Uwe Richter Geschrieben 19. Juli 2016 Share #76 Geschrieben 19. Juli 2016 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Oh hier steppt ja der Bär, wie schön ist das denn. Die BVG hat gerade auch eine Kampagne zur diversity, sie nennt sie "weil wir dich lieben" und packt alles rein. wunderbar. In diesem Sinne viel Spaß Moin, schön, dass du noch da bist Du wurdest bereits schmerzlich in deinem Fred vermisst .... Siehe #70 Wir warten Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige Geschrieben 19. Juli 2016 Geschrieben 19. Juli 2016 Hallo Uwe Richter, schau mal hier die mächtigsten Werkzeuge der Fotografie . Dort wird jeder fündig!
Gast chironer Geschrieben 19. Juli 2016 Share #77 Geschrieben 19. Juli 2016 Bei meiner alten analogen 6*9er habe ich oft mit Zwischennegativen und Skalpellen gearbeitet. Was für mich wenig bis nichts mehr mit Fotografie zu tun hat. Wie jede Montage. Ob nun analog, wie von dir beschrieben, oder digital. Das ist in meinen Augen was Anderes, aber keine "Fotografie" Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Hessebubb Geschrieben 19. Juli 2016 Share #78 Geschrieben 19. Juli 2016 Was für mich wenig bis nichts mehr mit Fotografie zu tun hat. Wie jede Montage. Ob nun analog, wie von dir beschrieben, oder digital. Das ist in meinen Augen was Anderes, aber keine "Fotografie" Dann darfst du auch nicht unscharf maskieren oder es deine Kamera tun lassen ! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast chironer Geschrieben 19. Juli 2016 Share #79 Geschrieben 19. Juli 2016 Dann darfst du auch nicht unscharf maskieren oder es deine Kamera tun lassen ! Genau. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
rednosepit Geschrieben 19. Juli 2016 Share #80 Geschrieben 19. Juli 2016 Das mächtigste Werkzeug in der digitalen Fotografie ist vermutlich die Löschtaste! Und das wird zu wenig benutzt. Meine Erfahrung ist, dass Bearbeitung ein sehr gutes Bild noch verfeinern kann, so dass es zu einem ganz besonderen Bild werden kann. Ich glaube, auch aus dem besten Ausgangsbild, lassen sich noch entscheidende Nuancen herausholen. (leider kann man es aber auch versauen) Was aber absolut nicht geht, ist ein mittelmäßiges Bild durch Bearbeitung zu einem sehr guten Bild machen. Das funktioniert einfach nicht. Oft hört man ja, dass Leute labern "ach, diese digitale Fotografie, da macht doch Photoshop alles und man muss nicht mehr fotografieren können" Blödsinn! Nur bei einem sehr guten Ausgangsmaterial loht sich überhaupt Bearbeitung. Insofern sehe ich die Macht da nicht bei PS oder LR sondern noch immer beim Fotografen. die Löschtaste ist daher ein sehr mächtiges Werkzeug und sollte viel konsequenter eingesetzt werden. Selbstkritisch sein, nicht rumdoktern - löschen! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast chironer Geschrieben 19. Juli 2016 Share #81 Geschrieben 19. Juli 2016 Ist mir gerade eingefallen. Die "Like" Taste ist das mächtigste Werkzeug der Digitalfotografie. Was für deren massenhafte Betätigung alles getan wird... Man mag manchmal gar nicht hinsehen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
rednosepit Geschrieben 19. Juli 2016 Share #82 Geschrieben 19. Juli 2016 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Die meisten likes bekommen übrigens Smartphone Uploads Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
