. Gruß Wolfgang Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
rednosepit Geschrieben 5. Juni 2016 Share #4 Geschrieben 5. Juni 2016 Ich hatte das auch. Einige Patona saßen im Schacht der Xpro2 fest - katastrophal. (Nicht gleichzeitig, schon klar...) Musste die auch konsequent entsorgen. Bei original Fuji Akkus passierte das bisher nicht. Einige Patona passen aber noch immer. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Altländer Geschrieben 5. Juni 2016 Share #5 Geschrieben 5. Juni 2016 Was da hilft ist folgendes. Mittels eines kleinen Tropfens Heißkleber ein Stück grobe Schnur, ein Schnürsenkel oder grobes Geschenkeband auf den Akku oben aufkleben. Etwas warten, bis der Kleber fest ist und dann den Akku daran aus der Kamera ziehen. Das ganze geht zwar auch und vielleicht noch einfacher, mit Sekundenkleber. Aber davon rate ich, wegen der Dämpfe, die im Kamerainneren für Schaden sorgen könnten, dringend ab. Gruß Wolfgang Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tagträumer Geschrieben 5. Juni 2016 Autor Share #6 Geschrieben 5. Juni 2016 Passiert das bei original Fujifilm-Akkus nie, oder nur seltener? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Leser Geschrieben 5. Juni 2016 Share #7 Geschrieben 5. Juni 2016 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Im anderen Thread dachte ich schon ich sei der einzige mit diesen Problemen. Aber anscheinend gibt's das doch öffters. Mit Sekundenkleber währe ich äußerst vorsichtig. So dünnflüssig wie das Zeug ist, hätte ich Angst, dass da was daneben geht und dann ist der Akku wirklich fest. Heißkleber halte ich auch für eine sehr gute Idee. Bei mir hat dauerhaftes Klopfen gegen den Handballen für den ersten Millimeter gereicht, dann mit einer Spitzzange greifen und ziehen. Wegen der allseits guten Erfahrungsberichte zu den Patona Akkus hätte ich mir bei nächster Gelegenheit auch diese gekauf. Aber so bleibt anscheinend doch nur das (teure) Original . Hat schonmal jemand ein Problem mit den Originalen gehabt? Gruß Karl-Hermann Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast chironer Geschrieben 5. Juni 2016 Share #8 Geschrieben 5. Juni 2016 Passiert das bei original Fujifilm-Akkus nie, oder nur seltener? Da es keine Null-Toleranz und Null-Fehler-Produktion gibt, wird es das bei Fuji auch geben. Die Garantiebedingungen werden dann aber eher zu Gunsten des Nutzers ausfallen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Der Hexar Geschrieben 5. Juni 2016 Share #9 Geschrieben 5. Juni 2016 Da es keine Null-Toleranz und Null-Fehler-Produktion gibt, wird es das bei Fuji auch geben. Die Garantiebedingungen werden dann aber eher zu Gunsten des Nutzers ausfallen. Fuji verwendet ausschließlich Panasonic Akkus (baugleich mit z.B. Model No. DMW-BLC12E / 7.2V / 1200mAh / 8.7Wh Li-ion für die Lumix Baureihe nur mit anderen Pin-Abständen). Die halten ewig, da Panasonic einer der weltweit führenden Akku Produzenten ist. Die chinesischen Nachbauten verwenden "minderwertigere" Li-ion Zellen. Das ist die Ursache. Für die neue Fuji X-T2 und dementsprechend auch für die X-Pro2 bringt Fuji neue und leistungsfähigere Akkus raus (http://www.fujirumors.com/new-fujifilm-np-w126-mark2-batteries-coming-trusted-anonymous-source/), da die Kameras deutlich mehr Strom verbrauchen müssen, um den neuen Prozessor mit der hohen Bildwiederholrate etc. von mind. 85 fps zu genügen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast van Tast Geschrieben 5. Juni 2016 Share #10 Geschrieben 5. Juni 2016 Entsorgen? Ja, auf keinen Fall weiter verwenden oder aufladen. Wenn sich der Akku aufgebläht hat, ist er beschädigt und kann bei Benutzung in Brand geraten. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast chironer Geschrieben 5. Juni 2016 Share #11 Geschrieben 5. Juni 2016 ... Die halten ewig, ... Was ich für eine nichtverifizierbare Behauptung halte. Panasonic hat höhere Standards in Qualität und Verarbeitung. Aber, auf ewige Haltbarkeit würde ich mich nicht verlassen. Aber, wie der Engländer sagt:" you get, what you pay for." Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Altländer Geschrieben 5. Juni 2016 Share #12 Geschrieben 5. Juni 2016 Das einzige, was ich kenne, das ewig hält, ist der Atommüll, den die Menschheit produziert hat. Jedenfalls für menschliche Maßstäbe. Die Fuji Akkus sollten schon was länger halten, als die Patona-Teile. Nur kann ich auch vier Patona für ein Fuji kaufen. Und selbst wenn der Fuji drei mal so lange hält, hast du immer noch nur ein Akku. Wenn der alle ist, ist Schicht im Schacht. Ich nutze auch Patona´s und sollte ich so was merken, kommen sie in die Wertstofftonne. Und dann sehen wir mal, was es bis dahin neues gibt. Gruß Wolfgang Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Sunhillow Geschrieben 5. Juni 2016 Share #13 Geschrieben 5. Juni 2016 Ich sehe das auch eher entspannt. Meine drei Patona sind durchnumeriert und werden im Wechsel mit dem Original-Akku verwendet. Sollte einer davon ein Bäuchlein ansetzen kommt er in die Altbatterie-Box beim Edeka um die Ecke. Wenn der neue (leistungsfähigere???) Fuji-Akku nicht zu teuer wird könnte ich da auch mal zugreifen ... mehr Leistung schadet nie Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
zzeroz Geschrieben 5. Juni 2016 Share #14 Geschrieben 5. Juni 2016 ich bin als modellflieger mit lipo und liion akkus seit vielen jahren unterwegs. wenn ich drei grundsätzliche sachen gelernt habe, dann sind das: billige akkus haben in der regel eine schlechtere spannungslage, da die im akku verbauten zellen nicht selektiert sind (grob gesagt: zellen mit identischer spannungslage und last). je nach anwendungsfall ist das aber verzeihlich. je höher die stromentnahme ist, um so eher knickt der akku ein bzw. die kamera meckert eine zu niedrige spannung an und schaltet ab. ich vermut, dass gerade im videomodus der akku deutlich stärker gefordert wird und sich hier der orginal fuji akku eher bezahlt macht. teuere akkus bekommt man, genauso wie billige, durch tiefentladung im handumdrehen kaputt. hier reicht einmal tiefentladen und der akku ist hin. aufgeblähte akkus sind sofort zu entsorgen. das aufblähen entsteht in der regel durch das laden bei tiefentladenen zellen, wenn eine der im akku verbauten zellen überladen wird (NP-W126 hat zwei zellen liion a 3,6v in reihe zu 7,2v geschaltet) oder bei zu hoher stromentnahme. ich möchte die patona akkus wirklich nicht verteufeln oder in den himmel loben, da ich sie selber nutze. schlechte erfahrungen habe ich bislang keine gemacht. nach zwei jahren erreiche ich im schnitt immer noch 2/3 der auslösungen, die mir der gleich alte fuji akku erlaubt. mir ist es lieber ein paar günstige patonas parallel zu den fujis in der tasche zu haben, als nur auf wenige teuer fujis zu setzen, die eventuell dann im unglücklichen moment aussteigen, was mir leider auch schon passiert ist. hier hat jeder seine für sich sinnvolle lösung zu finden, wie er sich mit akkus bevorratet. generell muss ich aber auch sagen, dass ein akku von drittherstellern, der bei mir über zwei jahre x tausende von bilder durchgehalten hat, seine investition wert war. die akkus kosten ja praktisch nichts mehr und sind wohl eher der kleinste teil der die hobbykasse belastet. da kann man auch mal einen schwach werdenen akku entsorgen, bevor er ärger macht oder nach ein paar fotos einbricht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tagträumer Geschrieben 5. Juni 2016 Autor Share #15 Geschrieben 5. Juni 2016 Also ich behandle meine Photoausrüstung wie rohe Eier. Ich lasse nichts fallen, setze nichts extremen Temperaturen aus. Wenn ein Akku in der Kamera auf rot wechselt, wird er umgehend im Original-Ladegerät aufgeladen. Gelagert wird keiner, sie kommen alle der Reihe nach dran. Einer in der Kamera, einer in der Latexhülle, die beim Originalakku dabei war, einer offen - das wird durchgewechselt. Mir ist das Risiko einer Beschädigung meiner Ausrüstung durch Fremdakkus nun zu hoch. Ich werde nur noch Fuji-Akkus verwenden. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Winfried Geschrieben 5. Juni 2016 Share #16 Geschrieben 5. Juni 2016 2 der 4 von mir eingesetzten Patonas zeigen ebenfalls den "Bläheffekt". Die betroffenen Akkus sind ca. 22 Monate im Einsatz. 2 Original Fuji Akkus zeigen diesen Effekt nicht. Die Kapazitätsstreuung der 4 Akkus ist ebenfalls ziemlich auffällig. 50% Ausfall find ich schon recht heftig. VGWinfried Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Holly700 Geschrieben 6. Juni 2016 Share #17 Geschrieben 6. Juni 2016 Also, ich wundere mich doch schon sehr über einige Kollegen hier. Da werden hunderte oder gar tausende Euronen fürs Equipment ausgegeben. Aber am Zweitakku wird dann gegeizt. Der soll es dann wieder rausreißen oder wie? Oder warum kauft ihr euch unsichere Nachbauakkus ? Und gefährdet damit eure teuren Kameras. Und eventuell noch in der Garantiezeit. Mir völlig unverständlich. Und auch das die Nachbauakkus mit der Zeit mehr an Kapazität verlieren als die originalen, das alleine würde mich schon nerven. Noch ein kleiner Tipp: Fasst die Patona-Ladegeräte oder ähnliche Nachbauten mal beim Ladevorgang an. Und? Genau! Sie werden ziemlich heiß. Was glaubt ihr daher, wie hochwertig die Bauteile sind, die darin verbaut werden? Kalkuliert an der absoluten Minimumgrenze. Das kann nicht gut sein. Das originales Ladegerät dagegen wird nicht so warm. Warum wohl? Fazit: Geiz ist nicht immer geil Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
zzeroz Geschrieben 6. Juni 2016 Share #18 Geschrieben 6. Juni 2016 sicherlich hast du nicht unrecht, wenn man die kosten eines oder zweier ersatzakkus in verhältnis mit dem rest der ausrüstung setzt. wenn du aber in kälteregionen oder tagelang fern ab der zivilisation unterwegs bist, benötigst du schnell eine menge akkus, da sie dir bei minus 30 grad bereits nach einigen auslösungen oder langzeitbelichtungen schlapp machen, oder du einfach keine möglichkeit zum nachladen hast. den profi kann ich verstehen, dass er dann für eine auftragsarbeit jedes risiko ausschalten möchte und vermutlich in orginal akkus investiert. einem hobby fotografen wird aber ein sack voll orginal akkus ein loch in die reisekasse reißen. man sollte daher eine solche anschaffung bzw. entscheidung anderer nicht pauschal verurteilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Mattes Geschrieben 7. Juni 2016 Share #19 Geschrieben 7. Juni 2016 Also, ich wundere mich doch schon sehr über einige Kollegen hier. Da werden hunderte oder gar tausende Euronen fürs Equipment ausgegeben. Aber am Zweitakku wird dann gegeizt. Der soll es dann wieder rausreißen oder wie? Oder warum kauft ihr euch unsichere Nachbauakkus ? Und gefährdet damit eure teuren Kameras. ... Und auch das die Nachbauakkus mit der Zeit mehr an Kapazität verlieren als die originalen, das alleine würde mich schon nerven. Hi. Völlig richtig, Geiz ist nicht immer geil. Arroganz allerdings nie. Ich habe ein halbes Dutzend Akkus für meine Fujis. Bis auf die der Kamera beiliegenden sind alle von Pantona. Warum? Weil ich es nicht einsehe, für ein vom Zulieferer eingekauftes Massenprodukt ein vielfaches dessen zu bezahlen, was für einen technisch annähernd gleichwertigen Akku einer anderen Marke fällig wird. Bei einem "Original-Aufpreis" im Rahmen von 20 oder 30 Prozent würde ich ja nicht einmal meckern, aber 300 Prozent sind einfach Wucher. Und nach meiner Erfahrung sind Pantona-Akkus durchaus gleichwertig. Ich verwende sie seit Jahren (Nikon D3, D700, D800 und Fuji X100T und E1/E2/T1/Pro2) und habe dadurch hunderte von Euro gespart. Was die unterstellte, geringere Lebensdauer angeht, sind meine Erfahrungen andere. Vielleicht halten die Nachbauten insgesamt weniger Ladezyklen aus, bis sie spürbar schwächer werden. Da ich aber eine größere Anzahl Akkus regelmässig abwechselnd nutze, bin ich bisher nie an diese Grenze gestossen. Grüße