zzeroz Geschrieben 19. Juli 2016 Share #83 Geschrieben 19. Juli 2016 passt irgendwie zur jungen generation: "klick und weg". aber machen wir uns nichts vor, auch ältere semester sind bequem geworden. früher haben wir noch bildbesprechungen im kleinen kreis mit gleichgesinnten gemacht und uns ausgetauscht. heute klickt man lieber ein "like", als dass man mit ein paar worte formuliert und sich ausdrückt. anyway... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Crischi74 Geschrieben 19. Juli 2016 Share #84 Geschrieben 19. Juli 2016 Das mächtigste Werkzeug in der digitalen Fotografie ist vermutlich die Löschtaste! Und das wird zu wenig benutzt. ... Selbstkritisch sein, nicht rumdoktern - löschen! Mit diesem Beitrag bin ich 100% bei dir. Danke. Gruß Christian Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Peterflash Geschrieben 19. Juli 2016 Share #85 Geschrieben 19. Juli 2016 mein vorschlag, einfach fotografieren nutzt oder nutz auch nicht was ihr habt an werkzeuge oder tools, was auch immer. einfach nur fotografieren lg p Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Photoweg Geschrieben 21. Juli 2016 Share #86 Geschrieben 21. Juli 2016 Mehr Handwerk, weniger Werkzeug! Sorry, kannst du das erklären? Für mich hört sich das erstmal so an wie Malen ohne Pinsel Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Photoweg Geschrieben 21. Juli 2016 Share #87 Geschrieben 21. Juli 2016 Mehr Gefühl, weniger Können, null Technik! bin ich richtig informiert, dass du Bücher über Apperate schreibst? Vielleicht ist auch der einfache Gedanke der Naheliegende? - ich muss nicht alles verstehen Ich habe auch so eine Fuji-Sofortbild-Kamera und lerne aus Erfahrung, was mein Apperat aus meinen Versuch macht, ein Foto aufzunehmen oder einzufangen und festzuhalten. Die dahinterliegenden Daten mit mathematischen Programmen umzurechnen, hat bei mir selten etwas zum Besseren bewirkt. Das ist keine Gegenrede nur meine Ansicht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast chironer Geschrieben 22. Juli 2016 Share #88 Geschrieben 22. Juli 2016 Sorry, kannst du das erklären? Für mich hört sich das erstmal so an wie Malen ohne Pinsel Er schreibt "weniger", nicht "kein". Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tagträumer Geschrieben 22. Juli 2016 Share #89 Geschrieben 22. Juli 2016 Ich gehe, was Manipulation angeht, ganz pragmatisch vor: Ich installiere einfach kein Bildbearbeitungsprogramm, wie Photoshop. Ich mache maximal das, was mein RAW-Entwickler kann und der heißt Capture One. In der neuesten Version kann der zwar auch schon ziemlich viel (mit lokalen Anpassungen, Ebenen etc.), aber eben nicht so verführerisch leicht wie PS. Warum? Einfach, weil ich schon genug Zeit vor dem Computer verbringe / verschwende und mich gar nicht erst in die Versuchung führen will. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Jome Geschrieben 22. Juli 2016 Share #90 Geschrieben 22. Juli 2016 wichtigste Regel: Lass Deine Frau zuhause Wenn die Gattin ein Buch dabei hat, darf es auch einige Augenblicke länger dauern. Aber allein sein beim Fotografieren beschert schon mehr Glücksmomente... Gruß Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Jome Geschrieben 22. Juli 2016 Share #91 Geschrieben 22. Juli 2016 mein vorschlag, einfach fotografieren nutzt oder nutz auch nicht was ihr habt an werkzeuge oder tools, was auch immer. einfach nur fotografieren lg p Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit einer Idee oder einem Thema im Kopf zu besseren Ergebnissen kommt. Das gilt für mich auch beim Nachbearbeiten. Keine Prinzipien festschreiben, wie immer Photoshop oder nie Photoshop - die Aufnahme muss vom Gefühl her "fertig" sein. Gruß Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tagträumer Geschrieben 22. Juli 2016 Share #92 Geschrieben 22. Juli 2016 Das wäre mein Problem. Dazu hätte ich zu viele Ideen. Dann lieber neu fotografieren. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
PhotoMich Geschrieben 22. Juli 2016 Share #93 Geschrieben 22. Juli 2016 möchte mal einen Austausch über die Eurer Erfahrung nach mächtigsten technischen Werkzeuge der Fotografie anregen, die einfach anzuwenden sind... Bei mir sind es # die Zeit entscheidet wie Bewegung dargestellt wird - und ist bei Fuji mit einem einfachen Dreh am Rad veränderbar... # der Weißabgleich entscheidet über die Farbigkeit und die Emotionen - und ist bei Fuji mit einem Druck und einem Dreh veränderbar... # die Perspektive, entscheidet über das Motiv im Kontext - und ist bei jeder Kamera mit einem Schritt zur Seite veränderbar... # das Licht, entscheidet über das, was wahrgenommen wird - und ist mit einem Blitz leicht formbar... to be continued.... Licht und Schatten, Plus Komposition, leichte Nachbearbeitung. VG Alex Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tagträumer Geschrieben 23. Juli 2016 Share #94 Geschrieben 23. Juli 2016 Ihr mutiert ja zu wahren Poeten! Sind die Fotos dann auch so poetisch? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
rednosepit Geschrieben 25. Juli 2016 Share #95 Geschrieben 25. Juli 2016 Ja, das ist tatsächlich so. Ich finde die Verknüpfung von Lyrik und Fotografie perfekt Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast canis lupus Geschrieben 26. Juli 2016 Share #96 Geschrieben 26. Juli 2016 Ja, das ist tatsächlich so. Ich finde die Verknüpfung von Lyrik und Fotografie perfekt Ich bin wahrscheinlich zu unromantisch um das verstehen zu können. Aber mit der Löschtaste gebe ich dir Recht... Ein interessantes Werkzeug ist für mich die "freiwillige Selbstbeschränkung" auf eine überschaubare Bilderzahl. Einfach mal losziehen und z.B. nur 36 Bilder auf ein 128gb-Karte zu schießen, schärft das fotografische Sehen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rico Pfirstinger Geschrieben 26. Juli 2016 Share #97 Geschrieben 26. Juli 2016 Das hat Jim Brandenburg ja 1987 für NatGeo überzeugend demonstriert. 90 Tage, 90x den Auslöser gedrückt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast canis lupus Geschrieben 26. Juli 2016 Share #98 Geschrieben 26. Juli 2016 Das hat Jim Brandenburg ja 1987 für NatGeo überzeugend demonstriert. 90 Tage, 90x den Auslöser gedrückt. Beruflich wäre das für mich zwar das Aus, aber bei meiner privaten Fotografie beschränke ich mich oft auf eine sehr kleine Zahl von Auslösungen. Ich fahre z.B. mal nach Frankfurt und mache nur 20 Bilder von einem Architekturobjekt. Und die nur mit einem Objektiv - natürlich keinem Zoom. Vielleicht auch mit der X100T oder einer anderen Kamera, deren Namen ich im Fuji-Forum nicht erwähnen darf.... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Lobra Geschrieben 19. August 2016 Share #99 Geschrieben 19. August 2016 90 Tage, 90x den Auslöser gedrückt. Auch wenn es keine Digitalfotos waren, ich würde eingehen, wie ein nicht gegossener Blumentopf. Ich benötige meine tägliche Ration an Fotomotivdrogen und Auslösungen, sonst werde ich nervös. Wenn die Lichtverhältnisse tagelang nicht passen werde ich schon kribbellig. Für mich das wichtigste Werkzeug für die Fotografie ist die Beleuchtung.Das Erkennen der Motive und eine Kamera setze ich mal als zwingend voraus. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast pixxel.land Geschrieben 20. August 2016 Share #100 Geschrieben 20. August 2016 RAW Konverter und Photoshop aus meiner Sicht keine Werkzeuge der Fotografie. Es sind Werkzeuge die eigentlich kein Fotograf braucht. Zumindest war das vor der Digitalfotografie so. eine für mich nicht nachvollziehbare Ansicht. Der RAW-Konverter ist für mich das digitale Äquivalent zur analogen Dunkelkammer und daher für die Bildschaffung unverzichtbar. Fotoschopp - darüber ließe sich diskutieren. Aber eigentlich das digitale Gegenstück zur Fotoassistentin, die einst die Bilder retuschierte (die Augen hier etwas ausdrucksvoller, die Haare dort etwas nachgezogen, den Schatten leicht nachgedunkelt, vor allem aber: Flecken entfernen. Davon gibt's auch heute wieder mehr als genug) ;-) Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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