Matthias Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Jenwe Geschrieben 7. Juni 2016 Share #20 Geschrieben 7. Juni 2016 Ihr versucht gerade Statistik mit kleinen Zahlen zu machen. So funktioniert das nicht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Pere Geschrieben 7. Juni 2016 Share #21 Geschrieben 7. Juni 2016 Laß' mal - ich beginne mich schon über die Menge an Prosa zu amüsieren, die ein adipöser Akku hervorzubringen imstande ist. :] Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast chironer Geschrieben 7. Juni 2016 Share #22 Geschrieben 7. Juni 2016 Arroganz allerdings nie Hoppla für ein vom Zulieferer eingekauftes Massenprodukt Genau das ist es eben nicht. So gesehen wirst du von deinen Billiglieferanten richtig beschissen. Deren Marge dürfte viel höher sein als die des Originallieferanten. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast kopfüber Geschrieben 18. Juni 2016 Share #23 Geschrieben 18. Juni 2016 Also, ich wundere mich doch schon sehr über einige Kollegen hier. Da werden hunderte oder gar tausende Euronen fürs Equipment ausgegeben. Aber am Zweitakku wird dann gegeizt. Der soll es dann wieder rausreißen oder wie? Oder warum kauft ihr euch unsichere Nachbauakkus ? Und gefährdet damit eure teuren Kameras. Und eventuell noch in der Garantiezeit. Mir völlig unverständlich. Und auch das die Nachbauakkus mit der Zeit mehr an Kapazität verlieren als die originalen, das alleine würde mich schon nerven. Noch ein kleiner Tipp: Fasst die Patona-Ladegeräte oder ähnliche Nachbauten mal beim Ladevorgang an. Und? Genau! Sie werden ziemlich heiß. Was glaubt ihr daher, wie hochwertig die Bauteile sind, die darin verbaut werden? Kalkuliert an der absoluten Minimumgrenze. Das kann nicht gut sein. Das originales Ladegerät dagegen wird nicht so warm. Warum wohl? Fazit: Geiz ist nicht immer geil Na das würde ich pauschal so nicht unterschreiben! Schon bei meiner ersten digitalen SLR damals Canon D30 (nicht 30D!!) Habe ich sowohl original als auch "NoName" Akkus eingesetzt. Dabei kam es immer wieder zu unterschiedlichen Beobachtungen. So hielten die billigeren Akkusteilweise sogar länger und geplatzt ist mir auch noch keiner egal bei welchem System. Auch für Nikon und Olympus kann ich das bestätigen. Derzeit nutze ich seit 2 Jahren Patona Akkus für die Fuji X-pro1 und auch X-t10, aber auch beuflich für die Nikon D800e. Im besonderen muss der Nikon Akku ran, der wird mindestens 1x täglich geladen und im Wechsel werden Patona und Nikon Original eingesetzt (Studio only also rel. konstante Temperaturen) einen Unterschied merkt man nach inzwischen 1,5 Jahren nicht! Gemssen oder gezählt wird da nix, dafür hat bei uns keiner Zeit ;-). Das kann ich bei unserer Studiogröße jetzt auf 7 weitere Systeme (Canon und Nikon) hochrechnen, demnach wird es so schlimm nicht sein mit der Quali. Welche Akkus ich immer als sehr gut empfand waren die von Ansman, ist preislich immer ein guter Kompromiss zwischen Nachbau und Original. Am Ende muss man es ja selbst einscheiden, welchen Akku man kauft und warum... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast chironer Geschrieben 18. Juni 2016 Share #24 Geschrieben 18. Juni 2016 Schon bei meiner ersten digitalen SLR damals Canon D30 (nicht 30D!!) Habe ich sowohl original als auch "NoName" Akkus eingesetzt. Seither ist in der Zubehörkopierindustrie ne Menge passiert. Aber, jeder muss wissen welches Risiko er gerne eingehen möchte. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Achim_65 Geschrieben 18. Juni 2016 Share #25 Geschrieben 18. Juni 2016 Ich hatte damals zu Canon-Zeiten Quenox Akkus, also habe ich dann mal einen für die X-T10 gekauft. Der war etwas teurer als der Patona, aber ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem Quenox. Eine Ausdehnung konnte ich noch nicht beobachten und auch sonst macht der Quenox einen sehr guten Eindruck. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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